Die spinnen doch, und sowas gilt auch noch als gemeinnützig

Ich kann das nur befürworten! JEDESMAL wenn ich auf der Autobahn fahre, werde ich von hinten bedrängt! Meistens krachen dann diese Mörderraser hinter mir auch noch ineinander, so schnell sind die! Letztens habe ich soviel Angst bekommen, dass ich auf die rechte Spur wechseln musste!!
(Ironie Modus aus)
Die SPON Kommentare bringen mich um... Das sind die Pfeifen, die ich vor vielen Jahren mit Lichthupe aus dem Weg räumen wollte... Mit einem SMART DIESEL!!!! Eine bewusstseinserweiternde Erfahrung...

LG, R.

unter welchem Link siehst Du SPON-Kommentare? Ich finde hier im Fred lediglich den von Martin verlinkten FAZ-Artikel und die Verlinkung zur Onlinepetition &: …. und bis auf die Kommentare zur Petition keine Diskussion
 
Zumindest ist Toyota schon mal abgesprungen.
Warum und wieso sei mal dahingestellt.

DUH: Toyota beendet Kooperation mit der Umwelthilfe

naja, die 50-80K p.a. sind vernachlässigbar. Wichtiger ist, dass in der vorletzten BT-Debatte von der CDU (ich bin mir nicht sicher wer das war, müsste ich recherchieren) angestoßen wurde, dass man der DUH die Fördermittel entziehen will (da läuft anscheinend schon eine Überprüfung ob deren Verwendung), da geht es dann um wesentlich höhere Summen
 
Ich hab‘ kein Problem damit, wenn alle nur noch rechts und 120 km/h fahren - dann kann ich auf meiner Hausstrecke auch tagsüber ungehindert die Hochgeschwindigkeitstests machen. :5jesterz:

Im Ernst: Ein Tempolimit wäre Mist, aber auch nicht der Weltuntergang. Früher oder später wird das wohl kommen. Aber sicherlich nicht durch die Scherzkekse der DUH: Das ist doch eine reine PR-Aktion. Aber man kann natürlich auch jeden Aufreger dankbar mitmachen. :cautious:
 
Nachdem für mich die Unterschrift beim Thema Fahrverbote noch etwas fraglich war (nicht, dass ich die Fahrverbote befürworte, ganz im Gegenteil), werde ich nun definitiv auch unterschreiben.
Ich bin jährlich ca. 40.000km auf der Autobahn in Deutschland, teils aber auch auf den Autobahnen in Frankreich, Luxemburg, Österreich und Polen unterwegs und stark gegen ein Tempolimit.

Was ich befürworte, sind dynamische Tempolimits, die die Geschwindigkeitsbegrenzung vernünftig nach Verkehrs- und Wetterlage regulieren und wenn es die Situation zulässt, aufheben.
Ein Großteil der Probleme würde aus meiner Sicht behoben, wenn die Polizei einen massiven Fokus auf völlig unbegründete Drängler legt, Fahrer, die das Rechtsfahrgebot nicht einhalten oder völlig abgelenkt unterwegs sind (erkennt man oft schon nach wenigen Sekunden des Beobachtens) und Autofahrer, die ganz offensichtlich auf der Autobahn überfordert und völlig Fehl am Platz sind, ergo regelmäßig ungewollt gefährliche Situationen provozieren. Außerdem sollte der Bund endlich wieder zusehen, den Gütertransport zurück vom LKW auf die Schiene zu verlegen. Ich kenne einige Autobahnen (A6 von Heilbronn nach Nürnberg um nur ein Beispiel zu nennen), bei denen oft unter der Woche die komplette rechte Spur ununterbrochen dicht mit LKWs überfüllt ist, ich habe dort teilweise schon kilometerlange Staus nur auf der rechten Spur gesehen.

