Sind die Immobilienmakler in den Städten gesättigt?

Vermutlich verstehe ich dich da falsch. Im Raum Köln und insbesondere in Düsseldorf gibt es im Bereich der Top-Immobilien derzeit durchaus einige hervorragende Angebote und einige Auswahl. Oder wolltest du sagen, dass er als Makler da nicht dran kommt? Das kann ich mir schon eher vorstellen, denn nicht wenige dieser Objekte werden durchaus ohne Maklercourtage angeboten. :t

Schon richtig, als Makler kommt man da nicht dran. Ich würde meine Wohnung aber auch ohne Makler verkaufen. Wieso soll Ich jemandem 3,5% abdrücken...
 
... Ich würde meine Wohnung aber auch ohne Makler verkaufen. Wieso soll Ich jemandem 3,5% abdrücken...

... oder meinem Käufer einen solchen Mehrbetrag auferlegen, nur weil ich zu bequem bin, selbst mal ab und an einen Interessenten durch das Objekt zu führen? :) :-)
 
... oder meinem Käufer einen solchen Mehrbetrag auferlegen, nur weil ich zu bequem bin, selbst mal ab und an einen Interessenten durch das Objekt zu führen? :) :-)

Ne ne, der soll mir die 3,5 % überweisen :D. aber die meisten Herrschaften können sich nicht drum kümmern da Sie entweder in New York, London oder Tokio unterwegs sind :p :P.
 
Komme auch aus dem Kölner Raum. Wir verkaufen grade auch ein Haus und suchen ne Wohnung. Es ist echt verrückt. Beim Haus rennen uns Interessenten die Bude ein - nur durch Mundpropaganda. Das hätte am ersten Tag verkauft sein können, um es mal zu übertreiben. Allerdings gibt es hier kaum vernünftige Wohnungen. Und wenn, dann zu preisen, die einfach nur verrückt sind.
Aber die Makler haben im
Moment wohl wirklich einfach zu viel zu tun. Wie schon gesagt wurde, ist es im Moment ja ziemlich en vogue sich eine Immobilie zu kaufen. :D
 
Schon richtig, als Makler kommt man da nicht dran. Ich würde meine Wohnung aber auch ohne Makler verkaufen. Wieso soll Ich jemandem 3,5% abdrücken...


ganz einfach...wenn man zB ein Haus hat welches vom eigenen Standort 350 km weg liegt...da braucht man einen Makler....und wenn es noch eine ländlichen Gegend ist in der fast alle selbst billig bauen und der Baugrund nur 35.--€/m2 kostet dann ist es extrem schwierig ein EFH mit 200m2 WFl zu verkaufen Zudem wenn alles innen noch extrem hochwertig und teuer ausgestattet.zahlt einem niemand....(ist wie beim KFZ Vollausstattung...beim GW kauf nimmt man das gerne mit aner legt nicht unbedingt mehr hin)..da verliert man sogar noch in der heutigen Hausse Geld....(ich selbst habe über 150T€ nun beim Verkauf verloren) aber verkauft ist verkauft...wäre dort nie mehr hingezogen...lag in der Pampa und man hatte nur Ärger mit Mietern und nur Negativrendite....das war Grund genug zu verkaufen....auch wenn eine Immobilie doch eine Wertanlage darstellt...aber wenn man seinen Lebensabend dort nicht verbringen will macht die beste Immobilie keinen Sinn

aber was Neues zu finden ist echt schwierig...in der selben Gegend wo ich verkauft habe kriegt man locker was Neues fürs wenig Geld....aber im Ballungsraum Stuttgart /da suche ich gerade weil ich da wohne) oder im Raum Landshut (dort suche ich alternativ weil ich dort arbeite) ist alles nun extrem überteuert. Landshut ist fast noch teurer als Stuttgart...kaum zu fasen....
 
