Veränderung der Arbeitswelt/-Bedingungen

Das ist wohl doch eher die statistische Ausnahme.
Also bei uns verdienen Frauen und Männer gleich, da es einen gültigen TV gibt.

Wenn dem nicht so ist, warum verdienen Frauen dann weniger? Verhandeln sie schlechter? Oder verhandeln sie garnicht?

Als jemand der einem guten TV angehört, kann ich das nicht verstehen. Gleiche Arbeit gleiche Tarifgruppe.
 
Da es ja hier um Veränderungen der Arbeitsbedingungen geht....ein Punkt ist sicher die Digitalisierung.....ich sträube mich nicht dagegen als ältere Generation und befürworte dafür sogar den Trend..aber wenn man das mitmacht was bei uns abläuft dann schlägt man die Hände über den Kopf zusammen...2 ERP Programme weil man ein altes nicht abschalten wollte und das neue nicht fertig gestellt hat..nun plant man ein 3tes welches die ersten 2 ersetzen soll...alle 3 von unterschiedlichen Anbietern...und man muss sich nun bald in 3 Programme Eindenken, dazu weitere Softwarelösungen die alle andere Bedienungsebenen haben und wenn man nur ab und zu damit zu tun hat soll man die Bedienungsanleitungen vorher wieder lesen welche in irgend einer Ordnerstruktur abgelegt ist die immer wieder geändert wird (ehemalige links zu den Dateien funktionieren nicht und man fängt an umständlich zu suchen) ....also alles Zeitfresser...man versteht es nicht eine Architektur zu bauen und bedienerfreundliche und anwendungsgleiche Systeme anzuschaffen sondern man sucht immer nach der billigsten Lösung am markt was zu dem Kuddelmuddel geführt hat...wer badet es aus? die User die nun alle mehr Zeit brauchen....die Chefs selbst bedienen kein einziges Programm sondern lassen sich alles liefern und antworten nur ..wir haben doch alles warum dauert das so lange....und wollen es nicht verstehen dass sie selbst das Chaos verursacht haben...
 
Bin ich bei dir.
Die letzten Jahren läuft es kunterbunt. Lediglich unser Brief und Informationsssystem sind die letzten Jahre besser geworden. Partner/Adress- und Kontensystem sind schlechter geworden. Hauptanwendungssoftware kommt seit Jahren neu, habe in einem Teilbereich mitgetestet und gearbeitet, seit 5 Jahren sind 2 Leistungsarten immer noch nicht abbildbar. Und das soll demnächst für den größten Bereich kommen
...
 
Zum Thema Gehaltsunterschiede von Frauen und Männern möchte ich folgendes anmerken:

Wieviele Nobelpreisträger waren Frauen und wieviele waren Männer?

Wieviele Frauen gibt es in den Top 100 der Schachweltrangliste?

Jm2c
 
Sehe ich auch so, ein imho extrem doofes Urteil, da es auch zwischen Männern in der gleichen Firma unterschiedliche Gehälter gibt.
Das Grund-/Tarifgehalt sollte gleich sein, alles darüber hinaus ist abhängig vom eigenen Können, Verhandlungsgeschick, Betriebszugehörigkeit und/oder Goodwill des Arbeitgebers.
 
Bin für Gleichberechtigung, auch in Lohn und Gehalt. Wissensweitergabe sowieso...da gibt's für mich keine Diskussion.

Nur ein Negativbeispiel aus meinem Umfeld zum Thema Gleichberechtigung: Man, jahrelange Erfahrung, Dr.Ing, dynamisch, empathisch und viel Fachwissen, u. 40, bewirbt sich firmenintern auf einen Posten im Management. Bevorzugt wurde eine Frau gleiches Alter eher weniger spez. Erfahrung, kein Dr. Bestimmt gab es gute Gründe, nur einer der auch offen kommuniziert wurde war allerdings auch, "zu wenig Frauen in Führungspositionen im Unternehmen"...
Auch als Frau die den Job (so?) bekommen hat wäre ich unter diesem Hintergrund nicht stolz drauf.
 
