BMW Emblem kommt in die Jahre

Eigentlich gibt es den Ausführungen von @Frau Zett (und zuvor bereits auch von @Jokin ) nicht mehr wirklich etwas hinzuzufügen. Es gibt halt zwei verschiedene Ansichten, die hier vertreten werden, was grds. auch sehr erfreulich ist. Zumal die Diskussionskultur nicht - wie anderenorts üblich - ins Bodenlose abrutscht.

Da ich aber zitiert wurde, werde ich mich noch wenigstens der Zitate annehmen:

Wahrscheinlich alle, deren Z4 ein paar Jahre alt ist und die der Meinung sind, die Embleme könnten im Hinblick auf das Aussehen wenigstens den gleichen Standard wie der Lack haben :s
Klar kann man es für überflüssig halten, wie so ein Emblem ausschaut (wobei es ja mindestens vier sind), wie man es auch für egal halten kann, ob der Wagen (einigermaßen) sauber und gepflegt aussieht. Aber auch wenn ich selbst kein "Putzteufel" bin, finde ich es traurig, dass die Embleme (vorne und hinten) inzwischen so schäbig aussehen. Wie schon angedeutet: Ich finde es nicht zuviel verlangt, dass die nicht schneller vergammeln als der Lack der Karosserie. Das kann den Preis auch nicht merklich nach oben treiben :M

Davon ab: Gute Nacht!

Der Lack von Fahrzeugen verschleißt auch - egal was man macht. Man kann lediglich den Grad des Verfalls (etwas) beeinflussen. Und das scheinen hier auch sehr viele mit enormen (finanziellen) Aufwand zu machen. Ist auch vollkommen in Ordnung, wenngleich ich mir auch manchmal denke, ob man für den Aufwand nicht auch alle fünf Jahre eine Neulackierung refinanzieren könnte. Sei's drum, da das nicht Gegenstand dieser Debatte ist.

Nun stellt sich jedoch die Frage, ob man mit demselben Aufwand sich auch von Anfang an um die Embleme gekümmert hat. Wenn nicht, käme das einem Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen gleich.

Jedenfalls bin ich froh darüber, dass BMW damals lieber ein Augenmerk auf vernünftige und solide Technik gelegt hat anstatt auf makellose Logos nach 10 Jahren. Denn ich kenne auch den umgekehrten Fall (eines deutschen Premiumherstellers), dass die Logos zwar alle tadellos sind, das Fahrzeug aber nach 2,5 Jahren ein wirtschaftlicher Totalschaden aufgrund von Motor- und wiederholtem Getriebeschadens.
Ändert aber letztlich auch nichts an dieser Debatte.

Selbst am Heck, wo man selten Steinschlag hat, sehen die nicht besser aus.

Und genau, "unkaputtbare Logos" würde ich, wenn ich BMW wäre, als selbstverständlich ansehen, weil dann jeder auch nach Jahrzehnten noch weiß, was für ein tolles Fahrzeug das ist und der sogar von BMW ist.

Die Teile sind einfach billig produziert. Sie werden undicht und danach verranzen sie mehr und mehr. Für mich müsste nicht eines dieser Logos am Auto stecken. Aber leider sind ja die Vertiefungen vorhanden.

Bei meiner Front vom Zettie, die ich gestern gewechselt habe, sind sie sogar auf der Rückseite verschraubt.

Welchen Vorteil hätte BMW denn davon konkret, wenn es deutlich teurere Embleme verwenden würde?

Die Inhaber von BMW, die Aktionäre, erwarten jährlich eine Rendite - und das nicht zu knapp. Die verringerte Marge, und sei es auch nur ein Cent pro Teil, würde diese Zielsetzung beeinträchtigen.

Stattdessen kommen jetzt Beschwerden von Leuten, an denen BMW hinsichtlich des Fahrzeugkaufes keinen Cent verdient hat. Denn nur noch die wenigsten E85 (und E86) sind tatsächlich in erster Hand und bei demjenigen, der damals den ganz großen Scheck ausgefüllt hat. Die Beschwerden kommen eher von den 2. Hand- Nutzer oder noch weiter hinten.

