Passt die Energiewende mit der Elektromobilität zusammen?

Passt die Energiewende mit der Elektromobilität zusammen?

  • Wir schaffen das

    Stimmen: 11 17,7%
  • Ich glaube nicht

    Stimmen: 15 24,2%
  • Ganz sicher nicht

    Stimmen: 30 48,4%
  • Mir fehlen die Zahlen

    Stimmen: 6 9,7%

  • Umfrageteilnehmer
    62
Entfall bei mir, 8 Zündkerzen, Luftfilter, Öl, Auspuff, Bremsen (halten wegen Rekuperation ewig).

Was mir zwar nicht fehlt, aber das Motorgeräusch habe ich nicht. Nur die Fussgängerhupe bis 30km/h, klingt wie Raumschiff Enterprise im Endanflug.

Gruß von Don Quijotte im Kampf gegen die Windmühlen[emoji2]

Manchmal würde ich mich schon über wenigstens einen Sympathisanten als Trost freuen...

:D ...
Ich finde Elektroautos vom Prinzip her klasse, also einen Sympathisanten hast Du :D

Nur ist die E-Mobilität zur Zeit noch unausgegoren.
 
Sympathisant bin ich auch :) :-);)

War heute vormittag eine interessante Gesprächsrunde im DLF:
Eine wallbox (heißen diese so?) kostet kt Hofausstatter der dt. Automobilindustrie 1000€ zzgl geschätzte Installationkosten (Elektriker) ...
Für die Eigenheim (EFH, DHH) Eigentümer wohl überschaubar...
Bei MFHs mit Garagen und MFHs/Laternenparker wird es schon schwieriger:
Man muss zuerst Teile des Baurechts ändern, wenn man diese ladestationen dem hinzufügen möchte ;)


Du hast damit die wesentlichen Gründe genannt, warum EFH und öffentliche Gebäude die Zielkundschaft der EVU hinsichtlich E-mobilität sind. Da ist es am leichtesten zu realisieren. Das war neulich in einer Fernsehsendung zu sehen. Wenn EVU's ihre Infrastruktur planen unter der Fragestellung, wo müssen wir mit "genügend power" für Ladestationen rechnen, dann in entsprechenden Gegenden. Oder bei Neubauten.
Bei fertigen Reihenhäusern und Mehrfamilienhäusern ist es sehr, sehr schwer, nachträglich die Ladestation zu installieren, sei es in der Tiefgarage, oder bei Reihenhäusern gar am Gehweg vorm Haus.

Nachtrag:
Hier sind 2 Versuche gescheitert
http://www.nordbayern.de/region/nue...urnberger-scheiterten-1.6729502?searched=true

Wenn Kommunen wollen, gibt es auch öffentliche Ladestationen:
http://www.nordbayern.de/region/peg...fur-die-infrastruktur-1.6869014?searched=true
 
Zuletzt bearbeitet:
Entfall bei mir, 8 Zündkerzen.
Entfallen bei meinem Diesel auch. :p :P Nein, Spaß beiseite. Sympathisch ist die Idee vor allen in dicht bevölkerten Gebieten. Aber man muss auch die verstehen, für die das derzeitige Angebot noch nicht passt. Aber das ist ja Stand heute. In einigen Jahren sieht das sicher anders aus.
 
Sympathisant bin ich auch :) :-);)




Du hast damit die wesentlichen Gründe genannt, warum EFH und öffentliche Gebäude die Zielkundschaft der EVU hinsichtlich E-mobilität sind. Da ist es am leichtesten zu realisieren. Das war neulich in einer Fernsehsendung zu sehen. Wenn EVU's ihre Infrastruktur planen unter der Fragestellung, wo müssen wir mit "genügend power" für Ladestationen rechnen, dann in entsprechenden Gegenden. Oder bei Neubauten.
Bei fertigen Reihenhäusern und Mehrfamilienhäusern ist es sehr, sehr schwer, nachträglich die Ladestation zu installieren, sei es in der Tiefgarage, oder bei Reihenhäusern gar am Gehweg vorm Haus.

