STP2
macht Rennlizenz
- Registriert
- 7 Oktober 2017
- Wagen
- BMW Z4 e85 roadster 3,0i
Guter Punkt!
Mein ganzes bisheriges Berufsleben lang (3 Konzerne bzw. Firmen, an 6 Standorten, auf zwei Kontinenten + die Schweiz) habe ich ausschließlich in Firmen gearbeitet, bei denen die Zeit elektronisch erfasst wurde. Niemals galt bei uns Vertrauensarbeitszeit, noch wurde sich nicht an geltendes Arbeitsgesetz gehalten. Selbst in den USA war das der Fall. Natürlich gibt es (viele) Überstunden, aber die wurden entweder abgegolten oder durch Freizeitausgleich abgebaut. Es gab aber auch Zeiten, da habe ich auf die Erstattung von Überstunden oberhalb einer bestimmten Grenze verzichtet. Diese Stunden habe ich also freiwillig der Firma geschenkt, indem ich auf eine Übertragung auf eine entsprechendes Zeitkonto verzichtet hatte.
Aber ich kann das aus meiner beruflichen Laufbahn tatsächlich nicht bestätigen.Apropos Arbeitszeit, was mich da immer wieder wundert ist, wie wenig das Arbeitszeitgesetz in vielen Firmen umgesetzt wird. Da ist mein Arbeitgeber keine Ausnahme, aber für mich passt es bzw. ich kann es mir so legen, dass es passt, daher kein Problem für mich, ich bin "jung" und hab keine Familie mit der ich meine Arbeitsweise vereinbaren muss. Mich wundert es nur, dass die Personalabteilungen da oftmals so drüber weg sehen (können), ich kenne einige Betriebe in denen die Arbeitszeit erfasst wird und im langfristigen Mittel sind das definitiv über 8h pro Tag. Erfolgen da keine Audits oder so? Ich meine wenigstens die offiziell erfassten Arbeitszeiten lassen sich ja sehr einfach prüfen oder wird an denen auch hinter den Kolissen gedreht?
Mein ganzes bisheriges Berufsleben lang (3 Konzerne bzw. Firmen, an 6 Standorten, auf zwei Kontinenten + die Schweiz) habe ich ausschließlich in Firmen gearbeitet, bei denen die Zeit elektronisch erfasst wurde. Niemals galt bei uns Vertrauensarbeitszeit, noch wurde sich nicht an geltendes Arbeitsgesetz gehalten. Selbst in den USA war das der Fall. Natürlich gibt es (viele) Überstunden, aber die wurden entweder abgegolten oder durch Freizeitausgleich abgebaut. Es gab aber auch Zeiten, da habe ich auf die Erstattung von Überstunden oberhalb einer bestimmten Grenze verzichtet. Diese Stunden habe ich also freiwillig der Firma geschenkt, indem ich auf eine Übertragung auf eine entsprechendes Zeitkonto verzichtet hatte.
same, same...Ich finde es auf jeden Fall interessant die verschiedenen Sichtweisen zu lesen. Im Endeffekt ist das Wichtigste ja immer, dass man selber zufrieden ist mit der Situation.![]()




