Besser spät als nie! :-)

AW: Besser spät als nie! :-)

Zum Thema kann ich folgendes Beitragen:
Als ich noch zur Schule ging, hat sich eine Klassenkameradin das Leben genommen. Sie hat schlicht und ergreifend den Druck nicht ausgehalten der von vielen Seiten aufgebaut wurde.
Das war nicht gerade eine selbstbestimmte Entscheidung. :#:#


So, es passt ja nun gar nicht, aber trotzdem - the show must go an. :)

Eine Nonne bespricht mit ihrem Frauenarzt das Ergebnis der Untersuchung. Der Arzt will die Nonne auf den Arm nehmen und eröffnet ihr: "Also, sie sind bei bester Gesundheit und - herzlichen Glückwunsch - sie sind schwanger." Die Nonne wird abwechselnd blaß und rot und verläßt sofort die Praxis. Abends, als der Arzt nach Hause kommt, erzählt er - noch lachend - seiner Frau von dem gelungenen Scherz. Sie kann aber gar nicht darüber lachen und appeliert an sein Gewissen, daß man solche Scherze mit den Dienerinnen Gottes nicht macht. Schließlich hat er ein Einsehen und entschließt sich, die Sache im Kloster richtig zu stellen. Er ruft im Kloster an, es meldet sich die Äbtissin. Arzt: "Heute nachmittag war eine Ihrer Nonnen in meiner Praxis, kann ich sie bitte einmal sprechen." Äbtissin: "Tut mir leid, aber Schwester Margareta ist im Moment nicht zu sprechen, worum geht es bitte?" Der Arzt erzählt ihr von seinem Scherz und entschuldigt sich dafür. Darauf die Äbtissin: "Ihre Entschuldigung kommt ein wenig zu spät, der Herr Bischoff hat sich vor zwei Stunden erschossen!"

Der Arzt ist nach der Untersuchung mit seinem Patienten sehr zufrieden, und meint: "Und mit dem Sex klappt es doch sicher auch gut." Antwortet der Patient: "Na so dreimal in der Woche geht es schon..." Arzt: "Was? Bei Ihrer Konstitution muesste es aber dreimal am Tag gehen!" Patient: "Ich tu ja mein bestes, aber als katholischer Priester auf dem Land ist das nicht so einfach."
 
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Das Problem sind die horrenden Kosten, wenn es zum Pflegefall kommt oder ein Altenheim notwendig ist. Der Durchschnittsrentner verarmt völlig. Bei 3.000 Euro und mehr pro Altenheim-/Pflegeplatz reichen Pflegeversicherung und Rente nie aus. Der Staat springt ein und die Bedürftigen erhalten für den Rest ihres Lebens ein Taschengeld.
Ein ganzes Arbeitsleben für ein Taschengeld. :O:#

Wer darauf keine Lust hat und eifach geht, was ist dagegen einzuwenden. Es ist seine Freiheit, die er verliert. Dabei geht es nicht um die Kosten, sondern das Fehlen von Möglichkeiten.

Dann gibt es die unglaubliche vielen Berufe in denen so wenig verdient wird, das die Rente selbst bei Gesunden nicht mehr zum Leben reicht. Ohne Nebenjobs im Alter könnten sie weder ihre Miete noch den Lebensunterhalt bestreiten.

Wir können uns doch damit nicht zufrieden geben. Aha, ja das ist eben so. Sie haben zu wenig zum Leben, als wählen sie den Tod. Das ist nicht gerade das, was ich mir von einer Zivilisation erwarte. Wenn es so läuft haben wir als Gemeinschaft, als Gesellschaft versagt.

Viele Familien funktionieren heute nicht mehr so wie früher. Oft sind sie verstreut und Familientreffen etc. sind selten geworden. Es reduziert sich auf wenige Besuche im Jahr. Meist zu Geburtstagen oder an Feertagen wie Weihnachten. Leider.

Das ist leider sehr wahr. Sehr bedauernswert. Keine Ahnung wie man da in der heutigen Zeit entgegen steuern kann. Die Familien werden immer mehr aufgebrochen. Die Folgen sind übel. Aber ganz oft sind es auch bequemlichkeit und Unwille sich mit dem Alter konfrontieren zu lassen, die dazu führen, dass Kinder ihre Eltern nicht mehr besuchen.:#:#
 
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Das Problem sind eben die Alten, die am Ende nichts mehr haben. Der eine oder andere wird sich mit dieser Situation nicht abfinden wollen. Das ist aber nicht die Mehrheit.
 
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Das Problem sind eben die Alten, die am Ende nichts mehr haben.

Schau, nun redest du auch von "den Alten" die ein Problem sind.

