Kaufberatung 20i 6-Gang

Naja natürlich! Darum fahre ich auch lieber meinen popeligen Vierzylinder statt so ein Elektromoped. Es soll nur unterschreichen, wenn viele sich beim Gedanken an ihren Sechszylinder einen polieren, dass auch sie nicht am Ende der Nahrungskette stehen. Denn selbst wenn wir im BMW Regal bleiben, das letze mal wo ein M weniger PS hatte als eure Schüssel war 1991 (M5), 1999 (M3). Und das M vom M40 ist steht rein für Marketing.
 
Ich könnte darauf wetten, das der bei einer sportlichen Tour auf einer sehr kurvigen Landstraße bzw im Gebirge nach 2-3 Kurven aufgibt und nicht mehr gesehen wird...!?
Wir ziehen da regelmäßig an Autos vorbei, die viel mehr Leistung haben als der Z4 aber eben unter solchen Bedingungen nicht mithalten können.... von den Fahrküsten des Fahrers und seinem Mut mal völlig abgesehen.
Auch auf der Autobahn wird es ab 180/ 200 km/h sehr eng für die meisten E-Autos....

Selbstverständlich bei Einhaltung der StVO oder anderer entsprechender Regeln im Ausland. Da zieht der 40i allen anderen aber so was von davon.....
 
Was ich mich nur frage, wieso rühmt man sich mit seinem Mega Sechszylinder, einen Verbrauch von <6L zu fahren. 100kmh auf der Autobahn..
Wir waren gerade eine Woche in Südtirol und den Dolomiten unterwegs [Link]. Dabei sind wir weitgehend StVO-konform gefahren, haben aber auch öfters die Leistung des Sechszylinders abgerufen. Unser Fahrprofil war somit überwiegend normal bis phasenweise zügig.
Der Verbrauch lag auf den fast 1.300 km bei 8,5 Litern. Laut der App liegt der Langzeitverbrauch auf den letzten 2.100 km bei 8,2 l/100 km. Solche Werte von unter 6 Litern werde ich bei meiner Fahrweise im Alltag wohl nie erreichen – aber die gut 8 Liter gehen für einen Sportwagen dieser Leistungsklasse aus meiner Sicht absolut in Ordnung. :thumbsup:
 
Warum ein Sechszylinder im BMW?
Geht es wirklich um die letzte Zehntel Sekunde beim Beschleunigen?
Geht es um Laufruhe oder Motorcharakteristik?
Geht es um einen auf "dicke Hose machen" bei anderen, wobei vermutlich 90 Prozent der nicht Auto Narren kein Ahnung haben welcher Motor in dem Wagen ist?
Ich glaube es geht um Freunde am Fahren.
Jeder definiert das vielleicht ein wenig anders.
Wer mit dem Vierzylindern glücklich wird, perfekt. Tolle Motoren, ausreichend schnell mit viel Sparpotenzial.
Ich für meinen Teil möchte den Sechszylinder. Immer schon in meinen BMW. Legendär unter Kennern.
Egal ob andere schneller oder sparsamer sind.
Ich freu mich bereits beim Starten des Motors in der Garage und muss noch nicht einmal die Einfahrt meines Grundstücks passiert haben.
Genau darum geht es mir.
 
Wir waren gerade eine Woche in Südtirol und den Dolomiten unterwegs [Link]. Dabei sind wir weitgehend StVO-konform gefahren, haben aber auch öfters die Leistung des Sechszylinders abgerufen. Unser Fahrprofil war somit überwiegend normal bis phasenweise zügig.
Der Verbrauch lag auf den fast 1.300 km bei 8,5 Litern. Laut der App liegt der Langzeitverbrauch auf den letzten 2.100 km bei 8,2 l/100 km. Solche Werte von unter 6 Litern werde ich bei meiner Fahrweise im Alltag wohl nie erreichen – aber die gut 8 Liter gehen für einen Sportwagen dieser Leistungsklasse aus meiner Sicht absolut in Ordnung. :thumbsup:
 
