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- 9 Mai 2005
Genau da würde ich mir Gedanken machenErstaunlicherweise ist ein gebrauchter EQB sogar günstiger zu bekommen als ein Id.4 oder ein Skoda Enyak

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Genau da würde ich mir Gedanken machenErstaunlicherweise ist ein gebrauchter EQB sogar günstiger zu bekommen als ein Id.4 oder ein Skoda Enyak

Ok dann muss ich Tomaten auf den Augen gehabt haben.Die ist total offensichtlich.
So offensichtlich das ich als Beifahrer vom Fahrer gerügt wurde "das war die Notentriegelung zum öffnen der Tür drückst du diesen Knopf..."
Hab‘ ich mir durchaus gemacht, da ich eher VW-geprägt bin.Genau da würde ich mir Gedanken machen![]()
Mir ging es oben um die schiere Grösse, Gewicht, und Gefahr (F = m * a, lernten wir mal) für Beteiligte bei einem Unfall mit dem Monstertruck. Aber der Protzfaktor ist natürlich höher als bei SUV & Co.Der sachliche Informationsgehalt des Artikels geht leider gegen Null. Dass E Autos sofort Feuer fangen wäre mir selbst bei schwersten Crashtests neu. Selbst wenn der Akku durchgehen sollte, bleibt typischerweise genug Zeit um sich aus dem Auto zu retten, sofern man nicht eingeklemmt ist oder so. Aber so verbrennen Leute auch im Verbrenner seit eh und je, so tragisch es ist. Hatte ich selber vor einigen Jahren im Bekanntenkreis, da ist die Mutter von 3 Kindern vor Augen der Familie verbrannt, weil sie eingeklemmt war und nicht rechtzeitig befreit werden konnte.
Spekulation meinerseits, die Türen vom Truck gingen aus welchen Gründen auch immer nicht mehr auf und dadurch waren die Opfer gefangen. Wenn ich an die Produktvorstellung zurück denke sind die Fenster ja irgendwie aus Sicherheitsglas, dürfte man also nicht ohne weiteres einschlagen können um so zu flüchten. Soweit ich weiß werden die Türen ja auch über Tasten geöffnet also nicht mit Hebel und klassischem Seilzug. Möglich, dass das System ausgefallen ist. Ich weiß nicht wie es hinsichtlich Notentriegelung aussieht und wie wie weit man davon ausgehen kann, dass Laien in der Lage sind diese unter Panik zu nutzen. Deshalb habe ich auch ohne Tesla seit geraumer Zeit einen RESQPEN Pen auf der Lenksäule kleben, der kann Scheiben selbst unter Wasser easy zertrümmern ohne Verletzungsgefahr und hat einen Gurtschneider mit dran.
Ach und, dass es den Cybertruck bereits in Europa zugelassen gibt ist Fakt. Bekanntestes Beispiel dürfte aus Tschechien kommen: Tesla Cybertruck in Europa: 1. Cybertruck mit EU-Zulassung sorgt für Wirbel
Stimmt schon, weil hier die Heizung stärker ins Gewicht fällt…https://www.focus.de/auto/news/us-s...n-im-winter-ihre-reichweite_id_260537638.html
Richtig oder falsch oder fake? Eigentlich wurde das ja immer als logisch angenommen, dass Kälte einen starken Einfluss hat. Das Gegenargument war: wenn dem so wäre, würden im kalten Norwegen nicht so viele e-Autos rumfahren.....Also, was meinen die e-Fans hier?
Im Winter ist Elektro einfach Mist, das kann man leider auch nicht schönreden oder rechnen. Mein Cupra Born schlürft den Strom aus Fässern um das mal bildlich zu beschreiben. Werde wohl im Frühjahr wieder auf Diesel/Benziner wechseln, für mich persönlich und mein Fahrprofil ist das Abenteuer Elektro gescheitert, grössere Reichweite und mittlerweile effizientere Technik kann ich mir leider als Privatfahrer nicht mehr leistenStimmt schon, weil hier die Heizung stärker ins Gewicht fällt…
Die überschlägige Rechnung ist recht einfach:
- wenn meine Heizung mit durchschnittlich 3kW Leistung läuft, sind es je Stunde 3kWh…
- da meine Durchschnittsgeschwindigkeit in der Stadt bei etwa 30km/h liegt, sind es hochgerechnet 10kWh auf 100km an Mehrverbrauch durch die Heizung…
- wenn mein Verbrauch im Sommer bei 15kWh auf 100km in der Stadt liegt, sind es nun 25kWh und damit 66% höher…
In der Praxis sind es bei unserem iX3 statt 400km an Reichweite im Sommer etwa 250km im Winter
Anbei noch meine Statistik für November (absolute Kurzstrecke und mehr Heizen als Fahren)
VG Jake


