Was hast du heute mit deinem Z gemacht?

@Bumbum
Es ist ein N52B30-Motor, da ist im Riementrieb nur die Kurbelwelle, der Klimakompressor & der Generator.
Einzige Umlenkrolle ist die Spannrolle selbst.
Rein vom Gefühl her war der Riemen auch ziemlich gelängt, hab‘s aber nicht gemessen.
Sollte jetzt wieder ne Zeit halten, hoff ich.

Gruß

Sesam
 
Hakte der Spanner oder was?
So sollte ein Riemen nach nur 3 Jahren /80tkm eigentlich nicht aussehen, die meisten die ich gewechselt habe, sahen nach >10 Jahren und 150tkm noch besser aus.

Würde mir außer dem Spanner auch mal die Umlenkrolle genau ansehen, nicht das die schwergängig oder beschädigt ist.
Würde auch fast auf eine umlenkrolle tippen, der ist ja auf der Außenseite massiv abgelaufen. Da ist eigentlich keine Last.
 
Schöner Vergleich, besonders die unterschiedlichen Fahrwerkskonfigurationen kann man selten unvoreingenommen side-by-side "erfahren"!

Der N52 ist im Vergleich zum M54 spürbar drehzahlhungriger und dreht wacher und länger hoch (immerhin 500 U/min). Sobald sich die Tachonadel in die obere Drehzahlhälfte bewegt, faucht er lebendig und versorgt jederzeit mit sehr präsentem Schubblubbern, das etwas ins Knallen übergeht. Das Zwischengas vorm Runterschalten kann einem mit dem M54 dann schon mal etwas träge vorkommen. Der Fuß muss ein Mü länger auf dem Gaspedal bleiben, um die passende Anschlussdrehzahl zu erreichen. Dafür klingt der M54 – egal ob 2.2i, 2.5i oder 3.0i – voluminöser und brummiger. Auch das Schubblubbern ist subtiler und setzt nicht automatisch mit der Gaswegnahme ein. Für Viele ist das wohl der "echte" BMW-Sound. Ich finde die Unterschiede gerade erst toll, denn so haben beide Motorisierungen die Möglichkeit, ihre Fans zu finden. Wenn es unbedingt das SMG sein soll, kommt man am M54 ohnehin nicht vorbei.
Was die Kraftentfaltung angeht muss ich dir Recht geben. Auch mit seinen „nur“ 177 PS wirkt der n52 bissiger. Gerade im hohen Drehzahlbereich schreit er einen förmlich an. Auch das Hoch- und Runtertouren ist agiler. Klanglich war der m54 weit überlegen. Mit Serienaga hat der deutlich mehr hinten rausgeschossen und war generell auch einfach lauter..
 
Naja man fährt im 3.0er einfach anders, so ein bissl Diesel-Like würde ich sagen. Ich hatte nie probleme beim 2.5er dran zu bleiben, oft war ich vermutlich aus der Kurve gar faul nen Gang runter zu schalten, während @schleifi vermutlich alles gegeben hat, aber dieses alles geben macht eben gerade Laune finde ich. Beim einsteigen und los fahren mit dem 2.5er habe ich sofort bemerkt das unten rum weit weniger los ist, aber gerade das ist es in Verbindung mit Handschalter was das Auto am Ende so aktiv und spaßig macht. Anders sieht die Welt ja auch wenn ich mit weit stärkeren Autos in der Gruppe fahren muss, da muss ich dann wieder ackern.

Aber jetzt denke ich mir so, ein 3.0er muss nicht um jeden Preis im Z4 sein, wenn man den eigentlich geileren 2.5er bekommt dann eben gerne auch den, Hauptsache aber Schalter.

Was aber auch auffällt, der 3.0er klingt tiefer und bassiger, halt schon irgendwie Volumiger, gleichzeitig fiel mir aber wieder auf es auch mal ohne Soundgenerator geht :) waren echt tolle Vergleiche und Eindrücke.
Ohne Soungenerator war mein 2.5 ab Werk viel zu leise. Als ich bei der ersten Fahrt Vollgas gegeben habe war ich echt enntäuscht von dem Sound
 
Schöner Vergleich, besonders die unterschiedlichen Fahrwerkskonfigurationen kann man selten unvoreingenommen side-by-side "erfahren"!

Der N52 ist im Vergleich zum M54 spürbar drehzahlhungriger und dreht wacher und länger hoch (immerhin 500 U/min). Sobald sich die Tachonadel in die obere Drehzahlhälfte bewegt, faucht er lebendig und versorgt jederzeit mit sehr präsentem Schubblubbern, das etwas ins Knallen übergeht. Das Zwischengas vorm Runterschalten kann einem mit dem M54 dann schon mal etwas träge vorkommen. Der Fuß muss ein Mü länger auf dem Gaspedal bleiben, um die passende Anschlussdrehzahl zu erreichen.
Das stimmt, wenn man den M54B30 so hoch dreht wirkt er echt relativ träge in der Gasannahme, verrückt ist das es auch anders gehen kann wenn die DME einspringt, bzw über das SMG Zwischengas angefordert wird, siehe am Ende von meinem Video ... da geht es plötzlich zackig schnell.

