Schlechte Nachricht für Schleicher

  • Ersteller Ersteller Andreazzz
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bist du dir sicher, dass die das wissen?

da es bei mir in 95% aller fälle funktioniert, geh ich mal stark von aus, dass die meisten es wissen. die 5% die es nicht schnallen, sehens erst garnicht, weil sie ihre spiegel nicht benutzen und dann - da hast wohl recht - gibts noch ne oberlehrerdunkelziffer. die treten meiner erfahrung nach aber eh meist nur bei erhöhtem verkehrsaufkommen auf und da ist es mir persönlich dann auch relativ egal....
 
mir ist mal ein 3er bmw so dicht aufgefahren ( in der stadt ), dass ich noch nicht mal mehr das logo auf der haube gesehen habe. ich war grad mit einer freundin am telefonieren...

als ich dann den blickwinkel etwas verändert habe, konnte ich erkennen, das der bmw 2 blaulichter die auf dem dach waren eingeschaltet hatte... er meinte tatsächlich mich... :b

kurz danach hab ich mit dann ein headset fürs handy gekauft :sneaky: der ist wirklich so dicht aufgefahren, dass ich die blaulichter nicht mehr sehen konnte.... :whistle: soviel zum dicht auffahren ...


lg Maik


Mich wundert das auch immer wieder.
Die machen bei der Verfolgung von Schwerstkriminellen ;) genau das, was Anderen zur Last gelegt wird, also dicht Auffahren, rechts überholen, Verfolgungsjagden in der Stadt und immer alles mit weit überhöhtem Tempo.
Nur da ist es plötzlich legal und gefahrlos und die bilden sich auch noch ernsthaft ein, sie könnten Autofahren.
Ich wünsche keinem was Böses, aber da sollte mal einer nach rechts fahren, wenn die Damen und Herren von der Zivilstreife mal wieder rechts überholen.
 
naja, wenn auf der bahn von hinten einer mit lichthupe ankommt, bedeutet das: "achtung ich bin schneller, bleib du also auf deiner spur, bis ich vorbei bin". nix für ungut, aber im gegensatz zu dir wissen die "langsamen" scheinbar über die bedeutung der lichthupe als überhol- und warnsignal bescheid :M

Da hast Du vermutlich Recht, aber ich benutze die Lichthupe eigentlich sehr, sehr selten, um auf der Autobahn schneller vorwärts zu kommen.
Asche auf mein Haupt!
 
Mich wundert das auch immer wieder.
Die machen bei der Verfolgung von Schwerstkriminellen ;) genau das, was Anderen zur Last gelegt wird, also dicht Auffahren, rechts überholen, ...
Nur da ist es plötzlich legal und gefahrlos ...

Nicht gefahrlos, sondern allein legal. Wie sollte die Polizei denn ihre Aufgabe erfüllen, wenn sie nicht unter bestimmten Umständen derartige Sonderrechte in Anspruch nehmen könnte? Das würde schlicht nicht funktionieren.
 
manchmal bricht die polizei auch verfolgungen ab, wenn andere verkehrsteilnehmer gefährdet werden können ( verhältnismäßigkeit )

lg Maik
 
Viele von den Uniformierten (oder denen in Zivil von der gleichen Truppe) können sogar fahren, weil sie nicht nur darüber in Foren auslassen, sondern entsprechend geschult werden. Bei der Zweiradfraktion gibt es regelmässig kräftige Dämpfer fürs Sportfahrerego, wenn der Mann auf der biederen R1200RT mit Videoausstattung die gebückten Knieschleifer mit renntauglichem Gerät auf kurviger Landstrasse aufbringt :) :-).
 
Wie Z on Speed oben schreibt, ist das gesetzliche Regelwerk vorhanden und die Rennleitung muss nur die Einhaltung der Bestimmungen kontrollieren. Mit Blitzern wird das nicht funktionieren: Zu schnelles Fahren ist eindeutig, aber zu langsames kann viele gute Gründe haben, die ein Automat nicht erfassen kann.

Meiner Meinung nach dürften Leute, die das Rechtsfahrgebot missachten, gern etwas mehr zur Kasse gebeten werden. Nett wären hier auch kleine Nachschulungen unter dem Obertitel "Ich bin nicht allein im Straßenverkehr". Dort könnte man dann u.a. auch das Blinkerwissen mal wieder auffrischen ...