Wie weit kommt Du dann? So um die 250km im Winter?Ich benötige im Sommer 18kwh / 100km, im Winter ca. 24kwh. (iX3 mit 20 Zoll Bereifung)
Das trifft es auf den Punkt. Wir haben uns mit einem PHEV langsam an diese "E-Mobilität" rangetastet. Damals noch ohne PV aber mit Wallbox. Ging gut. Geschätzt 90% des Alltags elektrisch gewuppt; und das mit 14,4kWh Kapazität. Jetzt sinds zwar keine 30kWp sondern nur 19kWp aufm Dach und kein EQS sondern nur ein Mach-E GT (487 PS / 860 NmE Mobilität ist sehr individuell, wer ein günstiges Auto ohne WP und kleinem AKKU hat, keine Lademöglichkeit zu Hause und weit pendeln muss wird schnell die Nase voll haben.
Wer 30 kW/p auf dem Dach hat und einen EQS in der eigenen Garage mit Walbox wird das nicht verstehen, für ihn ist die E Mobilität super.
) und nicht in der Garage sondern nur davor... ja meine Armut kotzt mich an Das deckt sich mit meinem Enyaq im Überlandbetrieb. Hier im Sommer so 17-18 im Winter auch mal 24 kWh/100km.(...)
Ich benötige im Sommer 18kwh / 100km, im Winter ca. 24kwh. (iX3 mit 20 Zoll Bereifung) (...)
Ich leide mit dirDas trifft es auf den Punkt. Wir haben uns mit einem PHEV langsam an diese "E-Mobilität" rangetastet. Damals noch ohne PV aber mit Wallbox. Ging gut. Geschätzt 90% des Alltags elektrisch gewuppt; und das mit 14,4kWh Kapazität. Jetzt sinds zwar keine 30kWp sondern nur 19kWp aufm Dach und kein EQS sondern nur ein Mach-E GT (487 PS / 860 Nm) und nicht in der Garage sondern nur davor... ja meine Armut kotzt mich an
... Aber für uns passts gut
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mein Enyaq darf auch nicht in die Garage, da parkt der Zzzz
Es kommt komplett auf die Nutzung an. Selbst bei -5 Grad habe ich auf der Langstrecke nur einen um 10% höheren Verbrauch. 20 kW/h statt 17,5 kW/h.https://www.focus.de/auto/news/us-s...n-im-winter-ihre-reichweite_id_260537638.html
Richtig oder falsch oder fake? Eigentlich wurde das ja immer als logisch angenommen, dass Kälte einen starken Einfluss hat. Das Gegenargument war: wenn dem so wäre, würden im kalten Norwegen nicht so viele e-Autos rumfahren.....Also, was meinen die e-Fans hier?
Das ist aber - wenn man mal genauer hinschaut, genau das, was den meisten reicht.…
Habe ich dann nur einen 50 kW/h Akku und der ist "nur" mit 80% gefüllt und kommt mit 20% erst wieder an die Ladesäule bleiben realistisch wohl kaum mehr wie 100-150 KM im Alltag im Winter.
Um Fair zu bleiben;Das ist aber - wenn man mal genauer hinschaut, genau das, was den meisten reicht.
Wenn daheim geladen werden kann, ist das auch noch für Pendler mit 45 Fahr-km zum Arbeitsplatz gut machbar, wenn am Arbeitsplatz nicht geladen werden kann.
Die von vielen als Argument gegen E-Autos eingesetzte geringere Reichweite, ist nur für eine kleine Autofahrergruppe wichtig. Das Totschlagargument Reichweite wird jedoch pauschal ins Spiel gebracht und wenn man es häufiger hört, glaubt man daran, ohne weiter drüber nachzudenken.
Die E-Auto-Feindlichkeit scheint aber auch nur ein typisch deutsches Problem zu sein. Irgendwie korreliert das Thema mit dem Anteil der Eigenheimbesitzer (die keine großen Probleme haben, eine WallBox zu installieren und auch noch eine eigene PV-Anlage haben.
Schauen wir in andere Länder, ist der Anteil der Eigenheimbesitzer viel größer, als in D. Insofern ist auch die Akzeptanz für die E-Mobilität außerhalb von D viel größer.
Ich hatte auch erst im Zusammenhang mit der Planung der PV-Anlage angefangen, mich mit der E-Mobilität intensiver zu befassen. Vorher bin ich auf dem Wissensstand von 2014/15 stehen geblieben - damals hatte ich mich intensiver mit dem BMW i3 befasst, der natürlich ein Reichweitenproblem hatte bzw. als Zweitwagen viel zu teuer war. Hätte es damals schon den i3S gegeben, wäre die Reichweite zum Pendeln ins Stuttgarter Büro ausreichend gewesen. Mit dem HomeOffice ab 2017 wäre ein BEV schon sinnvoll gewesen. Für Langstrecken hatte ich ja immer noch meinen Diesel.
Jetzt im Ruhestand passt ein BEV perfekt. Für unsere Reisen haben wir den VAN und damit stellt sich die Reichweitenfrage für uns überhaupt nicht mehr.
Spaß macht der EQB auf jeden Fall beim Fahren und im Alltag.
Wenn jetzt noch diescheinen würde, wäre das Laden richtig günstig.
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Wenn ich mit dem E-Auto tatsächlich 30kwh /100 km verbrauche, dann wären es auch mit dem Diesel 10 Liter gewesen. Und dann fahre ich zum Tanken auch auf die Autobahnraststätte, wenn ich innerstädtisch für 79 Cent laden würde.Um Fair zu bleiben;
wenn Kurzstrecke bis zu 30 kW/h / 100 Km verbraucht und du musst/kannst/willst zu Hause laden kosten 100 KM mit Strom auch "um die" 10,- Euro.
Im Winter kann auch eine 30 kW/p PV Anlage nichts zum Laden beitragen, tagsüber sind die Pendler Autos eh nicht an der Wallbox und wenn der Strom aus der Dose 28-30 Cent kostet und du noch Ladeverlust von 10-20% dazu rechnest sind es schnell 10,-/100Km und damit nicht weniger wie ein Diesel.
Musst du dann auch noch aus der Not, weil du gerade mal auf den Weihnachtsmarkt ins nächste Mittelzentrum fährst, an einer 0,79 Cent/KW Ladestation nachladen um nach Hause zu kommen wirds ganz "blöd" für die E Mobilität.
300km bekommt man auf der Autobahn schon hin, aber dann auch nur mit ca. 120/130 km/h.Wie weit kommt Du dann? So um die 250km im Winter?