Warum ein Sechszylinder im BMW?
Geht es wirklich um die letzte Zehntel Sekunde beim Beschleunigen?
Geht es um Laufruhe oder Motorcharakteristik?
Geht es um einen auf "dicke Hose machen" bei anderen, wobei vermutlich 90 Prozent der nicht Auto Narren kein Ahnung haben welcher Motor in dem Wagen ist?
Ich glaube es geht um Freunde am Fahren.
Jeder definiert das vielleicht ein wenig anders.
Wer mit dem Vierzylindern glücklich wird, perfekt. Tolle Motoren, ausreichend schnell mit viel Sparpotenzial.
Ich für meinen Teil möchte den Sechszylinder. Immer schon in meinen BMW. Legendär unter Kennern.
Egal ob andere schneller oder sparsamer sind.
Ich freu mich bereits beim Starten des Motors in der Garage und muss noch nicht einmal die Einfahrt meines Grundstücks passiert haben.
Genau darum geht es mir.
Hätte der kleine 197 PS'ler auch 6 Zyl., würde der vielen voll genügen.
Aber da kam ja die EU in die Quere :crynew:
 
Die Kurvengeschwindigkeit spielt doch auch in dieser Diskussion 20i vs 40i keine Rolle, warum sollte das dann wichtig sein? Hier zählen ja nur die Anzahl der Töpfe.

Aber wir können das Spiel weitermachen. Knapp doppelt soviele PS (650!!!!), 3,4sek, 260kmh Topspeed. Und sicher kein Thema beim Kurvenräubern. Und die Urstrumpftante lacht euch gleich doppelt aus.

Anhang anzeigen 741660

260 fährt meiner auch, sogar offen.
An der Ampel.... Das machen nur Vollspacken
Die Kurvendiskussion fang nicht an, das kannst du nicht ernst meinen. Das Ding ist ja fast ein LKW. Der ist auf der Rennstrecke schnell weil die Kurven durch Geraden verbunden sind.
Also für das was mein Roadster kann, gibt es keine Elektroalternative.

Wie weit kommt so ein Elektrohobel eigentlich wenn man richtig Gas gibt????

Achja der Klang der Elektrofraktion ist 🤮
 
Zuletzt bearbeitet:
…wenn viele sich beim Gedanken an ihren Sechszylinder einen polieren, dass auch sie nicht am Ende der Nahrungskette stehen. Denn selbst wenn wir im BMW Regal bleiben, das letze mal wo ein M weniger PS hatte als eure Schüssel war 1991 (M5), 1999 (M3). Und das M vom M40 ist steht rein für Marketing.

Auch wenn Phillip recht hat, alle drei Z4 Versionen haben ihre Berechtigung und jeweils Vor- bzw. Nachteile.

Mein erster „Roadster“ hatte nur 69 PS und war wunderschön - ein Triumph Spitfire MK4, später kam noch ein TR6 dazu.
 
Auch wenn Phillip recht hat, alle drei Z4 Versionen haben ihre Berechtigung und jeweils Vor- bzw. Nachteile.
Warum wir heute einen Z4 fahren, verdanken wir eigentlich einem Mazda MX-5 ND mit 184 PS, den wir fast vier Jahre lang hatten. Zugegeben, auch wir haben damals zwei Jahre gebraucht, bis wir den Schritt zum Roadster und zum Offenfahren gewagt haben – danach waren es allerdings vier geniale Jahre! :thumbsup:

Leider waren meine Körpergröße und der kleine Kofferraum auf Dauer nicht wirklich mit unseren Reiseplänen kompatibel. Also wurde der MX-5 gut verkauft, aber das Offenfahren haben wir vermisst.
Nach einer 5.000-km-Tour durch Frankreich und Spanien mit unserem Mazda CX-60 Sechszylinder war heuer das Bedürfnis nach Frischluft wieder ziemlich groß. Anfang September stand für uns fest: Der CX-60 darf gehen, das Roadster-Feeling kommt zurück!

Wir haben übrigens auch den Z4 20i und 30i probegefahren. Beide haben uns sehr gut gefallen, der 30i sogar noch ein bisschen mehr. Allerdings lagen im August und September die Gebrauchtwagenpreise der Vierzylinder in Österreich und Deutschland so nahe an denen der Sechszylinder, dass sich für uns ein Vierzylinder preislich einfach nicht gerechnet hätte.
Und als bekennender Sechszylinder-Fan fiel mir die Entscheidung dann letztendlich nicht mehr allzu schwer – welcher Zetti es werden sollte. ;)

Kurzum: Einen wirklich tollen Diesel-Sechszylinder verkauft und einen genialen Benziner-Sechszylinder bekommen. Aus heutiger Sicht eine absolut richtige Entscheidung! Jede der drei Z4-Varianten hat ihre Berechtigung – für uns ist es eben genau diese Kombination aus Roadster-Feeling und Sechszylinder.
Die genaue Geschichte zu unserer Entscheidung und zum Fahrzeug gibt es übrigens gerne in meinem Thread nachzulesen – einfach auf den [Link] klicken.
 
