Ein offener Brief an die Bundeskanzlerin....

Ich halte den Brief für starken Tobak! Man muss sich mal von dem Gedanken verabschieden, dass es nur noch die Insel Germany gibt! Wir leben im vereinigten Europa und schieben andere Länder, die schlechter gestellt sind nicht ab, wenn sie uns nichts mehr nützen! Nach Griechenland exportieren war über Jahre hinweg sehr schön für uns! So funktioniert das System halt nicht, da wir ansonsten mit Frankreich, den Nordstaaten und Luxemburg alleine in der EU sind. Sinn macht das natürlich nicht.

Außerdem ist Griechenland nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die Schuldenuhr wird niemals mehr rückwärts laufen und wenn eine von den wirklich großen Staaten untergeht, werden die restlichen Länder der Erde mit runtergerissen. Dabei spielt es keine Rolle, ob jetzt als erstes die EU oder die USA kippen. Wir werden wohl irgendwann gemeinsam umfallen. Irgendwann kommt halt mal wieder ein cut.
 
Ganz einfach: Die Linken

Zitat von Gesine Lötzsch:
"Das sogenannte Hilfspaket für Griechenland ist ein Hilfspaket für die privaten Gläubiger. Der Mehrheit der Griechen wird mit dem Paket nicht geholfen, sondern den privaten Gläubigern. Die geringfügige Beteiligung der Banken und Versicherungen an dem Rettungspaket ist eine preiswerte PR-Kampagne der privaten Gläubiger....In Griechenland entscheidet sich, ob die Banken weiter auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger saniert werden oder ob endlich die Umverteilung von Unten nach Oben gestoppt wird."

Aber ich glaube, das traut sich hier keiner.

Alternativ: Die Roten

und möglichst Finger weg von den schwarz gelben

Das ist jetzt nicht dein Ernst, von dieser Frau irgendwelche Ratschläge zur Wirtschaft anzunehmen?

Gesine Lötzsch

Gesine Lötzsch (* 7. August 1961 in Berlin-Lichtenberg) ist eine deutsche Politikerin der Partei Die Linke. Seit 2005 ist sie stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag. Am 15. Mai 2010 wurde Lötzsch zu einer der beiden Vorsitzenden der Partei gewählt.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1980 an einer Erweiterten Oberschule (EOS) absolvierte Gesine Lötzsch an der Humboldt-Universität zu Berlin ein Studium als Diplom-Lehrerin für die Fächer Englisch und Deutsch, das sie 1985 erfolgreich abschloss. Anschließend war sie Aspirantin an der gleichen Einrichtung und verbrachte 1987 ein Auslandsemester in den Niederlanden. 1988 erfolgte ihre Promotion zum Dr. phil. an der Humboldt-Universität zu Berlin mit der Arbeit Computergestützte Studien zum mittelniederländischen Plenarium Ms. germ. 1612.[1] Seitdem ist Gesine Lötzsch als wissenschaftliche Assistentin an der Humboldt-Universität tätig.

Gesine Lötzsch ist mit dem Sprachwissenschaftler Ronald Lötzsch verheiratet, gemeinsam haben sie zwei Kinder.

Polititische Laufbahn

1984 wurde Gesine Lötzsch Mitglied der SED. Von 1989 bis 1990 gehörte sie der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Lichtenberg und von Mai bis Dezember 1990 der Stadtverordnetenversammlung von Ost-Berlin an. Von 1991 bis 2002 war Lötzsch Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin. Hier war sie von 1991 bis 1993 Vorsitzende der PDS-Fraktion und von 1996 bis 2002 Vorsitzende des Ausschusses für Europa- und Bundesangelegenheiten und Medienpolitik.