Dabei ist das sachlich völlig falsch. Ein Mensch darf nie als "Problem" bezeichnet werden, einfach nur weil er arm ist.
Das Problem ist eine Gesellschaft, die es zulässt, dass es Menschen gibt, die nach einem Leben der Arbeit zu Armut verdammt sind. Vor allem wenn sie die Mittel hätte, genau das zu verhindern.
 
AW: Besser spät als nie! :-)

Schau, nun redest du auch von "den Alten" die ein Problem sind.

Dabei ist das sachlich völlig falsch. Ein Mensch darf nie als "Problem" bezeichnet werden, einfach nur weil er arm ist.
Das Problem ist eine Gesellschaft, die es zulässt, dass es Menschen gibt, die nach einem Leben der Arbeit zu Armut verdammt sind. Vor allem wenn sie die Mittel hätte, genau das zu verhindern.

So herum war das auch gedacht. Ich meine es ist eben die Gruppe, die vom Problem Armut betroffen ist.

@ Daniela Witze sind immer willkommen. %:
 
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So in dieser Art?


Drei Damen unterhalten sich über den Rückgang der Kirchenbesucher.
"In unserer Gemeinde sitzen manchmal nur vierzig Leute zusammen."
"Das ist gar nichts. Bei uns sind wir oft nur zu zehnt."
"Bei uns ist es noch viel schlimmer", erklärt die Dritte. "Immer wenn Pfarrer sagt 'Geliebte Gemeinde' werde ich rot." ;)
 
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Allerdings wüsste ich nicht, wie der Missstand, daß die Kosten derart hoch sind, daß ein Arbeitsleben nicht reicht,um sich auch im letzten Lebensdrittel einen vernünftigen Lebensstandard leisten zu können, gelöst werden kann.

Irgendwie ist das alles ziemlich vermurkst kalkuliert. Die Pflegedienste, aber auch gemeinützige Einrichtungen langen da richtig zu. Als die Pflegeversicherung eingeführt wurde gab es noch keine privaten Pflegedienste. Allerdings wurde das Angebot auch kirchlicher Einrichtungen beider Kirchen in diesem Bereich z.B. für Zivis, die Alten eigentlich nur Gesellschaft leisten und ein paar Besorgungen machen schlagartig teurer, als die Pflegeversicherung eingeführt wurde. :# Ist aber keine Kirchenkritik. Die anderen Anbieter haben es genau so gemacht.

Die Betroffenen tun mir eigentlich nur leid. Und leider sind das gar nicht wenige. Erzähl uns doch mal was zur kirchlichen Soziallehre ???? Vielleciht gibt es da ja ein paar Anregungen.
 
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Kürzlich sagte mir jemand er macht von seinem Wahlrecht gebrauch hofft bei Wahlen "das geringere Übel" zu erwischen. Warum lässt er sich nicht wählen, gehört doch zum Wahlrecht dazu.
 
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Kürzlich sagte mir jemand er macht von seinem Wahlrecht gebrauch hofft bei Wahlen "das geringere Übel" zu erwischen. Warum lässt er sich nicht wählen, gehört doch zum Wahlrecht dazu.


was zur kirchlichen Soziallehre sagen... oje. Da muss ich mir erst Gedanken machen, worüber man wohl am besten redet. Ein bisschen Geduld bitte.

Zum zweiten:
Es ist ja nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Sich wählen lassen. Ich habe mich früher aktiv in der JungenUnion engagiert. Leider muss ich sagen, dass ich seitdem ein, naja "überarbeitetes" Bild unserer Demokratie habe.
Mein Versuch mich auch argumentativ und meinungsbildend in diese Partei einzubringen wurde mit heftigsten Anfeindungen abgewehrt. Als ich mal auf einer Versammlung vor der Bundestagswahl unserem Direktkandidaten für den Bundestag einige Fragen gestellt habe, die Kritik an seiner Rede durchscheinen ließen, wurde ich anschließend stark gemaßregelt und ich solle doch nicht mehr bei unserem Ortsverband sitzen...:g:g

Man müsste also selber eine Partei gründen und ist damit nahezu sicher zur Bedeutungslosigkeit im politischen Geschehen verdammt. Ich bin politisch sehr interessiert und wäre bereit einen Großteil meiner privaten Energie einzubringen, wenn ich Möglichkeiten sehen würde, tatsächlich an Veränderungen mitzwirken.
 
AW: Besser spät als nie! :-)

Man müsste also selber eine Partei gründen und ist damit nahezu sicher zur Bedeutungslosigkeit im politischen Geschehen verdammt. Ich bin politisch sehr interessiert und wäre bereit einen Großteil meiner privaten Energie einzubringen, wenn ich Möglichkeiten sehen würde, tatsächlich an Veränderungen mitzwirken.

