kilosierra
Graf Zahl
- Registriert
- 24 April 2007
- Wagen
- BMW Z4 e89 sDrive35i
AW: Hartz4 ist noch zuviel...
So isses.
Beispiel: Mein älteres Brüderchen. Er hat in seinem Leben schon so einige, ich sage mal unglückliche Entscheidungen getroffen.
er hat mal Elektriker gelernt, ist zum Bund und 4 jahre U-Boot-Fahrer gewesen. Danach als Maschinist in der christlichen "Butterfahrt" (die älteren werden es noch kennen, es gab zollfrei Schnaps und Zigaretten zu kaufen).
Dies wurde irgendwann von der EU abgewürgt und mein Bruder wurde Sub-Unternehmer einer Spedition mit bis zu 4 Fahrzeugen (da habe ich Anfang der 90ger auch zwischen Bund und Ausbildung ein halbes Jahr für ihn gefahren).
Auch mit dem Geschäft ging es dann irgendwann nicht mehr weiter, das angezahlte Haus konnte er nicht mehr halten und weil er ja selbstständig war, hat er auch für eine gewisse Zeit für sich und seine Familie Sozialhilfe (heute Hartz4) in Anspruch nehmen müssen, was ihm mit Sicherheit nicht sonderlich gefallen hat. Soweit ich weiss, hat er aber nie den Drang verspürt, öffentlich Bier trinken zu müssen. Heute ist er übrigens Fahrer in einer dänischen Spedition (und findet es tausendmal besser als angestellter Fahrer in einer deutschen).
Dies nur mal als kleines Gegenbeispiel zu den von unseren Freunden vom Goldrand verbreiteten Platitüden.
So isses.
Beispiel: Mein älteres Brüderchen. Er hat in seinem Leben schon so einige, ich sage mal unglückliche Entscheidungen getroffen.
er hat mal Elektriker gelernt, ist zum Bund und 4 jahre U-Boot-Fahrer gewesen. Danach als Maschinist in der christlichen "Butterfahrt" (die älteren werden es noch kennen, es gab zollfrei Schnaps und Zigaretten zu kaufen).
Dies wurde irgendwann von der EU abgewürgt und mein Bruder wurde Sub-Unternehmer einer Spedition mit bis zu 4 Fahrzeugen (da habe ich Anfang der 90ger auch zwischen Bund und Ausbildung ein halbes Jahr für ihn gefahren).
Auch mit dem Geschäft ging es dann irgendwann nicht mehr weiter, das angezahlte Haus konnte er nicht mehr halten und weil er ja selbstständig war, hat er auch für eine gewisse Zeit für sich und seine Familie Sozialhilfe (heute Hartz4) in Anspruch nehmen müssen, was ihm mit Sicherheit nicht sonderlich gefallen hat. Soweit ich weiss, hat er aber nie den Drang verspürt, öffentlich Bier trinken zu müssen. Heute ist er übrigens Fahrer in einer dänischen Spedition (und findet es tausendmal besser als angestellter Fahrer in einer deutschen).
Dies nur mal als kleines Gegenbeispiel zu den von unseren Freunden vom Goldrand verbreiteten Platitüden.

... "warum hat der eine eins und ich nicht ... " 


zu treten ... ?

