Das ist wohl doch eher die statistische Ausnahme.Natürlich ist Ungerechtigkeit in die andere Richtung auch nicht ok.
Andersrum wird ein Schuh draus.
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Das ist wohl doch eher die statistische Ausnahme.Natürlich ist Ungerechtigkeit in die andere Richtung auch nicht ok.
Das stimmt. Ist natürlich auch immer Abteilungs und Vorgesetzen bezogen.Natürlich ist Ungerechtigkeit in die andere Richtung auch nicht ok.
Also bei uns verdienen Frauen und Männer gleich, da es einen gültigen TV gibt.Das ist wohl doch eher die statistische Ausnahme.
Wie lange bist du denn schon im Berufsleben?Ich würde es gerne sagen, aber das Internet vergisst leider nicht.![]()
Dazu gab es gerade ein aktuelles GerichtsurteilWenn dem nicht so ist, warum verdienen Frauen dann weniger? Verhandeln sie schlechter? Oder verhandeln sie garnicht?
Zu lange.Wie lange bist du denn schon im Berufsleben?

Sag mal, was ist an meiner Aussage falsch?Das ist wohl doch eher die statistische Ausnahme.
Andersrum wird ein Schuh draus.
Wir nähern uns immer mehr dem Einheitsarbeiter.Dazu gab es gerade ein aktuelles Gerichtsurteil
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Wir nähern uns immer mehr dem Einheitsarbeiter.![]()
Mit dem Argument kann man ja auch jede Gehaltserhöhung abbügeln. Wenn jemand mit dem vielen Homooffice zufrieden war, warum soll er dann nicht versuchen, diesen Status zu halten?Ebenso bräuchte mir niemand mit Work Life Balance und fahrtweg kommen der vor Corona unter normalen Bedingungen schon im Unternehmen gearbeitet hat.
Volle Zustimmung. Das Prinzip der streng leistungsorientierten Vergütung ist grundlegend fair. Gutes und reichliches Geld für gute und reichliche Arbeit. Weniger Geld für weniger Engagement.Ich bin ganz klar ein Vertreter leistungsbezogener Gehälter. Der Ansatz des "gleichen Gehalts für die gleiche Stellenbeschreibung" konterkariert für mich die hier geltende Leistungsgesellschaft. …

So sollte es seinBin jetzt bald 38 Jahre bei der gleichen Firma in der Entwicklung und Konstruktion und habe mich noch mit Fleiß und Ehrgeiz "hochgearbeitet", ...
Wäre heute nicht mehr so möglich, weil inzwischen nur noch Leute mit höherem Bildungsabschluss für vergleichbare Posten eingestellt werden...
Mein Vorteil war aber eben die Lange Erfahrung und meine bedingungslose Leidenschaft zu "meinem" Produkt.
Jetzt habe ich also jüngere Kollegen mit besserem Abschluss die für mich arbeiten...
Ja - man verfällt da bestimmt Mal in die- haben wir schon immer so gemacht - Haltung und ist dann vielleicht auch Mal etwas gestresst wenn etwas fertig werden muss und der junge Kollege dann nervig fragt - warum machen wir das nicht anderst....
Aber genau das ist die perfekte Mischung und wird mir von den Kollegen auch bestätigt - man muss bereit sein den Kollegen zu erklären warum man das nur seiner Erfahrung jetzt anderst machen würde, warum a vielleicht anderst besser zu fertigen ist, das die andere Lösung vielleicht günstiger ist oder die Kunden da eben besonderen Wert darauf legen......und sucht dann zusammen mit den Kollegen eine gemeinsame Lösung die für beide befriedigend ist. Und ich bekomme immer wieder die Zustimmung aus meinem Team das es rückblickend genau richtig war das wir nicht blind einfach was neues probiert haben ohne die Erfahrung aus der Vergangenheit zu berücksichtigen.

