Alles rund ums Camping....

Wie hat man dass denn früher gehandhabt? Da waren auch über 30 Grad…

Da gab es noch kein Z Roadster-Forum, wo man kollektiv über das unerträgliche Sommerwetter schimpfen konnte :y

Aber wenn wir die Realität betrachten, ich bin nicht ohne Grund aus Deutschland geflüchtet, hier am Meer sind es angenehme 26°C, in vielen Teilen Deutschlands (bzw . Europa allgemein) ist das wirklich kein Spaß mehr..... und es gibt ja immer noch Leute die auch im Sommer draußen arbeiten müssen.
 
Aber wenn wir die Realität betrachten, ich bin nicht ohne Grund aus Deutschland geflüchtet, hier am Meer sind es angenehme 26°C, in vielen Teilen Deutschlands (bzw . Europa allgemein) ist das wirklich kein Spaß mehr..... und es gibt ja immer noch Leute die auch im Sommer draußen arbeiten müssen.
Das Wetter hätten wir uns vor zwei Wochen in NL gewünscht :thumbsup:

Wir meiden den Süden inzwischen von Juni bis August aufgrund der immer heißeren Sommer mit über 40 Grad. Das machen inzwischen wohl viele, dafür ist es dort dann bis weit in den Oktober hinein voll.
 
Da gab es noch kein Z Roadster-Forum, wo man kollektiv über das unerträgliche Sommerwetter schimpfen konnte :y

Aber wenn wir die Realität betrachten, ich bin nicht ohne Grund aus Deutschland geflüchtet, hier am Meer sind es angenehme 26°C, in vielen Teilen Deutschlands (bzw . Europa allgemein) ist das wirklich kein Spaß mehr..... und es gibt ja immer noch Leute die auch im Sommer draußen arbeiten müssen.
Im Ernst, wie ging man als Camper vor 30 Jahren mit der Hitze um? Ich spreche davon, dass abendliches Lüften nix bringt weil es nachts ebenfalls zu warm ist.
 
Der Trend zum
Das Wetter hätten wir uns vor zwei Wochen in NL gewünscht :thumbsup:

Wir meiden den Süden inzwischen von Juni bis August aufgrund der immer heißeren Sommer mit über 40 Grad. Das machen inzwischen wohl viele, dafür ist es dort dann bis weit in den Oktober hinein voll.
Wir werden wieder zu Nomaden, wegen dem Klimawandel....
 
Im Ernst, wie ging man als Camper vor 30 Jahren mit der Hitze um? Ich spreche davon, dass abendliches Lüften nix bringt weil es nachts ebenfalls zu warm ist.

Damals vor langer Zeit als Bub hat mich das glaube ich nicht die Bohne interessiert, da war ich abends so kaputt (zum Glück gab es damals noch keine Smartphones und Internet), da hätte es nachts auch 30° sein können, ich hätte trotzdem gepennt wie ein Stein.
 
Wir sind endlich wieder daheim - bei 24 Grad C im Haus. Draußen sind es gerade 36 Grad C - auspacken werden wir erst heute Abend.

Gestern sind wir noch bis 22:50 Uhr gefahren, bis die Außentemperatur bei 25 Grad C lag. Wir fanden einen kostenlosen Wohnmobilstellplatz an einem Kanalhafen in Ligny-en-Barrois.

Bei Paris kletterte die Außentemperatur auf knackige 38,5 Grad C. Im gekühlten VAN war davon natürlich nichts zu spüren.

Heute Morgen hatten wir mit Kanalhafenblick gefrühstückt - bei 22 Grad C.

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Tags zuvor hatten wir vormittags noch das Cap de la Chèvre besucht, um noch einen schönen Eindruck mit auf die Heimreise zu nehmen.


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Ironie unserer Entscheidung pro Bretagne wegen etwas mehr """" in DK - dort hätten wir länger bleiben können, denn die Hitzewelle kommt nicht dorthin.

Gefahren sind wir übrigens ingesamt 3.405 km - der Durchschnittsverbrauch lag bei 8,6 L/100km - 2 Übernachtungen auf einem Campingplatz, 3x kostenlos auf offiziellen WoMoStellplätzen gestanden und den Rest auf WoMoStellplätzen gegen Bezahlung verbracht.

Fazit: Die Bretagne ist immer wieder eine Reise wert. Das nächste Mal fahren wir aber schon Anfang Mai los - egal, was die Wetterprognosen besagen - die mobile Klimaanlage kommt mit.
 