Hier kann BMW nur noch verdienen, wenn es um Service- und Wartung geht. Viele suchen keine BMW-Vertragswerkstatt auf (sei es wegen der Kosten oder aus sonstigen Gründen) - also wieder kein Geld für BMW. Blieben noch die Ersatzteile. Hier gibt es inzwischen auch sehr viele andere Anbieter für Ersatzteile auf die gerne zurückgegriffen wird. Daran verdient BMW auch keinen einzigen Cent.
Letztlich verbleiben also die Teile, die man ausschließlich bei BMW erwerben kann. Die müssen aber vor Ort verfügbar sein und gehen mindestens durch ein paar gut bezahlten Hände (Teile-Service-Mensch; vgl. Darstellung von @Jokin ). Milliarden wird BMW damit jedenfalls nicht verdienen...manche Teile werden wohl gar keine Kostendeckung erzielen können. Somit wäre also auch noch eine Mischkalkulation erforderlich.

Ist nun letztlich noch die Frage, ob das künftige Kaufentscheidungen beeinflusst. Europa ist sowieso keine maßgebende Größe mehr. Hier entscheiden längst andere Märkte (insb. Asien/China und Nordamerika). Und ungeachtet dessen, wie viele würden deswegen vom Kauf absehen? Ich musste bei den Bildern in Post #01 jedenfalls genau hinsehen um überhaupt den Makel zu erkennen.


Ich drücke @PR4000 die Daumen, dass er mit seinem Ansinnen Erfolg haben wird. Aber ich sehe es halt eher pragmatisch und realistisch und gehe davon aus, dass derartige Anfragen bei BMW allenfalls dafür sorgen werden, dass jemand den Kaffee über den Tisch prustet.
Aber vielleicht ist das dann dem Sachbearbeiter auch die Embleme wert...wer weiß.
 
Sorry, aber dein Vergleich mit dem Lack ist für mich was anderes.
Den Zustand kannst du selbst mit deiner Pflege beeinflussen.
Die Embleme verrotten von selbst, mit Pflege ist da kaum was zu machen.
Das mit den Radkappen kann ich ja noch einsehen, die sind deutlich mehr strapaziert,
besonders Winter.

Zu dem Thema, warum sollte BMW dran Interesse haben?
Ich denke sehr wohl, weil da steht BMW drauf und zeigt eindeutig, wo das Teil herstammt oder?
Wenn jemand sich das Auto anschaut und diese verwitterten Embleme sieht, dann kann derjenige sich den Rest schon denken, wie es mit der Qualität insgesamt bestellt ist.

Das ist mir auch als Aktionär nicht egal, wie der Konzern mit sowas umgeht.

Aber egal jetzt, jeder hat da seine eigene Meinung und wir werden sehen, was am Ende für eine Antwort seitens BMW kommen wird.
 
Ich werde, wenn ich mir mal ein gebrauchtes Haus kaufen sollte, was z.B. in den 80er Jahren gebaut wurde, zwischenzeitlich 2 andere Eigentümer hatte und ich zum günstigen Preis bekommen habe, auch den Hersteller der Fensterrahmen anschreiben: Er möge die mir doch bitte ersetzen, da die schon nicht mehr gut ausschauen und die Nachbarn ja sonstwas drüber denken könnten.
 
Sorry, aber dein Vergleich mit dem Lack ist für mich was anderes.
Den Zustand kannst du selbst mit deiner Pflege beeinflussen.
Die Embleme verrotten von selbst, mit Pflege ist da kaum was zu machen.
Das mit den Radkappen kann ich ja noch einsehen, die sind deutlich mehr strapaziert,
besonders Winter.

Zu dem Thema, warum sollte BMW dran Interesse haben?
Ich denke sehr wohl, weil da steht BMW drauf und zeigt eindeutig, wo das Teil herstammt oder?
Wenn jemand sich das Auto anschaut und diese verwitterten Embleme sieht, dann kann derjenige sich den Rest schon denken, wie es mit der Qualität insgesamt bestellt ist.

Das ist mir auch als Aktionär nicht egal, wie der Konzern mit sowas umgeht.

Aber egal jetzt, jeder hat da seine eigene Meinung und wir werden sehen, was am Ende für eine Antwort seitens BMW kommen wird.

Was ist denn beim Logo anders als beim Lack? Wer genug Geld investiert, der wird auch dieses (ähnlich den Lack) pflegen und schützen können. Für Geld geht fast alles!

Entschuldige, das kann nicht dein Ernst sein, dass ein Hersteller sich diesbezüglich Gedanken machen soll. Dann müsste jeder Hersteller dafür sorgen, dass keines seiner Fahrzeuge Roststellen hat, Kratzer im Lack aufweist, abgefahrene Reifen oder ähnliches hat - schließlich kann alles auf die Reputation des Herstellers zurückfallen.