@PhilippP warum reagierst Du so hart und kommst mit Vergleichen von Elektroschrott? Egal welchen Motor wer fährt und wie er vielleicht noch getunt ist, es wird immer einen noch schnelleren geben! Aber darum kaufen wir doch keinen Z4… also ich zumindest nicht…
Ein Kunpel von mir hatte einen Z4 20i und hat auch immer wieder erwähnt, dass es ja aber „nur“ der kleine wäre. Ich hab das gar nicht recht verstanden. Ich hab ihnen immer gesagt, dass ein Golf GTI ja nicht zwingend als lahme Gurke angesehen wird, und da ist, oder war, die Leistung ja auch so um die 200PS. Nur, beim Z4 beginnt da erst die Reise. Hätte BMW noch 2 Varianten drunter, wär vielleicht der 20i die goldene Mitte.
Ich hatte in der Vergangenheit mal einen E39 als 520i und danach den 530i und bei beiden war ich begeistert vom seidenweicheren Lauf des Sechzylinders. Darum mag ich den Motor grundsätzlich sehr gerne. Mein Problem ist eher, dass ich durch den Daily in Sachen Leistung mittlerweile versaut bin, auch darum wurde es der große. Ich denke aber nicht, dass ich einem kleineren im Schwarzwald deutlich davon fahre. Es sei denn, ich lass das Gehirn daheim…
 
Warum wir heute einen Z4 fahren, verdanken wir eigentlich einem Mazda MX-5 ND mit 184 PS, den wir fast vier Jahre lang hatten. Zugegeben, auch wir haben damals zwei Jahre gebraucht, bis wir den Schritt zum Roadster und zum Offenfahren gewagt haben – danach waren es allerdings vier geniale Jahre! :thumbsup:

Leider waren meine Körpergröße und der kleine Kofferraum auf Dauer nicht wirklich mit unseren Reiseplänen kompatibel. Also wurde der MX-5 gut verkauft, aber das Offenfahren haben wir vermisst.
Nach einer 5.000-km-Tour durch Frankreich und Spanien mit unserem Mazda CX-60 Sechszylinder war heuer das Bedürfnis nach Frischluft wieder ziemlich groß. Anfang September stand für uns fest: Der CX-60 darf gehen, das Roadster-Feeling kommt zurück!

Wir haben übrigens auch den Z4 20i und 30i probegefahren. Beide haben uns sehr gut gefallen, der 30i sogar noch ein bisschen mehr. Allerdings lagen im August und September die Gebrauchtwagenpreise der Vierzylinder in Österreich und Deutschland so nahe an denen der Sechszylinder, dass sich für uns ein Vierzylinder preislich einfach nicht gerechnet hätte.
Und als bekennender Sechszylinder-Fan fiel mir die Entscheidung dann letztendlich nicht mehr allzu schwer – welcher Zetti es werden sollte. ;)

Kurzum: Einen wirklich tollen Diesel-Sechszylinder verkauft und einen genialen Benziner-Sechszylinder bekommen. Aus heutiger Sicht eine absolut richtige Entscheidung! Jede der drei Z4-Varianten hat ihre Berechtigung – für uns ist es eben genau diese Kombination aus Roadster-Feeling und Sechszylinder.
Die genaue Geschichte zu unserer Entscheidung und zum Fahrzeug gibt es übrigens gerne in meinem Thread nachzulesen – einfach auf den [Link] klicken.
Schön geschrieben, du bist eine Bereicherung für das Forum, aber warum nur muss man sich dafür rechtfertigen, dass man einen M40 fährt, ich finde das krank, bitte nicht persönlich nehmen. Ich war schon auf vielen Touren und Treffen und ich habe nie erlebt, dass M40 Fahrer geringschätzig über schwächer motorisierte Zetties geredet haben, nein, es spielte auf Touren überhaupt keine Rolle, da es meist am Fahrer liegt.