Das tust Du doch schon in dem Du Deinen Beruf als Berufung wahrnimmst und in Deinem Unterricht zum Nachdenken und Hinterfragen anregst. Im christlichen wie auch politischem Sinne.

Ich denke, dass Du in Deiner "Basis" Arbeit (die nicht leicht ist) viel mehr erreichst. Deine Schüler werden sich an Dich erinnern und einiges für sich mitnehmen.

LG Marion
 
AW: Besser spät als nie! :-)

Es ist ja nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Sich wählen lassen. Ich habe mich früher aktiv in der JungenUnion engagiert. Leider muss ich sagen, dass ich seitdem ein, naja "überarbeitetes" Bild unserer Demokratie habe.
Mein Versuch mich auch argumentativ und meinungsbildend in diese Partei einzubringen wurde mit heftigsten Anfeindungen abgewehrt. Als ich mal auf einer Versammlung vor der Bundestagswahl unserem Direktkandidaten für den Bundestag einige Fragen gestellt habe, die Kritik an seiner Rede durchscheinen ließen, wurde ich anschließend stark gemaßregelt und ich solle doch nicht mehr bei unserem Ortsverband sitzen...:g:g

Das ist ärgerlich. Also eine reine Abnickveranstaltung. Aber wer nur abnickt, der darf nicht nicht beschweren, wern der den er wählt das Gleiche tut.

Du hätteest ihn nicht fragen, sondern gegen ihn antreten sollen. Dann brauchste auch nicht beim Ortsverband zu sitzen. ;)
Was mich wundert ist die Tatsache, daß gerade diejenigen sich für ein "Weiter so" einsetzen, die keine Abgeordneten sind und später ebenfalls mit der staatlichen Rente, steigenden Gesundheitskosten etc. leben müssen. Ob Parteimitglied oder nicht. Die meisten Menschen """" sich darüber auf, daß in vielen Fragen über ihre Köpfe hinwegregiert wird.
Warm lassen sie es z und befördern diese Vorgehensweise. Als der neue US Präsident in seiner Partei aufgestellt wurde, da hat die ganze Welt zugesehen und war von den Vorwahlen begeistert. Bei einer Partei hierzulande ist die Nominierung von Kandidaten allenfalls eine Notiz in der Lokalpresse wert.
 
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wir wohnen im generationshaus. meine grosseltern (haben das haus damals gebaut) im erdgeschoss, mein vater im ersten stock und ich im zweiten.

mein opa hatte vor ca. 2 jahren einen schlaganfall und wurde ein pflegefall. körperlich nicht mehr voll fähig (motorik) und geistig nicht mehr 100% da (allerdings immer noch so, das man sich unterhalten und er durchaus einem gespräch folgen konnte).

meine oma hat sich um ihn gekümmert, zusammen mit einem pfegedienst der morgens und abends kam. dazu natürlich mein dad und ich. das ist ein nicht zu unterschätzender zeitaufwand, auch wenn wir nicht vollzeit für ihn da waren und unterstützung vom pflegedienst hatten. dazu kommt, das der pflegedienst zwar professionell war, aber die menschliche wärme dann doch irgendwo gefehlt hat (klar, die sind durchgetaktet und sehen im 2 stunden rhytmus neue patienten, da sind gefühle wohl manchmal schwierig zu entwickeln)

vor etwas über einem monat ist mein opa dann leider gestorben.
administrative unterstützung gab es von der trauerhilfe. die kümmern sich halt um den papierkram (aber auch nur um 80%, 20% muss man immer noch selbst machen, was in einer solchen situation nicht einfach ist)

von der menschlichen seite gibts erst mal keine oder wenig unterstützung, wenn nicht die familie da ist. meine grosseltern waren 56 jahre verheiratet, kannten sich über 60 jahre. ich glaube man kann sich nicht vorstellen was ein solcher verlust bedeutet. dazu kommt das in der situation zwar unwichtige, aber im weiteren lebensverlauf wichtige thema geld - auf ein mal fällt ein teil der rente weg...

ich kann verstehen wenn ein mensch in einer solchen situation über den freitod nachdenkt. wo ist der reiz zum weiterleben? der partner tot, man selbst in einem alter, wo es "dahin" geht (meine oma ist nahe der 80) und dann vielleicht noch von der familie in ein altersheim abgeschoben, wo die familie dann wenns hochkommt jeden 2. sonntag mal reinschaut...

derzeit gehe ich jeden morgen bevor ich das haus verlasse zu meiner oma, auf eine tasse kaffee. habe ich früher nie gemacht, man nimmt sich halt nicht die zeit - wozu auch, man sieht sich ja jeden tag.

einbinden der älteren in die familie ist wichtig und gar nicht so schwer - dann würde es auch weniger "krabbelgruppen" geben...
 
