Merlin83
macht Rennlizenz
- Registriert
- 2 Oktober 2009
Hallo zusammen,
ich möchte Euch gerne darüber Berichten was für Erfahrungen ich bei der oben genannten Werkstatt beim BMW Vertragshändler gesammelt habe und wie Eure Meinung dazu ist.
Es begann alles, als ich im Mai 2009 mir meinen Z4 Bj. 4/2005 mit 50.500 km gekauft habe (von Privat). In den ersten paar Wochen sind mir die Ein oder Anderen Mängel am Fahrzeug aufgefallen, weshalb ich mich wegen folgenden Punkten an die BMW Vertragswerkstatt Entenmann in Esslingen gewandt habe:
- Handbremse nachziehen lassen
- Lenkradspange befestigen
- Beifahrerfenster hat keine Kompfortschließung (Mautfunktion nicht gegeben)
- Autom. Verschließung des Fahrzeuges beim Losfahren
Als ich das Fahrzeug abgeholt habe, wurde mit mitgeteilt, dass die Kompfortschließung der Beifahrerseite bei meinem Fahrzeug nicht gegeben ist und nicht möglich ist. (ok, finde ich zwar sehr peinlich für BMW aber ich nehms hin). Des Weiteren wurde der Plastikpfropfen rechts von der Mittelkonsole (wurde wohl wegen der Handbremsensache herausgemacht) nicht wieder eingesetzt, sondern der gebrochene Plastikpfropfen in den Aschenbecher gelegt.
Wegen dieser Sache wollte ich nicht weiter rummachen und hab mich vorab nichtmehr bei BMW gemeldet.
Vor ungefähr 3 Wochen stand dann der Ölservice an meinem Auto an und ich vereinbarte einen Termin bei der oben genannten Vertragswerkstatt. Ich lieferte dabei 8 einzelne 1 Literdosen an, um ein paar Euros zu sparen. Den Plastikpfropfen sollten sie dann auch gleich Ersetzen.
Ich bekam dann mein Auto zurück und stellte Zuhause fest, dass nur ein halber Liter Öl zurückgegeben wurde. Des Weiteren musste ich Feststellen, dass meine EInparkhilfe ohne Funktion war. (Kein Ton mehr).
Ich habe dann bei BMW angerufen und mir wurde mitgeteilt, dass man sich wegen dem fehlenden Liter Öl nochmal melden würde und dass ich wegen der Einparkhilfe nochmals Samstags vorbeikommen kann. 3 Stunden später meldete sich dann der Werkstattmensch bei mir und meinte, ein Werkstattmitarbeiter habe wohl einen Liter Öl von meinem Auto genommen und in ein anderes Auto eingefüllt und dachte dabei, dass es sich hierbei um Werkstatteigentum handelen würde. Ich möchte dabei anmerken, dass ich Original BMW Ölflaschen anlieferte, während die Niederlassung nur Castrolflaschen vertreibt. Des Weiteren wird mE in einer Werkstatt sowieso nur Öl vom Fass eingefüllt. Achja und nach dem Ölservice funktionierte plötzlich wieder der Fensterheber auf der Beifahrerseite mit Kompfortfunktion. Der Plastikpfropfen wurde mir berechnet.
Nungut, wegen dem PDC (Einparkhilfe) bin ich Samstags nochmals vorgefahren und habe es prüfen lassen. Daraufhin teilte man mir mit, dass es sich hierbei um ein defektes PDC Steuergerät handelt und man einem separaten Termin vereinbaren müsse. Nun gut, das haben wir dann auch gemacht.
Ich lieferte also an dem weiteren Termin (am Vorabend) mein Auto ab und bekam dann auch einen Anruf am nächsten Tag vom Servicemitarbeiter, dass wohl das (allegmeine) Steuergerät defekt sei. Kostenpunkt sind 500 Euro. Ich teilte dem Mitarbeiter daraufhin mit, dass bei Anlieferung das PDC noch funktionierte und danach defekt sei und ich daher nicht bereit bin, den Schaden zu zahlen. Er teilte mir mit, dass sie es nur reparieren, wenn ich den Schaden bezahlen würde. Ich teilte ihm daraufhin mit, dass des Auto am nächsten Tag auf jeden Fall voll funktionstüchtig sein muss und er solle es jetzt reparieren und wir bereden dann den Rest vor Ort.
