Blitzerabzocke

Noch nie ein Auto auf der LS überholt, welches brav mit 98 km/h dahin tuckerte oder eine Oma welche innerorts krampfhaft versucht sich an die 50 km/h heran zu tasten oder einfach mal aus Spaß an der Freude mal kurz aufs Gaspedal getreten usw ...............wenn ja, wärest du arm und ohne Führerschein, wenn alle 10 m ein Blitzer stünde.
wie auch immer, jedem das seine, aber mit Typen wie dir, würde ich nie auf Tour gehen.
Nur weil Du gern Spaß außerhalb der StVO hast, muss es ja noch lange nicht schwachsinnig sein, geltende Vorschriften auch zu überwachen.

Vorschriften sind gut und senken das Gefährdungspotenzial ... das ist wie mit Treppengeländern, es schadet absolut niemanden, wenn sie nicht vorhanden wären. zu hohe Geschwindigkeit schadet ja auch niemandem.

Erst wenn ein weiterer Faktor hinzukommt, wird's schnell tödlich - Hauptfaktor: Unaufmerksamkeit.

Natürlich laufe ich die Treppen aufmerksam runter - wenn das alle anderen tun, ist das ja auch schön, aber wehe mich rempelt jemand an und ich stürze - gut, wenn ich mich an dem geländer festhalten kann.

Wenn nun niemand die Geschwindigkeits-Vorschrift überwacht, dann gäbe es mehr unaufmerksame Fahrer - und sorry, ICH möchte nciht von einem "unaufmerksamen Autofahrer" mit zu hoher Geschwindigkeit abgeschossen werden.

Deine Forderung nach freiheit und Spaß in allen Ehren. Ich finde die Verkehrsüberwachung gut.

Vor wenigen Tagen wurde ich geblitzt ... hab mich sehr drüber geärgert.
Über mich selbst.
 
Und ich habe nach nahezu 2 Jahren Fahrerlaubnisentzug (u.a. Punktekonto) in 2007 den Führerschein wiedererlangt. Insofern habe ich bewusst etwas geschrieben, das in meinen Augen und nach meinem heutigem Verständnis nicht "zum Kotzen" sein kann. Insofern kotzen mich mit den Jahren die "ollen" Stammtischsprüche/-parolen "Abzocke" in Verbindung mit Blitzerstandorten an.
Warum müssen Blitzer eigentlich nur an Unfallschwerpunkten sein? Schon mal auf die Idee gekommen, da sich kaum noch jemand an Verkehrsschilder hält und machen wie sie lustig sind, dass es eher um reine Erziehungsmaßnahmen (versuchen Verkehrsgesetze in Erinnerung der Delingquenten zu wecken/zu rufen) handelt, weil grundsätzlich überall viel zu schnell gefahren wird.... mit dem nützlichen Nebeneffekt der "Abzocke"?

Das Gros hat ein Rechtverständnis, dass in meinen Augen unfassbar ist. Regelgerecht Anarchie, weil man sich nichts vorschreiben lassen möchte.
2 Jahre Fahrerlaubnisentzug?.......... ein richtiger Rowdy also und jetzt hier einen auf Gutmensch machen, erinnert mich an das Verhalten mancher Ex-Raucher.:g
 
[...] Ich finde die Verkehrsüberwachung gut. [...]

Das finde ich im Grundsatz auch. Denn nicht überwachte Regeln sind pädagogisch äußerst fragwürdig.

Aber worüber man dennoch diskutieren kann, ist die Frage, ob die Regeln im Einzelfall sinnvoll und angemessen sind.

Ich habe oft den Eindruck, dass konkrete Geschwindigkeitsbeschränkungen häufig so bemessen werden, dass selbst der stockbesoffene, nacht- und farbenblinde Fahranfänger bei Glatteis ohne Probleme fahren kann. (Achtung: ironische Übertreibung!) Aber die Behörde kann im Gerichtsverfahren nachweisen, dass sie alles mögliche unternommen hat, um die Sicherheit zu erhöhen.

Oder der Eindruck, dass einige Geschwindigkeitsbeschränkungen von irgendwelchen politischen Besonderheiten abzuhängen scheinen. (Beispiel: Die A61 ist in Rheinland-Pfalz auf höchstens 130 stramm beschränkt, während sie knapp hinter der Grenze zu Nordrhein-Westfalen bei gleicher Trasse und Abfahrtsdichte ohne besondere Beschränkung läuft. Mir ist nicht bekannt, dass in NRW die Zahl der Verkehrstoten in diesem Bereich größer wäre.)

