Ucla
SMG-paddle-shifter
Keiner der E-Mobilisten die hier mitschreiben sind Hardliner, immerhin fahren die allermeisten ja ebenso mit Freude noch (mindestens) einen Verbrenner.
Ich verstehe nicht wie man Cherrypicking machen muss, wenn jemand realtiv wertungslos von seiner Reise mit dem E-Auto erzählt, das daraus dann noch Falschaussagen zusammengebastelt werden kommt dazu. Andere wie ich bspw. planen gar nicht mehr auf Langstrecke. Mag sein das die ein oder andere Software (bzw. Marke) das besser oder schlechter macht, aber mit der Technologie generell steht das in keinem Zusammenhang.
Die Frage wie nach Ladeinfrastruktur im Ausland ist fair, weil der Tarif- und Ladejungel und die Intransparenz einfach das größte Problem der E-Mobilität darstellt das wird Keiner bezweifeln. Am Ende kann man aber innerhalb Europa das sehr flächendeckende Tesla Superchargernetz nehem und sorgenfrei fahren, auch wenn das möglicherweise ein paar ct. mehr kostet.
Ich finde es gut wenn jemand von seiner Langstrecke mit dem E-Auto hier berichtet, und wie @Grüne Hölle sogar beweißt das das für Ihn (!) relativ Stressfrei selbst mit nem "kleinen" Akku funktioniert.
Und ich finde es, wie erwähnt, sehr angenehm im Alltag keine Zeit mehr an Tankstellen zu verbringen. Und genauso auf Langstrecke jede eh-da Standzeit zum Laden verwenden zu können. Das man auf Langstrecke nicht ewig viel Zeit (oder überhaupt keine wie in meinem letzten Fall) verliert hängt auch unbestritten vom Auto ab. In Zeiten wo der neue vollwertige elektrische Verbrennerersatzwagen nach Etwas Förderung hier, etwas Steuererleichterung und THG Bonus da und spätestens nach kürzester Betriebszeit weniger kostet als der neue "vergleichbare" Verbrenner, braucht man auch nichts mehr zu beweisen. Genauso dass die Langstreckenreise mit einem kleinen oder alten elektrischen Fahrzeug zur Tortur werden kann und ohne jeden Zweifel mehr Zeit kostet.
...und eben weil Elektromobiltät im Alltag div. Vorteile hat ist für mich der Aspekt der (lokalen) Klimaneutralität auch zweitrangig...
Aber gut, gibt ja retrospektiv gesehen schon längst einen massiven E-Fuels Hochlauf mit dem riesigen Überangebot an Erneuerbaren Enerigen die sonst keiner will, haufenweise Investitionen in zukünfgite Großraffinerien/Erzeugungsanlagen und genauso den dafür notwendigen Wasserstoff en masse. Und dazu jetzt offenbar bald Technologien die das CO2 sogar wärhend der Fahrt abscheiden. Das diese Abscheidemechanissmen Effizienz und damit Sprit kosten steht im Kleingedruckten. Über den CO2 Rucksack, das Mehrgewicht und der dafür notwendigen Infrastruktur wird nicht gesprochen, beim Batterieauto nur zu gerne. Das es wieder nur noch eine Baugruppe wäre, dass den ohnehin schon (für meinen Geschmack "zu") komplex gewordenen Verbrennerantriebsstrang noch fehleranfälliger und wartungsintensiver macht - geschenkt.

Ich verstehe nicht wie man Cherrypicking machen muss, wenn jemand realtiv wertungslos von seiner Reise mit dem E-Auto erzählt, das daraus dann noch Falschaussagen zusammengebastelt werden kommt dazu. Andere wie ich bspw. planen gar nicht mehr auf Langstrecke. Mag sein das die ein oder andere Software (bzw. Marke) das besser oder schlechter macht, aber mit der Technologie generell steht das in keinem Zusammenhang.
Die Frage wie nach Ladeinfrastruktur im Ausland ist fair, weil der Tarif- und Ladejungel und die Intransparenz einfach das größte Problem der E-Mobilität darstellt das wird Keiner bezweifeln. Am Ende kann man aber innerhalb Europa das sehr flächendeckende Tesla Superchargernetz nehem und sorgenfrei fahren, auch wenn das möglicherweise ein paar ct. mehr kostet.
Ich finde es gut wenn jemand von seiner Langstrecke mit dem E-Auto hier berichtet, und wie @Grüne Hölle sogar beweißt das das für Ihn (!) relativ Stressfrei selbst mit nem "kleinen" Akku funktioniert.
Und ich finde es, wie erwähnt, sehr angenehm im Alltag keine Zeit mehr an Tankstellen zu verbringen. Und genauso auf Langstrecke jede eh-da Standzeit zum Laden verwenden zu können. Das man auf Langstrecke nicht ewig viel Zeit (oder überhaupt keine wie in meinem letzten Fall) verliert hängt auch unbestritten vom Auto ab. In Zeiten wo der neue vollwertige elektrische Verbrennerersatzwagen nach Etwas Förderung hier, etwas Steuererleichterung und THG Bonus da und spätestens nach kürzester Betriebszeit weniger kostet als der neue "vergleichbare" Verbrenner, braucht man auch nichts mehr zu beweisen. Genauso dass die Langstreckenreise mit einem kleinen oder alten elektrischen Fahrzeug zur Tortur werden kann und ohne jeden Zweifel mehr Zeit kostet.
...und eben weil Elektromobiltät im Alltag div. Vorteile hat ist für mich der Aspekt der (lokalen) Klimaneutralität auch zweitrangig...
Aber gut, gibt ja retrospektiv gesehen schon längst einen massiven E-Fuels Hochlauf mit dem riesigen Überangebot an Erneuerbaren Enerigen die sonst keiner will, haufenweise Investitionen in zukünfgite Großraffinerien/Erzeugungsanlagen und genauso den dafür notwendigen Wasserstoff en masse. Und dazu jetzt offenbar bald Technologien die das CO2 sogar wärhend der Fahrt abscheiden. Das diese Abscheidemechanissmen Effizienz und damit Sprit kosten steht im Kleingedruckten. Über den CO2 Rucksack, das Mehrgewicht und der dafür notwendigen Infrastruktur wird nicht gesprochen, beim Batterieauto nur zu gerne. Das es wieder nur noch eine Baugruppe wäre, dass den ohnehin schon (für meinen Geschmack "zu") komplex gewordenen Verbrennerantriebsstrang noch fehleranfälliger und wartungsintensiver macht - geschenkt.
In Norwegen gibt es das Projekt "Northern Lights" das seit letztem August in Betrieb ist, man möchte hier CO2 in großem Stil in alte Öllagerstetten verpressen. Langfristig will sich Norwegen damit als "CO2 Bank Europas" herausstellen. Ist das umsonst, nö. Kostet das Energie? Ja, massenhaft. Wer betreibt Northern Lights? Equinor, Shell und Total - na was für ein Zufall 