Von 1991 bis 1993 gehörte Gesine Lötzsch dem PDS-Landesvorstand in Berlin an und ist Vorsitzende des Bezirksverbandes der Linken Berlin-Lichtenberg. Seit 2002 ist Lötzsch Mitglied des Deutschen Bundestages. Seit November 2005 ist sie stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion und Leiterin des Fraktionsarbeitskreises Regional-/Strukturpolitik, Ostdeutschland, Haushalt und Umwelt. Sie ist außerdem Obfrau der Linksfraktion im Haushaltsausschuss. Seit September 2007 ist sie Mitglied des Verteidigungsausschusses. Gesine Lötzsch zog bisher immer als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Berlin-Lichtenberg in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte sie in ihrem Wahlkreis 42,9 Prozent der Erststimmen. Bei der Bundestagswahl 2009 konnte sie ihr Ergebnis auf 47,5 Prozent verbessern.

Gesine Lötzsch und Klaus Ernst wurden Ende Januar 2010 vom Parteivorstand der Die Linke für eine Doppelspitze der Partei vorgeschlagen.[2] Bei der Wahl am 15. Mai 2010 erhielt Gesine Lötzsch 92,8 Prozent der abgegebenen Stimmen.[3]

Kritik

Umgang mit ehemaligen Stasi-Mitarbeitern

Mehrfach in die Kritik geriet Gesine Lötzsch auf Grund ihres Umgangs mit ehemaligen Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). So plädierte sie u. a. für die Duldung von ehemaligen Stasi-Mitarbeitern in Parlamenten und Ministerämtern, sofern diese gewählt seien.[4] Die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, warf ihr hieraufhin vor, sie wolle „die Vergangenheit unter den Tisch kehren“[5].

Kritisiert wurde auch, dass ihr Kreisverband in Berlin-Lichtenberg mit ihrer Unterstützung mehrmals Podiumsdiskussionen mit ehemaligen hauptamtlichen und inoffiziellen Mitarbeitern des MfS veranstaltete, wie beispielsweise dem letzten Auslandsspionagechef der Stasi Werner Großmann.Der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wieland (Grüne) warf ihr vor, bei ihrem Besuch bei der „Initiativgemeinschaft zum Schutz der sozialen Rechte ehemaliger Angehöriger bewaffneter Organe und der Zollverwaltung der DDR“ nicht gegen deren Geschichtsrevisionismus vorgegangen zu sein, sondern sich stattdessen als „Heilige Johanna der Alt-Tschekisten“ inszeniert zu haben. Kritik an ihrer Nähe zum Stasi-Milieu begegnete Lötzsch mit dem Hinweis auf ihre Stellung als direkt gewählte Abgeordnete und die Opferbiografie ihres Ehemannes. Dieser war 1957 wegen seiner Zugehörigkeit zur sogenannten Schröder-Lucht-Gruppe inhaftiert und zu drei Jahren Freiheitsentzug verurteilt worden. Fast zwei Jahre der Strafe verbüßte er in der Justizvollzugsanstalt Bautzen. Mit Verweis auf das Schicksal ihres Lebenspartners verbat sich Gesine Lötzsch in der Bundesdebatte am 7. April 2006 entsprechende „Diffamierungen“.

Am 16. März 2010 enthüllte Die Welt, dass Lötzschs Ehemann nicht nur Opfer des SED-Regimes war. Nach Unterlagen aus der Birthler-Behörde hatte der Slawist von 1963 bis Mitte der 80er Jahre als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) des Ministeriums der Staatssicherheit unter dem Decknamen „Heinz“ unter anderem über Kollegen an der Ost-Berliner Akademie der Wissenschaften berichtet.[9] In einer ersten Stellungnahme erklärte die Bundestagsabgeordnete daraufhin, sie werde jedem Versuch entgegentreten, „das Schicksal meines Mannes für durchsichtige Kampagnen zu missbrauchen“. Tags darauf sagte sie, sie werde sich zu der Verstrickung ihres Ehemanns nicht äußern, solange ihr die Akten nicht vorlägen.

