Schrubbel
Lord Helmchen
hat das bei dir etwa so ausgesehen?


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bist du dir sicher, dass die das wissen?
mir ist mal ein 3er bmw so dicht aufgefahren ( in der stadt ), dass ich noch nicht mal mehr das logo auf der haube gesehen habe. ich war grad mit einer freundin am telefonieren...
als ich dann den blickwinkel etwas verändert habe, konnte ich erkennen, das der bmw 2 blaulichter die auf dem dach waren eingeschaltet hatte... er meinte tatsächlich mich...
kurz danach hab ich mit dann ein headset fürs handy gekauftder ist wirklich so dicht aufgefahren, dass ich die blaulichter nicht mehr sehen konnte....
soviel zum dicht auffahren ...
lg Maik
genau das, was Anderen zur Last gelegt wird, also dicht Auffahren, rechts überholen, Verfolgungsjagden in der Stadt und immer alles mit weit überhöhtem Tempo.naja, wenn auf der bahn von hinten einer mit lichthupe ankommt, bedeutet das: "achtung ich bin schneller, bleib du also auf deiner spur, bis ich vorbei bin". nix für ungut, aber im gegensatz zu dir wissen die "langsamen" scheinbar über die bedeutung der lichthupe als überhol- und warnsignal bescheid![]()
Mich wundert das auch immer wieder.
Die machen bei der Verfolgung von Schwerstkriminellengenau das, was Anderen zur Last gelegt wird, also dicht Auffahren, rechts überholen, ...
Nur da ist es plötzlich legal und gefahrlos ...
.Wie Z on Speed oben schreibt, ist das gesetzliche Regelwerk vorhanden und die Rennleitung muss nur die Einhaltung der Bestimmungen kontrollieren. Mit Blitzern wird das nicht funktionieren: Zu schnelles Fahren ist eindeutig, aber zu langsames kann viele gute Gründe haben, die ein Automat nicht erfassen kann.
Meiner Meinung nach dürften Leute, die das Rechtsfahrgebot missachten, gern etwas mehr zur Kasse gebeten werden. Nett wären hier auch kleine Nachschulungen unter dem Obertitel "Ich bin nicht allein im Straßenverkehr". Dort könnte man dann u.a. auch das Blinkerwissen mal wieder auffrischen ...
Gruß
Kai
...da würde es schon reichen endlich mal alle 5 Jahre eine verpflichtende praktische Überprüfungsstunde einzuführen. Wer es nicht schafft hat noch einen Nachschuss frei und danach Führerschein nochmal neu machen.
Ein Unding, daß der FS bei den sich so dramatisch ändernden Bedingungen im Strassenverkehr kein Ablaufdatum hat.nen..
Die Prüfung würden die bereits erwähnten notorischen LinksFahrer problemlos bestehen, weil sie seltenst aus Unwissenheit links fahren, sondern aus “Fleiß “ wie man in Bayern sagt.
In den letzten Jahrzehnten war weder der Verkehr so dicht wie heute, noch schafften zuvor Kleinwagen 190 zu fahren. Kurz: es war nie gefährlicher links zu fahren. Wer das nicht weiß (respektive wissen WILL), erfährt es spätestens nach 20 Minuten, weil er bis dahin mindestens 1x von einem überholt wurde, der deutlich schneller als 130 war.
Wer wirklich so dumm oder schusselig sein will, hätte auch nicht den Weg zur Autobahn oder Tankstelle gefunden.
Das zweite von dir angesprochene Problem existiert auch zweifellos und sollte gelöst werden, aber ich denke das äußert sich anders (zum Beispiel durch grundsätzlich langsamere Abläufe und Fehler beim Fahren (Licht, Blinken, in Kreuzungen herein tasten, falsche schalt Zeitpunkte, Nachtblindheit...))
Politischer Selbstmord, sich heutzutage mit der "grauen Lobby" anzulegen. Sinnvoll wäre es allemal, trotzdem wird es diesbezüglich nur bei Appellen und Freiwilligkeit bleiben.Auch auf die Gefahr mich noch unbeliebter zu machen - da würde es schon reichen endlich mal alle 5 Jahre eine verpflichtende praktische Überprüfungsstunde einzuführen. Wer es nicht schafft hat noch einen Nachschuss frei und danach Führerschein nochmal neu machen. Ein Unding, daß der FS bei den sich so dramatisch ändernden Bedingungen im Strassenverkehr kein Ablaufdatum hat. Und ganz nebenbei bekommt man auch ohne große Polemik und Populismus das "Altersproblem" in den Griff mit Teilnehmern, die körperlich und geistig nicht mehr in der Lage sind den Anforderungen adäquat zu begegnen.....
Politischer Selbstmord, sich heutzutage mit der "grauen Lobby" anzulegen. Sinnvoll wäre es allemal, trotzdem wird es diesbezüglich nur bei Appellen und Freiwilligkeit bleiben.
Politischer Selbstmord, sich heutzutage mit der "grauen Lobby" anzulegen. Sinnvoll wäre es allemal, trotzdem wird es diesbezüglich nur bei Appellen und Freiwilligkeit bleiben.