Bin jetzt bald 38 Jahre bei der gleichen Firma in der Entwicklung und Konstruktion und habe mich noch mit Fleiß und Ehrgeiz "hochgearbeitet", ...
Wäre heute nicht mehr so möglich, weil inzwischen nur noch Leute mit höherem Bildungsabschluss für vergleichbare Posten eingestellt werden...
Mein Vorteil war aber eben die Lange Erfahrung und meine bedingungslose Leidenschaft zu "meinem" Produkt.
Jetzt habe ich also jüngere Kollegen mit besserem Abschluss die für mich arbeiten...😉
Ja - man verfällt da bestimmt Mal in die- haben wir schon immer so gemacht - Haltung und ist dann vielleicht auch Mal etwas gestresst wenn etwas fertig werden muss und der junge Kollege dann nervig fragt - warum machen wir das nicht anderst....🙄
Aber genau das ist die perfekte Mischung und wird mir von den Kollegen auch bestätigt - man muss bereit sein den Kollegen zu erklären warum man das nur seiner Erfahrung jetzt anderst machen würde, warum a vielleicht anderst besser zu fertigen ist, das die andere Lösung vielleicht günstiger ist oder die Kunden da eben besonderen Wert darauf legen......und sucht dann zusammen mit den Kollegen eine gemeinsame Lösung die für beide befriedigend ist. Und ich bekomme immer wieder die Zustimmung aus meinem Team das es rückblickend genau richtig war das wir nicht blind einfach was neues probiert haben ohne die Erfahrung aus der Vergangenheit zu berücksichtigen.

Zur 4 Tage Woche - ehrlich - wenn man älter wird ist das kaum mehr zu schaffen.... Ich habe jetzt schon im Regelfall nach 4 Tagen meine 40 Stunden voll.... Der Freitag ist dann meist abgekürzt auf 6-7 Stunden...
Wenn ich also dieses Arbeitspensum von sagen wie man durchschnittlich 45 Stunden in 4 Tagen schaffen soll - ganz ehrlich - das würde ich auf Dauer nicht durchhalten und darunter würde auch die Familie (noch mehr) leiden...
Wenn 4 Tage - dann nur unter Verkürzung der Wochenarbeitszeit - aber da gibt es dann finanziell ein Problem...

Übrigens... In der Pandemie war ich 2 Jahre zu 100 Prozent im Home-Office..... Jetzt will mein Arbeitgeber das wie alle wieder mindestens 60 Prozent Präsenz in der Arbeit zeigen.... Heißt für mich - jeden Tag wieder 1,5 Stunden auf der Straße unterwegs die ich sonst arbeiten konnte und deshalb täglich mehr Freizeit hatte.... Vom Benzinverbrauch und Kilometer auf den Auto gar nicht zu sprechen.... 🙄
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich ist es schön wenn man als Arbeitnehmers die Vorzüge des Homeoffice genießt und der Arbeitgeber profitiert hier und da auch und die Umwelt ebenfalls das ist alles richtig.

Aus Sicht des Arbeitgebers würde ich meinen Mitarbeitern mit Ausnahmefällen auch nicht über 49% Homeoffice anbieten, denn drüber hat der Mitarbeiter Recht auf einen ausgerüsteten Arbeitsplatz zu Hause. Ebenso bräuchte mir niemand mit Work Life Balance und fahrtweg kommen der vor Corona unter normalen Bedingungen schon im Unternehmen gearbeitet hat. Für diese nüchterne Sichtweise habe ich als Mitarbeiter durchaus Verständnis, insofern bin ich mit 2 Tage die Woche von zu Hause arbeiten nur weil eine Krankheit einen unfreiwilligen Feldtest durchgeführt hat durchaus zufrieden. Ich sehe den Arbeitgeber tatsächlich eher in Zugzwang HO für Neue Mitarbeiter anbieten zu müssen um Wettbewerbsfähig zu bleiben und im Sinne der Gleichberechtigung die Regelung für die Bestandsbelegschaft zu übernehmen.
 
