Telekom drosselt Bandbreite

Gibts hier eigentlich Telekom Kunden?

.

Logisch!
Mit "Entertain" bieten sie bestes IP-TV in HD mit klasse Funktionen! z.B. hat man 2 Receiver, die beide auf die Aufnahmen des Hauptreceivers zugreifen können.....DAS finde ich toll!
Und selbst, wenn ich irgendwann mal eine Beschränkung auf 200GB bekommen sollte, ist das für mich immernoch eine "Flat", da ich max. 20GB pro Monat verbrauche.
Da gibt es also nix zu meckern! :t
 
Du sagst, dass man bei Fernanschatung pauschal weniger Bandbreite hat als bei der Telekom direkt. Das ist schlichtweg falsch.

Und dass sie bei der Standard Verfügbarkeitsanfrage über die HP nicht die genaue Bandbreite angeben können, ist ja wohl kein Zeichen für schlechten Serice. Da wird ja nur gecheckt, ob Verfügbar, oder ob nicht.

Wie dem auch sei: Ich bleibe bei meiner Meinung, dass ich im privaten Bereich bei den privaten Anbietern besser aufgehoben bin.

Grüße.

Ah ja.

Theoretisch:
Ich würde online - ohne die tatsächliche Bandbreite zu wissen bzw erfahren zu haben - einen Vertrag für 24 Monate abschließen. Es wird ja immer noch mit den berühmten "bis zu" 16 MB beworben, dass überall schon immer und lange genug gerügt wird. Obwohl sie wissen müssten, dass in meinem Bereich max. 3 MB ermöglicht werden, weil ja eine Fernanschaltung gleichbedeutend mit auf die Leitungen der T gesteckt wird besagt. Dafür verlangen sie 5 EUR zusätzlich im Monat. Erst wenn es zu spät ist, erfährt man, dass man weder mit der Bandbreite noch mit den Kosten sich verbessert hat.
Na ja, und der Wechsel dürfte vermutlich auch mit Problemen behaftet sein, weil die T sich gerne seeeeehr viel Zeit läßt, den Port freizuschalten. Das Ding hatte ich beim Wechsel von....zu.... schon erleben müssen. Erst nach dem ich nach 2 Monaten Schuldzuweisungen das hin und her mittels "Vitamin B" überbrückte, klappte es innerhalb 48 Stunden!

Dort sollen dann Kunden wie in meinem Fall besser aufgehoben sein? Also wenn Du keine 1&1-Brille aufhast, dann weiß ich ja nicht. Aber keine Angst.... ich bin ebenso wenig ein Fan des Unternehmens T, aber derzeit eindeutig besser aufgehoben. So ist das eben auf dem Land. Alles stürzt sich "kostengünstig" auf die Ballungszentren. Das Kostenintensivste darf dann halt T übernehmen.... seltsam.
 
[...] So ist das eben auf dem Land. Alles stürzt sich "kostengünstig" auf die Ballungszentren. Das Kostenintensivste darf dann halt T übernehmen.... seltsam.

Tja, so ist das mit den Rosinen nun mal.

Das erinnert mich in gewisser Weise auch an die vieldiskutierte Frauenquote: Warum soll nur in absoluten Rosinenpositionen eine Frauenquote eingeführt werden, aber nicht bei der Müllabfuhr, bei der Bundeswehr oder bei den Insassen im Gefängnis? (Das letzte ist zugegebenermaßen arg polemisch, habe ich aber von einer Frau gehört.) :D

Ein wenig zum Thema zurück: Damit die Ballungszentren und das sog. flache Land einigermaßen gleich behandelt werden, hat man die Versorgung mit Telefondiensten und -leitungen früher auch als zur Daseinsvorsorge gehörend betrachtet und daher öffentlich-rechtlich und monoplistisch organisiert. Das war natürlich in verschiedenen Richtungen teurer. Jetzt ist es halbwegs marktwirtschaftlich organisiert und erheblich billiger geworden - in jeder Hinsicht. :O_oo:
 
Sofern ich mich nicht irre ist der Plan "langfristig" (IuK Technologie) bis 2016 ausgelegt.

Setzen wir auf Substitutive... :-)
 
Ah ja.

