Ich habs auch nochmal getan

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit dem neuen;)
Freu mich schon auf die nächste Elbtour, dass Schmuckstück zu sehen:)
 
Hallo Andreas!

Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch!

LG
Uwe
 
Moin Andy,
herzlichen Glückwunsch,
ich orientiere mich auch gerade neu,
und hole mir meinen Input von UBI ;-) - weißte Bescheid :-)
LG
Michael
P.S.
kleine Frage in die Runde, wie sieht es am WE mit einer kleinen Tour aus?
 
Moin Andreas!
Mit Winterreifen? Oder setzt du auf steigende Temperaturen? ;)
LG
Uwe
 
..... das sind die Dinger die man hier in der Norddeutschen Tiefebene nicht braucht, aber haben muß um den gesetztlichen Bestimmungen genüge zu tun. :confused:

... die braucht man auch in Süddeutschland nicht, wenn der Zetti nur als Spaßauto genutzt wird.

Du kannst auch in der Winterzeit mit Sommerreifen fahren, solange keine winterlichen Straßenverhältnisse gegeben sind. Winterreifen kommen bei mir nur auf die Autos, die tatsächlich auch im täglichen Einsatz sein müssen.
 
..... um den gesetztlichen Bestimmungen genüge zu tun. :confused:
... die braucht man auch in Süddeutschland nicht, wenn der Zetti nur als Spaßauto genutzt wird.

Du kannst auch in der Winterzeit mit Sommerreifen fahren, solange keine winterlichen Straßenverhältnisse gegeben sind. Winterreifen kommen bei mir nur auf die Autos, die tatsächlich auch im täglichen Einsatz sein müssen.

Ich stimme Kitzblitz zu, es ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Selbst bei Temperaturen um den Gefrierpunkt setzt man sich und andere VT mit Sommerreifen zwar höheren Risiken aus, aber dies hat im Falle eines Unfalls nicht automatisch direkten Einfluss auf die Einschätzung durch Polizei und Versicherungen. Kürzlich wurde in einem anderen Forum darüber geschrieben, ich bin mal so frei und zitiere von dort:
Das Amtsgericht Mannheim hat mit Urteil vom 22. Mai 2015 entschieden (3 C 308/14), dass sich die Verpflichtung, Winterreifen zu verwenden, nach dem konkreten Tag der Nutzung eines Fahrzeugs und den in der tatsächlichen Verkehrssituation herrschenden Witterungs- und Straßenverhältnissen richtet.

In diesem Fall hatte der Verkehrsteilnehmer sogar einen Unfall bei winterlichen Temperaturen verursacht - es konnte jedoch weder eine Generalschuld zugesprochen werden, noch wurde nachgewiesen, dass die Unfallursache auf die Sommerräder zurückzuführen war. Versicherungen schmeckt das natürlich nicht unbedingt, und ich bin auch eher der Meinung, die Risiken präventiv zu verringern. Ich fahre daher im Rhein-Main-Gebiet derzeit mit Winterreifen, obwohl die Temperaturen teils zweistellig sind.

Mit eigenem Haus und Hof sähe das vielleicht anders aus, dann würde ich nur bei Bedarf für längere Fahrten am Wochenende die Winterräder aufziehen und anschließend zurück. Mit dem richtigen Werkzeug geht das ja flott von der Hand.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe einfach Winterreifen in 235/265 19" W bis 270 km/h drauf. Um zu vermeiden über diese technisch maximale Höchstgeschwindigkeit zu kommen, lasse ich mich vom BMW-System einfach anpiepen wenn die Speed erreicht ist. Da leidet der Fahrspaß nicht ganz so extrem als wenn man sich mit 17 Zöllern bewegt. Und, ich bin versicherungstechnisch immer auf der sicheren Seite. Insbesondere was die Vollkasko betrifft :sneaky:
 
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Nur kurz und ergänzend: Das Urteil des Amtsgerichts ist "nett", solche Entscheidungen der untersten Gerichte sind aber wenig belastbar. Fest steht dagegen, dass man in der Winterzeit auf Sommerreifen mit einem deutlich erhöhten - tatsächlichen und eben auch rechtlichen - Risiko unterwegs ist. Inwieweit man dieses Risiko ernst nimmt, muss jeder für sich selbst entscheiden. ;)
 
Der ADAC gibt hier recht umfassend Auskunft:

https://www.adac.de/infotestrat/rei...ifenpflicht_FAQ/faqs-winterreifenpflicht.aspx

Demnach muss man sich keine großen Sorgen machen, wenn man im Winter bei eben nicht winterlichen Steaßenverhältnissen auf Sommerreifen unterwegs ist. Letztendlich sollte das jeder mit dem notwendigen Verantwortungsbewusstsein selbst für sich klären.

