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...ergonomisch vermutlich auch ein griff in die keramik, weil einem nach 'ner viertelstunde garantiert hand oder arm (oder beides) einschläft, weil man das ding immer irgendwie schräg vor sich halten muss und nicht abstellen kann (ohne dock).
kleiner nachtrag dazu:


mfg %:
 
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Das iPad hat noch mehr Defizite als das IPhone zu seiner Zeit. Das hatte, obwohl mit mäßiger Hardware ausgestattet, wenigstens noch den Vorteil ein brilliantes Display zu haben. Zumindest war es das erste dieser Art am Markt.

Das iPad hat nicht einmal das. Es ist kein Vorreiter da bereits andere gute Geräte am Markt sind. Es ist wie das iPhone mit mäßiger Hardware ausgestattet, hat keine USB Ports, keine Karten Slots, über die BT Profile ist noch nix raus. Apple hat auch wie beim iPhone alles getan, dass man keinen Zugriff auf das System hat und an Apple gebunden ist. Warum geht Apple eigentlich davon aus, dass man nie offline arbeitet ? Diesen Fehler hatten sie schon beim iPhone gemacht.

Was bleibt übrig ? Ein Gerät mit super Design, auch wenn man sich über den runden Rücken streiten kann. Das war es dann aber auch. Für diverse Anschlüsse muss man, wenn angeboten, Adapter zukaufen. Der Akku, Speicher, etc. sind natürlich nur durch Apple auf- / umrüstbar. Somit kann man beim zusätzlichen Speicher noch einmal kräftig zuschlagen. Genau wie bei der Software. ;)

Nicht mal der Name gehört Apple. Da wird es bestimmt noch ein Nachspiel geben. Oder man hat sich im Vorfeld geeinigt.

Warten wir es ab, aber ich glaube der Hype des iPhones wird sich beim iPad nicht wiederholen.
 
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Hab jetzt mal auf den Apple Websites etwas nachgelesen. Interessant ist, dass auf der deutschen Website keiner von dem tollen Bookshelf redet. Auf der US-Site ist das extra aufgeführt.

Heißt das, dass es keine deutschen Bücher gibt?
Was soll ich mit einem "Buchleser", wenn es keine Bücher dafür gibt? NY Times finde ich nicht so prickelnd.
 
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Gut beobachtet. Dieter Holmes! %: Ich würde vermuten, dass sie erstmal den Store in den US an den Start bringen und dann sukzessive andere Länderversionen ausrollen.
 
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Gut beobachtet. Dieter Holmes! %: Ich würde vermuten, dass sie erstmal den Store in den US an den Start bringen und dann sukzessive andere Länderversionen ausrollen.

Der Store ist ja eine Sache, aber bekommt man überhaupt irgendwo Bücher, die zu diesem Ding passen?
 
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Wie meinste das? Die Bücher werden über den iTunes Music Store verkauft, wie alle Inhalte von Apple.
 
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Wie meinste das? Die Bücher werden über den iTunes Music Store verkauft, wie alle Inhalte von Apple.

Ich meinte, gibt es da ein besonderes Format? Und gibt es in dem Format genügend Bücher auf Deutsch?
Ich hab mich damit noch nicht beschäftigt, aber ich gehe nicht davon aus, dass einfach PDFs angezeigt werden.
 
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Die verwenden das Format "ePub". Ich denke schon, dass auch die meisten deutschen Verlage spätestens mit dem iPad auf den Ebook-Zug aufspringen werden und Apple ihren Content zur Verfügung stellen. PDFs kann man natürlich auch mit dem Ding lesen.
 
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Die verwenden das Format "ePub". Ich denke schon, dass auch die meisten deutschen Verlage spätestens mit dem iPad auf den Ebook-Zug aufspringen werden und Apple ihren Content zur Verfügung stellen. PDFs kann man natürlich auch mit dem Ding lesen.

Solange ich den nicht Einrollen kann wie eine Zeitung taugt der nix. :)

Der Rest ist ja anscheinend nur altbekannter Kram, sie haben nur die Kamera weggelassen.
 
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Mal gucken, vielleicht leg ich mir einen nebens Klo %:





Also… Ganz sicher sogar :M
 
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Naja .... also wenn ich was in der Groesse rumschleppen will, dann muss es eine eingebaute Tastatur haben und ein Standard OS fahren ... das ist ein Nischenprodukt fuer ein paar Applefreaks.
 
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Zumindest scheinst du Sinn und Zweck nicht ganz verstanden zu haben.

Warum gleich pampig werden? Ich bleibe dabei: Etwas in der Groesse muss *fuer mich* mehr koennen. Es ist mir dabei ziemlich wurst, was *andere* dafuer vorgesehen haben oder zu was es dienen soll etc. Es erfuellt nicht das, was *ich* von einem Geraet dieser groesse in meiner Tasche erwarte. Wenns dich persoenlich gluecklich macht, etwas so sperriges mit dermassen limitierten Funktionen zu besitzen, dann kaufs halt. Fuer mich ist es aufgrund des Genannten ein relativ sinnfreies Geraet, das nicht annaehrend dem ganzen Hype gerecht wird.
 