Ich war erst vor Kurzem in Reims (FR), auf dem Weg dorthin fährt man ca. 2-3 Stunden ununterbrochen mit Tempomat auf ca. 130 km/h (bedrängelt werde ich dort übrigens mehr als hier), das sind für mich die Fahrten, auf denen ich am unkonzentriertesten Fahre. In Deutschland außerhalb der Ballungsgebiete kann ich völlig entspannt bei knapp über 2.000 Umdrehungen 180 km/h fahren und spare auf meinen Langstrecken damit messbar Zeit, die ich oft auch einfach brauche oder mir mehr Freizeit geben. Wenn ich vorausschauend fahre (sprich mir keiner rein zieht und ich ausrollen lasse, wenn Verkehr kommt) und nicht jedes Mal mit Kick-Down beschleunige erreiche ich so regelmäßig einen Durchschnitt auf diesen Fahrten von echten 6,5-7 Liter, für mich ist das absolut im Rahmen und ich fahre deutlich aufmerksamer und konzentrierter.

Natürlich würde ein Tempolimit für weniger Geschwindigkeit und somit weniger Emissionen sorgen, der Anteil ist nach Allem was man darüber finden kann aber absolut zu vernachlässigen und lässt mich, wie so oft, kopfschüttelnd zurück und ich frage mich, ob die Politik überhaupt noch im Sinne der Verhältnismäßigkeit handelt oder getreu ihrer aktuellen Prinzipien weitermacht und bald alles verbietet.
Dass es weniger Verkehrstote gibt, würde ich bezweifeln. Die gefährlichen Situationen die ich auf limitierten Straßen (im Ausland aber auch hier) erlebe, sind fast immer deutlich kritischer und häufiger als auf unlimitierten Straßen, wo die Teilnehmer einfach konzentrierter unterwegs zu sein scheinen.

Mich würde ein Tempolimit hart treffen, nicht nur als leidenschaftlichen Autofahrer mit Benzin im Blut, sondern auch als Arbeitnehmer der immer wieder viel Zeit auf der Autobahn verbringt. Ich hoffe, dass die DUH mit diesem Vorstoß scheitert und ich hoffe, wenn dieser Vorstoß doch mehr Gestalt annehmen sollte, dass die Deutschen sich das endlich mal nicht gefallen lassen.
In meiner Lebenszeit habe ich es noch nicht erlebt, dass wir Deutschen mal gegen etwas auch massiv vorgehen das uns nicht passt, statt uns alles gefallen zu lassen. Das mag '89 anders gewesen sein, aber da gab es mich noch nicht ;) Ich war letzte Woche in Luxemburg und quasi alle französischen Autos die ich dort gesehen habe, haben eine Gelbweste sichtbar an der Heck- oder Frontscheibe platziert, ich war selbst überrascht über die riesige Anzahl.
 
Das wird nicht lange dauern, in MUC gilt ab 2019 am HBf absolutes Alkverbot, beim Rauchverbot fings auch am Bahnhof an :D

Ironie=On
...dazu kommt dann noch, dass sämtliche Kühe verboten werden, weil bei Wiederkäuern die CO2 Belastung für die Umwelt zu hoch ist - spielt aber eh keine Rolle, weil richtig Grillen auch längst verboten wurde.
Also, fleißig mitmachen beim Veganer-Quatsch á la Analogkäse (vor Jahren hat man sich leidenschaftlich darüber aufgeregt, weil dies bei billig TK-Pizzen verwendet wurde, heutzutage ist er bald mehr wert, wie Gold),
Mikrofaser und Plastikschuhen (z.B. Leder darf man als Veganer ja auch nicht nutzen - aber was schert mich die Umweltbelastung durch Kunststoffe usw.).
Ironie=Off

Aber die wahren Umweltverschmutzer gehen völlig ungescholten weiter des Weges und können sich durch Erwerb eines CO2-Umweltzertifikates höchst offiziell als "CO2-neutral" titulieren, ohne auch nur einen Cent für bessere Umwelttechnologie ausgeben zu müssen...

Egal, wir Autofahrer werden das schon richten, wenn wir künftig nur noch mit e-Fahrzeugen rumfahren (müssen) - welcher umwelttechnischer Supergau damit ausgelöst wird, ignoriert die Gesellschaft und die Politik (und da sitzen alle im ach so verblendeten Boot).
 
