Porsche Outcoming Thread

Die Präsentation von Cayman GTS und Boxster GTS (mit offenem Kofferraum :D) in China.
Weiter wird noch der Einstiegs-Macan mit 4-Zylinder vorgestellt ( nur für China?).
 
Da ist so eine, zumindest wie es ausschaut, Cash- Cow wie der Macan natürlich ein Volltreffer.
Aber was soll´s: er wird sich wahrscheinlich gut bis sehr gut verkaufen, alles ist gut.:t
Laut Aussage meines PZ ist die Jahresproduktion des Macan bis auf den Turbo für dieses Jahr ausverkauft.
 
Laut Aussage meines PZ ist die Jahresproduktion des Macan bis auf den Turbo für dieses Jahr ausverkauft.

Ja, das ist tatsächlich so. Mittlerweile überrascht mich das auch nicht mehr, weil ich verstanden habe, dass Porsche mit dem Macan schlicht und einfach ein herzensgutes Werk getan hat: Wie erleichtert müssen (auch) hier in der Gegend die zahllosen schwer gestressten Mütter und Hausfrauen sein, die bis dato ihren Nachwuchs sämtlich in sperrigen Cayennes und Range Rovers zum Kindergarten bringen und sich dort in die überhaupt nicht SUV-gerechten Parklücken zwängen oder einfach mitten auf der Straße halten mussten, dass sie das nun bald ganz entspannt im kompakten Macan tun können. %:

Was ich damit sagen möchte: Offensichtlich hat die Welt tatsächlich auf den Macan gewartet. :) :-)
 
So richtig "ab" wird der Verkauf des Macan erst gehen wenn das Einstiegsmodell mit 4 Zylinder für unter 50K auf den Markt kommt.

So bekommen auch die Geschäftswagen-Leasing-Vertreter (bis 50K€) die vorher E-Klasse, 5er oder A6 fahren mussten/durften.
 
Respekt für Porsche und ein Armutszeugnis für die " Macan" Kunden.....zumindest für die meisten.
Porsche bringt einen Q5 als Porsche auf den Markt und alle stürzen sich drauf...die könnten auf einen Golf das Porsche Wappen installieren und alle würden 10 000€ mehr dafür bezahlen...

Respekt vor der Strategie


Gruß Robert
 
Respekt für Porsche und ein Armutszeugnis für die " Macan" Kunden.....zumindest für die meisten.
Porsche bringt einen Q5 als Porsche auf den Markt und alle stürzen sich drauf...die könnten auf einen Golf das Porsche Wappen installieren und alle würden 10 000€ mehr dafür bezahlen...

Respekt vor der Strategie


Gruß Robert

Falsch - so viel wie Porsche beim Macan geändert hat, kann man wahrlich nicht von einem Q5-Verschnitt sprechen. Fahre einfach mal beide zur Probe und Du wirst verblüfft sein, wie wenig Gemeinsamkeiten übrig bleiben. Übrigens, eine Plattformstrategie mach kostenseitig immer Sinn (innerhalb eines Konzernverbund), wenn die jeweiligen Charaktereigenschaften bestehen bleiben.

Beispiele hierfür gibt es genug - auch bei BMW...;)
 
Falsch - so viel wie Porsche beim Macan geändert hat, kann man wahrlich nicht von einem Q5-Verschnitt sprechen. ...

Die gleiche Aussage treffen auch unisono die bisherigen Fahrberichte und Vergleichstests zwischen dem Q5 und dem Macan. :) :-)

Ohnehin sollte man, wenn ich es mal deutlich sagen darf, doch "vielleicht" endlich einmal die kleine geistige Transferarbeit leisten die es braucht, um zu verstehen, dass ein Porsche nicht zum VW wird, weil er sich mit dem VW gewisse Komponenten teilt. Jeder, der schon einmal am Steuer eines Autos saß, dürfte wahrgenommen haben, dass das Fahrgefühl ganz wesentlich durch bestimmte Komponenten geprägt wird - wie beispielsweise durch den Motor, die Fahrwerkseinstellung, das Getriebe und die Sensibilität des Lenkrades. All diese Komponenten sind bei einem Porsche eben porschetypisch gestaltet und haben mit VW nichts zu tun.