View: https://www.youtube.com/watch?v=EStgdaQK5eA
 
Das stimmt, wenn man den M54B30 so hoch dreht wirkt er echt relativ träge in der Gasannahme, verrückt ist das es auch anders gehen kann wenn die DME einspringt, bzw über das SMG Zwischengas angefordert wird, siehe am Ende von meinem Video ... da geht es plötzlich zackig schnell.

View: https://www.youtube.com/watch?v=EStgdaQK5eA
Wenn er im Sportmodus ist, dreht er schon willig und Zwischengas per HeelNToe funktioniert wirklich hervorragend - so gut wie bei keinem anderen Auto, das ich kenne.

Heute morgen noch auf dem Arbeitsweg genossen:rolleyes:
Screenshot_20260827_082520_WhatsApp.jpg
Screenshot_20260827_082532_WhatsApp.jpg

Wer ihn noch etwas spritziger haben will, kann per Schmickler nachhelfen.

Ein echter Supersportmotor ala GT3RS wird ein M54 egal ob B25 oder B30, genau wie N52/N53 natürlich nie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Heute mal wieder gemerkt wie unfassbar sensibel der Z4 auf (schlechte) Reifen reagiert. Hab die hochglanzverdichteten Felgen mit den fast neuen Reifen mal runtergenommen zum Säubern und die alten 313er draufgemacht, da sind die Reifen vorne außen schon deutlich abgefahren. Fährt sich wie ein ganz anderes Auto, fühlt sich vorne richtig nervös an, jede Unebenheit und Spurrille wird (noch mehr) gejagt, richtig unentspannt. Bei gleichem Luftdruck fühlt sich auch das ganze Auto noch härter und polternder an.
 
Am meisten reagiert der Zetti ja mit überempfindlichen Regeleingriffen des DSC´s bei schlechter Balance ... was allerdings aber auch oft an vermutlich zu heftigen G-Kräften liegen könnte die plötzlich möglich sind, die so in der Grundeinstellung des Fahrstabilitätsprogramm nicht vorgesehen sind.

Aber ja ich kenne bisher kein anderes Auto was so heftig auf Fahrwerksänderungen und Reifen reagiert, was man sich ja eindeutig zum Vorteil machen kann.
 
Heute mal wieder gemerkt wie unfassbar sensibel der Z4 auf (schlechte) Reifen reagiert. Hab die hochglanzverdichteten Felgen mit den fast neuen Reifen mal runtergenommen zum Säubern und die alten 313er draufgemacht, da sind die Reifen vorne außen schon deutlich abgefahren. Fährt sich wie ein ganz anderes Auto, fühlt sich vorne richtig nervös an, jede Unebenheit und Spurrille wird (noch mehr) gejagt, richtig unentspannt. Bei gleichem Luftdruck fühlt sich auch das ganze Auto noch härter und polternder an.
Bei mir war es gerade andersherum.
Mit den alten harten Michelin hatte ich nie DSC Eingriff und die hatten auch noch gut Grip.
Mit den neuen Evo´s musste ich erstmal mit dem Luftdruck runter, da beim Steige aufwärst fahren das DSC übelst eingegriffen hat.
Mit 0.2 bar weniger war es dann ok. Jedoch fehlt dann gefühlt Flankenstabilität und das DSC greift dann bergab ein.

0,1-0,2 bar Unterschied beim Reifendruck macht da einen immensen Unterschied.
 
richtig.... irgendwie ziemlich unspektakulär.. käme mir nicht auf die Achsen.. da bleib ich doch lieber bei meiner Avus MB4
Spürt denn eigentlich der "Normalfahrer" einen Gewichtsunterscheid von 3-5kg pro Felge?

Dazu kam mir gestern was auf YouTube unter.
View: https://youtu.be/nfBWR-4r-Uw?si=qiXH7MHwpkQj5LjI

Zusammengefasst: Man kann die Unterschiede in der Beschleunigung messen, aber bewegt sich in sehr geringen Rahmen (hier 0,1 Sekunden). Gefühlt soll es besser sein, aber es ist halt auch schwierig zu vergleichen. Außerhalb der Rennstrecke ist das Thema in meinen Augen nicht sonderlich relevant. Ich würde jetzt schauen keine extra schweren Felgen zu verbauen, aber verrückt machen muss man sich auch nicht.
 
Dazu kam mir gestern was auf YouTube unter.
View: https://youtu.be/nfBWR-4r-Uw?si=qiXH7MHwpkQj5LjI

Zusammengefasst: Man kann die Unterschiede in der Beschleunigung messen, aber bewegt sich in sehr geringen Rahmen (hier 0,1 Sekunden). Gefühlt soll es besser sein, aber es ist halt auch schwierig zu vergleichen. Außerhalb der Rennstrecke ist das Thema in meinen Augen nicht sonderlich relevant. Ich würde jetzt schauen keine extra schweren Felgen zu verbauen, aber verrückt machen muss man sich auch nicht.
Ohne das Video jetzt gesehen zu haben aber der Haupteffekt leichterer Felgen liegt natürlich NICHT in der Beschleunigung, erst recht nicht bei einem ohnehin leistungsstarken Fahrzeug.