Oder überhaupt die Frage, ob man die allermeisten Besonderheiten im Straßenverkehr lediglich auf die zulässige Höchstgeschwindigkeit projizieren kann. Vielleicht täte es an diversen Stellen auch z. B. ein Überholverbot (allein - nicht in Verbindung mit dem 70-Deckel!). Oder ein Hinweisschild auf die Kurve auch allein statt in Verbindung mit einem 50er Schild.

Oder was ich für pädagogisch besonders bedenklich halte: Man hat irgendeine Höchstgeschwindigkeit (hier unterstellt: sie ist angemessen) und stellt dann fest, dass die oft überschritten wird. Wenn statt häufigem Überwachen nur diese Höchstgeschwindigkeit reduziert wird, dann werden viele Fahrer die Vorschrift noch großzügiger auslegen als zuvor, die Behörde wird erneut tätig und der Teufelskreis läuft bis zur Absurdität. Hierfür ein Beispiel, das zeigt, dass das schon in der Praxis vorkommt: Vor Jahren auf der Straße zwischen Simplonpass und Domodossola eine Minibaustelle (Arbeiten an der Gosse am Straßenrand außerhalb der Ortschaft). Generell: 90. Vor der Baustelle: 50, dann 30, dann 10(!). Und es war Mittagszeit, weder Arbeiter noch Maschinen zu sehen. Ich fuhr verwundert mit ca. 45 daran vorbei. Plötzlich wurde ich mit erheblichem Geschwindigkeitsüberschuss überholt. Dahin entwickelt sich das.

Aber noch einmal: Der Straßenverkehr ist komplex und schlechte Regeln sind besser als gar keine Regeln! Und Regeln müssen überwacht werden, selbst wenn sie schlecht sind.
 
noch mal ganz sachlich, es ging mir nur um die folgende Aussage und ich habe auch nie behauptet, dass ich mich gerne ausserhalb der STVO bewege, was manche mir unterstellen, sondern nur, dass mir auch Fehler passieren können.
Eigentlich können die alle 10 Meter so ein Ding aufstellen.
Wer gemäß der Straßenverkehrsordnung fährt hat ja nichts zu befürchten der Rest muss halt bezahlen.....so einfach sehe ich das.
Es gibt Situationen im Straßenverkehr, wo man zwangsläufig etwas zu schnell ist, zb. wenn man ein etwas langsameres Fahrzeug überholt, oder man ein Schild übersieht oder man beim rein fahren in eine Ortschaft nicht rechtzeitig vor dem Ortsschild auf die erlaubte Geschwindigkeit herab gebremst hat oder man beim Ausfahren aus Ortschaften fälschlicherweise schon nach dem letzten Haus beschleunigt, obwohl das Ortsschild erst 100 m weiter ist oder oder........und wem das noch nie passiert ist, der darf den ersten Stein werfen.

Unbestritten sind es dann meine Fehler und nur ich bin verantwortlich dafür, wenn aber dann manche Behörden explizit an diesen Stellen, wo zwar niemand gefährdet wird, aber vielen Verkehrsteilnehmer genau dieser Fehler passiert, dann ist das imho Abzocke.

Wie auch immer, bin raus aus den Fred.
 
Das finde ich im Grundsatz auch. Denn nicht überwachte Regeln sind pädagogisch äußerst fragwürdig.


Oder der Eindruck, dass einige Geschwindigkeitsbeschränkungen von irgendwelchen politischen Besonderheiten abzuhängen scheinen. (Beispiel: Die A61 ist in Rheinland-Pfalz auf höchstens 130 stramm beschränkt, während sie knapp hinter der Grenze zu Nordrhein-Westfalen bei gleicher Trasse und Abfahrtsdichte ohne besondere Beschränkung läuft. Mir ist nicht bekannt, dass in NRW die Zahl der Verkehrstoten in diesem Bereich größer wäre.)


Aber noch einmal: Der Straßenverkehr ist komplex und schlechte Regeln sind besser als gar keine Regeln! Und Regeln müssen überwacht werden, selbst wenn sie schlecht sind.

Da muss ich als Rheinlandpfälzer Einspruch einlegen. Von Bad Kreuznach bis Kreuz Alzey und von Kreuz Mutterstadt bis Speyer ist die A61 auch frei, mal abgesehen von den Holländern :-)
 
Die inflationäre Betreibung von Geschwindigkeitsmessungen dient der Geldbeschaffung und nicht der Sicherheit.
Dazu würden wechselnde und sinnvoll platzierte Einrichtungen reichen. Das hätte zwei wesentliche Effekte:
Es müsste immer mit Kontrollen gerechnet werden, das wäre Abschreckung genug. Zum zweiten würde die sinnvolle Platzierung Verständnis und Akzeptanz bewirken. Soweit der ideale Fall.