All das sollte eigentlich schon lange verstanden sein und keiner Erläuterung bedürfen. Erwähnenswert bleibt dann vielleicht noch ein weiterer Vorteil der Plattformstrategie - nämlich derjenige, dass vielseits eingesetzte Bauteile tendenziell beständiger und zuverlässiger sein dürften, als nur in einem oder wenigen Fahrzeugmodellen eingesetzte Komponenten. Unter dieser Prämisse profitieren auch Porschefahrer von der Verbreitung der VW-Modelle. :) :-)
 
Schlimm finde ich das Hersteller offen kommunizieren wie günstig sie produzieren und was sie alles einsparen und wie viel sie verdienen. Nur der Kunde bekommt trotzdem immer höhere Preise vorgelegt - und bezahlt diese sogar.

Merkwürdig

Ein Porsche Neuwagen käme für mich nie in den Sinn, da müsste ich schon deutlich besser verdienen. Im PZ hat das Leasing für einen Turbo S 20% Anzahlung plus 1%/Monat gekostet, bei 36 Monaten und 10000Km/Jahr sind das 3,50 € /Km alleine für den Wertverlust. Da spielt es keine Rolle ob das Auto 10 oder 25 Liter/100Km verbraucht - das macht am Jahresende auch nichts mehr an der Bilanz. Ein Freund von mir (der den Spitzensteuersatz hat) least die immer. Gut, wenn du die MwSt und deinen Steuersatz raus rechnest ist es "fast" ein Schnäppchen.
Übrigens kostet ein SQ5 auch nicht weniger wie ein Macan.

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Schlimm finde ich das Hersteller offen kommunizieren wie günstig sie produzieren und was sie alles einsparen und wie viel sie verdienen. Nur der Kunde bekommt trotzdem immer höhere Preise vorgelegt - und bezahlt diese sogar.
...
Im PZ hat das Leasing für einen Turbo S 20% Anzahlung plus 1%/Monat gekostet, ... Ein Freund von mir (der den Spitzensteuersatz hat) least die immer. Gut, wenn du die MwSt und deinen Steuersatz raus rechnest ist es "fast" ein Schnäppchen. ...

Selbst im Falle einer Anwendung des Spitzensteuersatzes finde ich, dass das "fast" bei dem Porsche Turbo als "Schnäppchen" wirklich in (sehr) dicke Anführungszeichen gehört. :whistle:

Porsches sind als Neuwagen einfach "sauteuer" - auch wenn man finden mag, dass sie ihren Preis wert sind. Mein Eindruck ist in letzter Zeit zunehmend derjenige, jedenfalls aus dem Bekannten- und Kollegenkreis und aus dem einen oder anderen Porscheforum, dass auch eingeschworene Porschefahrer den Neupreis ihrer Autos zunehmend hinterfragen. Sowohl bei dem aktuellen 911 Turbo liegt so eine Diskussion wohl zunehmend nahe, als auch bei dem Macan. :X
 
Bin heute in Wiesbaden und werde mal im Porsche Zentrum eine Probefahrt fürs Wochenende arrangieren um mir mal eine sachliche Meinung bilden zu können.

Optisch finde ich ihn Klasse
Audi Q5 bin ich gefahren und ich musste leider feststellen das er mir überhaupt nicht gefallen hat.





Gruß Robert
 
Spitzensteuersatz zahlt man ab einem zu versteuernden Einkommen ab 250.731€.
Viel weniger sollte man auch nicht verdienen, wenn man(n) den erwähnten 911 Turbo fahren möchte.
Für mich darf ein Auto nie mehr kosten, als ich in einem Jahr netto verdiene. Ich befürchte, ich werde mir also auch dieses Jahr keinen 911 Turbo kaufen :whistle:
 
Das Boom-Segment der midsize-SUV hat im Macan den derzeit sportlichsten Vertreter. Von daher überrascht der Markterfolg nicht wirklich.
Porsche ist es offensichtlich gelungen, das markenspezifische Feeling auf den Wagen zu transferieren, so dass dieser sich doch sehr deutlich von seinem Konzernbruder Q5 abheben kann. Diese Differenzierung rechtfertigt auch den relativ hohen Preis.
Warum relativ? Der Einstiegspreis ist moderat, ca 5 k über dem Q5, die Individualisierung aber sehr kostspielig, wobei natürlich niemand dazu gezwungen wird.
Desweitern dürfte der Wertverlust v.a. beim Diesel wie schon beim Diesel-Cayenne sehr moderat ausfallen, da die Nachfrage nach jungen Gebrauchten sehr hoch sein dürfte.

