Neues Punktesystem in Flensburg ?

Ich versteh nach wie vor nicht, wieso Vielfahrer meinen, sich das Recht rausnehmen zu MÜSSEN, fortgesetzt im Punkte-bewehrten Bereich zu fahren? Und wenn sie es tun (was ich erstmal nicht verwerflich finde), sich hinterher auch noch beschweren, wenn der Führerschein weg ist (Was ich wiederum in höchstem Maße verwerflich finde). Wenn ich auf meinen Lappen angewiesen bin, dann sind doch nicht die "Wegelagerer" Schuld, wenn ich ständig geblitzt werde und den dann irgendwann abgeben muss... 3 Punkte gibts ab 25 km/h drüber nach Abzug aller Toleranzen, dass sind auf der Autobahn 30 mehr als erlaubt auf dem Tacho und ihr schafft es immer noch, signifikant Punkte anzuhäufen??
 
Es geht doch gar nicht um die Rechte von Vielfahrern und dass die permanent im Punktebereich fahren müssen.

Es geht um die Verjährungsfristen, die einem Vielfahrer bei "aus Versehen"-Übertretungen richtig schnell den Lappen kosten während Gelegenheitsfahrer deutlich häufiger "rasen" dürfen, wenn deren Vergehen in relation zu der km-Leistung gesetzt wird.

Wenn die Verjährungsverlängerung wegfallen würde, wären doch de Vielfahrer wieder glücklich.
 
Gerade die Verjährungsfristen sind doch das Gute am derzeitigen System. Denn dadurch werden "notorische" Regelübertreter (Ich vermeide jetzt mal bewusst den Begriff Raser) ab einem bestimmten Punkt wenigstens für 2 Jahre eingebremst - vielleicht sogar mit dem Lerneffekt, dass die ganze Schnellfahrerei ja doch nicht so den übermäßigen Zeitgewinn bringt. Selbst nach dem heutigen System ist es schwierig, 18 Punkte anzusammeln, wenn man nicht permanent die Regeln verletzt. Und was meinst Du mit "aus-Versehen"-Übertretungen? Ich werde jetzt auch nicht fortgesetzt geblitzt, aber es kommt vor. Noch NIE (Ok, einmal vielleicht ;) )wurde ich geblitzt, ohne dass ich wusste, wie die eigentliche Geschwindigkeitsbegrenzung war. Und Punkte habe ich definitiv nur bekommen, wenn ich mich bewusst dazu entschieden hatte, mal die Kuh fliegen zu lassen. Aber eben auch mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass ich es mir leisten kann, einen/zwei Monate auf das Auto zu verzichten. Wenn ich mein Auto bräuchte, würde ich es halt nicht machen.
 
Es geht um die Verjährungsfristen, die einem Vielfahrer bei "aus Versehen"-Übertretungen richtig schnell den Lappen kosten...
Wie erreicht man aus Versehen 18 Punkte ? Das musst du mir einmal näher erklären. Wenn man mal träumt ok, das sind dann mal 1-3 Punkte und war es das wieder für die nächste Zeit. Wer ständig Punkte ansammelt, sollte sein Fahrverhalten überdenken. Ich fahre ca. 30-35.000km pro Jahr ohne Punkte.

....während Gelegenheitsfahrer deutlich häufiger "rasen" dürfen...
Stimmt ja nicht. Der Wenigfahrer wird ebenso für jedes Vergehen bestraft. Sein Vorteil liegt max. darin, dass sich nach dem alten System mit viel Glück die Punkte nicht aufaddieren. Dann muss er aber so wenig fahren, da rostet das Auto in der Garage vor sich hin.
 
Wie sieht es denn nach der neuen Regelung generell bei Geschwindigkeitsübertretungen aus.
Immer 1 Punkt oder auch ab einer gewissen Geschwindigkeit 2 Punkte und wenn ja ab welcher?
 
Das wäre dann ja gütig.
100km/h zu schnell und nur 1 Punkt,der dann auch nach 2,5 Jahren verfällt,ist sehr human.
Ich kann es nur nicht so glauben. Wahrscheinlich kommt es dann doch anders,siehe Wechselkennzeichen.
 
Es geht doch nicht darum Vielfahrer mit Vorteilen auszustatten, sondern darum sie von den Nachteilen zu entlasten.