Ebenso bräuchte mir niemand mit Work Life Balance und fahrtweg kommen der vor Corona unter normalen Bedingungen schon im Unternehmen gearbeitet hat.
Mit dem Argument kann man ja auch jede Gehaltserhöhung abbügeln. Wenn jemand mit dem vielen Homooffice zufrieden war, warum soll er dann nicht versuchen, diesen Status zu halten?
 
Ich bin ganz klar ein Vertreter leistungsbezogener Gehälter. Der Ansatz des "gleichen Gehalts für die gleiche Stellenbeschreibung" konterkariert für mich die hier geltende Leistungsgesellschaft. …
Volle Zustimmung. Das Prinzip der streng leistungsorientierten Vergütung ist grundlegend fair. Gutes und reichliches Geld für gute und reichliche Arbeit. Weniger Geld für weniger Engagement.

Dazu passen nicht:
- Geschlechterbezogene Ungleichbehandlungen (egal in welche Richtung);
- Gewerkschaften und Tarifverträge;
- Sonstige „Gleichmacher“ ohne Würdigung der individuellen Arbeitsleistung.

Eigentlich geht es dem Fred ja um Veränderungen der Arbeitswelt. Da finde ich …
… die Möglichkeit zum Home Office für viele Tätigkeiten sehr erstrebenswert, mit Vorteilen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber; gleichwohl gibt es Menschen und Tätigkeiten, für die HO nicht „funktioniert“;
… es ebenso faszinierend wie schockierend, wie gut eine KI wie ChatGPT menschliche Leistung bereits jetzt in einigen Bereichen ersetzt. :unsure:
 
Bin jetzt bald 38 Jahre bei der gleichen Firma in der Entwicklung und Konstruktion und habe mich noch mit Fleiß und Ehrgeiz "hochgearbeitet", ...
Wäre heute nicht mehr so möglich, weil inzwischen nur noch Leute mit höherem Bildungsabschluss für vergleichbare Posten eingestellt werden...
Mein Vorteil war aber eben die Lange Erfahrung und meine bedingungslose Leidenschaft zu "meinem" Produkt.
Jetzt habe ich also jüngere Kollegen mit besserem Abschluss die für mich arbeiten...😉
Ja - man verfällt da bestimmt Mal in die- haben wir schon immer so gemacht - Haltung und ist dann vielleicht auch Mal etwas gestresst wenn etwas fertig werden muss und der junge Kollege dann nervig fragt - warum machen wir das nicht anderst....🙄
Aber genau das ist die perfekte Mischung und wird mir von den Kollegen auch bestätigt - man muss bereit sein den Kollegen zu erklären warum man das nur seiner Erfahrung jetzt anderst machen würde, warum a vielleicht anderst besser zu fertigen ist, das die andere Lösung vielleicht günstiger ist oder die Kunden da eben besonderen Wert darauf legen......und sucht dann zusammen mit den Kollegen eine gemeinsame Lösung die für beide befriedigend ist. Und ich bekomme immer wieder die Zustimmung aus meinem Team das es rückblickend genau richtig war das wir nicht blind einfach was neues probiert haben ohne die Erfahrung aus der Vergangenheit zu berücksichtigen.
So sollte es sein :t und das mit der 4 Tage Woche hast du wohl missverstanden, die Kollegen meinen damit nicht, die Arbeit von 5 Tagen auf 4 Tage aufteilen, sondern einfach einen Tag weniger arbeiten, aber Geld für 5 Tage bekommen.:D
 
Natürlich ist es schön wenn man als Arbeitnehmers die Vorzüge des Homeoffice genießt und der Arbeitgeber profitiert hier und da auch und die Umwelt ebenfalls das ist alles richtig.