Im aktuellen deutschen Grip-Heft, wird der Macan turbo unter der Prämisse getestet, ob er sowohl praktisch als auch sportlich ist. Die gestellte Aufgabe erfüllt er mit Bravour. Ein extrem potenter Motor, ein sehr traktionsstarkes Fahrwerk mit Hightech-AWD und ausreichende Grösse für Mensch und Material. Ein faszinierendes Fahrzeug, welches auf kurvigem Geläuf mit unterschiedlichen Fahrbahnzuständen wenig Gegner hat und massig Fahrspass vermittelt.

Das derzeit beste SUV am Markt. Wer ihn sich leisten kann und will, macht m.E. nichts falsch.
 
Falsch - so viel wie Porsche beim Macan geändert hat, kann man wahrlich nicht von einem Q5-Verschnitt sprechen. Fahre einfach mal beide zur Probe und Du wirst verblüfft sein, wie wenig Gemeinsamkeiten übrig bleiben. Übrigens, eine Plattformstrategie mach kostenseitig immer Sinn (innerhalb eines Konzernverbund), wenn die jeweiligen Charaktereigenschaften bestehen bleiben.

Trotzdem bleibt die Basis vergleichsweise "Uralt" und gewisse neuere Errungenschaften, sofern man diese den möchte, bleiben diesem Wagen verwehrt. Und die Kostenstrategie freut wohl eher den Konzern und weniger den Kunden, den viel teurer würde er dann vermutlich nicht mehr so richtig am Markt funktionieren.

Persönlich finde ich den Macan, für einen SUV, nicht komplett häßlich. Vor allem das Heck finde ich für einen "Wackerstein" recht gelungen. Trotzdem, wenn Porsche dann Cayman oder einen Traga... rein von der Optik her. Performance ist mir egal, die ist bei der Art von Fahrzeugen bei allen absolut ausreichend für mich.
 
Aber was ist wirklich alt? Die aktuelle S-Klasse hat auch die Bodengruppe des Vorgängers...
Soweit ich weiß stammt der Allradantrieb aus dem Cayenne und nicht dem Q5, um ein Porschefeeling zu erzeugen. Somit gehe ich auch davon aus, dass zumindest die HA auch anders ist...

Ich finde SUVS sehrrrr bescheiden und weiß wirklich nicht wozu man sowas kauft, aber Macan ist wirklich noch der hübscheste.
 
Trotzdem bleibt die Basis vergleichsweise "Uralt" und gewisse neuere Errungenschaften, sofern man diese den möchte, bleiben diesem Wagen verwehrt. Und die Kostenstrategie freut wohl eher den Konzern und weniger den Kunden, den viel teurer würde er dann vermutlich nicht mehr so richtig am Markt funktionieren.

Persönlich finde ich den Macan, für einen SUV, nicht komplett häßlich. Vor allem das Heck finde ich für einen "Wackerstein" recht gelungen. Trotzdem, wenn Porsche dann Cayman oder einen Traga... rein von der Optik her. Performance ist mir egal, die ist bei der Art von Fahrzeugen bei allen absolut ausreichend für mich.

Ob die Basis alt oder modern ist, ist doch total egal - denn was letztlich zählt ist das Resultat. Was nützt einem die top modernste Basis, wenn das Ergebnis "suboptimal" ist? Was mich ärgert, ist die Kostenseite - denn wenn ein Konzern durch die Plattformstrategie eine erhebliche Kostenersparnis hat (natürlich bei gutem Endergebnis), dann sollte sich dies auch beim Kunden bemerkbar machen...

