Best of "Verkäufer-Talk"

Sehr schöner Fred!

Haben auch mal eine Knalltüte par excellence in einem "fremden" Audizentrum erlebt, der nicht in der Lage war, alleine schon die korrekten Fahrzeugdaten in den Kaufvertrag zu übernehmen - vier mal hat er ihn neu ausgedruckt (und es stimmte noch immer nicht...), währenddessen seine Frau mehrmals anrief und sie offensichtlich über einen Kindergeburtstag sprachen, auf dem sie quasi "gleich" eingeladen waren - was ihn auch zunehmend nervöser machte, da er ja nun ob unserer "Belagerung" (nicht ob seiner Schusseligkeit ;) ) direkt von der Arbeit auf eben diesen Geburtstag fahren musste. "Ich habe kein Geschenkpapier" ist seitdem ein fürchterlicher Dauerbrenner in unserem persönlichen Sprachgebrauch :D
 
PS: Guter Thread... hoffentlich liest BMW mit ;)

dann sollte aber auch der Händler/Werkstatt genannt werden ;) sonst ist das zu pauschal .... sind ja nicht alle Verkäufer so :s ...

Hatte auch sehr gute Beratungen bei BMW :) mag aber daran liegen, dass ich viele Dinge hinterfrage. Wenn ich alle Belange betreffs des Autos selber wissen würde, bräuchte es ja keinen Verkäufer :s
 
Recht hast Du ja, aber leider hängt denen die Marketing-Abteilung permanent im Nacken, da kann auf Dauer nichts Gutes bei rumkommen.
Naja, auf meine Frage, warum es den neuen nicht mit Stoffdach gibt, hätte er nur ehrlich antworten müssen: "Wir möchten den neuen Z4 einer breiteren Masse schmackhaft machen, diese ist (lt. Marketingabteilung) etwas älter, sehr zahlungskräftig und liebt (lt. neuesten Umfragen) ein festes Dach über dem Kopf!" ... Diese Antwort hätte mich sofort mundtot gemacht. --- Ja klar, den neuen Z4 hätte ich deshalb auch nicht gekauft, aber den hätte ich sowieso nicht gekauft mit Klapperdach, naja vielleicht in 20-30 Jahren, wenn ich dann ins Marktsegment passe ;)

Ob der Ehrlichkeit des Verkäufers hätte ich dann aber auch als potentieller Käufer mit offenen Karten gespielt und keinen Hehl daraus gemacht, dass ich mein sauer verdientes Geld eher für ein extravagantes Nieschenmodell ausgebe, statt für einen Mainstream-Wagen ;)
 
dann sollte aber auch der Händler/Werkstatt genannt werden ;) sonst ist das zu pauschal .
Wir wollen doch hier keinen anschwärzen, oder? ;) Hier sollte die Company sensibilisiert werden, denn die Verkäufer verdienen bei BMW verdammt gut. Da kann man ein bißchen Weiterbildung und Training im Umgang mit verschiedensten Menschen schon erwarten.

Wenn ich alle Belange betreffs des Autos selber wissen würde, bräuchte es ja keinen Verkäufer :s
Ja schon, aber weil ich schon so viel negative Erfahrungen, bezügl. des (Fach)wissens über neue Modelle, bei den Verkäufern gemacht habe, versuche ich mir die Infos selbst vorher anzueignen und kann dann auf den Verkäufer verzichten... den brauche ich nur für die Probefahrtvereinbarung und den Kaufvertrag.
 
Schönes, unendliches Thema!

Nachdem ich bei BMW bei jedem Autokauf dem Verkäufer etwas neues über "seine" Autos erzählen konnte habe ich mich geärgert, dass diese Ihr eigenes Angebot nicht kennen.

Bei Porsche habe ich eigentlich besseres erwartet. Es fing dann damit an, dass ich auf die Frage, ob der Carrera 997 s auch mit schwarzem Zifferblatt lieferbar sei ein "Nein" als Antwort erhielt. Dummerweise stand ein Carrera S mit diesem Ausstattungsdetail im Showroom... Das war der Beginn einer seltsamen Freundschaft.