Ich hab‘ kein Problem damit, wenn alle nur noch rechts und 120 km/h fahren - dann kann ich auf meiner Hausstrecke auch tagsüber ungehindert die Hochgeschwindigkeitstests machen. :5jesterz:

Im Ernst: Ein Tempolimit wäre Mist, aber auch nicht der Weltuntergang. Früher oder später wird das wohl kommen. Aber sicherlich nicht durch die Scherzkekse der DUH: Das ist doch eine reine PR-Aktion. Aber man kann natürlich auch jeden Aufreger dankbar mitmachen. :cautious:


und wie das so läuft, wenn man gegen (hier BaWü für die Kreise Hechingen, Balingen) das Land (Verwaltungsgericht) klagt, kann man sehen, wenn durchaus auch eine Aufhebung eines in 2015 eingeführten Tempolimits auf 120kmh in Teilen wieder aufgehoben wird (Teilstrecke hoch auf 130kmh, anderes Teilstück: ohne jegliche Begrenzung).
Ein Unternehmer hatte geklagt und vor dem Verwaltungsgericht einen Vergleich erreichen können.

Zollernalbkreis: B 27: Vollgas ab Hechingen-Nord - Schwarzwälder Bote


sind zwar jetzt nicht DIE Kilometer auf der Bundestraße, aber immerhin sind die Kreise eingeknickt, da Gutachten zur Lärmbelästigung, aktuellen Unfallstatistiken einfach mal zu teuer sind.

Ich gehe davon aus, dass eine Klage der DUH-Kasperle auch belastbare Aussagen vorweisen muss, man nicht als Klagegrund "weil ich Vollgas volldoll doof finde" angeben kann.

Bei den Grenzwerten können sich diese ja auf offizielle Dokumente berufen …. ob diese nun richtig sind, sei dahingestellt.
 
Falls ich es richtig verstanden habe, dann klagt die DUH ja noch nicht einmal, sondern sie möchte lediglich die rechtlichen Möglichkeiten gerne "... prüfen ..." lassen. :O_oo:

Das ist so ähnlich wie wenn ich hier ankündige, prüfen (lassen) zu wollen, ob mir für jedes "Gefällt mir" von Thorsten 10 Dollar zustehen. :D
 
So, erledigt! Da braucht es aber noch einige Unterschriften!

Da gebe ich Dir recht, ich verstehe auch nicht das dort nicht bereits 40.000.000 Unterschriften gezeichnet haben. Zumindest hat sich seit 3h die Zahl
um weitere 1000 Unterzeichner erhöht.
Ich denke, einfach streuen in allen Medien, das gibt den Effekt das viele mitmachen. Ich streue es ebenfalls, wo es angebracht ist, auch mehrfach.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich einfach nicht verstehen kann:
Ständig ist - auch hier - die Rede von Dränglern auf der Autobahn.

Ich kann von solchen Erlebnissen kaum berichten, allenfalls in über 35 Jahren Führerscheinbesitz an den Fingern einer Hand abzählen.
Entweder liegt das daran, dass ich anderen aufgrund meiner eigenen Geschwindigkeit keinen Grund zum Drängeln biete oder mich ganz einfach auf der rechten Seite bewege.
Wenn sich also nun jemand ständig bedrängt fühlt, so sollte derjenige ggf. mal sein eigenes Fehlverhalten überdenken.

Ich bin auch gegen ein Tempolimit auf Autobahnen, muss aber dennoch zugeben, dass ich das Fahren auf österreichischen Autobahnen als sehr entspannend wahrgenommen habe
und dort auch immer überwiegend das Rechtsfahrgebot eingehalten wurde.
 
Was ich einfach nicht verstehen kann:
Ständig ist - auch hier - die Rede von Dränglern auf der Autobahn.

Ich kann von solchen Erlebnissen kaum berichten, allenfalls in über 35 Jahren Führerscheinbesitz an den Fingern einer Hand abzählen.
Entweder liegt das daran, dass ich anderen aufgrund meiner eigenen Geschwindigkeit keinen Grund zum Drängeln biete oder mich ganz einfach auf der rechten Seite bewege.
Wenn sich also nun jemand ständig bedrängt fühlt, so sollte derjenige ggf. mal sein eigenes Fehlverhalten überdenken.