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Ja die Situation ist in einigen Gegenden erschreckend. Da haben wir in WOB einen Leerstand von 0,5% und faktisch keine Baugrundstücke. Das führt dazu, dass 30 Jahre alte "Durchschnittshäuser" in letzter Lage für mehr als 300.000€ verkauft werden. Das nimmt solche Ausmaße an, dass Makler für Besichtigungen Geld nehmen und kleine Familien Sonderschichten brauchen, um Häuser zu kaufen...mit allen Konsequenzen. Schimmelwohungen finden reißenden Absatz, weil's besser ist, als gar keine Wohnung. Auch erschreckend ist das Gefälle zum Land. Keine 60km weiter kann Häuser im Z4 Preisniveau kaufen (nicht neu, nicht groß, aber da).
 
Das Preisgefälle zwischen vermeintlich attraktiven Innenstadtlagen und den kaum gesuchten Immobilien abseits der Ballungszentren ist schon enorm. Ist nicht so lange her, da gab es mal eine Stadtflucht und ich vermute, irgendwann wird es auch wieder in die andere Richtung gehen. Viele Experten sehen aber die Konzentration auf die Ballungszentren als längerfristig an. Außerdem wird so manchen spätestens bei der Anschlussfinanzierung die Luft ausgehen. Da kann der Markt schnell wieder ganz anders aussehen. Auch wenn wir vermutlich keine spanischen oder gar amerikanische Verhältnisse zu erwarten haben. Niemand kann sagen, wie die Sache in zehn Jahren wirklich aussieht. Dumm nur, dass auch ich eigentlich jetzt etwas passendes suche.
 
Genau - wir kaufen uns jetzt alle in Bad Harzburg ein und gehen Lippe mal so richtig ordentlich auf den S.ck :b. Und nach einem Jahr schauen wir dann mal, ob sich das positiv oder negativ auf die Immobilienpreise ausgewirkt hat :d:d:d.
 
was wetten wir? Bad Harzburg

Kenne deine pers. Ansprüche nicht, aber ein Haus bekommst du dafür. [Anmerkung: ab 100.000- 150.000€ ] Nagelneu
Vorrechnen oder gar Angebote suche ich dir jetzt aber nicht raus.

Zumindest habe ich Lippe mit dem Raussuchen eines Angebotes schon mal eine Last genommen.
 
Genau - wir kaufen uns jetzt alle in Bad Harzburg ein und gehen Lippe mal so richtig ordentlich auf den S.ck :b. Und nach einem Jahr schauen wir dann mal, ob sich das positiv oder negativ auf die Immobilienpreise ausgewirkt hat :d:d:d.

Genau und ich biete mal an:

EFH mit 880 qm Grundstück
Ich gebe es euch für....................142.000,- Euronen (womit alle Kriterien erfüllt wären) :D8-)
 
Zumindest habe ich Lippe mit dem Raussuchen eines Angebotes schon mal eine Last genommen.
Baujahr 1900, 185qm auf 8 Zimmer. Auf den Bildern sieht man ja, wie klein diese sind. Diese Angebote gibt es dort genügend. Sucht man jedoch ein entsprechendes Haus ab BJ 1995, landet man bei einem Einstiegspreis von gut 150k. Die Neuangebote in der Preisklasse blenden. Die lauten dann in etwa so

Neubau eines schlüsselfertigen Einfamilienhauses in Bad Harzburg Ohne Malerarbeiten und Bodenbeläge in den nicht gefliesten Bereichen. Wände und Decken sind malerfertig. Zzgl. Garage und Baunebenkosten. Das angebotene Grundstück kann zusätzlich provisionsfrei erworben werden.
Auch die Heizungsart ist nicht beschrieben. Will man mehr als das Minimum, kostet das extra. Der angebotene Preis, der liegt in der Regel bei 140qm bei ca. 160k, steigt in Summe locker über 200k ohne Grundstück.
Wie gesagt, ich suche ja gerade in der Gegend. Ach ja, ich habe schon einmal gebaut. Viele machen den Fehler wie ihr. Sie sehen den Hochglanzprospektpreis. Die restlichen Kosten sind jedoch nicht ohne. Heizung, Boden-/Wandarbeiten, Außenanlage, Garage... Da rede ich noch nicht von Umweltgedanken wie Erdwärme oder Regenwasserzisterne oder z.B. einem Wintergarten oder Kamin. Soviel zu dem preiswerten Haus in Bad Harzburg. ;)
 