Gegipfelt und vorläufig beendet wurde diese, als ich nach einer (wie üblich) teuren Inspektion statt 12 Liter 15 Liter Verbrauch auf 100 KM hatte. Auf meinen Hinweis, dass ich das nicht für in Ordnung halte wurde mir gesagt, dass 15 Liter/100 KM bei dem Modell durchaus normal sei. Ist es nicht! Mein erneuter Hinweis, dass der Wagen vorher 12 Liter gebraucht hätte (der BC war "Zeuge") wurde mir gesagt: ich könnte ja viel erzählen...

Das hat mir in der langen Reihe von Ungereimtheiten gelangt. Ich bin nach Hause gefahren, habe den Wagen bei mobile.de eingestellt und habe mir schließlich (endlich wieder) einen BMW gekauft.

Schön fand ich auch die Story, als bei 30 tsd KM innerhalb der Garantie der Auspuffkrümmer einen Riss bekam. Das sei Verschleiss und ich durfte 700 Euro bezahlen. Als ich den Wagen mit 50 tsd+ KM verkauft habe erzählte mir der gleiche Verkäufer der mir vorher die Garantie verweigert hatte: der neue Besitzer hatte das gleiche Problem noch einmal. Sei aber kein Problem, da das ja die Garantie (verlängerung) abdeckt. Der hat gar nicht verstanden, was er mir da gerade erzählt hat...

Bei BMW habe ich solche Dinge bisher nicht erlebt. Bin gespannt, ob das so bleibt...
 
Naja, auf meine Frage, warum es den neuen nicht mit Stoffdach gibt, hätte er nur ehrlich antworten müssen: "Wir möchten den neuen Z4 einer breiteren Masse schmackhaft machen, diese ist (lt. Marketingabteilung) etwas älter, sehr zahlungskräftig und liebt (lt. neuesten Umfragen) ein festes Dach über dem Kopf!" ... Diese Antwort hätte mich sofort mundtot gemacht. --- Ja klar, den neuen Z4 hätte ich deshalb auch nicht gekauft, aber den hätte ich sowieso nicht gekauft mit Klapperdach, naja vielleicht in 20-30 Jahren, wenn ich dann ins Marktsegment passe ;)

Ob der Ehrlichkeit des Verkäufers hätte ich dann aber auch als potentieller Käufer mit offenen Karten gespielt und keinen Hehl daraus gemacht, dass ich mein sauer verdientes Geld eher für ein extravagantes Nieschenmodell ausgebe, statt für einen Mainstream-Wagen ;)

Bei Neugestaltung sind die Marketingabteilungen auch immer involviert, weil sie ja zukünftig für den Vertrieb eines neuen Modells "verantwortlich" sind. Die hatten ganz sicher die Absatzzahlen der Konkurrenten im Kopf und behaupteten dann, oder vermuteten, dass der Markt kein Stoffverdeck mehr wünscht. Also hat m.E. Dein Verkäufer seinerzeit nicht wider besserem Wissen argumentiert.
Und der 6er musste sich vom SL unterscheiden - schon aus Gewichtsgründen, ganz zu schweigen von der Konstruktion her. Ergo: Doch Stoff.
 
...Also hat m.E. Dein Verkäufer seinerzeit nicht wider besserem Wissen argumentiert.
Ja schon, ABER der Ton macht die Musik... und unbegründet ist mir diese Antwort zu lapidar und klingt noch dazu überheblich. --- Überheblichkeit gepaart mit modellübergreifender Unwissenheit scheint sowieso das größte Problem zu sein :(
 
Ich hatte mir kurz nach Markteinführung einen Mini ansehen wollen im Minizentrum München. da ich gerade mit dem Motorrad in der Nähe war, hielt ich an und ging rein. Es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis mich ein Verkäufer ansah - nach eingehender Musterung. Ich sagte ihm, dass ich mich für einen Cooper S interessieren würde und seine Replik war: "Sie wissen, dass das unser teuerstes Modell ist?"

