RainerW
"Black Nose Diva“ in Frozen Grey mit Leder Cognac
Die Bußgelder steigen drastisch, im Extremfall wird das Fahrzeug beschlagnahmt. Ein Großteil des Maßnahmenpakets soll im Sommer 2021, rechtzeitig zur Reisesaison, in Kraft treten.
Das Bußgeld für besonders schnelles Fahren wird von 2.180 Euro auf 5.000 Euro erhöht und damit mehr als verdoppelt. Die maximale Geldbuße ist in der Regel aber nur bei sehr schweren Fällen und bei Wiederholungstätern zu befürchten. Wird ein deutscher Raser in Österreich ertappt, sollte er umgehend bezahlen, denn Bußgelder aus Österreich können europaweit vollstreckt werden.
Darüber hinaus sollen die Grenzwerte für Führerscheinabnahmen gesenkt werden – um je 10 km/h. Diese liegen dann innerorts bei 30 und außerorts bei 40 km/h, mit Entzugsdauern von zwei Wochen. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 40 km/h innerorts und mehr als 50 km/h außerorts soll die Führerschein-Mindestentzugsdauer von zwei auf vier Wochen verdoppelt werden. Die geplanten Maßnahmen zum Führerscheinentzug haben für deutsche Autofahrer in der Regel nur Auswirkungen auf die Fahrerlaubnis in Österreich.
In besonders gefährlichen Fällen sollen die Fahrzeuge künftig beschlagnahmt werden, etwa bei hoher Geschwindigkeitsüberschreitung unter gefährlichen Verhältnissen, mehrfach wiederholtem Rasen, Fahren nach Abnahme des Führerscheins wegen Rasens oder auch Rasen ohne Führerschein.
Quelle: < Klick mich >
Das Bußgeld für besonders schnelles Fahren wird von 2.180 Euro auf 5.000 Euro erhöht und damit mehr als verdoppelt. Die maximale Geldbuße ist in der Regel aber nur bei sehr schweren Fällen und bei Wiederholungstätern zu befürchten. Wird ein deutscher Raser in Österreich ertappt, sollte er umgehend bezahlen, denn Bußgelder aus Österreich können europaweit vollstreckt werden.
Darüber hinaus sollen die Grenzwerte für Führerscheinabnahmen gesenkt werden – um je 10 km/h. Diese liegen dann innerorts bei 30 und außerorts bei 40 km/h, mit Entzugsdauern von zwei Wochen. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 40 km/h innerorts und mehr als 50 km/h außerorts soll die Führerschein-Mindestentzugsdauer von zwei auf vier Wochen verdoppelt werden. Die geplanten Maßnahmen zum Führerscheinentzug haben für deutsche Autofahrer in der Regel nur Auswirkungen auf die Fahrerlaubnis in Österreich.
In besonders gefährlichen Fällen sollen die Fahrzeuge künftig beschlagnahmt werden, etwa bei hoher Geschwindigkeitsüberschreitung unter gefährlichen Verhältnissen, mehrfach wiederholtem Rasen, Fahren nach Abnahme des Führerscheins wegen Rasens oder auch Rasen ohne Führerschein.
Quelle: < Klick mich >
Zuletzt bearbeitet:
)
wie kommt der Betrag bei dir zustande mit Wechselkennzeichen?? Ich dachte schon, bei mir ists teuer. Die motorbezogene Steuer zahlst ja nur für den 535i. Selbst bei 2x Vollkasko kommt mir das sehr hoch vor. Ich zahl bei 2x Teilkasko für den X3 28i (245 PS) und den 2.5i Zetti 2.500.-/Jahr bei jährlicher Zahlung.