Da die Mehreinnahmen durch weit über dieses Mass hinaus gehende Messungen aber sehr verlockend sind und auch viele Autofahrer keinen politischen Gegendruck aufbauen wollen ( "...muss man halt korrekt fahren und wird dann nicht geblitzt..") schreitet die Entwicklung fort.

In der Schweiz ist man schon einen Schritt weiter.
Da kommt zur Abkassiererei im grossen Stil noch öffentliche Diffamierung und Kriminalisierung dazu. Stichwort Rasergesetze.
Das Auto ist eine Waffe und das Schnellfahren gleichzusetzen mit bewusster Inkaufnahme von Verletzung und Tod Anderer, auch wenn null und nix passiert ist und nur geblitzt wurde. Darauf stehen heftige Geldstrafen, Fahrzeugenteignung und Knast.

In Deutschland kommt noch verhältnismässig billig davon und man möchte sagen: wehret den Anfängen, dabei ist die Tendenz auch hier schon klar.
 
... Hauptfaktor: Unaufmerksamkeit.....
... und diese Unaufmerksamkeit hat einen Namen: Smartphone!!!

Ist Euch mal aufgefallen, wieviele Unfälle in den letzten Jahren mit der lapidaren Feststellung "Unfallursache ist nicht feststellbar..., ist unbekannt, wird noch untersucht, aus ungeklärten Gründen usw..." in den Zeitungen stehen? Häufig auf gerade Strecken, gar nicht so oft in den Kurven. Ich verwette meinen Arxxx darauf, dass das in weit überwiegendem Maße SMS-Schreiber, Mail-Leser, Facebook-User etc. sind. Hier im Raum Bonn lese ich das quasi jede Woche!!! Wenn man dann nachschaut, wo das genau passiert ist, kann man nur zu einem Schluss kommen! Beweisbar ist das natürlich alles nicht!!! Denn die Betroffen werden sich höchstens im stillen Kämmerlein die Wahrheit vorhalten...

Elias hat vollkommen recht mit seiner Einschätzung. Die Städte müssen sich absichern, weil sie sonst zahlen müssen! Daher lieber ein 30er oder 50er Schild mehr. Und diejenigen, die ohne Phone in der Hand durch die Eifel fahren, wundern sich dann gelegentlich über Limits von 50, wo man z.B. mit dem Zetti auch mit 100 problemlos durchkäme!
 
... und diese Unaufmerksamkeit hat einen Namen: Smartphone!!!

Ist Euch mal aufgefallen, wieviele Unfälle in den letzten Jahren mit der lapidaren Feststellung "Unfallursache ist nicht feststellbar..., ist unbekannt, wird noch untersucht, aus ungeklärten Gründen usw..." in den Zeitungen stehen? Häufig auf gerade Strecken, gar nicht so oft in den Kurven. Ich verwette meinen Arxxx darauf, dass das in weit überwiegendem Maße SMS-Schreiber, Mail-Leser, Facebook-User etc. sind. Hier im Raum Bonn lese ich das quasi jede Woche!!! Wenn man dann nachschaut, wo das genau passiert ist, kann man nur zu einem Schluss kommen! Beweisbar ist das natürlich alles nicht!!! Denn die Betroffen werden sich höchstens im stillen Kämmerlein die Wahrheit vorhalten...

Elias hat vollkommen recht mit seiner Einschätzung. Die Städte müssen sich absichern, weil sie sonst zahlen müssen! Daher lieber ein 30er oder 50er Schild mehr. Und diejenigen, die ohne Phone in der Hand durch die Eifel fahren, wundern sich dann gelegentlich über Limits von 50, wo man z.B. mit dem Zetti auch mit 100 problemlos durchkäme!
stimmt. Hattet ihr dieses Video schon hier?


Ich hab es meiner Tochter, die in Kürze mit dem Führerschein anfängt, gezeigt.
 