Ich bin wortlos einfach gegangen.

Tim
 
Wenn der überdurchschnittlich Autointeressierte sich zu einem speziellen Fahrzeug schlau macht und vielleicht noch in Internetforen einige Rosinen rauspickt, sollte es ihm ein Leichtes sein, den Verkäufer mit Detailfragen in eine "Situation" zu bringen. Der hat es mit einer Vielzahl von Modellen zu tun, soll nebenbei noch kompetenter Versicherungs- und Finanzierungsberater sein und erkennen, ob der Jogginghosenträger in seiner Alditüte etwas Kleingeld für einen Luxuswagen oder seine ganze Habe herumträgt. Wer das zu 100% beherrscht, wird seinen Lebensunterhalt wahrscheinlich nicht mit dem Verkaufen von Autos bestreiten. Jedenfalls nicht am unteren Ende der Absatzhierarchie :) . Ich hatte bisher das Glück, eigentlich immer ordentlich "bedient" zu werden. Wenn eine Frage nicht sofort beantwortet werden konnte, hat der Mann da eben herausgefunden und mir später gesagt (die Chance muss sollte ihm dann aber auch lassen. In die Ecke gedrückt muss sich ja etwas ausdenken). Als ich den Vertrag für den Z4 gemacht habe, war ich mit dem Verkäufer allein in der Niederlassung, die anderen hatten schon eine Weile Feierabend. Er hat weder nervös auf die Uhr gesehen noch sonstwie Hektik verbreitet. Wie ich hörte, ist er inzwischen auch nicht mehr Autoverkäufer, sondern hat in die Geschäftsführung einer Kreuzfahrtreederei aufgestiegen:t. Ein paar Zeilen an den Vorgesetzten (über die standardisierten QM-Vordrucke hinaus) bei besonders schlechten oder guten Verkäuferleistungen helfen übrigens, die Qualität des Personalkörpers zu verbessern.
 
Wir wollen doch hier keinen anschwärzen, oder? ;) Hier sollte die Company sensibilisiert werden, denn die Verkäufer verdienen bei BMW verdammt gut. Da kann man ein bißchen Weiterbildung und Training im Umgang mit verschiedensten Menschen schon erwarten.

wenn man Dinge nicht öffentlich macht, wird sich nichts ändern :s

Andersrum bin ich mir auch nicht zu schade bei guter Bedienung Lob bei dessen Vorgesetzten vorzutragen.


Ja schon, aber weil ich schon so viel negative Erfahrungen, bezügl. des (Fach)wissens über neue Modelle, bei den Verkäufern gemacht habe, versuche ich mir die Infos selbst vorher anzueignen und kann dann auf den Verkäufer verzichten... den brauche ich nur für die Probefahrtvereinbarung und den Kaufvertrag.

ist doch bei allen Verkäufern so oder so .... hat er Spaß in seinem Beruf, wird er das auch dem Kunden gegenüber transportieren.

Ist in jedem Beruf so.
 
Die Tatsache, dass Verkäufer gegenüber ihren Kunden einen Wissensrückstand haben und sich durch Ueberheblichkeit oder falsche Behauptungen selbst disqualifizieren ist nicht wirklich neu und schon gar nicht auf BMW Verkäufer beschränkt.
Ob 2 oder 4 Räder, Unterhaltungselektronik oder was auch immer, der Kunde ist sehr selektiv interessiert, hat sich im Vorfeld eingehend mit der spezifischen Materie auseinandergesetzt, Magazine, websites, Foren etc. konsultiert und dadurch im konkreten Fall einen Wissensvorteil. Da ist nichts Verwerfliches dran.
Ein guter Verkäufer sollte dies aber rasch erkennen und dieser Art Kunde diesen Vorteil zugestehen. Merkt er das nicht oder ignoriert er es, entsteht ein massiver Vertrauensverlust für den Kunden.
Für viele Kunden trifft das Gesagte gar nicht zu, die haben keine Ahnung was sie wollen und sind schon zufrieden, wenn man ihnen einen Prospekt in die Hand drückt und ein paar nette Worte der Gattin schenkt.
 