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Technisch hat sich mittlerweile auch einiges getan an unserem Iveco. Im April habe ich einen 1,6 kW Wechselrichter von Victron Energy zusätzlich verbaut, haben jetzt dauerhaft 230V im Fahrzeug (war vorher nur über Landstrom).
Seit gestern sind wir nun offiziell mit 4 to zul. Gesamtgewicht unterwegs, mit 2 Personen, Gepäck, Proviant usw. reichten die 3,5 to nicht aus.
War nicht ganz einfach, eine Firma/Gutachter zu finden, die/der unserem Daily ohne techn. Umbauten/Modifikationen seinen Segen für 4 Tonnen geben wollte.
Als nächstes habe ich im Bereich schnelles Internet von unterwegs investiert. Hintergrund: da ich von unterwegs auch gescheit Arbeiten möchte. Zwar hat man schnellen Download mit dem Handy fast überall, ABER beim Upload kommt dann der Flaschenhals, weil die Upload Geschwindigkeit mit der Sendeleistung des Handys steht/fällt, außerdem wird das Handy im Hotspot Dauerbetrieb auch ziemlich warm.
Deshalb habe ich mir einen Netgear Nighthawk M6 Router mit Wandhalterung gegönnt und eine 5G Rundstrahlantenne, die ich per Magnetfuß durch die Dachluke auf's Dach pappen kann. Der Magnetfuß hat 56kg Haltekraft, da kann auch mal etwas Wind aufkommen.

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Gestern Abend am Flugplatz getestet, ca. 1,5km Luftlinie bis zum Funkmast, funktioniert prima, eine spürbar schnellere Anbindung.

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Einen passenden Unterschlupf vor den anstehenden Unwettern gefunden. Die offene Seite ist nach Osten ausgerichtet und es würde dann auch nur die letzte nicht erneuerte Seitenwand treffen.

Der Aufbau des großen Lagerzeltes verzögert sich leider noch etwas.

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Heute den Unterfahrschutz mit LED TFL wieder montiert, nachdem eine verlorene ABE wieder aufgetaucht ist.

Bin aber noch unschlüssig, ob er dauerhaft bleibt, oder gegen einen Bügel mit Platte getauscht wird.

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Musst Du schauen ob auf einen Pass zu kommen, da ist bestimmt kühler 🤔.

P.S. schönes Fahrzeug, sieht nach Eura auf Sprinter aus 👍
 
Musst Du schauen ob auf einen Pass zu kommen, da ist bestimmt kühler 🤔.

P.S. schönes Fahrzeug, sieht nach Eura auf Sprinter aus 👍

Isses auch, wir mieten immer für die wenigen Tage im Jahr, wenn wir mal Lust auf WoMo haben. Da kann man immer mit relativ neuen und gut ausgestatteten Autos fahren. Der hier hatte keine 7.000 km auf der Uhr bzw. in der Datei.

Das mit den Pässen ist so ne Sache. Um dort einen Platz zu ergattern, musst Du einige Tage vorher da sein, und dann kannste da nicht weg. Und dann wird dort tagelang gesoffen, mit dem entsprechenden Publikum.
 
Wir sind nochmal für ein paar Tage unterwegs :@
Die Sunbreaker Rollos verrichten ihren Dienst. Sorgen für Schatten und bleiben von innen trotzem durchsichtig. Top Sache :thumbsup:

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Auf unserem aktuellen Stellplatz stehen einige BEV-Camper und -Zugfahrzeuge. Viele stecken diese an die Stromsäulen des Platzes zum Laden an. Das scheint hier wie üblich grundsätzlich untersagt zu sein und offiziell sind auch nur 5kwh inklusive. Dass an den einzelnen Säulen keine Zähler mitlaufen, wird offenbar gerne ausgenutzt. Schnorrertum oder Diebstahl 🤔
 
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Wir werden im Herbst wieder Langzeit am Seecamping Langlau stehen und dort gibt es inzwischen innerhalb des Platzes 4x 11KW Ladesäulen. Die waren zumindest im Frühjahr auch günstiger per kWh als die normalen Campingdosen. Allerdings gibt es dort auch keine all-in Tarife fürs Campen.
 
An Ladesäulen mangelt es hier auch nicht, aber kostet halt. Lustig ist gegenüber von uns ein E-Vanster (laut Werbeaufkleber) mit einem Kabel fürs Wohnen und eines fürs Laden.

Wo es sich nicht lohnt auf Einzelzähler umzurüsten, werden das wohl künftig alle mitbezahlen über die Stellplatzgebühren.
 
Wir waren vom 31.07. bis 05.08.2026 mit unserem MAN TGE auf einer Kurzreise. Eine Beisetzung im Ruhrgebiet und ein AmtsTermin am 05.08. waren die Gründe für uns, mit dem VAN in den Norden zu fahren.

Dieses Mal hatten wir am Abend der Ankunft nicht direkt am Friedhof übernachtet (wäre aber problemlos möglich gewesen), sondern dies auf dem Wohnmobilstellplatz unterhalb des Ruhr-Park an einer Therme getan. Wegen der späten Ankunft wollten wir auf unserem Lieblingsstellplatz im Ruhrgebiet „Glück Auf“ die anderen Camper nicht stören.

Die Temperaturen am 01.08. waren mit max. 25 Grad C noch erträglich. Für unsere Melli hatten wir die mobile Klimaanlage Wave 3 von EcoFlow mit Akku laufen lassen, so dass sie nicht unter der Mittagshitze leiden musste. Der VAN stand dabei die meiste Zeit im Schatten.