Ziel des Herstellers ist es, dass ein Produkt geschaffen wird, welches
a) zwei Jahre möglichst problemfrei funktioniert (gesetzlicher Gewährleistungszeitraum) und
b) nachfolgend keine gravierenden Mängel aufweist, welche nicht pflege- und nutzungsabhängig sind.

Alles was nach 8-10 Jahren erfolgt, kann und muss dem Hersteller grds. egal sein, wenn er diesbezüglich keine anderweitige Verpflichtung eingegangen ist (z.B. Garantien). Ansonsten kann man wie gesagt früher oder später Insolvenz anmelden, da man NIE auf einen wirtschaftlich sinnvollen Zweig gelangen wird.

Und als Aktionär würde ich dem Vorstand was husten, wenn solche Lappalien auf Kosten der Rendite erledigt werden würden. Irgendwo muss auch mal Schluss sein mit Entgegenkommen und Kundenzufriedenheit. Wenn sich jemand, der vmtl. keinen Cent beim Hersteller als Gewinn gelassen hat, bei einem 10 Jahre alten Gebrauchtwagen über übliche Gebrauchs- und Verschleißspuren echauffiert, der soll das ruhig machen. Aber doch nicht auch noch auf dann [also fiktiv] meine Kosten. Denn das wäre die Kehrseite der Medaille. ;)
 
Inzwischen rutscht die Diskussionskultur - jedenfalls was die Vergleiche mit Unvergleichbarem anbelangt - doch etwas ab :X

Den Einen ist's halt egal, wie ihr Wagen aussieht, den Anderen nicht (ganz). Warum es nun aber fast schon anstößig und die "Firma" schädigend sein soll, wenn man sich wünscht, die Embleme sollten nicht schneller vergammeln als der Lack, erschließt sich mir nicht wirklich.

Die einen pflegen ihre Karosse liebevoll, die anderen fahren mit ewig dreckigen Wagen, aber genauso viel Freude durchs Land. Die einen trauern über verrostende Türen, den anderen ist's egal, weil sie ihren Z4 ohnehin bald abstoßen wollen. Ist der Kummer der ersteren deshalb weniger nachvollziehbar? Betriebswirtschaftliche Abhandlungen darüber, warum die "Firma" zu Recht (m.E jedoch am falschen Ende) spart, mögen ja unter Controllern überzeugend wirken, aber bestimmt nicht unter Kfz-Besitzern, die das Verhältnis zu ihrem Wagen haben, das die Hersteller so gerne propagieren und fördern wollen. Insofern haben PR4000 und UPZ m.E. völlig Recht, wenn sie die mangelhafte Haltbarkeit der Embleme beklagen. :M
Jedenfalls verstehe ich den Eifer, mit dem das in Abrede gestellt wird, nicht ganz - selbst als evtl. Aktionär muss man ja wegen etwas besser gefertigter Embleme nicht um seine Dividende fürchten :y
 
Inzwischen rutscht die Diskussionskultur - jedenfalls was die Vergleiche mit Unvergleichbarem anbelangt - doch etwas ab :X

Den Einen ist's halt egal, wie ihr Wagen aussieht, den Anderen nicht (ganz). Warum es nun aber fast schon anstößig und die "Firma" schädigend sein soll, wenn man sich wünscht, die Embleme sollten nicht schneller vergammeln als der Lack, erschließt sich mir nicht wirklich.

Die einen pflegen ihre Karosse liebevoll, die anderen fahren mit ewig dreckigen Wagen, aber genauso viel Freude durchs Land. Die einen trauern über verrostende Türen, den anderen ist's egal, weil sie ihren Z4 ohnehin bald abstoßen wollen. Ist der Kummer der ersteren deshalb weniger nachvollziehbar? Betriebswirtschaftliche Abhandlungen darüber, warum die "Firma" zu Recht (m.E jedoch am falschen Ende) spart, mögen ja unter Controllern überzeugend wirken, aber bestimmt nicht unter Kfz-Besitzern, die das Verhältnis zu ihrem Wagen haben, das die Hersteller so gerne propagieren und fördern wollen. Insofern haben PR4000 und UPZ m.E. völlig Recht, wenn sie die mangelhafte Haltbarkeit der Embleme beklagen. :M
Jedenfalls verstehe ich den Eifer, mit dem das in Abrede gestellt wird, nicht ganz - selbst als evtl. Aktionär muss man ja wegen etwas besser gefertigter Embleme nicht um seine Dividende fürchten :y

Gut, sich eine "bessere" Haltbarkeit der Embleme zu wünschen ist legitim. Da kann man nichts gegen sagen. Wobei es da auch immer auf den Maßstab drauf an kommt. Mit was vergleicht man die Haltbarkeit? Ist alles so ne Sache.