Die Tatsache, dass Verkäufer gegenüber ihren Kunden einen Wissensrückstand haben und sich durch Ueberheblichkeit oder falsche Behauptungen selbst disqualifizieren ist nicht wirklich neu und schon gar nicht auf BMW Verkäufer beschränkt.
Ob 2 oder 4 Räder, Unterhaltungselektronik oder was auch immer, der Kunde ist sehr selektiv interessiert, hat sich im Vorfeld eingehend mit der spezifischen Materie auseinandergesetzt, Magazine, websites, Foren etc. konsultiert und dadurch im konkreten Fall einen Wissensvorteil. Da ist nichts Verwerfliches dran.
Ein guter Verkäufer sollte dies aber rasch erkennen und dieser Art Kunde diesen Vorteil zugestehen. Merkt er das nicht oder ignoriert er es, entsteht ein massiver Vertrauensverlust für den Kunden.
Für viele Kunden trifft das Gesagte gar nicht zu, die haben keine Ahnung was sie wollen und sind schon zufrieden, wenn man ihnen einen Prospekt in die Hand drückt und ein paar nette Worte der Gattin schenkt.
Alles richtig. Dennoch hindert keiner einen guten Verkäufer daran, sich auch in Foren schlau zu machen und seinen Job besser zu machen als andere indem er versucht, sich ebenfalls mehr Wissen anzueignen als viele seiner Kollegen. Richtig ist natürlich, dass sich dieses Wissen dann nicht auf alle Baureihen beziehen kann. Wobei es einige übergreifende Themen gibt, die beherrscht werden sollten.
Letztendlich gilt, dass man bei Unwissenheit diese eingestehen sollte und dennoch dem Interessenten das Gefühl gibt, dass man dieses Unwissen möglichst schnell wieder wett machen wird.

Tim
 
man sollte aber auch dazu sagen, dass einige Kunden dazu neigen jeden geistigen Furz als Orkan aufzufassen :s ... Ich Kunde, ich König .... dann sollte man sich aber auch loyal benehmen und Nachsicht walten lassen.

Wenn ich ein Auto kaufen will, mache ich das nicht abhängig von einem einzelnen Verkäufer.

Zur Not sind in dem Laden noch andere, die meine ernstgemeinte Drohung auf Umsatz ernst nehmen :M
 
Ja schon, ABER der Ton macht die Musik... und unbegründet ist mir diese Antwort zu lapidar und klingt noch dazu überheblich. --- Überheblichkeit gepaart mit modellübergreifender Unwissenheit scheint sowieso das größte Problem zu sein :(

Das hast Du aber nicht nur bei BMW alleine. Die mit dem Stern sind da Spitzenreiter B;
 
Das hast Du aber nicht nur bei BMW alleine. Die mit dem Stern sind da Spitzenreiter B;


hatte ich nur einmal in der Daimler - NL Berlin:

Bringe das Auto meines Bruders dort hin für irgendeinen Service ...

Frage nach, wo ich das Auto nun hinparken soll. Mitarbeiter fragt mich, ob das mein Auto wäre. Ich entgegne "Nööö, eben am Ku' Damm geklaut, springt doch doch das Serviceintervall an" ...

Mussten wir beide lachen ... und gut wars
 
Naja, wer einen Neuwagen möchte - ohne Reimport - wird da wohl auch kaum drum rumkommen. Daher halte ich mal Deine Bemerkung für einen Witz, zumal wir hier und überall nicht immer nur Gebrauchtwagen-Käufer haben :s
nö, kein witz. was meinst du was mir die gebrauchtwagenverkäufer bei porsche für einen müll bzgl. PDK erzählt haben. sie haben das schaltgetriebe so madig gemacht, dass man fast denken würde, man kauft das auto von fred feuerstein. wenn es dann aber darum geht ein auto mit schaltgetriebe konkret zu kaufen, schwenken sie total um. plötzlich ist es geschmacksache oder einfach ein geiles auto für fahraktive kunden. deswegen kann ich diese typen weder ausstehen noch ernst nehmen.