Theoretisch:
Ich würde online - ohne die tatsächliche Bandbreite zu wissen bzw erfahren zu haben - einen Vertrag für 24 Monate abschließen. Es wird ja immer noch mit den berühmten "bis zu" 16 MB beworben, dass überall schon immer und lange genug gerügt wird. Obwohl sie wissen müssten, dass in meinem Bereich max. 3 MB ermöglicht werden, weil ja eine Fernanschaltung gleichbedeutend mit auf die Leitungen der T gesteckt wird besagt. Dafür verlangen sie 5 EUR zusätzlich im Monat. Erst wenn es zu spät ist, erfährt man, dass man weder mit der Bandbreite noch mit den Kosten sich verbessert hat.
Na ja, und der Wechsel dürfte vermutlich auch mit Problemen behaftet sein, weil die T sich gerne seeeeehr viel Zeit läßt, den Port freizuschalten. Das Ding hatte ich beim Wechsel von....zu.... schon erleben müssen. Erst nach dem ich nach 2 Monaten Schuldzuweisungen das hin und her mittels "Vitamin B" überbrückte, klappte es innerhalb 48 Stunden!

Dort sollen dann Kunden wie in meinem Fall besser aufgehoben sein? Also wenn Du keine 1&1-Brille aufhast, dann weiß ich ja nicht. Aber keine Angst.... ich bin ebenso wenig ein Fan des Unternehmens T, aber derzeit eindeutig besser aufgehoben. So ist das eben auf dem Land. Alles stürzt sich "kostengünstig" auf die Ballungszentren. Das Kostenintensivste darf dann halt T übernehmen.... seltsam.


Ich bin ja erfreut, dass es immer noch flammende Verfechter der Telekom gibt, die erkennen wie grundfalsch alle privaten Alternativen sind. Und dass diese Hunde auch noch 5€ abgreifen (die sie direkt an die T weitergeben)... Unerhört. Diese Hunde!
Und dass die dir per allgemeiner Abfrage keine exakte Bandbreite angeben! Wie du jetzt mehrmals geschrieben hast: Unerhört! Und wie du schon vorausahnst: Der Wechsel ist sicherlich "mit vielen Problemen behaftet". Wenigstens hattest du damals "Vitamin B". Gott sei Dank.

Ich danke dir jedenfalls, dass du mir die "1&1 Brille" abgenommen hast. Ich werde morgen gleich kündigen und wieder zur T gehen. Und das, obwohl ich die letzten Jahre außerhalb eines "Ballungszentrums" mit Fernanschaltung mehr als genug Bandbreite hatte und das zu nem Bruchteil der T.
 
Ich bin ja erfreut, dass es immer noch flammende Verfechter der Telekom gibt, die erkennen wie grundfalsch alle privaten Alternativen sind. Und dass diese Hunde auch noch 5€ abgreifen (die sie direkt an die T weitergeben)... Unerhört. Diese Hunde!
Und dass die dir per allgemeiner Abfrage keine exakte Bandbreite angeben! Wie du jetzt mehrmals geschrieben hast: Unerhört! Und wie du schon vorausahnst: Der Wechsel ist sicherlich "mit vielen Problemen behaftet". Wenigstens hattest du damals "Vitamin B". Gott sei Dank.

Ich danke dir jedenfalls, dass du mir die "1&1 Brille" abgenommen hast. Ich werde morgen gleich kündigen und wieder zur T gehen. Und das, obwohl ich die letzten Jahre außerhalb eines "Ballungszentrums" mit Fernanschaltung mehr als genug Bandbreite hatte und das zu nem Bruchteil der T.

Rege Dich ruhig weiter künstlich auf. Dann hat ja mein Kernsatz "Aber keine Angst....ich bin ebenso wenig ein Fan des Unternehmens T, aber derzeit dort eindeutig besser aufgehoben" bei Dir ja so gar keine Einklang gefunden..... seltsam. &: Was so ein Blutrausch im Kopf so verursacht :b

Wobei ja Dein "Ursprungsvorwurf" darin bestand, dass Du ja so gar nicht verstehen kannst, wie es noch Kunden bei T geben könne. Dann versucht man Dir beim Verstehen zu helfen - weil es nämlich so schwierig ist über die eigene Nasenspitze hinaus zu denken - und das ist der Dank. Weißt Du wirklich immer, was Du willst? Also wolltest Du doch, entgegen Deiner Aussage, Propaganda für 1&1 machen? Andere Vermutungen lassen Deine bisherigen Reaktionen auf meine Hilfsversuche nicht deuten!