Okay, 2 Tage später holte ich das Fahrzeug ab und man teilte mir mit, dass BMW nicht daran Schuld ist, wenn das Steuergerät kauptt geht, wenn das Auto in Ihrer Werkstatt ist, schließlich haben sie beim Ölwechsel nichts am Steuergerät gemacht. Da ich ohne zu bezahlen mein Auto nicht bekommen hätte, habe ich es bezahlen müssen.
So verließ ich mit großer Enttäuschung das Autohaus und stieg in mein Fahrezug ein, worin ich ein sehr miefenden Geruch vernahm. Okay, ich dachte mir, das muss wohl ein Reinigungsmittel sein. Jedoch mieft es nach wie vor und zwar aus den Lüftungsdüsen.
So bin ich ein Tag später wieder zu Bmw gefahren, wo man mir dann mitteilte, dass man ja an der Klima nichts gemacht habe, aber mir gerne einen klimaservice verkaufen würde. Ich möchte dabei anmerken, dass zuvor nicht der geringste Miefgeruch in meinem Auto zu vernehmen war. Ich habs aufgegeben jetzt nochmal zu diskutieren und reg mich jetzt jedoch tierisch auf, weil es dieser Werkstatt jedes Mal schafft, mich zu verägern!!!
Nun meine Frage an Euch:
Wie würdet Ihr weiter vorgehen? Macht eine e-Mail an die BMW Zentrale Sinn? Was für Möglichkeiten habe ich? Ich habe keine Lust mehr mich von diesen Leuten verarschen zu lassen, oder handelt es sich hierbei tatsächlich um komische Zufälle?
Vielen Dank für Eure Feedbacks und dass Ihr euch Zeit genommen habt, dies zu lesen.
Viele Grüße
Manuel
ich möchte Euch gerne darüber Berichten was für Erfahrungen ich bei der oben genannten Werkstatt beim BMW Vertragshändler gesammelt habe und wie Eure Meinung dazu ist.
Es begann alles, als ich im Mai 2009 mir meinen Z4 Bj. 4/2005 mit 50.500 km gekauft habe (von Privat). In den ersten paar Wochen sind mir die Ein oder Anderen Mängel am Fahrzeug aufgefallen, weshalb ich mich wegen folgenden Punkten an die BMW Vertragswerkstatt Entenmann in Esslingen gewandt habe:
- Handbremse nachziehen lassen
- Lenkradspange befestigen
- Beifahrerfenster hat keine Kompfortschließung (Mautfunktion nicht gegeben)
- Autom. Verschließung des Fahrzeuges beim Losfahren
Als ich das Fahrzeug abgeholt habe, wurde mit mitgeteilt, dass die Kompfortschließung der Beifahrerseite bei meinem Fahrzeug nicht gegeben ist und nicht möglich ist. (ok, finde ich zwar sehr peinlich für BMW aber ich nehms hin). Des Weiteren wurde der Plastikpfropfen rechts von der Mittelkonsole (wurde wohl wegen der Handbremsensache herausgemacht) nicht wieder eingesetzt, sondern der gebrochene Plastikpfropfen in den Aschenbecher gelegt.
Wegen dieser Sache wollte ich nicht weiter rummachen und hab mich vorab nichtmehr bei BMW gemeldet.
Vor ungefähr 3 Wochen stand dann der Ölservice an meinem Auto an und ich vereinbarte einen Termin bei der oben genannten Vertragswerkstatt. Ich lieferte dabei 8 einzelne 1 Literdosen an, um ein paar Euros zu sparen. Den Plastikpfropfen sollten sie dann auch gleich Ersetzen.