"Wege zum Kommunismus“

Am 3. Januar 2011 wurde unter der Überschrift „Wege zum Kommunismus“ in der Tageszeitung junge Welt ein Artikel von Gesine Lötzsch veröffentlicht, der in der politischen Auseinandersetzung zu einigen Kontroversen führte. Die Zeitung hatte sie gebeten, zum diesjährigen Thema ihrer alljährlichen Rosa-Luxemburg-Konferenz Wo bitte geht’s zum Kommunismus? Linker Reformismus oder revolutionäre Strategie – Wege aus dem Kapitalismus einige Gedanken niederzuschreiben. In ihrem Beitrag setzte sich Gesine Lötzsch mit Rosa Luxemburgs Theorie der revolutionären Realpolitik und ihrer Diskrepanz zum sowjetischen Parteikommunismus auseinander. Dabei geriet eine Passage in die Beachtung der Medien: „Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung.“

Bei Union, FDP und SPD löste der Beitrag scharfe Kritik aus. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt warf Lötzsch vor, sich außerhalb der Verfassung zu positionieren. Er forderte aus diesem Grund eine bundesweite Überwachung der Linkspartei durch den Verfassungsschutz.

Später erklärte Lötzsch bei Spiegel Online: „Die Linke ist linkssozialistisch, wir sind und werden keine kommunistische Partei. Und ich werde auch kein Mitglied der kommunistischen Plattform.“ Mit ihrer Teilnahme an der Rosa-Luxemburg-Konferenz am 8. Januar wolle sie „auch diejenigen für die Linke gewinnen, die unsere Partei für zu angepasst halten“. Anstelle ihrer geplanten Teilnahme an einer Podiumsdiskussion unter anderem mit der früheren RAF-Terroristin Inge Viett und der Vorsitzenden der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), Bettina Jürgensen, gab Lötzsch bei der Konferenz eine Stellungnahme zu ihren Aussagen ab, in der sie die parteiübergreifende Kritik zurückwies.

Auszug aus WIKIPEDIA
 
Moin Moin
Mal ne kleine Begebenheit aus meinem Berufsleben.
Ich mußte zu einer älteren Dame, ca.80 Jahre ,um ein elektisches Betriebsmittel instand zu setzen.
Wir kamen ins Gespräch weil sie meine Großmutter von früher kannte.
Da kam auch heraus das sie im Monat mit 420€ auskommen muß,ihre Tochter hat sie aufgenommen weil sie nach dem Tod ihres Mannes die Miete nicht zahlen konnte.
Zuschüsse vom Staat bekommt sie nicht,weil ihre Kinder dann auch zur Kasse gebeten würden.

So wird mit Menschen umgegangen welche nach dem Krieg einiges leisten mußten.
Anderen Länder wo das Rentenalter bei mitte fünfzig liegt,wird das Geld hinterher geschmissen.

Ich habe bei der Dame nur das Material brechnet.

Da in diesem fred zu viel eine rosa Brille aufhaben,bin ich raus.

gruß
Karsten
 
Ich halte den Brief für starken Tobak! Man muss sich mal von dem Gedanken verabschieden, dass es nur noch die Insel Germany gibt! Wir leben im vereinigten Europa und schieben andere Länder, die schlechter gestellt sind nicht ab, wenn sie uns nichts mehr nützen! Nach Griechenland exportieren war über Jahre hinweg sehr schön für uns! So funktioniert das System halt nicht, da wir ansonsten mit Frankreich, den Nordstaaten und Luxemburg alleine in der EU sind. Sinn macht das natürlich nicht.

Außerdem ist Griechenland nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die Schuldenuhr wird niemals mehr rückwärts laufen und wenn eine von den wirklich großen Staaten untergeht, werden die restlichen Länder der Erde mit runtergerissen. Dabei spielt es keine Rolle, ob jetzt als erstes die EU oder die USA kippen. Wir werden wohl irgendwann gemeinsam umfallen. Irgendwann kommt halt mal wieder ein cut.