von dem teiledienst bzw. service will ich gar nicht anfangen. da sitzen leute mit kaufmännischer ausbildung hinterm tresen und wollen einem technische zusammenhänge predigen...da überkommt mich schnell der fremdscham. am ende betteln sie auch noch (bei BMW) um ein gutes feedback bzgl. des durchgeführten service.

gut, dass es den online-konfigurator, den ETK und den schausonntag gibt um sich einen ersten eindruck zu bilden und um für sich rauszufinden was man möchte.
 
Als ich meinen zetti bei der Übergabe bekommen habe fiel mir auf das hinter der TachoScheibe unschöne Flecken waren, da mein Berater/Verkäufer/wie-auch-immer Urlaub hatte machte ein anderer Verkäufer die Übergabe.
Als ich ihn darauf ansprach fragte ich ob es (ähnlich wie bei meinem letzten Auto) notwendig sei das ganze Armaturenbrett zu demontierten um den Tacho raus zu bekommen. Der :) meinte nur es wäre zu viel Aufwand das wolle er nicht machen.
(heute weiß ich das es EINE Schraube ist....) :rolleyes:
Eine Woche später war der Mensch wieder da, der mir den Wagen verkauft hatte. Als ich ihn mit dem selben Thema und meinem neu erworbenen Fachwissen freundlich konfrontierte meinte dieser: „dafür muss der Tacho geöffnet werden, wenden sie sich damit an einen BMW-Händler ihres Vertrauens...“

Mit dem Vertrauen war es nach der Aussage auf jeden Fall hin :mad:

Es war/ist übrigens ein normales BMW-Autohaus in Mülheim an der Ruhr, kein Hinterhof-Händler...

Gesendet von meinem Nokia 3210 ohne Akku aber mit kakatalk
 
Ich habe bei meinem örtlichen BMW Händler auch schon einige Schoten erlebt.

Vor ca. 3 Jahren, wollte ich mir noch einen Z3 kaufen. Am Tresen war (die durchaus nette und hübsche) "Empfangsdame".
Sie: "Wie kann man Ihnen helfen?"
Ich: "Ich interessiere mich für einen Z3!"
Sie: "Als Neu- oder Gebrauchtwagen?"

Ohne Worte, es waren ca. 7 Jahre seit Produktionsende vergangen.

Die zweite Geschichte spielte sich in diesem Frühjahr bei der Präsentation des neuen 3ers ab.
Ich fragte einen Verkäufer, warum ich denn wieder keine Einladung (zu der Einser-Präsentation wurde ich nicht eingeladen und bat danach freundlich, mich doch bitte mit in den Verteiler zu tun, worauf mir geantwortet wurde, dass ich in diesem Verteiler als Kunde bereits bin) bekam.
Er antwortete mir darauf: Sie sind nicht unser erwünschter Kundenkreis.

Seitdem meide ich dieses Autohaus.
Wie kann man so etwas sagen. Gut, ich bin erst 22, aber trotzdem interessiere ich mich für deren Produkte und kann sie mir leisten.
Unsere Stadt hat 36000 Einwohner und hier ist ein BMW bestimmt kein selbstläufer.

Am Samstag war ich in der BMW NL Leipzig um mir den F11 anzusehen. Dort wurde man wenigstens freundlich behandelt. Eben wie ein Kunde.


PS: Im Porsche Zentrum Chemnitz (wollte mir einen Cayman ansehen) wurde mir nicht mal Guten Tag gesagt, obwohl gleich hinter der Eingangstür jemand saß.
 
Wie kann man so etwas sagen. Gut, ich bin erst 22, aber trotzdem interessiere ich mich für deren Produkte und kann sie mir leisten.
Unsere Stadt hat 36000 Einwohner und hier ist ein BMW bestimmt kein selbstläufer.