Als Ergänzung, die regelmäßige Überprüfung war übrigens nicht Altersgebunden gemeint, alle 5 oder 10 Jahre z.B., egal ob 25 oder 75.
Der Fahrstil ändert sich nach der Führerscheinprüfung doch relativ schnell...
Ohne die genauen Zahlen zu kennen ( 20-40 Mio Fahrerlaubnisse in Deutschland?), würde ich vermuten, dass der administrative Aufwand einer 5-10 jährigen Nachkontrolle, diese undurchführbar machen würde.Genau DAS tut man ja nicht, wenn die Überprüfung für ALLE FS-Inhaber ab dem Tag der Zuteilung bzw. Inkrafttreten der Verordnung bindend wird. Wo legt man sich dann mit der grauen Lobby an wenn es alle betrifft? DAS Argument ist ja dann mehr als entkräftet..
Ohne die genauen Zahlen zu kennen, würde ich vermuten, dass der administrative Aufwand einer 5-10 jährigen Nachkontrolle, diese undurchführbar machen würde.
Zuerst ziehst die Silberlöckchen ins Spiel, jetzt die Verwaltung, wie wärs wenn du Farbe bekennst und dich selber beim Namen nennst, daß du absolut dagegen bist *ggg*Ohne die genauen Zahlen zu kennen ( 20-40 Mio Fahrerlaubnisse in Deutschland?), würde ich vermuten, dass der administrative Aufwand einer 5-10 jährigen Nachkontrolle, diese undurchführbar machen würde.
1. habe ich gesagt, es wäre sinnvoll, aber administrativ und politisch kaum durchführbarIn diesem Staat ist alles durchführbar, was Gelder in die Kassen spült. Man müßte theoretisch noch nicht mal Fahrschulen involvieren, sondern könnte gleich nur die halbstaatliche Organisation TÜV damit betrauen. ERGO doppelte Einnahmen für den Staat.
Abgesehen davon ist der Aufwand, bis auf die Prüfungsfahrten nicht größer als bei Neuantrag von Personalausweis und Reisepass. Mit Einführung des Plastikgedöhns konntest den auch nicht mehr verlängern wie früher, sondern mußt dir jedesmal ein neues Dokument ausstellen lassen. Funktioniert doch auch reibungslos....also? Wo ist das Problem?Zuerst ziehst die Silberlöckchen ins Spiel, jetzt die Verwaltung, wie wärs wenn du Farbe bekennst und dich selber beim Namen nennst, daß du absolut dagegen bist *ggg*
... nur sollte man sich wirklich auch mal selbst überprüfen, ob durch eine etwas zahmere fahrweise nicht die eine oder andere brenzlige situation zu vermeiden gewesen wäre. das ältere fahrer mehr fehler machen als jüngere, glaube ich schlicht nicht. fahranfänger sind durch ihre fehlende erfahrung ganz besonders "fehleranfällig" und können nur eins machen, aus ihren fehlern lernen. da wir aber wissen was wo an welcher stelle passieren kann, sollten wir nicht so gedankenlos an fahrzeugkolonnen auf der autobahn vorbeifliegen und uns wenn es angebracht ist, einfach mal ein wenig zurück nehmen.
lg Maik
Vielen Dank für diesen Beitrag!
Einige Verkehrsteilnehmer können den teilweise hohen Geschwindigkeitsüberschuss der Linksfahrenden bzw. die Beschleunigung eines stark motorisierten PKWs vermutlich auch deshalb nicht gut einschätzen, weil sie selbst niemals in einem Fahrzeug mit solchem Potential gesessen haben.
Dann halt entweder X Jahre nach Erwerb oder mit dem Altern von 30,40,50... Jahren, das sollte das ganze entspannend.

Das möchte ich mal vor dem Hintergrund des "Anti-Diskriminierungsgesetz" und dem Grundrecht "alle sind gleich" betrachtet wissen![]()
1. habe ich gesagt, es wäre sinnvoll, aber administrativ und politisch kaum durchführbar
2. lebe ich nicht in eurem Land und habe entsprechend keine deutsche Fahrerlaubnis
3. brauche ich hier nicht jeden Vorschlag auf seine Sinnhaftigkeit und Plausibilität zu überprüfen.
4. ist mir der Ausgang dieser Diskussion inzwischen schnurzegal
Bei manchen Mitmenschen wird mit dem Aufpreis auf Zuffenhausener Derivate auch gleich die Arroganz und Überheblichkeit mit zu Eigen gemacht.1. habe ich gesagt, es wäre sinnvoll, aber administrativ und politisch kaum durchführbar
2. lebe ich nicht in eurem Land und habe entsprechend keine deutsche Fahrerlaubnis
3. brauche ich hier nicht jeden Vorschlag auf seine Sinnhaftigkeit und Plausibilität zu überprüfen.
4. ist mir der Ausgang dieser Diskussion inzwischen schnurzegal
Zweifelsohne gibt es viele interessante Möglichkeiten der Verbesserung, nur muss jeder Vorschlag eben auch politisch und wirtschaftlich tragbar sein. Die Einführung einer regelmäßigen Führerschein-Überprüfungspflicht wird weder das eine sein, noch das andere.