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Ich denke, dass Du in Deiner "Basis" Arbeit (die nicht leicht ist) viel mehr erreichst. Deine Schüler werden sich an Dich erinnern und einiges für sich mitnehmen.

Mitnehmen schon, aber auch umsetzen?
Wenn die Menschen sich schon nicht trauen sich wählen zu lassen, würden sie sich trauen, sich für die Demokratie einzusetzen, wenn es notwendig wäre?
 
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Du hätteest ihn nicht fragen, sondern gegen ihn antreten sollen. Dann brauchste auch nicht beim Ortsverband zu sitzen. ;)


Auch nicht so einfach. Dazu muss mich eine Partei ja erst mal auf eine Liste setzen. Das machen die ja nicht freiwillig, vor allem, wenn sie bedenken haben, dass ich nicht immer konform gehe...
Ich habe das alls relativ geschlossenes System erlebt:#
 
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Ich dachte die Listen werden erst später zusammen gestellt, wenn die Kandidaten vor Ort schon aufgestellt wurden.

Eigentlich schade, daß sich diese Leute mehr für sich und wenig für die Menschen interessieren. Schon auf einer so niedrigen politischen Ebene.
 
AW: Besser spät als nie! :-)

Eigentlich scahde, daß sich diese Leute mehr für sic und wenig für die Menscen interessieren. Schon auf einer so niedrigen politischen Ebene.

Das stimmt. Vielleicht wars auch einfach die falsche Partei oder der falsche Ortsverband....
Es ist halt nur eine Erfahrung. Vielleicht ist ja noch jemand aus dem Forum da der sich schonmal politisch engagiert hat, oder es noch tut und berichten kann?&:
 
AW: Besser spät als nie! :-)

Vielleicht. Aber mir kommt es auch irgendwie komisch vor, daß es immer so wenige Menschen gibt, die bei Wahlen in Parteien antreten.
Wie sollen die Wahlberechtigten denn dann auswählen &:&:&:

Vielciht können und die Fromspolitiker mal aufklären.
 
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Sollte der Thread nicht langsam ins Cafè verschoben werden? :s
 
AW: Besser spät als nie! :-)

Meinste. Hmmm ist ja XRobsX Fred. Sol er das entscheiden.
Oder machen wir ne demokratische Abstimmung? :wm
 
AW: Besser spät als nie! :-)

Meinste. Hmmm ist ja XRobsX Fred. Sol er das entscheiden.
Oder machen wir ne demokratische Abstimmung? :wm

Mein Fred! Nix demokratische Abstimmung:d:d:y Scherz

Aber äußern kann ich mich natürlich auch. Ich bin dagegen.
Hier ist es so schön friedlich und die Diskussion findet auf einem traumhaften Niveau statt. Auch bei gegensätzlichen Meinungen.
Ich würde ihn hier lassen.
So, jetzt kann ich mich dann vermutlich eh ein WE nicht äußern, weil ich auf Jugendkorbinianswalfahrt bin.
Schönes WE allen zusammen!
LG Robert
 
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Meinste. Hmmm ist ja XRobsX Fred. Sol er das entscheiden.
Oder machen wir ne demokratische Abstimmung? :wm

Mein Fred! Nix demokratische Abstimmung:d:d:y Scherz

Aber äußern kann ich mich natürlich auch. Ich bin dagegen.
Hier ist es so schön friedlich und die Diskussion findet auf einem traumhaften Niveau statt. Auch bei gegensätzlichen Meinungen.
Ich würde ihn hier lassen.
&:

Wenn Du Parteiarbeit leisten möchtest musst Du Dich doch auch mit vielen Meinungen und Fragen auseinandersetzten:s
 
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Fnde auch das der Fred herrlich unchaotisch ist. Ob er in der "richtigen" Kategorie steht, ist mir eigentlich egal.
 
AW: Besser spät als nie! :-)

Und ich dachte, das wäre hier eine kleine überschaubare Gruppe.
Schön, daß es auch lesende Interessenten an diesem Fred gibt.
 
AW: Besser spät als nie! :-)

So in dieser Art?


Drei Damen unterhalten sich über den Rückgang der Kirchenbesucher.
"In unserer Gemeinde sitzen manchmal nur vierzig Leute zusammen."
"Das ist gar nichts. Bei uns sind wir oft nur zu zehnt."
"Bei uns ist es noch viel schlimmer", erklärt die Dritte. "Immer wenn Pfarrer sagt 'Geliebte Gemeinde' werde ich rot." ;)

War er schon mal ??? Dann mss ichmir was Neues einfallen lassen.
 
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