Am Samstag war ich in der BMW NL Leipzig um mir den F11 anzusehen. Dort wurde man wenigstens freundlich behandelt. Eben wie ein Kunde.


PS: Im Porsche Zentrum Chemnitz (wollte mir einen Cayman ansehen) wurde mir nicht mal Guten Tag gesagt, obwohl gleich hinter der Eingangstür jemand saß.

passiert Dir aber auch hier im Forum passieren .... "wie so jung und schon das Geld für einen Z4" gibt es etliche Threads .... ;)

mach Dir nichts draus, das verwächst sich.
 
passiert Dir aber auch hier im Forum passieren .... "wie so jung und schon das Geld für einen Z4" gibt es etliche Threads .... ;)

mach Dir nichts draus, das verwächst sich.

Na klar sind das Vorurteile, aber trotzdem sollten doch alle freundlich sein. Und ob sich jemand ein Auto leisten kann oder will, sieht man heutzutage nicht mehr (an Klamotten oder anderen Äußerlichkeiten).
 
Ein (echt netter) Porscheverkäufer hat mir mal den Unterschied zwischen einem 911 Cabrio und einem Boxster so erklärt:

Das 11er Cabrio (erkennbar an den 4 Seitenscheiben) wäre ein ernst zu nehmendes Cabrio, welches entspanntes fahren in allen Geschwindigkeitsbereichen erlaubt. Der Boxster hingegen wäre ein Roadster (erkennbar an 2 Seitenscheiben) wäre lediglich für offenbarten bis 100 KM/h gedacht. Darüber wird es unzumutbar.

Ich habe freundlich gedankt und habe mir (woanders) einen Boxster zugelegt.

Meines Erachtens hätte er das mal besser meiner Frau erzählt. Mit einem solchem Gequatsche wollen die einem zum größerem Modell (mit mehr Marge) drängen.
 
Der hat es mit einer Vielzahl von Modellen zu tun, soll nebenbei noch kompetenter Versicherungs- und Finanzierungsberater sein und erkennen, ob der Jogginghosenträger in seiner Alditüte etwas Kleingeld für einen Luxuswagen oder seine ganze Habe herumträgt.
Das sehe ich nicht so. So wie ich mich in meinen Job ständig weiterbilden muss, sollte auch der Autoverkäufer die Daten über sein Angebot im Kopf haben. Er darf auch ruhig mal zugeben, wenn er etwas nicht weiß. Er sollte jedoch keinen Müll erzählen und Kunden abweisen, weil die nach seiner Meinung sich Dinge nicht leisten können. Auch muss er kein kompetenter Versicherungs- und Finanzierungsberater sein. Das Programm, mit dem er diese Dinge ausrechnet, ist so einfach gestrickt, das kann jeder Anfänger bedienen. So viel Variationen gibt es da nicht.

@Patrick
Ich wette mit dir, im PZ Dresden wirst auch du sofort freundlich beraten. Der Eindruck eines Autohauses, egal welcher Marke, steht und fällt halt wie der Verkäufer sich präsentiert.
 
Ich habe bei meinem örtlichen BMW Händler auch schon einige Schoten erlebt.

Vor ca. 3 Jahren, wollte ich mir noch einen Z3 kaufen. Am Tresen war (die durchaus nette und hübsche) "Empfangsdame".
Sie: "Wie kann man Ihnen helfen?"
Ich: "Ich interessiere mich für einen Z3!"
Sie: "Als Neu- oder Gebrauchtwagen?"

Ohne Worte, es waren ca. 7 Jahre seit Produktionsende vergangen.
nimm es ihr nicht übel, die dame hat einfach zu viele interne trainings genossen und brabbelt daher lediglich ihre automatismen runter. "mit höckschter disziplin...":D

PS: Im Porsche Zentrum Chemnitz (wollte mir einen Cayman ansehen) wurde mir nicht mal Guten Tag gesagt, obwohl gleich hinter der Eingangstür jemand saß.
also, das ist ja wohl die höhe...:D
 
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