Baujahr 1900, 185qm auf 8 Zimmer. Auf den Bildern sieht man ja, wie klein diese sind. Diese Angebote gibt es dort genügend. Sucht man jedoch ein entsprechendes Haus ab BJ 1995, landet man bei einem Einstiegspreis von gut 150k. Die Neuangebote in der Preisklasse blenden. Die lauten dann in etwa so


Auch die Heizungsart ist nicht beschrieben. Will man mehr als das Minimum, kostet das extra. Der angebotene Preis, der liegt in der Regel bei 140qm bei ca. 160k, steigt in Summe locker über 200k ohne Grundstück.
Wie gesagt, ich suche ja gerade in der Gegend. Ach ja, ich habe schon einmal gebaut. Viele machen den Fehler wie ihr. Sie sehen den Hochglanzprospektpreis. Die restlichen Kosten sind jedoch nicht ohne. Heizung, Boden-/Wandarbeiten, Außenanlage, Garage... Da rede ich noch nicht von Umweltgedanken wie Erdwärme oder Regenwasserzisterne oder z.B. einem Wintergarten oder Kamin. Soviel zu dem preiswerten Haus in Bad Harzburg. ;)


Ich lass das mal unkommentiert so stehen...................8-);)
habe das Neubauangebot, glaube ich, sogar noch zuhause liegen. 128 qm inkl. vielen der erwähnten Dinge 125.000,- nur mal so.
Es hilft Firmen zu kennen, aber du weisst ja über die Gegend hier besser Bescheid und daher viel Spaß beim suchen.
 
Ich lass das mal unkommentiert so stehen.....
Das wirst du auch müssen. ;) Denn ich zählte die Fakten auf. Dein "nur mal so" Angebot (mal abgesehen davon, dass es nur 128qm sind), wo angeblich für 125k alles drin ist, möchte ich sehen. :whistle:
Übrigens, auch wenn man Firmen kennt bieten die nicht unterm Einkaufspreis an. Nun ja, letztendlich kenne ich auch die Gegend. Ist ja schließlich in der Nähe meiner Heimat und meine Verwandschaft wohnt noch da.

Nachtrag :
Im Prinzip musst du doch nur mal nachrechnen. Die Bodenplatte (inkl. Leitungsführung) kostet ab 20k. Ein Wintergarten kostet auch um die 20k. Die Erdwärme kostet ca. 15k. Nehmen wir ein kleines Grundstück für 50k dazu. Damit haben wir die 100k bereits überschritten und haben noch kein schlüsselfertiges Haus inkl Innenausbau. Selbst wenn man Bodenplatte und Wintergarten als Sparversion baut, ist der Preis inkl. alles schlicht nicht machbar. Leute, Leute... einfach mal rechnen. Oder selbst bereits gebaut haben. Dann weiß man um die Probleme.
 
Zuletzt bearbeitet:
Als gelernter Baustoffkaufmann verfolge ich die Diskussion jetzt mit noch mehr Interesse :M.
 
Warum nicht mal nach Zwangsversteigerungen schauen? Da sind durchaus Schnäppchen drin für denjenigen, der auch mal warten kann :t

Im Jahre 2005 hatte ich auch nach Häusern geschaut ... und gleichzeitig nach Mietwohnungen. Für eine angemessene Mietwohnung mit 140 qm waren in der Gegend 800 Euro fällig (Kaltmiete), daher hatte ich mich zum Neubau entschieden, die Zinsbelastung beträgt auch nicht viel mehr als diese 800 Euro Kaltmiete.

Solange die Zinsen so niedrig sind, lohnt es sich fast nicht mehr eine Mietwohnung mit mehr als 100 qm zu beziehen, da die Eigenheimfinanzierung sich dagegen durchaus rechnen kann.