Nachtrag:
Hier sind 2 Versuche gescheitert
http://www.nordbayern.de/region/nue...urnberger-scheiterten-1.6729502?searched=true

Wenn Kommunen wollen, gibt es auch öffentliche Ladestationen:
http://www.nordbayern.de/region/peg...fur-die-infrastruktur-1.6869014?searched=true

Das ist ja das Problem, die Masse an möglichen Verbrauchern wohnt in MFHs und verfügt meist (in den Städten und Großstädten) nur über einen Laternenparkplatz.
Wo sollen diese nachts aufladen? Und ganz ehrlich, es ist Tagträumerei zu glauben, öffentlich zugängliche Ladestationen wären kein Freibrief für Vandalismus;)

Diese ladestationen von denen in der DLF Sendung -Kosten 1000€ + 500€ Installation- gesprochen wurde, waren nicht die vor-vandalismus-halbwegs-sicher-boxen
 
Eben ;)



Hier gibt es kaum Aufladestationen...

Öffentliche Ladestationen gibt es in unserer Großgemeinde überhaupt keine!
In 2 direkten Nachbarorten (Bundesland RPf) gibt es eine einzige Aufladestation beim VW-Händler.
Ein Heizungsbauer in der Nachbarschaft hat umgestellt auf E-Autos und lädt diese über Solarzellen, er macht viel Werbung für diese Sachen, habe aber keine Ahnung, ob man da auch aufladen darf!?
Ansonsten weiß ich noch von 2-3 dieser Wallboxen im privaten Bereich.
Hier im direkten Umkreis also nichts, öffentliche Ladestationen etwa 15km in die eine Richtung und ca. 20 km in die andere Richtung.

Die Deutsche Post hat übrigens Versuche im benachbarten Wittgenstein gemacht und wie man hört,
hat auch nicht ein ein Akku nur eine einzige komplette Ausliefer-Fahrt in der bergigen Landschaft durchgehalten!
 
Das ist ja das Problem, die Masse an möglichen Verbrauchern wohnt in MFHs und verfügt meist (in den Städten und Großstädten) nur über einen Laternenparkplatz...

In irgendeiner Stadt sollen Ladestationen an den Straßenlaternen istalliert werden... wurde kürzlich berichtet!
 
Öffentliche Ladestationen gibt es in unserer Großgemeinde überhaupt keine!
In 2 direkten Nachbarorten (Bundesland RPf) gibt es eine einzige Aufladestation beim VW-Händler.
Ein Heizungsbauer in der Nachbarschaft hat umgestellt auf E-Autos und lädt diese über Solarzellen, er macht viel Werbung für diese Sachen, habe aber keine Ahnung, ob man da auch aufladen darf!?
Ansonsten weiß ich noch von 2-3 dieser Wallboxen im privaten Bereich.
Hier im direkten Umkreis also nichts, öffentliche Ladestationen etwa 15km in die eine Richtung und ca. 20 km in die andere Richtung.

Die Deutsche Post hat übrigens Versuche im benachbarten Wittgenstein gemacht und wie man hört,
hat auch nicht ein ein Akku nur eine einzige komplette Ausliefer-Fahrt in der bergigen Landschaft durchgehalten!

Post: Ich weiß nicht, ob in BaWü, bzw in unserem Kreis E-mobile eingesetzt werden. Gesehen habe ich bislang keine.
 
Wurde heute im Radio (Diskussion DLF) ebenso berichtet ...
Dann viel Spaß mit Vandalismus

Das ging mir bei dem Bericht auch durch den Kopf!
Eigentlich ja keine schlechte Idee, aber die Spannungsversorgung der Laternen erfolgt mit relativ dünnen Leitungsquerschnitten,
wie sollen da Schnell-Ladungen erfolgen, wo richtige Ströme fließen.
Ist ja dann vermutlich auch nichts anderes wie Laden an der heimischen Steckdose, wobei die Autos dann die ganze Nacht daran hängen.
Und wenn dann nachts die besoffenen Vollpfosten unterwegs sind, würde ich mein Auto nicht daran anschließen wollen...
 
