Warum wir heute einen Z4 fahren, verdanken wir eigentlich einem Mazda MX-5 ND mit 184 PS, den wir fast vier Jahre lang hatten. Zugegeben, auch wir haben damals zwei Jahre gebraucht, bis wir den Schritt zum Roadster und zum Offenfahren gewagt haben – danach waren es allerdings vier geniale Jahre!
Leider waren meine Körpergröße und der kleine Kofferraum auf Dauer nicht wirklich mit unseren Reiseplänen kompatibel. Also wurde der MX-5 gut verkauft, aber das Offenfahren haben wir vermisst.
Nach einer 5.000-km-Tour durch Frankreich und Spanien mit unserem Mazda CX-60 Sechszylinder war heuer das Bedürfnis nach Frischluft wieder ziemlich groß. Anfang September stand für uns fest: Der CX-60 darf gehen, das Roadster-Feeling kommt zurück!
Wir haben übrigens auch den Z4 20i und 30i probegefahren. Beide haben uns sehr gut gefallen, der 30i sogar noch ein bisschen mehr. Allerdings lagen im August und September die Gebrauchtwagenpreise der Vierzylinder in Österreich und Deutschland so nahe an denen der Sechszylinder, dass sich für uns ein Vierzylinder preislich einfach nicht gerechnet hätte.
Und als bekennender Sechszylinder-Fan fiel mir die Entscheidung dann letztendlich nicht mehr allzu schwer – welcher Zetti es werden sollte.
Kurzum: Einen wirklich tollen Diesel-Sechszylinder verkauft und einen genialen Benziner-Sechszylinder bekommen. Aus heutiger Sicht eine absolut richtige Entscheidung! Jede der drei Z4-Varianten hat ihre Berechtigung – für uns ist es eben genau diese Kombination aus Roadster-Feeling und Sechszylinder.
Die genaue Geschichte zu unserer Entscheidung und zum Fahrzeug gibt es übrigens gerne in meinem Thread nachzulesen – einfach auf den [
Link] klicken.