Gruß

Kai

Auch auf die Gefahr mich noch unbeliebter zu machen - da würde es schon reichen endlich mal alle 5 Jahre eine verpflichtende praktische Überprüfungsstunde einzuführen. Wer es nicht schafft hat noch einen Nachschuss frei und danach Führerschein nochmal neu machen. Ein Unding, daß der FS bei den sich so dramatisch ändernden Bedingungen im Strassenverkehr kein Ablaufdatum hat. Und ganz nebenbei bekommt man auch ohne große Polemik und Populismus das "Altersproblem" in den Griff mit Teilnehmern, die körperlich und geistig nicht mehr in der Lage sind den Anforderungen adäquat zu begegnen.....
 
...da würde es schon reichen endlich mal alle 5 Jahre eine verpflichtende praktische Überprüfungsstunde einzuführen. Wer es nicht schafft hat noch einen Nachschuss frei und danach Führerschein nochmal neu machen.

Ein Unding, daß der FS bei den sich so dramatisch ändernden Bedingungen im Strassenverkehr kein Ablaufdatum hat.nen..

Die Prüfung würden die bereits erwähnten notorischen LinksFahrer problemlos bestehen, weil sie seltenst aus Unwissenheit links fahren, sondern aus “Fleiß “ wie man in Bayern sagt.
In den letzten Jahrzehnten war weder der Verkehr so dicht wie heute, noch schafften zuvor Kleinwagen 190 zu fahren. Kurz: es war nie gefährlicher links zu fahren. Wer das nicht weiß (respektive wissen WILL), erfährt es spätestens nach 20 Minuten, weil er bis dahin mindestens 1x von einem überholt wurde, der deutlich schneller als 130 war.
Wer wirklich so dumm oder schusselig sein will, hätte auch nicht den Weg zur Autobahn oder Tankstelle gefunden.

Das zweite von dir angesprochene Problem existiert auch zweifellos und sollte gelöst werden, aber ich denke das äußert sich anders (zum Beispiel durch grundsätzlich langsamere Abläufe und Fehler beim Fahren (Licht, Blinken, in Kreuzungen herein tasten, falsche schalt Zeitpunkte, Nachtblindheit...))
 
Die Prüfung würden die bereits erwähnten notorischen LinksFahrer problemlos bestehen, weil sie seltenst aus Unwissenheit links fahren, sondern aus “Fleiß “ wie man in Bayern sagt.
In den letzten Jahrzehnten war weder der Verkehr so dicht wie heute, noch schafften zuvor Kleinwagen 190 zu fahren. Kurz: es war nie gefährlicher links zu fahren. Wer das nicht weiß (respektive wissen WILL), erfährt es spätestens nach 20 Minuten, weil er bis dahin mindestens 1x von einem überholt wurde, der deutlich schneller als 130 war.
Wer wirklich so dumm oder schusselig sein will, hätte auch nicht den Weg zur Autobahn oder Tankstelle gefunden.

Das zweite von dir angesprochene Problem existiert auch zweifellos und sollte gelöst werden, aber ich denke das äußert sich anders (zum Beispiel durch grundsätzlich langsamere Abläufe und Fehler beim Fahren (Licht, Blinken, in Kreuzungen herein tasten, falsche schalt Zeitpunkte, Nachtblindheit...))

Nichts desto trotz denke ich, daß es hilfreich wäre, die Fähigkeiten zur Teilnahme am Strassenverkehr regelmäßig überprüfen zu lassen, unabhängig wo die Defizite liegen. Ob jemand nicht will, oder einfach nicht mehr kann ist doch irrelevant. Fakt ist - man kann den Anforderungen nicht mehr gerecht werden.
Auch die notorischen Linksfahrer haben sich im Laufe der Jahre diese "Fähigkeit" antrainiert und solche Verhaltensweisen gehen in Fleisch und Blut über. Ich beobachte auch allenthalben auf der Autobahn, daß viele km-weit auf der Mittelspur mit 100 dahin schleichen, obwohl die rechte Spur bis zu Horizont frei wäre. Ziehst du aber an denen z.b rechts mit konstantem Tempo von 120 locker vorbei, wachen viele auf einmal auf und folgen dir auf der rechten Spur....
Ich glaube die von dir angesprochenen Oberlehrer machen nur einen kleinen Anteil aus. Und wer wirklich so ein Charakter ist, wird seine Unart auch vor einem Prüfer nur schwer unterdrücken können.
Der überwiegende Teil aber ist einfach mit sich selber so dermaßen beschäftigt, ob aus Angst oder Schlafmützigkeit, daß sie garnicht merken als Verkehrshindernis unterwegs zu sein.