Natürlich gibt es weitere Faktoren, wer nicht gerade 10 Jahre an ein und demselben Fleck wohnen will ... wer die Größe seiner Wohnung der Lebenssituation anpassen will/muss, etc.

Ich hatte mich seinerzeit für 10 Jahre "verpflichtet" und in zwei Jahren gucke ich dann mal weiter :M

@karatekid: Hast Du wirklich erwartet für 100.000 Euro ein Haus mit Wintergarten und Erdwärme zu bekommen und dann auch noch 800 qm Land? ... jünger als 20 Jahre? Neee, oder? ...
 
Um es nochmal klar zu stellen: Ich habe natürlich nur versucht lustig zu sein mit meinem Angebot :) :-)

Ich gehe völlig konform mit dem karatekid und habe selbst genug Erfahrungen mit Immobilien in Niedersachsen gemacht. Von daher hatte ich ein gewisses Interesse an dem Statement von Lippe "sogar Neubauten mit Grundstück unter 150.000 €" entwickelt und einfach mal nachgesehen. Es gibt sogar noch billigere Häuser als das von mir verlinkte- aber das sind genau solche Bruchbuden. Das billigste neue Haus kostet ohne Keller 152.000 €- wenn mann dann die Beurteilungen dieses Anbieters (Naturhaus H-D) liest, erkennt man an der schlechten Bewertung der Kategorie Immobilie wie beschrieben =mangelhaft (von immerhin 29 Kritikern), dass es genauso zu sein scheint wie das karatekid ausführt: Es fehlt an Essenziellem. Außerdem taucht das böse Wort von der "Eigenleistung" im Kleingedruckten auf.
Fazit: für den Preis (<= 150.000 €) gibt es nur in Prospekten für die ganz Naiven Häuser. Jeder nicht-peinliche Wasserhahn oder Türknauf kostet extra.

Ich lasse mich aber ungerne vom Gegenteil überzeugen. Ungerne, weil ich da oben auch ein paar olle Immobilien loshaben will.
 
Fazit: für den Preis (<= 150.000 €) gibt es nur in Prospekten für die ganz Naiven Häuser. Jeder nicht-peinliche Wasserhahn oder Türknauf kostet extra.

Ich lasse mich aber ungerne vom Gegenteil überzeugen. Ungerne, weil ich da oben auch ein paar olle Immobilien loshaben will.

Das ist ja so als ob man ins Fahrzeugprospekt schaut und feststellt, dass die Grundausstattung des Z4 nur einen 4-Zylinder drin hat ... jeder nicht-peinliche Motor (6-Zylinder) kostet extra.

... vielleicht fällt nun auf, dass es vollkommen normal ist, einen "Basispreis" für die "Basisausstattung" zu machen.

Als ich baute, gab's auch nur je Raum eine oder zwei Steckdosen. Die weiteren Steckdosen waren "Sonderausstattung". Die Solaranlage, die Regenwasserzisterne, der Spitzbodenausbau ... sogar die Garage musste ich extra bezahlen. Und die Zusatzfenster erst! ... die Dreifachverglasung, die Extra-Wärmedämmverglasung und die Fußbodenheizung ... dennoch landete ich nicht allzu weit weg von den 150 tsd. Euro für das Haus ... das geht schon, wenn man ein bisschen überlegt, verhandelt und ein paar Dinge auch selber macht.
 
@karatekid: Hast Du wirklich erwartet für 100.000 Euro ein Haus mit Wintergarten und Erdwärme zu bekommen und dann auch noch 800 qm Land? ... jünger als 20 Jahre? Neee, oder? ...
Ich nicht. Aber scheinbar andere hier. Ich wollte ja nur darauf verweisen. Haus ist nicht gleich Haus. Bei gebrauchten kann man Schnäppchen machen. Neue Häuser für 125k entspringen der Fantasie. Das sind dann die Beispiele, wo in RTL & Co armen Häuslebauern geholfen wird, weil diese ja für 125k so über den Tisch gezogen wurden...
 