Aus Sicht des Arbeitgebers würde ich meinen Mitarbeitern mit Ausnahmefällen auch nicht über 49% Homeoffice anbieten, denn drüber hat der Mitarbeiter Recht auf einen ausgerüsteten Arbeitsplatz zu Hause. Ebenso bräuchte mir niemand mit Work Life Balance und fahrtweg kommen der vor Corona unter normalen Bedingungen schon im Unternehmen gearbeitet hat. Für diese nüchterne Sichtweise habe ich als Mitarbeiter durchaus Verständnis, insofern bin ich mit 2 Tage die Woche von zu Hause arbeiten nur weil eine Krankheit einen unfreiwilligen Feldtest durchgeführt hat durchaus zufrieden. Ich sehe den Arbeitgeber tatsächlich eher in Zugzwang HO für Neue Mitarbeiter anbieten zu müssen um Wettbewerbsfähig zu bleiben und im Sinne der Gleichberechtigung die Regelung für die Bestandsbelegschaft zu übernehmen.

Man muß aber zwischen "Homeoffice" und "Mobiles Arbeiten" unterscheiden. Falls der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer "nur" mobiles Arbeiten gestattet, ist er aus der Nummer Heimarbeitsplatz raus, darum muss sich der Arbeitnehmer dann selbst kümmern (was ich auch akzeptabel finde).

Aber Homeoffice ist in D schon immer ein schwieriges Thema gewesen, hängt mit vielen verschiedenen Faktoren zusammen, hier näher drauf einzugehen würde aber den Rahmen sprengen.

Was das 4 Tage Woche Thema betrifft: finde ich super, wenn beide Seiten davon profitieren können, möchte ich auch so bald wie möglich machen
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit dem Argument kann man ja auch jede Gehaltserhöhung abbügeln. Wenn jemand mit dem vielen Homooffice zufrieden war, warum soll er dann nicht versuchen, diesen Status zu halten?
Eine Gehaltserhöhung basiert auf Mehrleistung, Erfahrung und/oder mehr Verantwortung.
Homeoffice basiert(e) auf höheren Mächten denen sich der Arbeitgeber beugen müsste und war von Anfang an eine zeitlich begrenzte Maßnahme. Ich finde das macht schon einen Unterschied.
Natürlich, wenn der Arbeitnehmer gut argumentieren bestenfalls beweisen kann, dass er im Homeoffice effektiver ist und dabei den Kontakt zur Basis nicht verliert, klar warum nicht. Aber einfach "Wir haben das jetzt zwei Jahre gemacht - sie sehen doch es ging ich hab keinen Bock in die Firma zu kommen...das kostet Zeit und Sprit" (und das erlebe ich in meinem Unternehmen eben gerade) dann ist das für ne allgemeine Pauschale zu wenig.
Heißt ja nicht, dass man das nicht in seine Verhandlungen zukünftig einschließen kann. Oder eben argumentieren kann, dass gleichwertige Positionen nur eingestellt werden konnten weil HO nicht abgelehnt wurde und die Bestandsbelegschaft sich darauf berufen kann.

Man muß aber zwischen "Homeoffice" und "Mobiles Arbeiten" unterscheiden. Falls der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer "nur" mobiles Arbeiten gestattet, ist er aus der Nummer Heimarbeitsplatz raus, darum muss sich der Arbeitnehmer dann selbst kümmern (was ich auch akzeptabel finde).
(...)
Interessant, ist dem so? Hier wird kommuniziert das Mobiles Arbeiten bei Leuten mit Arbeitsplatz laut altem Vertrag im Betrieb bei über 50% Arbeiten von Zuhause als Homeoffice gewertet wird (rechtlich ausgelegt werden kann) und damit der Heimarbeitsplatz vom Arbeitgeber ausgestattet werden muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
… Homeoffice basiert(e) auf höheren Mächten denen sich der Arbeitgeber beugen müsste und war von Anfang an eine zeitlich begrenzte Maßnahme. …
Diese Betrachtung ist historisch vielleicht zutreffend, für die Gegenwart bietet sich m. E. allerdings eine differenzierte Betrachtung an. Denn je nach Branche und Tätigkeit kann ein Arbeiten außerhalb der Betriebsstätte - d.h. im HO oder „mobil“ - sowohl für den Arbeitnehmer Vorteile bringen als auch für den Arbeitgeber.