Ein weiteres gutes Beispiel wäre es, das falsche Einschalten der Nebelschlussleuchte nicht mit 15-25€ zu ahnden, sondern mit dem Tempoverstoß. Wer das Teil an hat darf laut STVO nicht schneller als 50km/h fahren. Ist einer mit aktivierter Leuchte und 130 auf der Autobahn unterwegs, zack - 67 zu schnell (abzüglich Toleranz) und Führerschein weg für ein paar Wochen zzgl. knackiges Bussgeld. Normalerweise wird bei Kombinationen immer das höchste Vergehen geahndet. Nur auf DIESE Idee ist scheinbar noch keiner von der Rennleitung gekommen.
 
Auch auf die Gefahr mich noch unbeliebter zu machen - da würde es schon reichen endlich mal alle 5 Jahre eine verpflichtende praktische Überprüfungsstunde einzuführen. Wer es nicht schafft hat noch einen Nachschuss frei und danach Führerschein nochmal neu machen. Ein Unding, daß der FS bei den sich so dramatisch ändernden Bedingungen im Strassenverkehr kein Ablaufdatum hat. Und ganz nebenbei bekommt man auch ohne große Polemik und Populismus das "Altersproblem" in den Griff mit Teilnehmern, die körperlich und geistig nicht mehr in der Lage sind den Anforderungen adäquat zu begegnen.....
Politischer Selbstmord, sich heutzutage mit der "grauen Lobby" anzulegen. Sinnvoll wäre es allemal, trotzdem wird es diesbezüglich nur bei Appellen und Freiwilligkeit bleiben.
 
Politischer Selbstmord, sich heutzutage mit der "grauen Lobby" anzulegen. Sinnvoll wäre es allemal, trotzdem wird es diesbezüglich nur bei Appellen und Freiwilligkeit bleiben.

Vollkommen richtig, man müsste die regelmäßige Überprüfung mit einem Bonus versehen, um es schmackhaft zu machen (Steuererleichterung / Versicherungsbeitragssenkung) das kostet jedoch wieder Steuereinnahmen, was hier überwiegt, die Frage nach Sicherheit auf der Strasse oder massive Steuereinkunftsverluste mag mal böse gedacht klar sein.

Zunächst ein mal sollte man die Teilschuld bei deutlichem Überschreiten der Richtgeschwindigkeit medienwirksam abschaffen, um das Bewusstsein zu schärfen, dass es halt Fahrer gibt, die deutlich schneller unterwegs sind (um zum Thema "Schleicher" zurückzukommen). Dazu noch ein deutschlandweiter Blitzmarathon, wie in NRW (die ich persönlich sehr gut finde), der wieder medienwirksam sein muss.
Wenn man es schafft ein Bewusstsein zu schaffen, dass Schleicher und Links-Mittelspur Fanatiker (fast) genauso viel zu Unfällen beitragen, wie die viel verteufelten Raser sollte das "Problem" nicht gelöst aber angegangen sein.

Wenn ich überlege wie oft ich mit blinkendem ESP voll in der Bremse hänge weil jemand beim leichtesten Anglühen der Blinkerbirne auf die linke Spur zieht mit leicht 100 Km/h Unterschied, dann könnte ich direkt bei meinem Arbeitgeber kündigen, wenn ich es jedes mal wegen Nötigung verfolgen würde.

Jedoch bekommt man als Vielfahrer (60tkm+ / Jahr) ein ziemlich dickes Fell und fährt deutlich vorausschauender, langsam rege ich mich nur noch auf, wenn es wirklich schlimm wird
 
ich bin ehrlich gesagt grade in einem gewissenskonflikt. das hat mehrere gründe... zum einen sind ja grundsätzlich immer die anderen schuld, wenn es mal haarig wird. zum anderen scheinen hier alles fahrende oder "fliegende" halbgötter zu schreiben, die noch nie einen fehler gemacht haben und sich selbstverständlich immer an die regeln der stvo halten. meine bescheidene erfahrung mit zettie/ porschefahrern und da nehme ich mich auch nicht aus, ist eine andere. natürlich gibt es auch fahrer die sich kontinuierlich an die stvo halten, aber die fahrer die dieses wirklich machen, scheint unter der sportwagenklientel rar gesäät zu sein. natürlich könnte man mir jetzt vorhalten, dass ich ja nur einen kleinen teil der zettiebesitzer life kennen gelernt habe, aber an solche zufälle wie ich sie beobachtet habe, glaube ich ehrlich gesagt nicht.

ich selber fahre häufig abseits der autobahn wenn man sich an der stvo ausrichtet, wie ein wildschwein ( artgerecht ) um das vorsichtig auszudrücken... und was ich bislang gesehen habe, stehe ich hier in diesem erlauchten kreise bei weitem nicht alleine da. dazu kommt, dass ich dieses jahr 52 jahre alt werde. also vielleicht noch 8 jahre, bis ich meinen lappen wegen "altersstarrsinn" abgeben muss?!