Du hast genau den Kern erwischt.

Die Rolle von Griechenland, Irland, Portugal und Spanien in Europa ist vergleichbar mit Berlin, Bremen, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein in Deutschland. Nur weil diese finanziell und wirtschaftlich schwach sind, würden wir sie doch nicht aus Deutschland entfernen....
 
Das ist jetzt nicht dein Ernst, von dieser Frau irgendwelche Ratschläge zur Wirtschaft anzunehmen?
Mir geht es nicht um die Person, sondern um die Aussage.
Die Banken machen inzwischen wieder Milliardengewinne, weil sie unter anderem der Staat in der Krise 2009/2010 massiv unterstützt hat (bad banks etc.) . Es ist daher an der Zeit die Banken (sprich Großkapital) jetzt am Problem Griechenland angemessen zu beteiligen, anstatt wieder nur in die Staatskasse und damit in unsere Taschen (sprich Steuerzahler) zu greifen.
 
Moin Moin
Mal ne kleine Begebenheit aus meinem Berufsleben.
Ich mußte zu einer älteren Dame, ca.80 Jahre ,um ein elektisches Betriebsmittel instand zu setzen.
Wir kamen ins Gespräch weil sie meine Großmutter von früher kannte.
Da kam auch heraus das sie im Monat mit 420€ auskommen muß,ihre Tochter hat sie aufgenommen weil sie nach dem Tod ihres Mannes die Miete nicht zahlen konnte.
Zuschüsse vom Staat bekommt sie nicht,weil ihre Kinder dann auch zur Kasse gebeten würden.

So wird mit Menschen umgegangen welche nach dem Krieg einiges leisten mußten.
Anderen Länder wo das Rentenalter bei mitte fünfzig liegt,wird das Geld hinterher geschmissen.

Ich habe bei der Dame nur das Material brechnet.

Da in diesem fred zu viel eine rosa Brille aufhaben,bin ich raus.

gruß
Karsten

Die Leistungen der Nachkriegsgeneration in Deutschland steht ausser Frage.

Jedoch sind die Deutschen nicht Spitzenreiter im spät in Rente gehen:

http://www.faz.net/artikel/C30770/r...uerger-muessen-laenger-arbeiten-30072667.html

Die Frage ist, wie hoch ist das tatsächliche Rentenalter. zudem lebt ein rentner in Griechenland weit unter den Verhältnissen eines Rentners in Deutschland mit lächerlicher Staatsrente.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/griechenland148_format-flashhq.html

Grundsätzlich kann man den Fall deiner Bekannten aber nicht ausreichend interpretieren.

Die Rentenhöhe bezieht sich ja auf den persönlichen Versicherungsverlauf und die geleisteten Beiträge. Nachdem über die Umstände der Omi nix bekannt ist, vermute ich mal, dass sie eine Hausfrau war. Bekommt sie keine Witwenrente?

Der Regelsatz für Alleinstehende ohne Miete beträgt knapp 350 €

Wie du selbst geschrieben hast, bezieht sie kein stattliche Unterstützung da sonst ihre Angehörigen zum Teil mitleisten müssen.

Kinder müssen erst ab einem Einkommen von 100.000€ mitleisten, verdienen ihre Kinder so viel?