Ich bekam dann mein Auto zurück und stellte Zuhause fest, dass nur ein halber Liter Öl zurückgegeben wurde. Des Weiteren musste ich Feststellen, dass meine EInparkhilfe ohne Funktion war. (Kein Ton mehr).
Ich habe dann bei BMW angerufen und mir wurde mitgeteilt, dass man sich wegen dem fehlenden Liter Öl nochmal melden würde und dass ich wegen der Einparkhilfe nochmals Samstags vorbeikommen kann. 3 Stunden später meldete sich dann der Werkstattmensch bei mir und meinte, ein Werkstattmitarbeiter habe wohl einen Liter Öl von meinem Auto genommen und in ein anderes Auto eingefüllt und dachte dabei, dass es sich hierbei um Werkstatteigentum handelen würde. Ich möchte dabei anmerken, dass ich Original BMW Ölflaschen anlieferte, während die Niederlassung nur Castrolflaschen vertreibt. Des Weiteren wird mE in einer Werkstatt sowieso nur Öl vom Fass eingefüllt. Achja und nach dem Ölservice funktionierte plötzlich wieder der Fensterheber auf der Beifahrerseite mit Kompfortfunktion. Der Plastikpfropfen wurde mir berechnet.
Nungut, wegen dem PDC (Einparkhilfe) bin ich Samstags nochmals vorgefahren und habe es prüfen lassen. Daraufhin teilte man mir mit, dass es sich hierbei um ein defektes PDC Steuergerät handelt und man einem separaten Termin vereinbaren müsse. Nun gut, das haben wir dann auch gemacht.
Ich lieferte also an dem weiteren Termin (am Vorabend) mein Auto ab und bekam dann auch einen Anruf am nächsten Tag vom Servicemitarbeiter, dass wohl das (allegmeine) Steuergerät defekt sei. Kostenpunkt sind 500 Euro. Ich teilte dem Mitarbeiter daraufhin mit, dass bei Anlieferung das PDC noch funktionierte und danach defekt sei und ich daher nicht bereit bin, den Schaden zu zahlen. Er teilte mir mit, dass sie es nur reparieren, wenn ich den Schaden bezahlen würde. Ich teilte ihm daraufhin mit, dass des Auto am nächsten Tag auf jeden Fall voll funktionstüchtig sein muss und er solle es jetzt reparieren und wir bereden dann den Rest vor Ort.
Okay, 2 Tage später holte ich das Fahrzeug ab und man teilte mir mit, dass BMW nicht daran Schuld ist, wenn das Steuergerät kauptt geht, wenn das Auto in Ihrer Werkstatt ist, schließlich haben sie beim Ölwechsel nichts am Steuergerät gemacht. Da ich ohne zu bezahlen mein Auto nicht bekommen hätte, habe ich es bezahlen müssen.
So verließ ich mit großer Enttäuschung das Autohaus und stieg in mein Fahrezug ein, worin ich ein sehr miefenden Geruch vernahm. Okay, ich dachte mir, das muss wohl ein Reinigungsmittel sein. Jedoch mieft es nach wie vor und zwar aus den Lüftungsdüsen.
So bin ich ein Tag später wieder zu Bmw gefahren, wo man mir dann mitteilte, dass man ja an der Klima nichts gemacht habe, aber mir gerne einen klimaservice verkaufen würde. Ich möchte dabei anmerken, dass zuvor nicht der geringste Miefgeruch in meinem Auto zu vernehmen war. Ich habs aufgegeben jetzt nochmal zu diskutieren und reg mich jetzt jedoch tierisch auf, weil es dieser Werkstatt jedes Mal schafft, mich zu verägern!!!
Nun meine Frage an Euch:
Wie würdet Ihr weiter vorgehen? Macht eine e-Mail an die BMW Zentrale Sinn? Was für Möglichkeiten habe ich? Ich habe keine Lust mehr mich von diesen Leuten verarschen zu lassen, oder handelt es sich hierbei tatsächlich um komische Zufälle?
Vielen Dank für Eure Feedbacks und dass Ihr euch Zeit genommen habt, dies zu lesen.
Viele Grüße
Manuel



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