ich will hier niemand angreifen, nur sollte man sich wirklich auch mal selbst überprüfen, ob durch eine etwas zahmere fahrweise nicht die eine oder andere brenzlige situation zu vermeiden gewesen wäre. das ältere fahrer mehr fehler machen als jüngere, glaube ich schlicht nicht. fahranfänger sind durch ihre fehlende erfahrung ganz besonders "fehleranfällig" und können nur eins machen, aus ihren fehlern lernen. da wir aber wissen was wo an welcher stelle passieren kann, sollten wir nicht so gedankenlos an fahrzeugkolonnen auf der autobahn vorbeifliegen und uns wenn es angebracht ist, einfach mal ein wenig zurück nehmen.

die teilschuld bei deutlichem überschreiten der richtgeschwindigkeit abzuschaffen, halte ich nicht für sinnvoll, denn einige leute würden das als freibrief werten.

übrigens, sollte ich bei mir selber körperliche defizite ausmachen ( alterserscheinungen ), die ein führen eines fahrzeuges stärker einschränken würde, gebe ich kompromisslos meinen lappen ab. dann noch eine kleine info: ich habe ca 1,7 mio km ( mit allen möglichen autos, meist aber stärkere ) gefahren, selbstverständlich unfallfrei.

lg Maik
 
Als Ergänzung, die regelmäßige Überprüfung war übrigens nicht Altersgebunden gemeint, alle 5 oder 10 Jahre z.B., egal ob 25 oder 75.
Der Fahrstil ändert sich nach der Führerscheinprüfung doch relativ schnell...
 
Politischer Selbstmord, sich heutzutage mit der "grauen Lobby" anzulegen. Sinnvoll wäre es allemal, trotzdem wird es diesbezüglich nur bei Appellen und Freiwilligkeit bleiben.


Genau DAS tut man ja nicht, wenn die Überprüfung für ALLE FS-Inhaber ab dem Tag der Zuteilung bzw. Inkrafttreten der Verordnung bindend wird. Wo legt man sich dann mit der grauen Lobby an wenn es alle betrifft? DAS Argument ist ja dann mehr als entkräftet..
 
Als Ergänzung, die regelmäßige Überprüfung war übrigens nicht Altersgebunden gemeint, alle 5 oder 10 Jahre z.B., egal ob 25 oder 75.
Der Fahrstil ändert sich nach der Führerscheinprüfung doch relativ schnell...
Genau DAS tut man ja nicht, wenn die Überprüfung für ALLE FS-Inhaber ab dem Tag der Zuteilung bzw. Inkrafttreten der Verordnung bindend wird. Wo legt man sich dann mit der grauen Lobby an wenn es alle betrifft? DAS Argument ist ja dann mehr als entkräftet..
Ohne die genauen Zahlen zu kennen ( 20-40 Mio Fahrerlaubnisse in Deutschland?), würde ich vermuten, dass der administrative Aufwand einer 5-10 jährigen Nachkontrolle, diese undurchführbar machen würde.
 
Ohne die genauen Zahlen zu kennen, würde ich vermuten, dass der administrative Aufwand einer 5-10 jährigen Nachkontrolle, diese undurchführbar machen würde.


In diesem Staat ist alles durchführbar, was Gelder in die Kassen spült. Man müßte theoretisch noch nicht mal Fahrschulen involvieren, sondern könnte gleich nur die halbstaatliche Organisation TÜV damit betrauen. ERGO doppelte Einnahmen für den Staat.
Abgesehen davon ist der Aufwand, bis auf die Prüfungsfahrten nicht größer als bei Neuantrag von Personalausweis und Reisepass. Mit Einführung des Plastikgedöhns konntest den auch nicht mehr verlängern wie früher, sondern mußt dir jedesmal ein neues Dokument ausstellen lassen. Funktioniert doch auch reibungslos....also? Wo ist das Problem? ;) Zuerst ziehst die Silberlöckchen ins Spiel, jetzt die Verwaltung, wie wärs wenn du Farbe bekennst und dich selber beim Namen nennst, daß du absolut dagegen bist *ggg*
 
