Silver Fox
macht Rennlizenz
Um das Jahr 2010 herum hat mich die Triumph Speed Triple 1050 sofort begeistert. Irgendwann musste ich sie einfach haben – und am Ende waren es sogar zwei 1050er, die mich über mehrere Jahre begleitet haben. Für mich war die Speed Triple damals eines der charakterstärksten Naked Bikes überhaupt.
Als ich mir 2017 dann die KTM 1290 Super Duke GT gekauft habe, habe ich erst richtig erlebt, was ein großer V2 leisten kann. Der Motor war unglaublich durchzugsstark und konnte, wenn man ihn entsprechend bewegt hat, richtig biestig werden. Mit der KTM bin ich schätzungsweise 20.000 bis 30.000 Kilometer in den Alpen unterwegs gewesen und hatte damit jede Menge Fahrspaß.
Als ich später auf die BMW R 1250 GS umgestiegen bin, dachte ich zunächst, dass es nun etwas gemütlicher werden würde. Das hat sich aber schnell relativiert. Die GS ist deutlich komfortabler und weitgehend im Rahmen der StVO bin ich damit in den Alpen aber letztlich genauso flott unterwegs.
Ihre größten Stärken zeigt die GS für mich dann, wenn die Straßen schlecht werden. Am Würzjoch oder auf den fallweise heftigen Bodenverwerfungen am Pordoijoch (Sella-Runde) wird das besonders deutlich. Während mich die KTM dort teilweise ordentlich durchgeschüttelt hat, bügelt die GS solche Passagen erstaunlich souverän weg. Man kann sich viel stärker auf die Linie konzentrieren und fährt insgesamt entspannter, ohne deshalb langsamer zu sein.
Genau das ist für mich einer der Hauptgründe, warum die GS bei vielen engagierten Alpenfahrern so beliebt ist. Sie verbindet Fahrdynamik mit einem Fahrwerk, das gerade auf schwierigen Straßen enorme Reserven bietet. Zuletzt Ende Mai auf Korsika und Sardinien wieder "er"fahren. Aber auch klar, eine Rennsemmel war die GS nie und wird es auch nie sein.
Als ich mir 2017 dann die KTM 1290 Super Duke GT gekauft habe, habe ich erst richtig erlebt, was ein großer V2 leisten kann. Der Motor war unglaublich durchzugsstark und konnte, wenn man ihn entsprechend bewegt hat, richtig biestig werden. Mit der KTM bin ich schätzungsweise 20.000 bis 30.000 Kilometer in den Alpen unterwegs gewesen und hatte damit jede Menge Fahrspaß.
Als ich später auf die BMW R 1250 GS umgestiegen bin, dachte ich zunächst, dass es nun etwas gemütlicher werden würde. Das hat sich aber schnell relativiert. Die GS ist deutlich komfortabler und weitgehend im Rahmen der StVO bin ich damit in den Alpen aber letztlich genauso flott unterwegs.
Ihre größten Stärken zeigt die GS für mich dann, wenn die Straßen schlecht werden. Am Würzjoch oder auf den fallweise heftigen Bodenverwerfungen am Pordoijoch (Sella-Runde) wird das besonders deutlich. Während mich die KTM dort teilweise ordentlich durchgeschüttelt hat, bügelt die GS solche Passagen erstaunlich souverän weg. Man kann sich viel stärker auf die Linie konzentrieren und fährt insgesamt entspannter, ohne deshalb langsamer zu sein.
Genau das ist für mich einer der Hauptgründe, warum die GS bei vielen engagierten Alpenfahrern so beliebt ist. Sie verbindet Fahrdynamik mit einem Fahrwerk, das gerade auf schwierigen Straßen enorme Reserven bietet. Zuletzt Ende Mai auf Korsika und Sardinien wieder "er"fahren. Aber auch klar, eine Rennsemmel war die GS nie und wird es auch nie sein.
für den oberen Rücken und Nacken gefragt.