Die Deutsche Post hat übrigens Versuche im benachbarten Wittgenstein gemacht und wie man hört,
hat auch nicht ein ein Akku nur eine einzige komplette Ausliefer-Fahrt in der bergigen Landschaft durchgehalten!

5.400 Streetscooter sind zugelassen und unterwegs für DHL. Für 2018 sind 10.000 weitere geplant, so schlecht scheint es nicht zu funktionieren.
 
....
Ich gehe mal einen Schritt weiter: kostenloser ÖPNV!
Das würde viele Städte lebenswerter machen.
(... und vor meiner Lieblings-Eisdiele ist dann immer ein Parkplatz für meinen Z frei :D )

Hoppla :rolleyes:
Zitat:
"In dem Schreiben heißt es, die Bundesregierung denke zusammen mit den Ländern und Kommunen über einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr nach. Das soll vor allem die Zahl privater Fahrzeuge verringern. Außerdem sollen, wenn nötig, Städte bei der Einführung von Fahrverboten unterstützt werden, um die von Autos verursachte Umweltverschmutzung zu reduzieren. Allerdings sollen die Fahrverbote nur in ausgewiesenen Straßen gelten. Die Wirksamkeit dieser Maßnahmen soll in fünf Städten getestet werden, und zwar in Bonn, Essen, Herrenberg (Baden-Württemberg), Reutlingen und Mannheim."

Da bin ich als Mannheimer äußerst gespannt ob und wie....
"Fahrverbote in einzelnen Straßen" :confused:, dann genau wie im Ballungsraum Essen Probleme mit der Eingrenzung: eine Nachbarstadt über den Rhein ist LU (Rheinl.-Pfalz), praktisch gemeinsamer ÖPNV, tausende pendeln hin und her (zur Zeit durch unkoordiniertes Vorgehen ziemliches Chaos wegen Brückensanierungen)

Ich finde grundsätzliche eine Idee, über die man nachdenken kann, auch in Mannheim, der Stadt in der das Automobil von Carl Benz erfunden wurde. :D Es wird bestimmt Geld für weniger sinnvolles ausgegeben.

Ich denke eine wirkliche Meinung kann man sich erst darüber bilden, wenn Konzepte auf dem Tisch liegen, also keine zu heftige Diskussion, zumal sie eigentlich OT ist ;)

http://m.spiegel.de/auto/aktuell/st...losen-oeffentlichen-nahverkehr-a-1193251.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn die E-Mobility wie gewünscht fortschreitet, dann stelle ich mir doch die berechtigte Frage, wie das in der Urlaubszeit mit dem "Tanken" funktionieren soll.
Die Infrastruktur, z.B. induktives Laden über die Fahrbahn, ist ja auch nicht ansatzweise vorhanden.
Ich denke gerade an die Urlauberschlangen an den Autobahn-Rastanlagen, die verzweifelt nach einer (freien) Ladestation suchen.
Bei uns gibt es anscheinend im Umkreis von 50km nicht eine einzige Säule an der Autobahn.
Alle Leute mit E-Auto, die ich kenne, bzw. kennengelernt habe, haben zumindestens noch einen Verbrenner als Zweitwagen! Wie schön für die Umwelt! ;)

Beim Pedelec habe ich immer einen Ersatzakku dabei, aber das sollte beim Auto mit einigen Schwierigkeiten verbunden sein!?



Ok, ich muss mich korrigieren:
Eine (!!) gibt´s jetzt doch, gerade gegoogelt!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Es wird dann wahrscheinlich keinen Indidvidualverkehr (so wie wir ihn jetzt kennen) mehr geben.

Davon abgesehen wird uns der Verbrenner noch lange begleiten.....
 
Das Laden an Autobahnraststätten kann eigentlich nur funktionieren, wenn jeder Parkplatz eine eigene Ladesäule bekommt. Ist ein ziemlicher Aufwand klar, aber dann würde man das möglicherweise auch hinbekommen können.