In diesem Staat ist alles durchführbar, was Gelder in die Kassen spült. Man müßte theoretisch noch nicht mal Fahrschulen involvieren, sondern könnte gleich nur die halbstaatliche Organisation TÜV damit betrauen. ERGO doppelte Einnahmen für den Staat.
Abgesehen davon ist der Aufwand, bis auf die Prüfungsfahrten nicht größer als bei Neuantrag von Personalausweis und Reisepass. Mit Einführung des Plastikgedöhns konntest den auch nicht mehr verlängern wie früher, sondern mußt dir jedesmal ein neues Dokument ausstellen lassen. Funktioniert doch auch reibungslos....also? Wo ist das Problem? ;) Zuerst ziehst die Silberlöckchen ins Spiel, jetzt die Verwaltung, wie wärs wenn du Farbe bekennst und dich selber beim Namen nennst, daß du absolut dagegen bist *ggg*
1. habe ich gesagt, es wäre sinnvoll, aber administrativ und politisch kaum durchführbar
2. lebe ich nicht in eurem Land und habe entsprechend keine deutsche Fahrerlaubnis
3. brauche ich hier nicht jeden Vorschlag auf seine Sinnhaftigkeit und Plausibilität zu überprüfen.
4. ist mir der Ausgang dieser Diskussion inzwischen schnurzegal
 
... nur sollte man sich wirklich auch mal selbst überprüfen, ob durch eine etwas zahmere fahrweise nicht die eine oder andere brenzlige situation zu vermeiden gewesen wäre. das ältere fahrer mehr fehler machen als jüngere, glaube ich schlicht nicht. fahranfänger sind durch ihre fehlende erfahrung ganz besonders "fehleranfällig" und können nur eins machen, aus ihren fehlern lernen. da wir aber wissen was wo an welcher stelle passieren kann, sollten wir nicht so gedankenlos an fahrzeugkolonnen auf der autobahn vorbeifliegen und uns wenn es angebracht ist, einfach mal ein wenig zurück nehmen.

lg Maik

Vielen Dank für diesen Beitrag! :t

Einige Verkehrsteilnehmer können den teilweise hohen Geschwindigkeitsüberschuss der Linksfahrenden bzw. die Beschleunigung eines stark motorisierten PKWs vermutlich auch deshalb nicht gut einschätzen, weil sie selbst niemals in einem Fahrzeug mit solchem Potential gesessen haben.
 
Vielen Dank für diesen Beitrag! :t

Einige Verkehrsteilnehmer können den teilweise hohen Geschwindigkeitsüberschuss der Linksfahrenden bzw. die Beschleunigung eines stark motorisierten PKWs vermutlich auch deshalb nicht gut einschätzen, weil sie selbst niemals in einem Fahrzeug mit solchem Potential gesessen haben.

Das ist aber auch Humbug.
Der Mensch ist ein Individuum. Somit sind auch die Empfindungen, Einschätzungen, Reaktionen und und und manigfaltig unterschiedlich. Und im Laufe der Jahre käme ebenso noch Erfahrung hinzu.
 
1. habe ich gesagt, es wäre sinnvoll, aber administrativ und politisch kaum durchführbar
2. lebe ich nicht in eurem Land und habe entsprechend keine deutsche Fahrerlaubnis
3. brauche ich hier nicht jeden Vorschlag auf seine Sinnhaftigkeit und Plausibilität zu überprüfen.
4. ist mir der Ausgang dieser Diskussion inzwischen schnurzegal


...wie ich merke hast du schon vollkommen die humorbefreiten Allüren der PFF Mitglieder verinnerlicht ;) Bei manchen Mitmenschen wird mit dem Aufpreis auf Zuffenhausener Derivate auch gleich die Arroganz und Überheblichkeit mit zu Eigen gemacht.
Zu deinem Punkt 2 - wenn du hier nicht lebst, dann halte dich doch schlicht und ergreifend mit Statements und Vermutungen diesbezüglich zurück. Frei nach Dieter Nuhr...."Wenn man keine Ahnung hat...."
 
1. habe ich gesagt, es wäre sinnvoll, aber administrativ und politisch kaum durchführbar
2. lebe ich nicht in eurem Land und habe entsprechend keine deutsche Fahrerlaubnis
3. brauche ich hier nicht jeden Vorschlag auf seine Sinnhaftigkeit und Plausibilität zu überprüfen.
4. ist mir der Ausgang dieser Diskussion inzwischen schnurzegal

Ich denke, dass du mit der politischen Implikation das Kernargument bereits genannt hast. ;) Zweifelsohne gibt es viele interessante Möglichkeiten der Verbesserung, nur muss jeder Vorschlag eben auch politisch und wirtschaftlich tragbar sein. Die Einführung einer regelmäßigen Führerschein-Überprüfungspflicht wird weder das eine sein, noch das andere.
 
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