Exakt dies ist eigentlich meine Hauptkritik an Porsche - ich verstehe ja, dass ein Konzern nichts gegen gute und hohe Gewinne hat (das ist schließlich das Ziel eines Unternehmens), aber der Ziel-Kunde (auch wenn er solvent ist) sollte nicht "abgezockt" werden. Als zweiter Punkt stört mich nur noch, dass einfach viel zu viele Porsches rumfahren, aber das ist nur meine subjektive Meinung. Das Ergebnis bei Porsche, egal ob Sportwagen oder SUV, spricht jedoch für diese Marke - das muss erst einmal ein anderer Fahrzeughersteller nachmachen (vor allem über eine solch lange Zeit).
 
Zuletzt bearbeitet:
Na ja, Rainer - jetzt widersprichst du dir selbst - in einem Post.

Erst ist Porsche zu teuer und dann fahren schon zu viele rum. Was denn nu? Noch teuere damit weniger fahren oder günstiger damit jeder einen bekommt?
 
Porsche hat modellübergreifend hohe Zuwächse weltweit, eine der höchsten Wertschöpfungsraten, relativ hohen Werterhalt zumindest der Sportwagen aber auch Cayennne Diesel, einen riesigen weltweiten Fankreis und ein tadelloses Image, trotz oder gerade wegen jüngster Rückrufe beim GT3.
Warum ist das so, obwohl sehr viele hier behaupten, die Fahrzeuge sind (zu) teuer?
Die Autos werden von autobegeisterten Ingenieuren konstruiert und von motivierten Mitarbeitern hergestellt, gesteuert von einem Management, das sehr wohl um die Position der Marke weiss.
Andererorten wird heute sehr vieles Controllern und Marketing-Fritzen ohne einen Tropfen Benzin im Blut überlassen, die Produkte sind austauschbarer, der Funken springt nicht über und ständig werden Marktgründe und weltweite äussere Faktoren als Entschuldigung vorgebracht.
Als Kunde soll ich mich trotzdem von dem Geschwurbel um die (Pseudo)-sportlichkeit beeindrucken lassen und tief in die Tasche greifen.

BMW verzichtet heute "bewusst" darauf, ein wirklich sportliches QP oder Roadster zu bauen, stattdessen begreift man sich als E-Mobilität Vorreiter und im normalen Alltagsfahrzeugbereich haben sie eine im Vergleich zu zB Mercedes recht hohe Wertschöpfung nicht zuletzt durch Abstriche in der Qualität der verbauten Zulieferteile und der sehr hohen Gleichteile- und Plattformausnutzungsstrategie. Derzeit geht diese Strategie für BMW (noch) auf.
Dafür sind die Fahrzeuge auch nicht wirklich preiswert, dennoch erschwinglicher als ein Porsche.
Das Faszinationspotential, zumindest für mich, hält sich aber in Grenzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na ja, Rainer - jetzt widersprichst du dir selbst - in einem Post.

Erst ist Porsche zu teuer und dann fahren schon zu viele rum. Was denn nu? Noch teuere damit weniger fahren oder günstiger damit jeder einen bekommt?
Das Preisgefüge bei Porsche passt m.E. sehr gut.
Die Marke bleibt relativ exclusiv und dennoch kann ein Normalsterblicher einen gepflegten Porsche als Occassion erwerben. Dieser bietet auch gebraucht sehr viel Faszination und automobilen Gegenwert.
Ein Aston Martin oder Ferrari ist und bleibt viel teurer und auch im Unterhalt eine andere Hausnummer, sehr exclusiv und faszinierend, keine Frage, frisst einem als Besitzer aber schon ein deutlich grösseres Loch in die Tasche als Porsche.

Die "allgegenwärtige Präsenz" von Porsche im Strassenbild ist doch sehr von der Wohngegend und noch viel mehr von der eigenen selektiven Wahrnehmung beeinflusst. Man betrachte dazu nur die realen Zulassungszahlen.
 
Ein Aston Martin oder Ferrari ist und bleibt viel teurer und auch im Unterhalt eine andere Hausnummer, sehr exclusiv und faszinierend, keine Frage, frisst einem als Besitzer aber schon ein deutlich grösseres Loch in die Tasche als Porsche.
Die "allgegenwärtige Präsenz" von Porsche im Strassenbild ist doch sehr von der Wohngegend und noch viel mehr von der eigenen selektiven Wahrnehmung beeinflusst. Man betrachte dazu nur die realen Zulassungszahlen.

