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Mir auch!
Und dann meine Mutter, auch 73, keine Polizei, keine Fotos, keine Zeugen, nicht mal das Kennzeichen notiert, hatte gerade noch Streit mit ihr.
Da ruft der alte Knacker bei ihr an, er hätte seine Versicherung informiert, ja, ist ja wunderschön, aber welche Versicherung, das weiß ich immer noch nicht.
Ich hätte da ja mal was mit denen zu klären, ggf. wegen Gutachter, usw.
Ich kriege mein Auto demoliert und habe jetzt auch noch selbst die Laufereien. Ich könnte kotzen...
kennzeichen bekannt? zentralruf der autoversicherer....
Und nun nochmal die Frage an euch:
Wie würdet Ihr reagieren, wenn Ihr der ältere Mitbürger im Strassenverkehr seid? Ich denke genau so oder???
Ich hoffe, daß ich im hohen Alter noch Einsichtig genug bin, meinen Führerschein abzugeben, bevor ich jemandem in sein Auto fahre, oder schlimmer noch, einen schwächeren Verkehrsteilnehmer über den Haufen fahre.
Es gibt auch Mobilität ohne eigenes Auto!
Gruß,
Björn
Habt Ihr schonmal darüber nachgedacht, wie Ihr euch verhalten würdet, wenn Ihr euer Leben lang geschuftet habt und eure Mobilität im alter geniessen wollt und dann sowas passiert.

Bezüglich Deiner "Mobilität" sei Dir gesagt, dass Du "das" getrost bei uns im ländlichen Raum vergessen kannst.
Der ÖPNV funktioniert nicht. Die Busse fahren bestenfalls alle 2 Stunden mal, aber nicht dahin, wohin Du möchtest oder Du musst 2-3x umsteigen. Eine Strecke nach der Anderen wird eingestellt.
Eine Zugverbindung besteht praktisch nur auf dem Papier. Taxis sind aufgrund der langen Wege fast unbezahlbach.
Der nächste Facharzt ist mindestens 20km entfernt, das nächste Krankenhaus genau so weit.
Notärzte werden z.B. zur Zeit aufgrund des Ärztemangels zu 80-90% aus Köln oder Koblenz eingeflogen und da wartest Du nach einem Unfall in unserer Region auch schon mal 60-70Min.
Abends werden die Bürgersteine hochgeklappt.
Unser Kaff ist in etwa so groß wie der NewYorker Zentralfriedhof, aber mindestens doppelt so tot![]()

. Was danach kam, ist doch versicherungstechnische Routine und auch sicher kein Grund für aufgeregte Empfehlungen, zumal der bekannte Unfallverursache doch wohl nie versucht hat, sich herauszuwinden.Direkt nach dem Crash haben sich beide Beteiligten etwas ungeschickt angestellt.
Was danach kam, ist doch versicherungstechnische Routine und auch sicher kein Grund für aufgeregte Empfehlungen, zumal der bekannte Unfallverursache doch wohl nie versucht hat, sich herauszuwinden.
In der Tat, so wenig Probleme mit einem Unfallgegner hatte ich noch nie und ich hatte schon einige Unfälle, wobei ich zumeist völlig unschuldig war.
Was jetzt allerdings die Versicherung daraus macht, bleibt abzuwarten, aber dafür kann der alte Herr dann ja auch nichts.
Ich mache mir Gedanken, ob ich mich deshalb nicht einmal persönlich bei ihm für sein faires und anständiges Verhalten bedanken soll!?
Da ich ja nun berufsbedingt auch oft die ältere Generation versichere, habe ich schon mit allen möglichen Fahrtauglichkeiten und Untauglichkeiten zu tun gehabt. Ich hatte schon 80 jährige Kunden mir gegenüber sitzen, die waren fit wie ein Turnschuh, geistig, sowie körperlich. Wenn so jemand einen Unfall verursacht, dann hat das in der Regel nichts mit dem Alter zu tun.
Ich hatte aber unter anderem auch schon mal einen 93 jährigen, der sein neues Auto bei mir versichern wollte, weil er sein altes ungebremst auf einen Kreisel gefahren hat, wo sich mitten drauf ein Brunnen befand, wo dann das halbe Auto drin hing. Auch sowas kann einem jüngeren Menschen passieren (Gas und Bremse verwechseln zum Beispiel) Wenn ich dann aber herausfinde, dass der Herr in den letzten 1 1/2 Jahren drei Autos kaputt gefahren hat und noch dazu völlig verwirrt ist, dann habe ich da kein Verständnis mehr für. Dieser Kunde wollte das Autofahren partout nicht aufgeben, obwohl er einfach nicht mehr in der Lage war, sein Fahrzeug sicher zu führen. Und fehlende Mobilität hin oder her. Dies darf nicht wichtiger sein, als die Tatsache, dass man damit Leben gefährdet.
Ich habe mich geweigert, diesen Kunden zu versichern und ihm dadurch in dem Moment natürlich die Erlaubnis verweigert, seinen Wagen zuzulassen, da dies ja ohne Versicherung nicht geht. Natürlich konnte er sich überall anders problemlos versichern. Aber ich habe mich geweigert, das zu unterstützen.
Viele Menschen sehen oft nicht ein, dass sie eigentlich nicht mehr fahrtauglich sind. Deshalb finde ich eine Überprüfung der Fahrtauglichkeit sinnvoll. Sollte das bedeuten, dass ich eines Tages im Alter nicht mehr fahrtüchtig bin, dann ist das so.
Das es solche Menschen noch gibt.
Finde ich gut.
Die meisten Versicherungskaufleute sind so von der Provisionsgier angestachelt die würden alles & jeden versichern.
Und ich kann sogar nachts ruhig schlafen!Und welche 26 jährige Frau kann das schon von sich behaupten![]()
Was hat denn das jetzt mit Frauen zu tun??? 
Was hat denn das jetzt mit Frauen zu tun???
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