Ich bin auch gegen ein Tempolimit auf Autobahnen, muss aber dennoch zugeben, dass ich das Fahren auf österreichischen Autobahnen als sehr entspannend wahrgenommen habe
und dort auch immer überwiegend das Rechtsfahrgebot eingehalten wurde.

da bekommt man es aber auch mit empfindlichen Strafmaßnahmen zutun, wenn man erwischt wird. :confused:

In Österreich kenne ich es seit Anbeginn meiner Führerscheinzeit so …. also keine Gefangene machen ;)
 
Was ich einfach nicht verstehen kann:
Ständig ist - auch hier - die Rede von Dränglern auf der Autobahn.

Ich kann von solchen Erlebnissen kaum berichten, allenfalls in über 35 Jahren Führerscheinbesitz an den Fingern einer Hand abzählen.
Entweder liegt das daran, dass ich anderen aufgrund meiner eigenen Geschwindigkeit keinen Grund zum Drängeln biete oder mich ganz einfach auf der rechten Seite bewege.
Wenn sich also nun jemand ständig bedrängt fühlt, so sollte derjenige ggf. mal sein eigenes Fehlverhalten überdenken.

Ich bin auch gegen ein Tempolimit auf Autobahnen, muss aber dennoch zugeben, dass ich das Fahren auf österreichischen Autobahnen als sehr entspannend wahrgenommen habe
und dort auch immer überwiegend das Rechtsfahrgebot eingehalten wurde.

Vielleicht liegt es auch einfach nur daran, dass du kein kleines Auto fährst. Mir ist es schon sehr oft aufgefallen, dass vorwiegend Fahrer von kleinen Autos bedrängt wurden. Noch ausgeprägter ist dieses Verhalten wenn auch noch eine Frau am Steuer des Kleinwagens sitzt. Das ist unterste Schublade.
 
... Mir ist es schon sehr oft aufgefallen, dass vorwiegend Fahrer von kleinen Autos bedrängt wurden. Noch ausgeprägter ist dieses Verhalten wenn auch noch eine Frau am Steuer des Kleinwagens sitzt. Das ist unterste Schublade.
Deinen Beitrag und den darin dokumentierten Missstand kann ich nur inständig bestätigen und bekräftigen!

Während ich mit meinen dicken Kisten (ich schreib' das jetzt einfach mal so) mit Dränglern nur wenige Probleme habe, wird meine bessere Hälfte in ihrem Kleinwagen hier in der Gegend andauernd und immer wieder auch in drastisch nötigender Weise bedrängt - sei es durch extrem dichtes und gefährliches Auffahren, sei es durch penetrante (Licht-)Hupe. Und das einfach nur deshalb, weil sie korrekt fährt, anstatt zu rasen. :eek: :o

Deutlich gesagt: Was für ein blödes A... muss man sein, um mit einem SUV oder mit einer anderen dicken Kiste eine Frau im Kleinwagen zu bedrängen? :evil2:
 
@ Drops 4:

Das kann ich nicht ausschließen, aber ich habe vor vielen Jahren ja auch schon Fiesta, Escort, Golf, usw. gefahren, danach aber in der Tat immer relativ große Autos.

Was ich auch noch beobachtet habe:
Wenn ich mit dem QP unterwegs bin und das Licht eingeschaltet habe, wechseln die Fahrzeuge vor mir häufig und sehr schnell nach rechts.
Und dass, ohne dicht aufzufahren, bei relativ großem Abstand und auch, wenn ich nicht mal unbedingt schneller will.
Meine :4gorgeous meint, das QP sieht im Rückspiegel so agressiv aus :laugh4:
 
Da drängt sich mir die Frage auf, wie möchte ich denn im Straßenverkehr wahrgenommen werden? Bei dem Design der neuen Fahrzeugfronten biedern sich die Hersteller geradezu bei einer abstoßenden Klientel an. (Die sich dann oft auch so benehmen.) Ulkiger Weise empfinde ich das bei den nicht unbedingt zurückhaltend gestylten Amikisten nicht so. Erklären kann ich mir das nur dadurch, dass ich dahinter „nur“ einen Enthusiasten in Minderheit vermute und das wiederum gut finde. Außerdem ist mir von den Jungs noch keiner negativ aufgefallen. Jetzt geht es aber auch schon wieder am Thema vorbei... ;-))
 
Das Frontdesign der Fahrzeuge ist ja nahezu deren "Aushängeschild". Nicht zufällig werden z. B. Audis seit Jahren u. a. mit einem riesengroßen Kühlergrill gestaltet: Das spricht in einer signifikanten Anzahl genau diejenige Klientel an, die sich auf der Überholspur des Lebens wähnt und genau das auch im Straßenverkehr dokumentieren und ausleben möchte. :whistle:
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich einfach nicht verstehen kann:
Ständig ist - auch hier - die Rede von Dränglern auf der Autobahn.