Ein anderer Punkt ist, wenn man die Embleme auf Kulanz deswegen gewechselt bekommen möchte. Das ist halt dann eher Wunschdenken. "Kulanz" sagt doch auch schon das meiste aus. Da muss niemand irgendwas, das ist auf gut Deutsch nur ne nette Geste.

Ach ja.... Seid doch froh keinen Stern zu haben, der wird gern mal abgerissen, bzw bricht ab. Glaube das ist etwas unangenehmer. :D
 
Inzwischen rutscht die Diskussionskultur - jedenfalls was die Vergleiche mit Unvergleichbarem anbelangt - doch etwas ab :X

Den Einen ist's halt egal, wie ihr Wagen aussieht, den Anderen nicht (ganz). Warum es nun aber fast schon anstößig und die "Firma" schädigend sein soll, wenn man sich wünscht, die Embleme sollten nicht schneller vergammeln als der Lack, erschließt sich mir nicht wirklich.

Die einen pflegen ihre Karosse liebevoll, die anderen fahren mit ewig dreckigen Wagen, aber genauso viel Freude durchs Land. Die einen trauern über verrostende Türen, den anderen ist's egal, weil sie ihren Z4 ohnehin bald abstoßen wollen. Ist der Kummer der ersteren deshalb weniger nachvollziehbar? Betriebswirtschaftliche Abhandlungen darüber, warum die "Firma" zu Recht (m.E jedoch am falschen Ende) spart, mögen ja unter Controllern überzeugend wirken, aber bestimmt nicht unter Kfz-Besitzern, die das Verhältnis zu ihrem Wagen haben, das die Hersteller so gerne propagieren und fördern wollen. Insofern haben PR4000 und UPZ m.E. völlig Recht, wenn sie die mangelhafte Haltbarkeit der Embleme beklagen. :M
Jedenfalls verstehe ich den Eifer, mit dem das in Abrede gestellt wird, nicht ganz - selbst als evtl. Aktionär muss man ja wegen etwas besser gefertigter Embleme nicht um seine Dividende fürchten :y

Wo erkennst du denn absolut untragbare Vergleiche? Und was sollen deiner Meinung nach diejenigen machen, die eigentlich mehr Probleme mit ihrem Lack als mit ihren Emblemen haben?

Es ist doch schön und gut, dass manche ihre Wagen äußerst penibel pflegen und dafür eine Menge Geld investieren. Denn diese Pflegemittel sind allesamt nicht günstig. Und auch die Aufbereiter wollen für ihre Arbeit (zurecht) entlohnt werden.
Aber nun stellt sich doch die Frage, warum man für den Lack, die Felgen, die Reifen, die Sitze, etc. Geld für die Pflege ausgibt und es nicht gleichermaßen beim Logo versucht. Möglichkeiten wird es geben, wenngleich diese halt auch Geld kosten werden. Oder wird hier etwa auch mit zweierlei Maß (gepflegter Lack mit ungepflegten Logo) vergleichen? :sneaky:
Wenn man jetzt noch die Komponente der Ausgaben für Tuningmaßnahmen/Verbesserungen hinzuzieht, die schnell auch mal vierstellige Beträge kosten, dann wirkt das mit den Embleme für 40 oder 100€ schnell kleinlich; erst recht im Antbetracht zum tatsächlichen Fahrzeugalter.

Und was glaubst du, wer die besseren Embleme zahlt? Da kommen so viele nicht infrage. Es verbleiben der Hersteller der Embleme, der Kunde oder der Fahrzeughersteller (resp. dessen Inhaber). Erster hat keinerlei Interesse daran, Kunden wollen zwar immer mehr haben, dafür aber immer weniger zahlen. Was genau hätten nun also die Inhaber des Autoherstellers davon? Definitiv mehr Kosten in der Produktion, also weniger Renditeerwartungen im Gegenzug dafür nicht einmal die Aussicht auf eine Teilhabe am Aftersalemarkt. So wird man heutzutage sicherlich ganz erfolgreiche Geschäfte führen können. :rolleyes:

Versucht euch wirklich mal in die andere Lage hineinzuversetzen und wie ihr dann handeln würdet, wenn es auf einmal um euer Geld geht. Bei den meisten schaut die Sache dann auf einmal ganz anders aus. :whistle:
 
ich finde es auch legitim BMW zumindest in Kenntniszu setzen, dass die Embleme nicht gerade eines Premiumherstellers würdig sind.
Ist vielleicht ein wenig "piffig" deshalb einen Kulanzantrag zu stellen. Zumindest befasst sich jetzt jemand bei BMW damit. Sollte hier Kulanz gewährt werden, dürfte es wohl eher ein Einzelfall sein und nicht für die breite Masse allgemeinverbindlich anzusehen.
ist eher ausgeschlossen. Hatte gerade mal bei einem Ford Transit Transporter (8 Jahre) von mir, auf das Emblem geguckt,
sieht noch tadellos aus :thumbsup:
 
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Ihr stellt euch alle aber auch an. Schon zu E30 Zeiten waren die Embleme für`n Heino. Warum sollte es sich dann gebessert haben? Klar ist es irgend wie ärgerlich, aber bei BMW war das mit den Emblemen noch nie der Hit. Nur in der Neuzeit wurden die Mimosen an Kfz-Halter/-Besitzern immer mehr :whistle:

Edit:
Und der beste Witz an hiesiger Geschichte ist, es sind ausgerechnet Jene, die sich den Zetti als (Uralt-)Gebrauchten anschafften. Es sind weniger diejenigen, die als Erstbesitzer rumjammern B;
 
Hach das lästige Problem mit dem Emblem.
Hatte bei mir das Problem, dass das Emblem, einen mikro Millimeter großen Lackabplatzer hatte. Das geht natürlich gar nicht! Ich meine das Auto ist 8 Jahre alt, da darf das einfach nicht sein!!! Also zum Freundlichen und Kulanz-Antrag gestellt. Abgelehnt. Konnte ich gar nicht fassen. Also gleich die BMW Kundenbetreuung mit einer schönen E-Mail bombardiert und mit Anwalt etc. gedroht.
Siehe da 2 Wochen später hatte ich 2 neue Embleme im Briefkasten und einen BMW Acessiore Gutschein in höhe von 100€ als Entschädigung.

Müsst ihr auch mal probieren.

Echt super.
 
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Hach das lästige Problem mit dem Emblem.
Hatte bei mir das Problem das dass Emblem einen mikro Millimeter großen Lackabplatzer hatte. Das geht natürlich gar nicht! Ich meine das Auto ist 8 Jahre alt da darf das einfach nicht sein!!! Also zum Freundlichen und Kulanz-Antrag gestellt. Abgelehnt. Konnte ich gar nicht fassen. Also gleich die BMW Kundenbetreuung mit einer schönen E-Mail bombardiert und mit Anwalt etc. gedroht.
Siehe da 2 Wochen später hatte ich 2 neue Embleme im Briefkasten und einen BMW Acessiore Gutschein in höhe von 100€ als Entschädigung.

Müsst ihr auch mal probieren.

Echt super.

Wat, echt jetzt? Ich frag mich nur mit was du denen da genau in Hinsicht auf Anwalt gedroht hast. Was hätte der Anwalt da genau machen sollen? :roflmao:
 
Die haben da schon ihre Möglichkeiten. ;)

Warum muss heute Sonntag sein...wollte gerade noch einmal das fiktive Depot abändern. :g
 
:13wingsz: ich konnte nicht anderst :13wingsz:



:rolleyes:

Harald, Du Lästerschwester :M:D:*


ich kann nicht einmal sagen, ob meine Embleme Mikrofissuren haben, der Wagen explodiert ja nicht bei 4500U/Min), allerdings sollten Embleme die Visitenkarte einer Marke sein ;) ... zumindest nicht nach kurzer Zeit (1-3 Jahre) in Staub zerfallen ;)

Nach entsprechenden Jahren auf dem Buckel und Einwirkung von Hitze, Kälte, UV-Strahlung, saurer """" .... Putzmittel .... Kärcher :X dürfen meine Embleme allerdings auch etwas derangiert sein ;)

die Freiheit geb' ich Ihnen :) :-)
 
Edit:
Und der beste Witz an hiesiger Geschichte ist, es sind ausgerechnet Jene, die sich den Zetti als (Uralt-)Gebrauchten anschafften. Es sind weniger diejenigen, die als Erstbesitzer rumjammern B;

GENAU das ist der Punkt :) :-) Ich leg mir jetzt zusätzlich einen alten Ferrari zu, den ich grad so unterhalten kann. Da das Pferdchen aber schon leicht verwittert ist, schreib ich mal einen Brief nach Maranello mit der Bitte um Ersatz.
Vielleicht machts der Vergleich deutlicher. Was ich damit sagen will, Premium fahren kostet halt manchmal auch Premium :) :-)
 
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