Allein meine selbst auferlegte Beschränkung, nur dann mit einem meiner Spaßautos zu fahren, wenn die Straßen salzfrei sind, lässt nur Fahrten bei trockenen Straßen zu, nachdem """" das Salz runtergespült hat.
 
... wie Brummm schon sagte, weder der ADAC noch irgendwelche Entscheidungen untersten Gerichte bewahren einen davor, bei Nichtnutzung von Winterreifen einen beschwerlichen Weg gegen die Vollkaskoversicherung gehen zu müssen. Mal ganz abgesehen davon, dass ein Sachverständiger begutachten könnte, dass die Sommereifen bei Temperaturen unter 5°C nicht geeignet waren und der Unfall dieser Tatsache geschuldet ist. Warum sollte man sich dem Risiko von langwierigen teuren Kämpfen mit der Versicherung und Bußgeldbehörde aussetzen? Da sind Winterreifen in Regel deutlich billiger und problemloser zu beschaffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der ADAC gibt hier recht umfassend Auskunft:

https://www.adac.de/infotestrat/rei...ifenpflicht_FAQ/faqs-winterreifenpflicht.aspx

Demnach muss man sich keine großen Sorgen machen, wenn man im Winter bei eben nicht winterlichen Steaßenverhältnissen auf Sommerreifen unterwegs ist. ...
Das ist reichlich kreatives Fazit deinerseits, nicht zuletzt bereits angesichts des folgenden, in dem von dir verlinkten Text erteilten Hinweises des ADAC:

"Kommt es wegen der Benutzung der Sommerreifen zum Unfall, kann dies zur erheblichen Leistungskürzung der Kaskoversicherung wegen grober Fahrlässigkeit (§ 81 VVG) führen."
 
... wie Brumm schon sagte, weder der ADAC noch irgendwelche Entscheidungen untersten Gerichte bewahren einen davor, bei Nichtnutzung von Winterreifen einen beschwerlichen Weg gegen die Vollkaskoversicherung gehen zu müssen. Mal ganz abgesehen davon, dass ein Sachverständiger begutachten könnte, dass die Sommereifen bei Temperaturen unter 5°C nicht geeignet waren und der Unfall dieser Tatsache geschuldet ist. Warum sollte man sich dem Risiko von langwierigen teuren Kämpfen mit der Versicherung und Bußgeldbehörde aussetzen? Da sind Winterreifen in Regel deutlich billiger und problemloser zu beschaffen.
Auf das Sachverständigen Gutachten wäre ich gespannt, im Winter bei Minusgraden mit einem breiten Sommerreifen im Vergleich mit einem schmalen Winterreifen auf trockener Fahrbahn.

Nicht falsch verstehen, wir reden nicht über winterliche Strassenverhältnisse...
 
Auf das Sachverständigen Gutachten wäre ich gespannt, im Winter bei Minusgraden mit einem breiten Sommerreifen im Vergleich mit einem schmalen Winterreifen auf trockener Fahrbahn.

Nicht falsch verstehen, wir reden nicht über winterliche Strassenverhältnisse...

Ich kann deine Meinung bestätigen, diese ominöse "Unter 7° C Regel" ist Blödsinn. Auf dem Alpina fahre ich keine Winterreifen, weil ich den Wagen bei Eis und Schnee nicht fahre.

Den Grip verlieren die Reifen erst bei MINUS 7 - 8° Celsius oder weniger, je nach Reifentemperatur, wobei sich das durch ein recht hartes Abrollen bemerkbar macht, ähnlich wie bei Runflats.

nafob
 
Ich kann deine Meinung bestätigen, diese ominöse "Unter 7° C Regel" ist Blödsinn. Auf dem Alpina fahre ich keine Winterreifen, weil ich den Wagen bei Eis und Schnee nicht fahre.

Den Grip verlieren die Reifen erst bei MINUS 7 - 8° Celsius oder weniger, je nach Reifentemperatur, wobei sich das durch ein recht hartes Abrollen bemerkbar macht, ähnlich wie bei Runflats.

nafob

Das Märchen von den 7 Grad hält sich hartnäckig. Tatsache ist, dass man (außer auf Schnee und Eis) mit Sommerreifen IMMER besser unterwegs ist. Sportauto, AMS und die üblichen Verdächtigen haben das schon unzählige Male getestet und bewiesen.
 
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