Ich denke das Ferrari und Lambo etc. auch nicht so haltbar sind wie ein Porsche, vor allem die Modelle aus den 80ern und Anfang 90er leben eher kurz, bzw. sind nur mit sehr hohem technischen und finanziellem Aufwand lebendig zu halten. Dagegen begegnen einem diverse Porsche aus den 80ern, als durchaus zuverlässig fahrbare Retro Funcars und Jungtimer auch im Alltag. Entsprechend ist die Marke sicher nicht selten im Strassenbild zu finden.
 
Die "allgegenwärtige Präsenz" von Porsche im Strassenbild ist doch sehr von der Wohngegend und noch viel mehr von der eigenen selektiven Wahrnehmung beeinflusst. Man betrachte dazu nur die realen Zulassungszahlen.
Grade die aktuellen Zulassungszahlen sprechen doch für die "allgegenwärtige Präsenz" von Porsche. Ich meine vor ein paar Monaten auf Spiegel Online gelesen zu haben,dass Porsche die aktuell höchsten Zuwachsraten(prozentual)in Deutschland hat,+8%.
Betrachtet man dann noch den absoluten Zuwachs gegenüber z. B. den 90er Jahren durch die neuen Modellreihen so kann man schon von einer inflationären Zunahme von Porschemodellen im Straßenbild sprechen.
Nichtsdestotrotz bleibt ein Porsche natürlich etwas Besonderes,auf das sein Besitzer zu Recht stolz sein darf.;)
 
Na ja, Rainer - jetzt widersprichst du dir selbst - in einem Post.

Erst ist Porsche zu teuer und dann fahren schon zu viele rum. Was denn nu? Noch teuere damit weniger fahren oder günstiger damit jeder einen bekommt?

Finde ich nicht, denn Du musst das ja ins Verhältnis setzen. Ja, Porsches Aufpreispolitik & Preisstruktur empfinde ich subjektiv als "Kundenabzocke", trotzdem sind Porsche Fahrzeuge beeindruckende technisch perfekte und äußerst Performance Fahrzeuge.

Trotz dieser exorbitanten Preisstruktur verkauft Porsche offensichtlich jedes Jahr mehr und mehr Fahrzeuge und stellt im Segment der exklusiven Sportwägen quasi ein Massenprodukt dar - exakt das meinte ich mit "...es fahren zu viele davon rum...". Somit ist halt ein Porsche kaum mehr ein Hingucker.

Ich denke schon, dass Du wusstest, wie ich das meinte, gell? ;)
 
Finde ich nicht, denn Du musst das ja ins Verhältnis setzen. Ja, Porsches Aufpreispolitik & Preisstruktur empfinde ich subjektiv als "Kundenabzocke", trotzdem sind Porsche Fahrzeuge beeindruckende technisch perfekte und äußerst Performance Fahrzeuge.

Trotz dieser exorbitanten Preisstruktur verkauft Porsche offensichtlich jedes Jahr mehr und mehr Fahrzeuge und stellt im Segment der exklusiven Sportwägen quasi ein Massenprodukt dar - exakt das meinte ich mit "...es fahren zu viele davon rum...". Somit ist halt ein Porsche kaum mehr ein Hingucker.

Ich denke schon, dass Du wusstest, wie ich das meinte, gell? ;)

Ich denke aber gerade die Tatsache dass so "viele" rumfahren steigert die Absatzzahlen zusätzlich. Stichwort Neid und "kann ich mit mir dem Auto beim Kunden blicken lassen"?
 
... Trotz dieser exorbitanten Preisstruktur verkauft Porsche offensichtlich jedes Jahr mehr und mehr Fahrzeuge und stellt im Segment der exklusiven Sportwägen quasi ein Massenprodukt dar ...

Nebenbei bemerkt ist das, betrachtet man den hiesigen Markt, wohl eines der für Porsche zweifelsohne angenehmen, allgemein aber doch eher grotesken (Zwischen-) Ergebnisse der hierzulande voranschreitenden Spaltung der Gesellschaft. So kommt es denn zunehmend dazu, dass ein Hersteller teurer und einst exklusiver Autos Jahr für Jahr ein wenig mehr zum Massenhersteller wird. :cautious:
 
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