Und nachts gilt sogar auf den beiden kreuzenden, vierspurigen Bundesstraßen wegen "Lärmschutz" Tempo 30 (das ist für die meisten Auswärtigen ziemlich überraschend, nur so als freundliche Erinnerung, wenn mal jemand nachts durch Freiburg muss).
Zu spät, da hättest Du mich 1½ Jahre früher warnen müssen. Ich bin leider auch in die 50/30 km/h-Falle getappt - nachts um 23:30. :g Immerhin war's ganz on-Topic im Zetti. :t :D
 
... Elias hat vollkommen recht mit seiner Einschätzung. Die Städte müssen sich absichern, weil sie sonst zahlen müssen! Daher lieber ein 30er oder 50er Schild mehr. Und diejenigen, die ohne Phone in der Hand durch die Eifel fahren, wundern sich dann gelegentlich über Limits von 50, wo man z.B. mit dem Zetti auch mit 100 problemlos durchkäme!

D'accord - wobei die Erklärung für die mitunter (vermeintlich) sehr "hoch" gegriffenen Tempolimits noch eine Nuance einfacher ist: Die Geschwindigkeitsbegrenzung muss immer auf das denkbar schwerfälligste Fahrzeug ausgelegt sein - also beispielsweise auf den voll besetzten Reisebus, den bis an die Kante beladenen LKW und das mit letzter (erlaubter) Kraft gezogene niederländische Wohnmobil. :w

Unsereinem erscheint das mitunter dann absurd, denn wo man beispielsweise locker mit 80 km/h fahren könnte, ist so manch ein Verkehrsteilnehmer mit 50 km/h bereits am Limit. ;)


Ein kurzes Wort noch zu dem Thema "Smartphone am Steuer": Das ist ein Fall, wo Sanktionen und deren strikte Durchsetzung wirklich Sinn machen. Es ist unglaublich, wie selbstverständlich manche Menschen mit einem Handy am Ohr völlig unbeeindruckt von ihrer unmittelbaren Umwelt unterwegs sind! :evil:
 
Die Geschwindigkeitsbegrenzung muss immer auf das denkbar schwerfälligste Fahrzeug ausgelegt sein - also beispielsweise auf den voll besetzten Reisebus, den bis an die Kante beladenen LKW und das mit letzter (erlaubter) Kraft gezogene niederländische Wohnmobil. :w

... und zusätzlich natürlich auch noch auf den schwerfälligsten (blödesten) Autofahrer!

Ist es eigentlich erlaubt, bei ungeklärter Unfallursache dem Fahrer das Handy zu beschlagnahmen, wenn der die Kontrolle nach Gesprächen, SMS, usw. verweigert?
Dies´ wird nämlich in letzter Zeit hier bei uns im Umkreis so von der Polizei praktiziert.

Nicht, dass ich das Telefonieren am Steuer gut heiße, aber wieso darf man am CB-Funkgerät und am Navigationsgerät spielen, ohne eine Strafe befürchten zu müssen?
 
Das mit den Smartphones ist wirklich extrem gefährlich...@H-P danke für das Video.....das bringt einem definitiv zum nachdenken und ich lass das phone nun wieder liegen bis ich irgendwo sicher stehe. Hoffe dass die Kontrollen in diesem Bereich verstärkt werden!

Das Thema der wechselnden Geschwindigkeitsbegrenzung bei Tag und bei Nacht hat einen Kollegen von mir auch schon mal für einen Monat zu mehr Radsport verholfen...und den Kämmerer der Stadt gute Einnahmen gebracht , wie gesagt...plädiere für mehr Gerechtigkeit.... Zulassung für den Gebrauch von Radarwarnern...damit würde zumindest ein Ausgleich im täglichen Verkehrswahnsinn gegeben sein.
 
... Ist es eigentlich erlaubt, bei ungeklärter Unfallursache dem Fahrer das Handy zu beschlagnahmen, wenn der die Kontrolle nach Gesprächen, SMS, usw. verweigert?
Dies´ wird nämlich in letzter Zeit hier bei uns im Umkreis so von der Polizei praktiziert. ...

Gute Frage ... deren Antwort ich nicht kenne. ;) Ein schneller Blick auf Google hinterlässt den Eindruck, dass eine Beschlagnahme im Zweifel wohl eher nur bei dem konkreten Verdacht schwerer Straftaten in Betracht kommt. Bei Verkehrsunfällen mit schweren Personenschäden und/oder anderen gravierenden Anhaltspunkten - z. B. Trunkenheit am Steuer - kann ich mir das schon vorstellen - allerdings auch nur dort.

Sicherlich gibt es hier jemand, der das genauer weiß - oder gerne tiefer "googelt". :) :-)
 
...Ich hab es meiner Tochter, die in Kürze mit dem Führerschein anfängt, gezeigt.
... ja, sehr gut, ich empfehle Dir, es einmal im Jahr zu wiederholen bzw. daran zu erinnern! Mein "Girli" ist 10 Jahre älter und hatte gerade vor drei Wochen ihren ersten "Zwischenfall", eine erste "Begegnung der dritten Art", erst mit leichter Vereisung auf der Straße, dann mit fremdem Blech in der Stoßstange! Eigentlich harmlos, körperlicher Schaden gleich Null, aber der mentale "Schaden"
staun.gif
war immens!