P.S. Möchte das jetzt nicht vertiefen, aber dieses Phänomen scheint durch die ganze Gesellschaft zu gehen, wo man sich auch für sein höheres Einkommen rechtfertigen muss und viele nicht sehen, dass man dafür auch mehr Leistung erbringen muss.

Egal, ich finde meinen M40 einfach geil und ein 20i käme für mich nie in Frage, auch wenn Aljubo und einige andere in den Kurven schneller sein sollten als ich mit meinem M40.

P.S. Warum fand eigentlich der kleine Sechszylinder aus dem MX3 keinen Platz im MX5.

Und jetzt bin ich raus aus diesem Thread.
 
Schön geschrieben, du bist eine Bereicherung für das Forum ...........

.... P.S. Warum fand eigentlich der kleine Sechszylinder aus dem MX3 keinen Platz im MX5.
Vielen Dank für die Blumen! :) :-)

Ich komme ja selbst aus einer ziemlich treuen Mazda-Familie. Soweit ich mich erinnere, (ist ja schon viele Jahre her) war der kleine V6 im MX3 nie wirklich ein aggressiver Sportmotor. Seine Stärken lagen für mich vielmehr in seinem ganz eigenen, charakteristischen Sound. War damals richtig cool. :thumbsup:

Trotzdem glaube ich, dass der für mich geniale 184-PS-Vierzylinder im MX-5 fahrdynamisch vermutlich Kreise um den MX-3 fahren würde. Der MX-5 hat mit seinem echten Heckantrieb, dem geringen Gewicht und dem schlicht genialen 6-Gang-Getriebe für mich einfach die deutlich agilere und sportlichere Fahrmaschine. Da stimmt das Gesamtpaket - wirklich beeindruckend!

Fairerweise muss ich allerdings dazusagen, dass ich selbst nie einen MX3 gefahren bin. Es ist also durchaus eine subjektive Einschätzung – aber eine, zu der ich durchaus stehe. ;)
 
Danke, ich hatte in den Neunzigern den MX3 V6 in petrol für zwei Jahre, nutzte ihn aber nur um auf der LS schnell von A nach B zu kommen, war frisch verliebt und musste von der Kaserne täglich heim, danach kam der MX5.
 
Ich könnte darauf wetten, das der bei einer sportlichen Tour auf einer sehr kurvigen Landstraße bzw im Gebirge nach 2-3 Kurven aufgibt und nicht mehr gesehen wird...!?
Wir ziehen da regelmäßig an Autos vorbei, die viel mehr Leistung haben als der Z4 aber eben unter solchen Bedingungen nicht mithalten können.... von den Fahrküsten des Fahrers und seinem Mut mal völlig abgesehen.
Auch auf der Autobahn wird es ab 180/ 200 km/h sehr eng für die meisten E-Autos....
Die Wette würdest du krachend verlieren. Der Ioniq 5n fährt nicht nur zwei Runden Nordschleife am Stück sondern auch noch schneller als der Z4. Von Elektroschrott kann also mal nicht die Rede sein.
 
Die Wette würdest du krachend verlieren. Der Ioniq 5n fährt nicht nur zwei Runden Nordschleife am Stück sondern auch noch schneller als der Z4. Von Elektroschrott kann also mal nicht die Rede sein.
Wen interessiert diese E Gurke auf irgendeiner Nordschleife.
Auf der Autobahn sehe ich immer nur schleichende E Kisten auf der rechten Spur.
Wer Spass daran hat gerne.
 
Der Ioniq 5n fährt nicht nur zwei Runden Nordschleife am Stück sondern auch noch schneller als der Z4.

Von Elektroschrott kann also mal nicht die Rede sein.

Ich habe weder etwas von der Nordschleife (=Rennstrecke) geschrieben, noch von Elektroschrott.
Bitte nochmal genau lesen und dann gerne erneut kommentieren. 😉
 
Herrliche Kaufberatung hier :thumbsup: !
:) :-) .. Wo du recht hast, hast du recht.