Natürlich ist es schön wenn man als Arbeitnehmers die Vorzüge des Homeoffice genießt und der Arbeitgeber profitiert hier und da auch und die Umwelt ebenfalls das ist alles richtig.
Aus Sicht des Arbeitgebers würde ich meinen Mitarbeitern mit Ausnahmefällen auch nicht über 49% Homeoffice anbieten, denn drüber hat der Mitarbeiter Recht auf einen ausgerüsteten Arbeitsplatz zu Hause. Ebenso bräuchte mir niemand mit Work Life Balance und fahrtweg kommen der vor Corona unter normalen Bedingungen schon im Unternehmen gearbeitet hat. Für diese nüchterne Sichtweise habe ich als Mitarbeiter durchaus Verständnis, insofern bin ich mit 2 Tage die Woche von zu Hause arbeiten nur weil eine Krankheit einen unfreiwilligen Feldtest durchgeführt hat durchaus zufrieden. Ich sehe den Arbeitgeber tatsächlich eher in Zugzwang HO für Neue Mitarbeiter anbieten zu müssen um Wettbewerbsfähig zu bleiben und im Sinne der Gleichberechtigung die Regelung für die Bestandsbelegschaft zu übernehmen.
Eine Gehaltserhöhung basiert auf Mehrleistung, Erfahrung und/oder mehr Verantwortung.Mit dem Argument kann man ja auch jede Gehaltserhöhung abbügeln. Wenn jemand mit dem vielen Homooffice zufrieden war, warum soll er dann nicht versuchen, diesen Status zu halten?
Interessant, ist dem so? Hier wird kommuniziert das Mobiles Arbeiten bei Leuten mit Arbeitsplatz laut altem Vertrag im Betrieb bei über 50% Arbeiten von Zuhause als Homeoffice gewertet wird (rechtlich ausgelegt werden kann) und damit der Heimarbeitsplatz vom Arbeitgeber ausgestattet werden muss.Man muß aber zwischen "Homeoffice" und "Mobiles Arbeiten" unterscheiden. Falls der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer "nur" mobiles Arbeiten gestattet, ist er aus der Nummer Heimarbeitsplatz raus, darum muss sich der Arbeitnehmer dann selbst kümmern (was ich auch akzeptabel finde).
(...)
Diese Betrachtung ist historisch vielleicht zutreffend, für die Gegenwart bietet sich m. E. allerdings eine differenzierte Betrachtung an. Denn je nach Branche und Tätigkeit kann ein Arbeiten außerhalb der Betriebsstätte - d.h. im HO oder „mobil“ - sowohl für den Arbeitnehmer Vorteile bringen als auch für den Arbeitgeber.… Homeoffice basiert(e) auf höheren Mächten denen sich der Arbeitgeber beugen müsste und war von Anfang an eine zeitlich begrenzte Maßnahme. …
Eine Gehaltserhöhung basiert auf Mehrleistung, Erfahrung und/oder mehr Verantwortung.
Homeoffice basiert(e) auf höheren Mächten denen sich der Arbeitgeber beugen müsste und war von Anfang an eine zeitlich begrenzte Maßnahme. Ich finde das macht schon einen Unterschied.
Natürlich, wenn der Arbeitnehmer gut argumentieren bestenfalls beweisen kann, dass er im Homeoffice effektiver ist und dabei den Kontakt zur Basis nicht verliert, klar warum nicht. Aber einfach "Wir haben das jetzt zwei Jahre gemacht - sie sehen doch es ging ich hab keinen Bock in die Firma zu kommen...das kostet Zeit und Sprit" (und das erlebe ich in meinem Unternehmen eben gerade) dann ist das für ne allgemeine Pauschale zu wenig.
Heißt ja nicht, dass man das nicht in seine Verhandlungen zukünftig einschließen kann. Oder eben argumentieren kann, dass gleichwertige Positionen nur eingestellt werden konnten weil HO nicht abgelehnt wurde und die Bestandsbelegschaft sich darauf berufen kann.
Interessant, ist dem so? Hier wird kommuniziert das Mobiles Arbeiten bei Leuten mit Arbeitsplatz laut altem Vertrag im Betrieb bei über 50% Arbeiten von Zuhause als Homeoffice gewertet wird (rechtlich ausgelegt werden kann) und damit der Heimarbeitsplatz vom Arbeitgeber ausgestattet werden muss.
Internetanschluss kann auch mal Ausfallen (und das auch mal für Wochen)einen Internetanschluss hat doch eigentlich mittlerweile jeder Haushalt und ein wenig hardware/die notwendigsten Büromöbel bekommt man spielend 2nd hand für nen schmalen Euro wenn es sein muss.