Wenn man mal im Sommer am Aire de Montélimar Ost an der A7 (F) - einem der höchstfrequentierten Rastplätze der Welt - eine Pause einlegt, kann man sehen, dass hier das Tanken der Autos der Flaschenhals ist; Parkplätze sind in großer Anzahl vorhanden. Es gibt dort eine Tankstelle für Autos mit - ich glaube - 16 Säulen. Die Wartezeiten betragen fürs Tanken oft bis zu 1 Stunde oder mehr; selbst im September oder Mai wartet man gelegentlich noch gut 30 Minuten. Oft gibt es auch einen Rückstau auf die Autobahn - wegen der Tankstelle, nicht wegen der Parkplätze. Wenn nun jeder der schätzungsweise 400 Parkplätze (Ausbaureserve vorhanden) eine Schnellladesäule hätte, dann dürfte das Laden des E-Autos nicht weniger stressig werden, als das Betanken des Autos. (Für die Stromversorgung gibt es ein Atomkraftwerk in der Nähe.)
 
Das Beste was ich seit langem zum Thema dieses Threads gesehen habe und auf alle Fälle empfehlenswert.
Nehmt Euch mal die Stunde Zeit und schaut Euch die Zahlen an.
Nix mit: "könnte sein, vielleicht geht das oder wir schaffen das", sondern klare Fakten.
Prof. Sinn hat sich mal wieder viel Mühe gegeben das Problem mit Zahlen verständlich darzustellen.
Wie viel Zappelstrom verträgt das Netz? Bemerkungen zur deutschen Energiewende
 
Zum Thema Energiewende

Heute mal in die Doku "Uran das unheimliche Element" (ZDF) reingezappt:
Der neue Sarkophag für Tschernobyl wird Millarden kosten.
Er wird voraussichtlich (lächerliche) 100 Jahre existieren.
Das Problem macht jedoch auf lange Sicht Uran238 mit einer Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren (!), das bedeutet: wenn unsere Sonne sich in ferner Zukunft zu einem roten Riesen aufbläht und die Erde "verschluckt", wird erst die Hälfte des Urans dort zerfallen sein - wir (unsere Generation) haben dort nicht nur ein Problem für unsere Enkel und Urenkel hinterlassen, sondern: für die Ewigkeit.

Ich hoffe das alles richtig verstanden zu haben, andernfalls wird mich @PR4000 bestimmt korrigieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man könnte übrigens auch bereits viel mehr erneuerbare Energien beziehen, dooferweise verstopfen die klassischen Großkraftwerke wie Kohle oder Atomkraft die Netze. Diese lassen sich nur sehr träge regeln, daher lässt man sie lieber einfach konstant laufen und haut dann die Windkraft- und Photovoltaikanlagen raus. Alternativ könnte man diese klassischen Kraftwerke in der Leistung reduzieren und wenn tatsächlich zu wenig Leistung zur Verfügung steht, dafür Gaskraftwerke (davon stehen viele ohnehin weitestgehend nutzlos rum) anfahren. Diese lassen sich im Gegensatz zu den klassischen sehr schnell und gut regeln. Sicher nicht zuletzt auch eine gehörige Portion Lobbyarbeit, die dazu geführt hat, dass dieser Weg gefahren/nicht gefahren wird. Es ist also nicht so schlecht wie man immer meint, aber es wird halt aus genannten Gründen bei weitem nicht das Maximum rausgeholt. ;) Dezentrale Energieerzeugung kann, zentral gesteuert, übrigens auch die Stromnetze entlasten, weil mehr lokal produziert wird und weniger über große Distanzen transportiert werden muss.