Wenn ein Autofahrer in einem 120-km/h-Bereich mit 130 km/h fährt, in einen 100-km/h-Bereich reinrollt und dort mit 125 km/h geblitzt wird, dann wird mir bestimmt jeder recht geben, dass es "doof" wäre am Schild "100" auf 100 km/h abzubremsen, sondern im Sinne des Verkehrsflusses langsam zu verzögern.
Vor dem Gesetz müsste er schlagartig auf 100 km/h runterbremsen ... er tat's nicht.

Nun wird er mit 25 km/h zu viel geblitzt, bekommt ein Bußgeld und Punkte.

Wenn dieser Autofahrer nun weitere 50.000 km vollkommen artig fährt und dann erst wieder in derselben Situation geblitzt wird, fällt die Ungerechtigkeit doch direkt ins Auge.

Wenigfahrer mit 10.000 km im Jahr haben zum nächsten Tatzeitpunkt keine Punkte mehr, da 5 Jahre zwischen den Zeitpunkten.

Vielfahrer mit über 100.000 km im Jahr haben ihre Punkte aus der letzten Tat immernoch, da nur 6 Monate zwischen den Zeitpunkten.

Es ist super ungerecht, wenn ein Wenigfahrer immer rumheizen kann wie er will, das Risiko erwischt zu werden ist ja nunmal sehr gering. Einem Vielfahrer werden jedoch schon die Aus-Versehen-Vergehen schnell zum Verhängnis, da sich Verjährungen bisher immer wieder verlängern schafft er es fast gar nciht punktefrei zu werden, wenn er alle 100.000 km mal einen Punkt sammelt, also jährlich.

Und mal ehrlich .... wer 100 tkm lang brav fährt, der kann doch nicht mit einem wenig fahrenden Heizer gleichgestellt werden.

Verjährungen gehören an die Fahrleistung gekoppelt, nicht an Zeiten. ... jedoch sind Fahrleistungen nicht so einfach zu kontrollieren.
 
Wenn ein Autofahrer in einem 120-km/h-Bereich mit 130 km/h fährt, in einen 100-km/h-Bereich reinrollt und dort mit 125 km/h geblitzt wird, dann wird mir bestimmt jeder recht geben, dass es "doof" wäre am Schild "100" auf 100 km/h abzubremsen, sondern im Sinne des Verkehrsflusses langsam zu verzögern.
Vor dem Gesetz müsste er schlagartig auf 100 km/h runterbremsen ... er tat's nicht.

Er müsste VOR dem Schild langsam verzögert haben. Übrigens, meines Wisens wird auf den ersten 100 m oder so nach einem Schild nicht geblitzt.

Verjährungen gehören an die Fahrleistung gekoppelt, nicht an Zeiten. ... jedoch sind Fahrleistungen nicht so einfach zu kontrollieren.

Das ist das Problem da dran (das kontrollieren zu können)

Auf der anderen Seite, mir geht jedes Mal das Messer in der Tasche auf, wenn 1 Taxifahrer mit 70 km/h (Tacho 80 :w) durch eine geschlossene Ortschaft heizt. Also am Kreisverkehr am Ortseingang runterbremsen, und dann wieder auf 70 km/h beschleunigen. Sooo nachlässig darf man nicht sein, sooo gut darf/kann man sich nicht nebenher unterhalten. Und das erlebe ich oft genug. Und da sehe ich eine typische Eigenschaft mancher Vielfahrer.

MfG Gerhard
 
Wenn ein Autofahrer in einem 120-km/h-Bereich mit 130 km/h fährt, in einen 100-km/h-Bereich reinrollt und dort mit 125 km/h geblitzt wird, dann wird mir bestimmt jeder recht geben, dass es "doof" wäre am Schild "100" auf 100 km/h abzubremsen, sondern im Sinne des Verkehrsflusses langsam zu verzögern.
Vor dem Gesetz müsste er schlagartig auf 100 km/h runterbremsen ... er tat's nicht.
Nein. Vom Gesetz her müsste er nicht am Schild auf 100 herunterbremsen sondern vor dem 100km/h Schild. Tut er das, wird er auch nicht mit 125km/h sondern evtl. mit 115km/h geblitzt. Immer noch ärgerlich aber es gibt weder Punkte noch behindert er den Verkehrsfluß. Wie ich schon sagte, wer sich ständig im Punktebereich bewegt, sollte sein Fahrverhalten überdenken. Im Übrigen wird weit genug hinter dem Schild gemessen. Dort "reinzurollen" ist schon arg schwierig.