Ich kann von solchen Erlebnissen kaum berichten, allenfalls in über 35 Jahren Führerscheinbesitz an den Fingern einer Hand abzählen.
Entweder liegt das daran, dass ich anderen aufgrund meiner eigenen Geschwindigkeit keinen Grund zum Drängeln biete oder mich ganz einfach auf der rechten Seite bewege.
Wenn sich also nun jemand ständig bedrängt fühlt, so sollte derjenige ggf. mal sein eigenes Fehlverhalten überdenken.

Ich bin auch gegen ein Tempolimit auf Autobahnen, muss aber dennoch zugeben, dass ich das Fahren auf österreichischen Autobahnen als sehr entspannend wahrgenommen habe
und dort auch immer überwiegend das Rechtsfahrgebot eingehalten wurde.

...ich glaube, das ist von Region zu Region tatsächlich stark unterschiedlich. In Ballungszentren wie dem Ruhrpott (mal von den vielen Geschwindigkeitsbeschränkungen auf den ABs abgesehen) liegen die Nerven sowieso blank und das Verkehrsaufkommen ist dort sehr hoch. Nun fallen da die paar Unbelehrbaren Drängler extrem auf, bzw. ist dadurch das Unfallrisiko durch die Verkehrsdichte nochmals höher.

In Bayern sind die Drängler, welche unangenehm auffallen, sehr überschaubar und auch aus meiner Sicht als beruflicher Vielfahrer recht selten. Das liegt aber nicht daran, dass es bei uns weniger auffällt, da viele Autobahnen nicht so stark reglementiert sind (denn die wirklich freien Strecken nehmen auch in Bayern rapide ab), sondern vermutlich an der regionalen Verkehrsdichte. Was hier viel mehr auffällt, sind die ganzjährig (nicht nur in der Weihnachtssaison) am Rad drehenden Sprinter/Paketlieferfahrzeuge & Handwerker - die aller wenigsten sind da auch nur ansatzweise StVO Regelkonform und rücksichtsvoll unterwegs. Da fährt man eh schon 10-15 km/h über dem Limit und wird brutal weggedrängelt, oder man überholt kilometerlang mit stoischer Ruhe dauerfahrend links, obwohl rechts riesige Lücken wären (Stichwort: Rechtsfahrgebot). Aber auch das kompromisslose Verhalten von größeren Fahrzeugen gegenüber Kleinwagen ist durchaus erkennbar - selbst wenn die eigentlich ganz flott und leicht über der Geschwindigkeitsvorgabe unterwegs sind.

Übrigens - gerade im Web gefunden:

Die deutsche Umwelthilfe (DUH) plant in Zukunft auch Klagen zu Fahrverboten für Benziner. Zwar rüsten die PKW-Hersteller ihre Flotten nach und nach mit dem Ottopartikelfilter (OPF) aus. Doch das geht der DUH nicht schnell genug. Es droht PKW Fahrern mit Benzin-Motoren die einen Turbo verbaut haben und noch keinen Partikelfilter besitzen, das gleiche Problem wie den Diesel-Besitzern mit Fahrzeugen bis Euro 5 Abgasnorm, dass Sie nämlich nicht mehr überall in die Großstädte einfahren dürfen. :j:g:rifle:

Ich sag's ja - dass ist nur der Anfang!!!!!!!!!!!!!
 
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Hatte ich heute Vormittag in einer Zeitschrift gefunden.
Das hat zwar zunächst mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung nix zu tun, aber ist auch ein recht interessanter Aspekt die Verkehrssicherheit betreffend, den jeder für sich selbst beachten und im Regelfall selbst beeinflussen kann.