Einfach gesagt: Man muss halt schauen, ob, wo und inwieweit das „passt“.
 
Ich mache „work from home“ seit 5 Jahren und in diesem Zusammenhang gab es auch eine Prüfung seitens HR Health & Safety in Bezug auf Arbeitsplatz Sicherheit, sprich vernüntiger Arbeitsplatz mit Schreibtisch, Stuhl, ausreichend Licht,…

Also wenn der Arbeitgeber will, ist sowas auch offiziell möglich.

Bei mir hat die Arbeit von zu Hause keine Auswirkungen, da meine Teammitglieder in Europa verstreut sitzen. In meiner jetzigen Funktion würde ein Arbeitsplatz in einem Büro an einem unserer Standorte keinen Mehrwert bringen, sondern maximal den Kollegen vor Ort einen Raum blockieren.
 
Eine Gehaltserhöhung basiert auf Mehrleistung, Erfahrung und/oder mehr Verantwortung.
Homeoffice basiert(e) auf höheren Mächten denen sich der Arbeitgeber beugen müsste und war von Anfang an eine zeitlich begrenzte Maßnahme. Ich finde das macht schon einen Unterschied.
Natürlich, wenn der Arbeitnehmer gut argumentieren bestenfalls beweisen kann, dass er im Homeoffice effektiver ist und dabei den Kontakt zur Basis nicht verliert, klar warum nicht. Aber einfach "Wir haben das jetzt zwei Jahre gemacht - sie sehen doch es ging ich hab keinen Bock in die Firma zu kommen...das kostet Zeit und Sprit" (und das erlebe ich in meinem Unternehmen eben gerade) dann ist das für ne allgemeine Pauschale zu wenig.
Heißt ja nicht, dass man das nicht in seine Verhandlungen zukünftig einschließen kann. Oder eben argumentieren kann, dass gleichwertige Positionen nur eingestellt werden konnten weil HO nicht abgelehnt wurde und die Bestandsbelegschaft sich darauf berufen kann.


Interessant, ist dem so? Hier wird kommuniziert das Mobiles Arbeiten bei Leuten mit Arbeitsplatz laut altem Vertrag im Betrieb bei über 50% Arbeiten von Zuhause als Homeoffice gewertet wird (rechtlich ausgelegt werden kann) und damit der Heimarbeitsplatz vom Arbeitgeber ausgestattet werden muss.

So wurde es zumindest von unserem Betriebsrat kommuniziert und abgesegnet. Ob es rein rechtlich angreifbar wäre weiß ich nicht, bin kein Jurist.
Ich persönlich sehe auch keinen Grund, hier die Welle zu schlagen, bin mit der aktuellen Situation mehr als zufrieden.
Man sollte sich immer gut überlegen wie weit man geht. Wenn man es übertreibt findet der Arbeitgeber sehr wahrscheinlich immer einen Weg um einen loszuwerden, warum also schlafende Hunde wecken?
Kostentechnisch ist das ganze doch auch sehr überschaubar, einen Internetanschluss hat doch eigentlich mittlerweile jeder Haushalt und ein wenig hardware/die notwendigsten Büromöbel bekommt man spielend 2nd hand für nen schmalen Euro wenn es sein muss.
 
einen Internetanschluss hat doch eigentlich mittlerweile jeder Haushalt und ein wenig hardware/die notwendigsten Büromöbel bekommt man spielend 2nd hand für nen schmalen Euro wenn es sein muss.
Internetanschluss kann auch mal Ausfallen (und das auch mal für Wochen)
Büromöbel werden doch vom AG gestellt?
Also bei uns gibt es den Elektrischen Schreibtisch, Bürostuhl und Halterungen für die Monitore von der Firma angeliefert und aufgebaut.
 
Zurück
Oben Unten