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Quatsch. Das wuerd ich dir durchgehen lassen, wenn ich es GEKAUFT haette und mich danach beschweren wuerde. So ist es aber nur eine Meinung zu einem IMHO nicht sehr brauchbaren Geraet. Und die darf ich wohl noch haben?
 
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Hm, okay ... wenn also ein Hersteller einen blauen Gummiball fuer 2000 Euro verkauft, dessen Zweck es ist, gurrende Laute von sich zu geben und "superlustig" zu sein ..... dann darf ich das nicht bescheuert finden, weil es bestimmt irgendwo eine Zielgruppe fuer dieses Idiotenprodukt gibt? Du vermischt hier Dinge, die keinen notwendigen Bezug zueinander haben. Man kann ein Produkt durchaus bloede finden, auch wenn es irgendwo eine Zielgruppe dafuer gibt.

Aber egal ...
 
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Ich muss eigentlich auch ruhig sein. Immerhin schreibe ich gerade von einem MacBook®Pro diesen Beitrag... ;)

Worauf ich aber eigentlich hinaus will: Es gibt richtig tolle Produkte von Apple. Dazu gehört z.B. der iMac oder das MacBook. Die Verarbeitung ist der Hammer, die Performance sowieso. Das Betriebssystem ist super offen. Es gibt kaum Viren. Wenn ich was anders haben will, schreib ich mir ein Script.

ABER: Nicht alle Produkte von Apple sind toll.

Ich hatte ein iPhone. Sorry. Als Telefon einfach nur Schrott. Als PDA - naja. Design aber außerordentlich toll. Womit ich aber wirklich Probleme hatte, war die Vermarktung. Diese sündhaft überteuerten Verträge von T-Mobile und den Zwang, mittlerweile nur noch Apps aus dem AppStore kaufen zu können, wo ich die Nummer meiner Kreditkarte hinterlegt hatte. So verhält es sich letztlich auch mit dem iPad.

Das iPad ist für mich eine Abspielplattform für die Inhalte der Medienkonzerne. Und irgendwie glaube ich, paßt es zu einem Menschen, der sich mit seinem iPad in ein Café setzt um allen zu zeigen, wie modern und toll er ist. Vor der Tür steigt er dann noch in seinen E89 ein, indem ein DKG verbaut ist (Spaß!!). Ich würde dann mit meiner Papierzeitung unterm Arm wohl in den E85 einsteigen und mich freuen, die Zeitung einfach in den Fußraum schmeißen zu können, ohne mir sorgen zu machen, dass dabei das Display einen Riss bekommt. ;)
 
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Also ... als Telefon ist es Schrott weil dir die Verträge von T-Mobile nicht passen und weil du "gezwungen" wirst Apps im Appstore zu kaufen?
Interessante Sichtweise ... allerdings: Es gibt genug kostenlose Apps, eine Kreditkarte ist für den Kauf nicht nötig und man ist auch nicht an T-Mobile gebunden was Verträge angeht.

Tut mir Leid aber keines deiner Argumente ist ein schlüssiger Grund dafür, warum eine iPhone "Schrott" sein sollte.

Ich hab ein iPhone und empfinde es keineswegs als Schrott. Warum ich eines habe? Nun zum Beispiel spare ich mir so meinen iPod den ich vorher hatte, trage als nur noch ein Gerät mit mir rum. Zum anderen funktioniert das ganze Multitouch Prinzip hier so wie es sein sollte. Nicht wie bei den ganzen anderen Geräten von Nokia & Co. Da sind wirklich Interessante dabei, allerdings funktionieren die eben alle nicht ordentlich, sind langsam und die dort verfügbare Software ... naja es ist eben kaum etwas vorhanden.
Eine echte Alternative ist für mich nur das HD2 von HTC.


Mein Fazit zum iPhone hatte wohl die Absicht, ein wenig zu polarisieren. Sicherlich gibt es auch wirklich wunderbare Eigenschaften, die das Gerät in sich vereint. Die hast du ja gerade beschrieben. Um uns beide vielleicht wieder auf eine Linie zu bringen: Für meine Anforderungen (und damit nur für meine!) an ein Telefon war das iPhone schrott.

Letztendlich bleiben iPhone und IPad jedoch faszinierende Marketinginstrumente. Ich weiß auch, dass ich mit einem Vertrag nicht an einen Mobilfunkbetreiber gebunden bin. Jailbreak sei Dank. Und ich weiß auch, dass es kostenlose Apps gibt. Ich selbst hatte ein Jailbreak-Phone. Allerdings stößt man damit spätestens bei einem Software-Update wieder an Grenzen. Wie auch immer. iPhone hin oder her. Es geht hier ja ums iPad.

Alles in allem glaube ich, dass das iPad ein Schritt in die Richtung digitalisierter Medien ist. Und wie alle Produkte von Apple wird auch dieses Entwicklungen anstoßen. Das empfinde ich im Grunde als den größten Vorteil und riesige Chance.
 
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