Zur Begrenzung der Geschwindigkeit:
Mal Hand aufs Herz - wie oft gelingt es bei der heutigen Verkehrsdichte noch, wirklich hohe Geschwindigkeiten zu erreichen, vor allem auch unter dem Aspekt, weder sich noch Andere zu gefährden?
Wenn man nicht völlig gaskrank ist und sich der jeweiligen Situation angepasst verhält, so sind lediglich kurze Teilstücke vorhanden, auf denen man mal zwischendurch deutlich jenseits der 200km/h gelangt.
Alles Andere ist skrupellos und unverantwortlich.
So gesehen kommt man im Schnitt aus eigener Erfahrung selten auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit, die deutlich schneller als 120-130km/h ausfällt. Dies ist leider die Praxis.

Und dennoch bin ich ausdrücklich gegen eine Geschwindigkeitsbegrenzung, die einem stupide vorschreiben soll, wie schnell man zu fahren hat.
Der Situation angepasstes Fahren auch noch über 250km/h ist durchaus möglich, sofern man (und daher auch der oben gezeigte Ausschnitt ) sich
genügend fit fühlt UND auch weiß, wie man mit dem Fahrzeug umgeht, damit es eben zu keinen Unfällen kommt.

Aus meiner persönlichen Betrachtungsweise ist eine Geschwindigkeit um die 170-180km/h eine angenehme Reisegeschwindigkeit, die zwar konzentriertes Fahren voraussetzt, aber noch keinen Stress bedeutet. Darüber hinaus kommt ab 210 km/h mit jeden 10Stundenkilometer Steigerung immer mehr ein gewisses Stresspotential hinzu, das je nach Tagesverfassung nach ein paar Stunden dazu führt, dass es zur Ermüdung führt und somit das Verkehrsrisiko wieder steigt.

Aber stupides und aufgezwungenes Schleichen ist für mich wesentlich anstrengender, da ich michdazu zwingen muss um aufzupassen und ich aus lauter Langeweile keinen Unfall baue.

Daher klares Nein zur Begrenzung und ein Ja der Situation angepasstes Fahren. Dann spielt es auch keine Rolle, wenn sich die Tachonadel der 300 nähert.....;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Vor einem Jahr habe ich mir den Hyundai i10 gekauft. Das absolute Gegenteil zu meinem Mustang.
Und was soll ich sagen, ich dachte schon, am Heck klebt ein Schild... Bitte dicht auffahren.

Eine 180 Grad Kehrtwende im Verhalten mancher Verkehrsteilnehmer gegenüber mir. Ich wurde bedrängt, mir wurde die Vorfahrt genommen etc....
Kaum sitze ich im Mustang, habe ich Ruhe.

Entspannte Grüße
Markus
 
So, Petition ist unterzeichnet. Macht bitte alle mit und bittet andere auch um Unterstützung. Es geht hier wirklich um etwas!
Hier macht ein Abmahnverein, unterstützt von Leuten, die sicher nicht unsere Interessen vertreten, Politik gegen uns und die Schlüsselindustrie unseres Landes.
China haut in drei Wochen soviel Feinstaub raus, wie der gesamte Straßenverkehr der EU in einem Jahr.

Dabei!

"Ihre Unterschrift wurde bestätigt."
 
Aber stupides und aufgezwungenes Schleichen ist für mich wesentlich anstrengender, da ich michdazu zwingen muss um aufzupassen und ich aus lauter Langeweile keinen Unfall baue.

Daher klares Nein zur Begrenzung und ein Ja der Situation angepasstes Fahren. Dann spielt es auch keine Rolle, wenn sich die Tachonadel der 300 nähert.....;)

:t:t:t:t 300% Zustimmung - das konnte ich letzten im Außendienst bei mir selbst beobachten. Da war auf der Rückfahrt ins HomeOffice nach einem Kundentermin auf der AB kilometerlang eine Beschränkung auf 80 km/h.
Um ein Haar hätte ich da tatsächlich aufgrund Sekundenschlaf die Seitenbeplankung touchiert - etliche Zeit später war es dann wieder normal möglich, frei zu fahren (was aufgrund des Verkehrs bedeutete, mit ca. 140-160 km/h mit zu schwimmen) - dabei war es dann vorbei mit der Müdigkeit...
 
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