Das wirst du auch müssen. ;) Denn ich zählte die Fakten auf. Dein "nur mal so" Angebot (mal abgesehen davon, dass es nur 128qm sind), wo angeblich für 125k alles drin ist, möchte ich sehen. :whistle:
Übrigens, auch wenn man Firmen kennt bieten die nicht unterm Einkaufspreis an. Nun ja, letztendlich kenne ich auch die Gegend. Ist ja schließlich in der Nähe meiner Heimat und meine Verwandschaft wohnt noch da.

Nachtrag :
Im Prinzip musst du doch nur mal nachrechnen. Die Bodenplatte (inkl. Leitungsführung) kostet ab 20k. Ein Wintergarten kostet auch um die 20k. Die Erdwärme kostet ca. 15k. Nehmen wir ein kleines Grundstück für 50k dazu. Damit haben wir die 100k bereits überschritten und haben noch kein schlüsselfertiges Haus inkl Innenausbau. Selbst wenn man Bodenplatte und Wintergarten als Sparversion baut, ist der Preis inkl. alles schlicht nicht machbar. Leute, Leute... einfach mal rechnen. Oder selbst bereits gebaut haben. Dann weiß man um die Probleme.

Und wenn ich dir dann dieses Haus anbiete, suchst du wahrscheinlich nach den nächsten "Zusatzleistungen"
Nenne gleich was du willst, Wintergarten, plus Erdwärme plus, plus, plus :T:T:T
Und am Rande, du bist nicht der Einzige Mensch, der in seinem Leben bereits gebaut hat ;)
So Thema für mich durch, falls jemand in diesem Raum mal etwas anständiges, ordentliches sucht, kann
er sich gerne bei mir Privat melden.
Wenn ihr wüsstet, was wir hier für 3000 qm Firmengelände (im Ortsteil, kein Industriegebiet, Bebauung mit EFHäusern erlaubt) bezahlt haben :roflmao::roflmao::roflmao::roflmao:
 
Für eine angemessene Mietwohnung mit 140 qm waren in der Gegend 800 Euro fällig (Kaltmiete), daher hatte ich mich zum Neubau entschieden, die Zinsbelastung beträgt auch nicht viel mehr als diese 800 Euro Kaltmiete..

Für viele ist der Zins allerdings die einzige Größe, die beachtet wird. Auch unserer Putzfrau habe ich schon 2x schriftlich und genauso vergeblich erklären wollen, dass sie reichlich Eigenkapital brauche, wenn zu Deinen 800 € Zinsen nicht auch noch die Tilgung in gleicher Höhe kommen soll (ausgehend von einem bescheidenen Neubau für 300.000€ und 30 jähriger Tilgung).
Und selbst WENN dieses vorhanden ist bzw. die Zinslast zu Gunsten der Tilgung geringer wird: innerhalb der 30 Jahre wird man Rücklagen für Reparaturen bilden müssen. Dazu kommen gewisse Risiken, wie Arbeitslosigkeit und der Verfall der Preise AN DER Stelle, wo die Immobilie steht. Das Immobile ist halt auch der größte Nachteil der Anlage.

Ich will niemanden den Hauskauf ausreden, aber es muss auch klar sein, dass das oft gar keine reine wirtschaftliche Entscheidung ist und das sich dabei viel schön geredet wird.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und wenn ich dir dann dieses Haus anbiete, suchst du wahrscheinlich nach den nächsten "Zusatzleistungen"
Nenne gleich was du willst, Wintergarten, plus Erdwärme plus, plus, plus :T:T:T
Warum weichst du aus? Lege mal dein Angebot für 125k auf den Tisch, und dann schauen wir mal ob das ein schlüsselfertiges Haus + Grundstück ist. Also schlüsselfertig wie der Normalbürger es versteht. Alles fertig - Kaufen und einziehen. Alles andere ist doch um den heißen Brei reden. :T
 
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