Ich hatte immer ein wenig schlechtes Gewissen, und habe ihr jedes Jahr zum Winter einen Vortrag über Anhaltewege gehalten! Nun hat sie (endlich und zur Gewissenberuhigung des Vaters!!!) ein Auto mit ABS (was vermutlich den kleinen Auffahrunfall verhindert hätte) ...
 
...... wieso darf man am CB-Funkgerät und am Navigationsgerät spielen, ohne eine Strafe befürchten zu müssen?
... die Antwort auf Deine erste Frage kenne ich leider auch nicht - würde mich auch interessieren. Wohl aber auf die zweite: Weil im Gesetz von "Mobiltelefonen/Smartphones" gesprochen wird. Und ein Funkgerät ist nun mal keins! Ebenso kein Navi. Letzteres dürfte man sogar in der Hand halten!!!

Auch "Alkohol trinken während der Fahrt" ist keineswegs verboten!!!
 
... ja, sehr gut, ich empfehle Dir, es einmal im Jahr zu wiederholen bzw. daran zu erinnern! Mein "Girli" ist 10 Jahre älter und hatte gerade vor drei Wochen ihren ersten "Zwischenfall", eine erste "Begegnung der dritten Art", erst mit leichter Vereisung auf der Straße, dann mit fremdem Blech in der Stoßstange! Eigentlich harmlos, körperlicher Schaden gleich Null, aber der mentale "Schaden"
staun.gif
war immens!..

das habe ich vor, Herbert und gut dass deiner Tochter nichts weiter passiert ist.:) :-)
 
und was versuchst du mir hier zu unterstellen?:g

erst mal richtig lesen und dann schreiben.

Gut, dann lese ich nochmal ganz aufmerksam:

Schwachsinn ist es, Blitzer alle 10 m zu befürworten.
Noch nie ein Auto auf der LS überholt, welches brav mit 98 km/h dahin tuckerte oder eine Oma welche innerorts krampfhaft versucht sich an die 50 km/h heran zu tasten oder einfach mal aus Spaß an der Freude mal kurz aufs Gaspedal getreten usw ...............wenn ja, wärest du arm und ohne Führerschein, wenn alle 10 m ein Blitzer stünde.
wie auch immer, jedem das seine, aber mit Typen wie dir, würde ich nie auf Tour gehen.

Es ist der letzte Satz in Deinem Posting, der die vorangehenden Sätze aus der Fragestellung heraus in ein "Ich"-Darstellung bringen.

Somit unterstelle ich Dir, dass Dir die nötige Geduld fehlt mit 2 km/h unter erlaubter Höchstgeschwindigkeit über die Landstraße zu fahren.
Dir ist es auch nur schwer möglich mit weniger als 50 km/h innerorts zu fahren und Du überholst dann lieber (wie schnell bist Du beim Überholen innerorts?) Und aus Freude einfach mal auf's Gaspedal ... an sich nicht schlimm - in Verbindung mit Deinem anderen Text schon.

... dies ist lediglich meine eigene Meinung.

Wenn Du möchtest, dass ich eine bessere Meinung von Dir habe, dann drücke Dich einfach anders aus. Und falls Dir die Meinung egal ist, die ich von Dir habe -> absolut normal, nur dann würdest Du nicht so reagieren wie Du reagierst :s
 
Somit unterstelle ich Dir, dass Dir die nötige Geduld fehlt mit 2 km/h unter erlaubter Höchstgeschwindigkeit über die Landstraße zu fahren.
st :s
tja lieber Jokin, du darfst mir gerne unterstellen, dass ich definitiv nicht mit 2 km langsamer als die erlaubte Höchstgeschwindigkeit hinter einem langsameren Auto länger als nötig hinter her fahren werde, aber das mit der fehlenden Geduld, stimmt definitiv nicht, ich beweise nämlich immer viel Geduld beim Warten auf die beste Gelegenheit um schnellstmöglich an diesen Fahrern vorbei zu fahren, aber nur um sie nicht länger als nötig von hinten zu bedrängen. Puuuuuuu, was ein langer Satz.:D

P.S. Wenn ich mich recht erinnere, ist das Überholen in Deutschland noch nicht grundsätzlich verboten.
 
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