Vielmehr werden die ungefederten Massen weniger, wodurch es komfortabler wird und gleichzeitig der Reifen bei schlechten Strecken mehr Grip aufbauen kann, da der Dämpfer weniger mit der Masse kämpft und das Rad besser dem Asphaltverlauf folgen kann.
 
Ohne das Video jetzt gesehen zu haben aber der Haupteffekt leichterer Felgen liegt natürlich NICHT in der Beschleunigung, erst recht nicht bei einem ohnehin leistungsstarken Fahrzeug.

Vielmehr werden die ungefederten Massen weniger, wodurch es komfortabler wird und gleichzeitig der Reifen bei schlechten Strecken mehr Grip aufbauen kann, da der Dämpfer weniger mit der Masse kämpft und das Rad besser dem Asphaltverlauf folgen kann.
Das wollte ich hiermit ausdrücken:
(...) Gefühlt soll es besser sein, aber es ist halt auch schwierig zu vergleichen. (...)
 
Heute gab es neue

Bremsleitungen vorne
Ölstandsensor
5W-40
E-Motor Schleifplatte reinigen
Scheibenwischer Clip an Gestänge Kugelpfanne sichern
 

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Heute gab es neue

Bremsleitungen vorne
Ölstandsensor
5W-40
E-Motor Schleifplatte reinigen
Scheibenwischer Clip an Gestänge Kugelpfanne sichern
:thumbsup: Waren die alten Schläuche porös oder vorsorglich getauscht? Meine sahen nach 18 Jahren noch top aus, aber mussten Stahlflex weichen, war das für dich keine Option?

Ohne das Video jetzt gesehen zu haben aber der Haupteffekt leichterer Felgen liegt natürlich NICHT in der Beschleunigung, erst recht nicht bei einem ohnehin leistungsstarken Fahrzeug.

Vielmehr werden die ungefederten Massen weniger, wodurch es komfortabler wird und gleichzeitig der Reifen bei schlechten Strecken mehr Grip aufbauen kann, da der Dämpfer weniger mit der Masse kämpft und das Rad besser dem Asphaltverlauf folgen kann.
Hab das Video jetzt mal gesehen und sie sagen ja sogar selbst, dass ihre Teststrecke nicht geeignet war um die Unterschied messbar zu machen.
Auf einer topfebenen, relativ weitläufigen Rennstrecke (wer das "alpine course" genannt hat, kann noch nie in den Alpen gewesen sein :roflmao:) gibt es relativ wenige schnelle Anregungen für's Rad und dementsprechend keinen großen Unterschied in Dämpferarbeit und Griplevel.


Zusammengefasst: Man kann die Unterschiede in der Beschleunigung messen, aber bewegt sich in sehr geringen Rahmen (hier 0,1 Sekunden). Gefühlt soll es besser sein, aber es ist halt auch schwierig zu vergleichen. Außerhalb der Rennstrecke ist das Thema in meinen Augen nicht sonderlich relevant.
Eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall: Auf der üblichen, unebenen Landstraße sollte der Komfort- und Performancevorteil größer sein, als auf der Rennstrecke.
 
Heute habe ich mal den Kofferraum auf Vordermann gebracht. Mich hat immer gestört, dass alles da drin so blöd herum fliegt und einfach mal einen karton in der richtigen Höhe mit Fächern versehen und hinten eingebaut. Und dann hatte ich noch vor meinen Fototaschen Trennwände mit Klettverschluss.9796D3C0-EA00-490C-B94D-36976501C831.png
 
Ob die Nuance an Performancegewinn im halbwegs legalen Ausmaß auf der Landstraße erfahrbar ist?
Hängt natürlich sehr vom persöhnlichen Fahrprofil ab, daher im Zweifelsfall einfach mal selbst testen, ob man den Unterschied im Komfort, Lenkgefühl und Grip merkt oder nicht.
Aber deswegen braucht man nicht pauschal den Nutzen absprechen.
Heute habe ich mal den Kofferraum auf Vordermann gebracht. Mich hat immer gestört, dass alles da drin so blöd herum fliegt und einfach mal einen karton in der richtigen Höhe mit Fächern versehen und hinten eingebaut. Und dann hatte ich noch vor meinen Fototaschen Trennwände mit Klettverschluss.Anhang anzeigen 734696
Hast Du ernsthaft Bremsflüssigkeit dabei? :confused:
Und Politur?
Mein Kofferraum ist einfach leer ...
Das nicht ganz, aber Erste Hilfe Päckchen in der Mulde rechts unterm Verdeckkasten, Softshelljacke und (festgekletteter) Helm für spontane Kartrunden.

Bei wirklich langen Trips >800km dann noch ne 1l Ölflasche (Verbrauch meist so 0,2-0,3/1000km).
 
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