Wenn dieser Autofahrer nun weitere 50.000 km vollkommen artig fährt und dann erst wieder in derselben Situation geblitzt wird, fällt die Ungerechtigkeit doch direkt ins Auge.

Wenigfahrer mit 10.000 km im Jahr haben zum nächsten Tatzeitpunkt keine Punkte mehr, da 5 Jahre zwischen den Zeitpunkten.
Vielfahrer mit über 100.000 km im Jahr haben ihre Punkte aus der letzten Tat immernoch, da nur 6 Monate zwischen den Zeitpunkten.

Es ist super ungerecht, wenn ein Wenigfahrer immer rumheizen kann wie er will, das Risiko erwischt zu werden ist ja nunmal sehr gering.
Wenn jemand täglich einkaufen geht und dabei immer eine Tafel Schokolade klauen könnte, hat er ja Nachteile gegenüber jemand, der nur einmal die Woche einkaufen geht und nur einmal pro Woche erwischt werden würde. Deshalb schlage ich anlehnend an dein Prinzip vor, die Strafen für Diebstahl von der Häufung der Möglichkeiten abhängig zu machen. Für jemand der täglich einkaufen geht und nur einmal klaut sollte geringer bestraft werden als jemand, der nur einmal die Woche einkaufen geht und dabei klaut. Meinst du nicht auch ? Denn es ist super ungerecht wenn der, der aus Mangel an Möglichkeiten klauen kann wie er will. Sein Risiko ist ja deutlich geringer. ;)

Aber Spaß beiseite. Wenn der Vielfahrer, warum auch immer in die oben genannte Situation kommt, sollte er sich diese merken und sein Fahrverhalten anpassen. Das nennt man lernen. Tut er dies nicht, lernt er halt irgendwann laufen.

Ich kann auch klar sagen warum ich diese Position beziehe. Jede Woche bin ich ca. 1000km unterwegs. Daher kann ich sagen, die Geschwindigkeitsbegrenzungen kann man problemlos einhalten. Macht man dies nicht, hat man geträumt oder man macht es mit Absicht. Den Träumern kann man sagen, Augen auf im Strassenverkehr denn träumen schützt vor Strafe nicht. Die mit Absicht zu schnell fahren, die sehe ich übrigens jede Woche auf der A2 (die denken die 120km/h gelten pro Rad), die müssen damit rechnen bestraft zu werden. Sie machen dies mit Absicht, also sollten sie hinterher nicht jammern. Wenn jemand den Führerschein beruflich benötigt und sich trotzdem der Gefahr aussetzt, dann darf man das ohne Zögern Dummheit nennen.
 
Das gehört nunmal zum Lebensrisiko. Ebenso wie die Wahrscheinlichkeit im Strassenverkehr zu verunfallen für den Vielfahrer auch höher ist als für den 'Wenigfahrer. Trotzdem gibt es bei der Versicherung keinen Vielfahrerbonuns. Im Gegenteil. Pech durch Unaufmerksamkeit hat man auch nicht in regelmäßigen Abständen und wenn der Führerschein durch Punktehäufung in Gefahr ist, darf man sich eben keinen Blackout mehr erlauben und sollte auf die 20km/h drüber oder das zunehmend selbstverständliche Einfahren in die Kreuzung bei dunkelgelb verzichten. Es geht, wie ich selbst mal probiert habe:) . Was dem Vielfahrer entgegen kommen wird, ist der Verzicht auf die Verlängerung der Verjährung durch neue Punkte. Wegen einer punktebewehrten Geschwindigkeitsüberschreitung pro Jahr wird man zukünftig nicht mehr den Führerschein verlieren.
 
Wenn jemand täglich einkaufen geht und dabei immer eine Tafel Schokolade klauen könnte, hat er ja Nachteile gegenüber jemand, der nur einmal die Woche einkaufen geht und nur einmal pro Woche erwischt werden würde. Deshalb schlage ich anlehnend an dein Prinzip vor, die Strafen für Diebstahl von der Häufung der Möglichkeiten .....
Dürfte man dann analog nach dreimal Heiraten eine Schwiegermutter mit Aussicht auf Strafmilderung erschlagen?
 
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Wenn dieser Autofahrer nun weitere 50.000 km vollkommen artig fährt und dann erst wieder in derselben Situation geblitzt wird, fällt die Ungerechtigkeit doch direkt ins Auge.