Edit: Gerade mal kurz durch den Vortrag vom Herrn Sinn gezappt. Klingt für mich ehrlich gesagt überwiegend nach Taschenrechnerakrobatik eines Ökonoms und wenig Kenntnis in dem Fachgebiet der Energietechnik an sich. Allein schon sich als Akademiker hinzustellen und von Zappelstrom und Windmühlen zu reden, um nur mal zwei Stilblüten zu nennen, erscheint mir etwas seltsam. Sicherlich ist das kein Problem auf dem es die eine Lösung gibt und schon sind alle glücklich, aber nur weil etwas komplex ist, darf man davor ja nicht zurück schrecken. Sind wir in anderen Gebieten ja auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man könnte übrigens auch bereits viel mehr erneuerbare Energien beziehen, dooferweise verstopfen die klassischen Großkraftwerke wie Kohle oder Atomkraft die Netze. Diese lassen sich nur sehr träge regeln, daher lässt man sie lieber einfach konstant laufen und haut dann die Windkraft- und Photovoltaikanlagen raus. Alternativ könnte man diese klassischen Kraftwerke in der Leistung reduzieren und wenn tatsächlich zu wenig Leistung zur Verfügung steht, dafür Gaskraftwerke (davon stehen viele ohnehin weitestgehend nutzlos rum) anfahren. Diese lassen sich im Gegensatz zu den klassischen sehr schnell und gut regeln. Sicher nicht zuletzt auch eine gehörige Portion Lobbyarbeit, die dazu geführt hat, dass dieser Weg gefahren/nicht gefahren wird. Es ist also nicht so schlecht wie man immer meint, aber es wird halt aus genannten Gründen bei weitem nicht das Maximum rausgeholt. ;) Dezentrale Energieerzeugung kann, zentral gesteuert, übrigens auch die Stromnetze entlasten, weil mehr lokal produziert wird und weniger über große Distanzen transportiert werden muss.

Ich frage mich, wo immer noch dieser Irrglaube herkommt? Das ist schlicht nicht der Fall!

Großkraftwerke lassen sich inzwischen sehr gut regeln oder für kurze Zeiträume abschalten. I.d.R. können die Kohlekraftwerke problemlos schnell zwischen 20% - 100% ihrer Nennleistung gefahren werden. Das ist auch nötig um die Erneuerbaren immer richtig zu ergänzen. Die EE haben Vorrang im Netz, nur den Rest, die Residuallast dürfen die konventionellen liefern. Die Residuallast wird dann über die Einsatzkosten der jeweiligen Kraftwerke geliefert (vereinfacht gesagt). Es gibt wenige Stunden, da ist es günstiger ein Kraftwerk auf Schwachlast weiter laufen zu lassen als es teuer wieder neu anzufahren. Aber das verstopft nicht die Netze sondern wird dann teilweise auch exportiert. In einigen Stunden im Jahr werden auch heute schon nahezu alle Braunkohle und der größte Teil der Kernkraftwerke runtergeregelt.

Für den sogenannten Redispatch werden vom Netzbetreiber häufiger Kraftwerke An-/Abgefahren, weil die Einspeisung der EE nicht zum Bedarf passt und das Netz überlasten würde. Nur dann regelt der Netzbetreiber geografisch selektiv EE raus und konventionelle müssen sogar einspringen. Das hat mit der Stromnetzphysik zu tun. Die EE werden dann dennoch vergütet und den Redispatch dürfen die Verbraucher über die Netzentgelte bezahlen. Hier wäre noch viel an Effizienz zu gewinnen, wenn die Netze besser ausgebaut würden. Dann müssten konventionelle seltener einspringen!

Schön nachverfolgen lässt sich der Einsatz der Kraftwerke z.B. auf:

https://www.agora-energiewende.de/s...chart/power_generation/21.09.2018/24.09.2018/

oder

https://www.smard.de/page/home/marktdaten/78?marketDataAttributes={"resolution":"quarterhour","region":"DE","from":1536876000000,"to":1537825537607,"moduleIds":[1000100,1000101,1000102,1000103,1000104,1000108,1000109,1000110,1000111,1000112,1000113,1000121,5000410,1001226,1001228,1001227,1001223,1001224,1001225],"selectedCategory":null,"activeChart":true}
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier ein Beispiel eines 600 MW Braunkohleblocks älterer Bauart der letzten 3 Tage (Daten hier stündlich in kW). Die Daten kann jeder online abrufen. Für alle Kraftwerke größer 10 MW.

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