Auszug Wikipedia:

Einkommens- und Vermögensanrechnung anderer Personen
...
Es besteht eine gesetzliche Vermutung, dass das jährliche Gesamteinkommen ... 100.000 EUR unterschreitet (§ 43 Abs. 2 SGB XII). In dieser Regelung soll die wesentliche Zielsetzung des Gesetzgebers umgesetzt werden, der sog. versteckten Altersarmut entgegenzuwirken. Die Hemmschwelle vor allem vieler älterer Menschen vor einem Antrag auf Sozialhilfe soll durch den weitgehenden Verzicht auf den Rückgriff gegenüber unterhaltsverpflichteten Eltern und Kindern gesenkt werden. Solange die gesetzliche Vermutung nicht widerlegt ist, besteht ein Anspruch auf Leistungen. Es liegt im Ermessen des Sozialhilfeträgers, vom Leistungsempfänger nähere Auskünfte zu verlangen, die Rückschlüsse auf die Einkommensverhältnisse der Unterhaltspflichtigen zulassen... Sofern jedoch Anhaltspunkte vorliegen, dass die 100.000-EUR-Grenze überschritten wird, sind die Unterhaltspflichtigen verpflichtet, ihre Einkommensverhältnisse offen zu legen. Wurde als Beruf eines Kindes z. B. „Rechtsanwalt“, „Klinikleiter“ oder „Hochschulprofessor“ angegeben, stellt dies in aller Regel einen Anhaltspunkt dar, der zu Einkommensauskünften berechtigt. ...

Es ist verdammt schwierig aus den Aussagen einer Omi die Situation für Deutschland oder einen Zusammenhang mit der Rettung der Finanzstabilität Europas abzuleiten.
 
Mir geht es nicht um die Person, sondern um die Aussage.
Die Banken machen inzwischen wieder Milliardengewinne, weil sie unter anderem der Staat in der Krise 2009/2010 massiv unterstützt hat (bad banks etc.) . Es ist daher an der Zeit die Banken (sprich Großkapital) jetzt am Problem Griechenland angemessen zu beteiligen, anstatt wieder nur in die Staatskasse und damit in unsere Taschen (sprich Steuerzahler) zu greifen.

Abgesehen von der Geschichte mit der Linken.... hast Du mit diesem Statement jetzt aber vollkommen recht.

Der Witz an der "freiwilligen" Beteiligung der Privaten jetzt zu Griechenland von ca. 40 Mrd, ist auch wieder mal eine Mogelpackung. Wurde kürzlich im TV schön erläutert und dargestellt.
 
Die hier angesprochene "Omi" ist aber auch eine der Generationen, die sich vielleicht in den 70ern ihre erworbenen Rentenansprüche hat auszahlen lassen. Das gab es seinerzeit mal eine Zeit lang... hatten damals viele Frauen in Anspruch genommen. Danach neue Ansprüche zu erwerben war dann natürlich schwer und konnte im Endergebnis nur für eine geringe Rente sorgen.
 
Die hier angesprochene "Omi" ist aber auch eine der Generationen, die sich vielleicht in den 70ern ihre erworbenen Rentenansprüche hat auszahlen lassen. Das gab es seinerzeit mal eine Zeit lang... hatten damals viele Frauen in Anspruch genommen. Danach neue Ansprüche zu erwerben war dann natürlich schwer und konnte im Endergebnis nur für eine geringe Rente sorgen.

Trozdem kann da etwas nicht stimmen, denn wenn der genannte Betrag schon die Witwenrente sein sollte, dann konnten sie auch vorher nicht in einer Mietwohnung leben, denn die Rente vom Ehemann wäre unter 700€ gewesen.

Und wenn die Kinder für Ihre Mutter bezahlen müßten ( bei je Kind über 100000€ Jahreseinkommen ), dann wäre das auch nicht so viel verlangt - oder?
 
Mir geht es nicht um die Person, sondern um die Aussage.
Die Banken machen inzwischen wieder Milliardengewinne, weil sie unter anderem der Staat in der Krise 2009/2010 massiv unterstützt hat (bad banks etc.) . Es ist daher an der Zeit die Banken (sprich Großkapital) jetzt am Problem Griechenland angemessen zu beteiligen, anstatt wieder nur in die Staatskasse und damit in unsere Taschen (sprich Steuerzahler) zu greifen.
das ist ne naive denke. so funktioniert die welt nicht.
 
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