Wenigfahrer mit 10.000 km im Jahr haben zum nächsten Tatzeitpunkt keine Punkte mehr, da 5 Jahre zwischen den Zeitpunkten.

Vielfahrer mit über 100.000 km im Jahr haben ihre Punkte aus der letzten Tat immernoch, da nur 6 Monate zwischen den Zeitpunkten.

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Wenn es wirklich nur solche Punkte sind, hat der Vielfahrer bereits nach heutigem Recht kein Problem, da solche Punkte nach 5 Jahren gelöscht werden. Pro Jahr Drei Punkte kann man sich also erlauben.
 
Es eröffnet sich noch eine andere Möglichkeit.
Da das Fahren mit entwendetem Nummernschild nicht mehr mit Punkten geahndet wird,einfach vor heftigen Autobahnfahrten die Nummernschilder vom Nachbarn verwenden.
 
Es eröffnet sich noch eine andere Möglichkeit.
Da das Fahren mit entwendetem Nummernschild nicht mehr mit Punkten geahndet wird,einfach vor heftigen Autobahnfahrten die Nummernschilder vom Nachbarn verwenden.
Die Möglichkeit wird schon heftig wahrgenommen. In Berlin über 3000 Kennzeichendiebstähle in 6 Monaten. Neben dem genannten Zweck werden die dann beim Tankbetrug eingesetzt. Die schraubenlose Befestigung mittels Kennzeichehalter spart dem Dieb Zeit und Werkzeug. :(
 
Was mir hier auch noch fehlt, ist daß Vielfahrer, die man auf Grund Ihrer Kilometerleistung wirklich von Gelegenheitsfahrern abgrenzen kann, auch wesentlich erfahrener sind.
Sie kennen die Straße, sie kennen die Beschilderung, sie kennen die Stellen, wo gern geblitzt wird.
Wenn ich auf Urlaub fahre in einer Gegend, die ich absolut nicht kenne, kann es vor lauter Schauen oder aus sonstigen Gründen schon einmal passieren, daß man etwas übersieht.
Aber wenn dieser Umstand gegeben ist, bin ich auch nicht so schnell, daß es gleich Punkte hageln würde.

Was sich aber wirklich als Vielfahrer qualifiziert, der kennt zumindest seine Autobahnen - sollte man meinen.
Und wer auf Landstraßen und im Ortsgebiet, die er offenbar nicht kennt, aus beruflicher Notwendigkeit so drauftritt, daß er ernsthaft Gefahr läuft sein Punktekonto zu überziehen, ... den kann ich beim besten Willen nicht verstehen.

Dazu kommt auch noch, daß man heute ohnehin schon Navis nachgeschmissen bekommt, die einem das jeweilige Limit anzeigen, was auch die "Ich habs es übersehen"-Ausrede für mich stark abschwächt. Nicht generell, aber als "Vielfahrer" gönnt man sich so etwas eben, wenn man lieber "nach Gefühl" fährt als nach Schildern Ausschau zu halten.

Eine Blitzerwarnung gibt es dann auch noch im Navi, das genug Vielfahrer auch deshalb passiv nutzen.
Und trotz Erfahrung, Geschwindigkeitslimit-Info im Navi und Blitzwarner schafft man es, so oft in die Falle zu gehen?
Das verstehe ich nicht, solange man dem Vielfahrer keine Verstandesschwäche unterstellt.

Und auch was hier für eine Angst beschrieben wurde, vor Ablauf der Frist nicht noch einen Punkt anzuhäufen..
Genau das zeigt doch, daß das System ganz gut funktioniert hat. Es zwingt einem eine Verhaltensänderung auf, nachdem man mehrmals bewußt an die Grenze gegangen ist.
Und wenn jemand dann doch noch öfter Angst verspürt, dann übertritt er ja offensichtlich auch und hat die Konsequenzen verdient.
Kein Vielfahrer kann mir erzählen, daß er es wider beste Bemühungen nicht schafft, in einem punktefreien Bereich die Grenze zu überschreiten.

Gruß,
Marius
 
Ein Argument gibt es aber für Berufsvielfahrer,die meisten Kontrollen finden an Werkstagen statt. Liegt einfach daran,dass die Polizei auch mal ganz gerne Wochenende hat und nur zu Motorradzeiten auf Motorradstrecken am WE aktiv ist.
Insofern sind Berufsvielfahrer Wochenendrasern schon etwas im Nachteil.
 
