Ich beschäftige mich ja jetzt doch schon etwas länger mit dem Gedanken für die Chefin ein e Auto anzuschaffen, das uns im Alltag als Daily dienen soll. (Mit Ausnahme der Wohnwagen Urlaubsfahrten bei denen weiterhin der große Diesel seine Dienste leisten soll)
Soweit so gut - ich dachte ich bekomme so langsam einen Überblick für Preise, Finanzierung oder Leasing..... Dann kam die neue Förderprämie....
Seitdem habe ich völlig den Überblick verloren was ein wirklich interessantes Angebot ist - weil jetzt alle wilde Musterrechnungen mit Förderung für ihre Preisgestaltung zu Grunde legen - wir aber voraussichtlich keine Chance haben von der Förderung zu profitieren....
Soweit so ungut....
Jetzt habe ich mir heute Mal die Förderungsbeschreibung genauer durchgelesen - da wird immer das Haushaltseinkommen als Bemessungsgrenze zu Grunde gelegt....
Ich verstehe aber nicht wirklich was damit genau gemeint ist..... Konkret.... Wenn in einem Haushalt Mann, Ehefrau und die beiden volljährigen Söhne leben.... Der eine noch im Studium der andere gerade mit der Ausbildung fertig und arbeitet jetzt als Geselle.
Der Student - klar - bekommt noch Kindergeld.... Aber was ist mit dem anderen Sohn der schon selber arbeitet - aber noch im elterlichen Haushalt wohnt....
Hätte der dann Anspruch auf die Förderung.... Dann könnte der ja das neue Familienauto auf seinen Namen mit Förderung kaufen.....?
Nachteil dabei - mit seinen knapp 20 Jahren hätte er natürlich eine entsprechende hohe Schadensfreiheitsklasse bei der kfz Versicherung was die Unterhaltskosten zumindest für die ersten 3 Jahre Mindesthaltedauer nach oben treiben würde - müsste man entsprechend gegenrechnen.
Denke ich zu einfach, übersehe ich einen Fallstrick.....?
Frage für einen Freund....