Für die nächsten Tage waren jedoch im Ruhrgebiet Temperaturen um die 33 bis 35 Grad C angesagt und so hatten wir beschlossen, ein paar Tage in Norden-Norddeich zu verbringen, wo es deutlich kühler sein sollte.

Auf dem dortigen Stellplatz hatten wir im Februar 2023 auch schon einmal auf unserer Testfahrt gestanden - wie es der Zufall wollte, haben wir am 2. Tag sogar denselben Platz bekommen. Die erste Nacht verbrachten wir auf dem letzten freien Platz direkt neben dem Container des Platzwarts an der Ein-/Ausfahrt. Das war nicht so schön - aber immerhin war der Platz eben.

Melli konnten wir auf dem am Strand gelegenen Hunde-Freilauf-Gehege toben lassen. Zu unserem Erstaunen befanden sich nun sogar Strandkörbe auf dem Platz, die von Familien mit ihren Hunden genutzt wurden. Erstaunlich, wie problemlos es dort ablief, obwohl über 40 Hunde frei im Gehege liefen.

Mit täglich 17,00€ für den Stellplatz und 2x 3,50€ Kurtaxe hielten sich die Kosten für den Aufenthalt in Grenzen.

Wir sind täglich mind. 14.000 Schritte gelaufen und waren abends ziemlich fertig.

Der Durchschnittsverbrauch unseres MAN lag auf der Reise bei 8,3 L/100km - was exakt dem Durchschnittsverbrauch seit Übernahme des Fahrzeugs entspricht.

Der AdBlue-Verbrauch ist erschreckend gering - Restreichweite immer noch 9.000 km. Die Plörre ist nun seit 3 Jahren im Tank (Fassungsvermögen 30 Liter). Beim MAN-Service nachgefragt, sieht man darin kein Problem.

Nun sind wir Angesicht der Außentemperaturen froh, wieder daheim zu sein.

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Am 04.08. ging es dann auf den WoMoStellplatz „Glück Auf“, wo wir bei Ankunft ein schattiges Plätzchen fanden.

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Der Platzwart weist auf nette Art darauf hin, dass die Toiletten sauber zu hinterlassen sind, was auch ganz gut gelingt.

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Trotzdem hatten wir ein unschönes Erlebnis mit unseren Stellplatznachbarn (die mit dem KABE-Wohnwagen). Mit einer 5-Liter-Gießkanne holten sie warmes Wasser aus der Spülküche, um anschließend im Wohnwagen zu duschen. Das Duschwasser lief dabei auf das Rasengitter und versickerte dort. Da muss man sich schon wundern, wie sich erwachsene Damen (ca. 70 und 35) verhalten. Geld scheint vorhanden zu sein, denn der Wohnwagen ist teuer und das Zugfahrzeug - ein Land-Rover - ebenso.

Muss man da Wasser stehlen und dann noch als Umweltsäue auftreten ?

Dem Platzwart war das Verhalten schon vom Vortag bekannt, denn unser Vorgänger auf dem Stellplatz hatte dieses Verhalten ebenfalls zur Ansprache gebracht. Der Platzwart hatte die beiden „Damen“ schon am Vortag eingenordet - die Ansage wurde offenbar nicht begriffen. Der sonst so besonnene Platzwart war sauer, dass man sich derart dreist über die Platzordnung und seine Ansage hinwegsetzt. Die beiden "Damen" stehen schon mehr als 3 Wochen auf dem besten Platz des Stellplatzes. So ein Wohnmobilstellplatz ist halt deutlich kostengünstiger als ein Campingplatz.

Ob das nun - wie vom Platzwart angekündigt - im Platzverweis endete, haben wir wegen unserer Abreise nicht mehr mitbekommen.

Auf Wunsch des Platzinhabers - Herrn Spürkel - hatte man auch Wohnwagen auf dem Platz zugelassen (der Händler verkauft neben Wohnmobilen der Knaus-Tabbert-Gruppe eben auch deren Wohnwagen). Diese Öffnung bringt jedoch lt. Platzwart sehr viel Ärger mit sich. Ob es nun englische oder irische Wanderarbeitergruppen sind (haben wir auch schon auf dem Platz erlebt) oder Wohnwagengespanne, die mehr Platz beanspruchen, als die ohnehin schon schmale Parzelle hergibt.
 
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Beim örtlichen TÜV problemlos die neu montierten General Grabber AT3 Reifen am Bimobil abgenommen bekommen. Der größere Abrollumfang unter 3% ist noch im Rahmen und es sind wie erwartet keine weiteren Anpassungen nötig.

Somit sind wir zum nächsten Urlaub Mitte September wieder ganz legal unterwegs :whistle:
 
Zum draußen zubereiten nutzen wir bisher einen kleinen Kartuschenkocher oder den Enders Gasgrill. Dessen Handling mit 15 kg inkl. Gusseisenplatten ist nicht immer optimal und er bleibt öfter zuhause. Daher schließt die Lücke nun ein leichter Gaskocher Dometic Cadac 2 Cook 3 ebenfalls mit 30mbar Anschluss für die Gasanlage.

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