Ein Argument gibt es aber für Berufsvielfahrer,die meisten Kontrollen finden an Werkstagen statt. Liegt einfach daran,dass die Polizei auch mal ganz gerne Wochenende hat und nur zu Motorradzeiten auf Motorradstrecken am WE aktiv ist.
Insofern sind Berufsvielfahrer Wochenendrasern schon etwas im Nachteil.
Sagt der Berufseinbrecher zum Wochenendeinbrecher "Dich beneide ich. Ich muss berufsbedingt immer von Montag bis Freitag einbrechen. Dabei ist doch das Risiko so hoch". Sagt der Wochenendeinbrecher "Dann klau doch Sachen bei denen du straffrei ausgehst". :D

...oder im Klartext. Der Vielfahrer muss sich nur halbwegs an die Regeln halten. Dann klappt das auch mit den Punkten. :t
 
Ich versteh nach wie vor nicht, wieso Vielfahrer meinen, sich das Recht rausnehmen zu MÜSSEN, fortgesetzt im Punkte-bewehrten Bereich zu fahren?

Hi,
das tun wir doch gar nicht, aber die Gefahr mal ein Vehkersschild zu übersehen ist bei 50.000 km Pro Jahr 5 x höher wie bei 10.000 km im Jahr.
Und ja ich bin derzeit auch mit 0 Punkten unterwegs trotz 50.000 km Pro Jahr Privat und noch mal ca. 30.000 km im Jahr beruflich.
Also bei 80.000 km im Jahr Punkte frei zu beleiben verlangst schon sehr viel Disziplin.
Wenn als der mit den 10.000 km Pro Jahr einen Punkt wegen Übertretungen bekommt bin ich bei alle 10.000 km einen Punkt nach einem Jahr den Lappen los da die 8 Punkte erreicht sind.
Vielleicht erkennst du nun die Ungerechtigkeit.
 
...oder im Klartext. Der Vielfahrer muss sich nur halbwegs an die Regeln halten. Dann klappt das auch mit den Punkten. :t
Das es mit den Punkten klappt wenn ich mich an die Regeln halte ist ja echt ne neue Erkenntnis.
Den Vergleich von Ordnungswidrigkeiten im Verkehrsbereich mit Straftaten halte ich übrigens für sehr problematisch und nicht zielführend.
Es ist mittlerweile eh Allgemeingut,dass die Verkehrskontrollen bestimmte Personengruppen überproportional betreffen und das sind nicht die Gruppen die die meisten Unfälle verursachen.
Ich bin übrigens kein Vielfahrer sondern eher Wochenendverkehrsraudi und damit Begünstigter dieses Sachverhalts.
 
Das es mit den Punkten klappt wenn ich mich an die Regeln halte ist ja echt ne neue Erkenntnis.
Für Einige hier scheint dies tatsächlich neu zu sein.

Den Vergleich von Ordnungswidrigkeiten im Verkehrsbereich mit Straftaten halte ich übrigens für sehr problematisch und nicht zielführend.
Du kannst das halten wie du denkst. Es ist weder problematisch noch ist es nicht zielführend. Im Gegenteil. Es zeigt doch in überspitzter Weise auf, es kann kein zweierlei Verkehrsrecht geben. Genau so wie es kein zweierlei Strafrecht geben kann. Evtl. hast du diese Überspitzung nicht erkannt. Im Übrigen, auch im Strassenverkehr werden Straftaten begangen.

Ich bin übrigens kein Vielfahrer sondern eher Wochenendverkehrsraudi und damit Begünstigter dieses Sachverhalts.
Ich bin übrigens Vielfahrer mit derzeit null Punkten und rege mich nicht auf. In 25 Jahren habe ich 4 Punkte aus Unachtsamkeit bekommen. (1 vor 6 Jahren, 3 vor 16 Jahren)
 
Ich bin übrigens Vielfahrer mit derzeit null Punkten und rege mich nicht auf. In 25 Jahren habe ich 4 Punkte aus Unachtsamkeit bekommen. (1 vor 6 Jahren, 3 vor 16 Jahren)
Ich rege mich auch nicht auf und mit einem Stffmützen Boxer(Käfer Cabrio)würde es mir auch schwerfallen Punkte zu sammeln.
 
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