Wir sind hier im Eifer des Gefechts wohl tatsächlich ein bisschen vom ursprünglichen Thema abgekommen – da nehme ich mich selbst absolut nicht aus.
Für den Threadersteller hat sich die Sache aber ohnehin erledigt: Soweit ich gelesen habe, ist es bei ihm am Ende ein BMW Z4 20i (Bj. 06/22) geworden.
Vom F33 Cabrio über den Z4 M40i und BYD hin zum 20i – das ist auf jeden Fall mal eine unerwartete Wendung für eine Kaufberatung
:) :-);)
 
Zuletzt bearbeitet:
:) :-) .. Wo du recht hast, hast du recht.

Wir sind hier im Eifer des Gefechts wohl tatsächlich ein bisschen vom ursprünglichen Thema abgekommen – da nehme ich mich selbst absolut nicht aus.
Für den Threadersteller hat sich die Sache aber ohnehin erledigt: Soweit ich gelesen habe, ist es bei ihm am Ende ein BMW Z4 i20 (Bj. 06/22) geworden.
Vom F33 Cabrio über den Z4 M40i und BYD hin zum i20 – das ist auf jeden Fall mal eine unerwartete Wendung für eine Kaufberatung
:) :-);)
Ja, hat er schon im Jan 26 geschrieben - wenn wir uns jetzt noch auf 20i einigen könnten, wird‘s hier rund - nicht, dass der G29 noch mit dem Hyundai verwechselt wird
Den Hyundai i20 gibt es aktuell nicht als reines Elektroauto. [1, 2]

Die aktuellen Antriebe des i20
    • Benzin & Mild-Hybrid: Der i20 wird in Europa als klassischen Verbrenner mit optionalem 48-Volt-Mild-Hybridantrieb angeboten (Benzinmotoren mit 66 kW / 90 PS bis hin zu sportlichen Varianten).
😉 🤭
 
Hätte BMW noch 2 Varianten drunter, wär vielleicht der 20i die goldene Mitte.
Guter Gedanke - und keineswegs abwegig. In der Tat gab es den E89 ja für Europa als 18i mit 156 PS, und auch damit wurden nicht wenige glücklich. Der 20i mit 184 PS entspricht ungefähr der Einstiegsmotorisisierung des G29, darüber gab es dann noch den 28i, der mit seinen 245 PS in etwa dem sDrive 30i in G29 nahe kommt.
 
Also für das was mein Roadster kann, gibt es keine Elektroalternative.

Wie weit kommt so ein Elektrohobel eigentlich wenn man richtig Gas gibt????

Achja der Klang der Elektrofraktion ist 🤮
:thumbsup: stimmt so was von!
Es gibt ja mit dem chinesischen MG Cyberster einen E-Roadster, aber... Im Netz gibt es einen netten Test von Cindy Allemann (
View: https://www.youtube.com/watch?v=uCRxTxk1Dok
), die unzählige Schwächen in Konzeption, Haptik und Technik des Autos aufdeckt. So etwa bleibt von der WLTP-Reichweite von ca. 500km eine echte Reichweite (bei einer Fahrt, für die das Auto gebaut ist) von <200 km !!!
Und wirklich schnelle Runden lassen sich auf einem Parcours auch nicht fahren, denn schon nach wenigen Minuten ist der Akku bei Höchstleistung derart überhitzt, dass das Auto in den Notmodus schaltet und nur noch die Hälfte der Leistung zur Verfügung steht. Von z.T. liederlicher Verarbeitung, nicht ablesbaren oder hinter dem Lenkrad verborgenen Anzeigen usw. fange ich gar nicht erst an...

An die Zukunft des E-Antriebs mag man glauben oder auch nicht. Ich halte das eher für eine Zwischentechnologie. Schon in 12-16 Jahren werden wir grünen Strom in nahezu unbeschränkter Menge haben und können preiswert synthetisches Benzin herstellen. Verbrennermotoren werden nicht aus Nostalgiegründen von Konzernen wie BMW, Mercedes, Toyota und Honda immer noch weiter entwickelt. Das geringere Gewicht des Verbrenners, die ressourcenschondere Herstellung und Recycling sowie Vorteile bei höheren Geschwindigkeiten sind wichtige Gründe. Berechnet man zudem die Umweltschäden durch den Abbau seltener Erden mit ein, wird ein E-Auto niemals so umweltverträglich sein wir ein moderner Verbrenner, ggf. mit 48V-Mildhybridisierung.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass uns der Verbrennungsmotor noch sehr lange erhalten bleibt bzw. eine Renaissance erleben wird.
 
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