Nein, ich will keinen weiteren Disput, daher erübrigen sich ab jetzt jegliche Kommentare zu meinen für mich zutreffenden Äußerungen. Nehme es einfach als gegeben hin, dass es für Andere als Dir die T geben "muss". ;)
 
Nein, ich will keinen weiteren Disput, daher erübrigen sich ab jetzt jegliche Kommentare zu meinen für mich zutreffenden Äußerungen. Nehme es einfach als gegeben hin, dass es für Andere als Dir die T geben "muss". ;)

Thomas, scheint für Einige noch immer ein Mysterium zu sein ;)
 
Hallo Thomas,

damals, als ich die Hütte hier aufstellen ließ, hatte die Telekom die Leitung verlegt. Daher war ich auch bei der Telekom - die weiteren Probleme mit der physischen Leitungsinstallation und dem eigentlichen Zugang konnte ich aus einer Hand lösen lassen (die hatten damals doch tatsächlich das Kabel in deren Verteiler falsch aufgeklemmt!)

Ich hatte hier auf dem Land nur 3,5 MBit/s - mehr war nicht möglich laut Telekom.

Um jedoch AppleTV vernünftig bedienen zu können, sollten es schon 6 MBit/s sein. Die Leitungsmessung von 1&1 zeigte was anderes als von der Telekom.

Also hab ich mit 1&1 gesprochen und um ein Vertragsrücktrittsrecht gebeten, falls die Leitung keine 6 MBit/s übertragen könnte. Und das Recht habe ich bekommen.
Gleichzeitig bat ich T-Online die Geschwindigkeit raufzusetzen, jedoch versicherte man mir mit Nachdruck, dass mehr als die 3,5 MBit/s nicht möglich wären ohne die Straße aufzubuddeln.

Nun gut, also bin ich zu 1&1 gewechselt und habe mir die 100GB-Volumenbegrenzung für die Bandbreitenerhöhung "erkauft". Einfach mal zum Ausprobieren.

Natürlich mit neuer Rufnummer und Telekomkündigung und, und, und ...

Jetzt gerade hab ich 8,5 MBit/s über 1&1 ... prima, das ist voll im Ziel :t (oft zwischen 10 und 11 MBit/s)

Der Wechsel hat sich gelohnt.

Zum Surfen (inkl. Youtube) und so brauch ich im Monat ca. 20 GB, sagt mir meine FritzBox ... da sind noch ca. 6 Fime über AppleTV möglich ...
 
Auch wenn ich wieder in die selbe Kerbe schlage, aber was machst du wenn du viel zeit hast und dann doch mal 10 Filme sehen willst? ^^

200 Gb Volumen würden mir aktuell auch locker reichen. Aber die Option auf vdsl hab ich hier nicht und das dazubuchen halte ich für unnütz und unpraktisch.
 
Natürlich gilt der Grundsatz wäre viel Surft sollte mehr bezahlen. Wenn man den vollmundigen Werbeversprechen glauben darf, haben wir das doch all die Jahre schon gemacht.

Ich hatte lange Jahre einen Volumentarif. Da wurde meine Geschwindigkeit nicht gedrosselt, sondern ich musste zuzahlen wenn ich mehr Gigabytes haben wollte. Solche Tarife gibt es auch heute noch, wenn auch nicht mehr so viele.

In den vergangenen Jahren ist man dazu übergegangen das Internet weiter auszubauen. Es wurde gerade von den Netzbetreiber ein wahrer Hype begründet, immer mehr ins Internet zu gehen, immer mehr Programme im Internet abzurufen, immer mehr Programme im Internet zu nutzen. Das Ziel ist eine Internet basierte Welt. Fernsehen über das Internet, Bilder Verwaltung über das Internet, Datenspeicherung über das Internet, Videos über das Internet, Spiele über das Internet, Steuer über das Internet, Kosten Verwaltung über das Internet, Kommunikation über das Internet, Telefon über das Internet,...

Das Internet hat die Netzbetreiber Und vor allem reich gemacht. Man muss sich hierzu nur einmal die Bilanzen ansehen. Sowohl Geschäftskunden, als auch Privatkunden bescheren den Mobilfunk und Telekommunikations Riesen ein enormes Milliardengeschäft. Das Geschäft ist selbst so lukrativ, dass sogar Ein großer Markt an Telekommunikations Händler, also ohne eigenes Netz, existiert.

Die Telekommunikationsunternehmen haben aber ein langfristiges Problem. In Zukunft spielt für die Kunden und für das Weltmarkt Geschäft weniger das Netz eine Rolle, sondern die Software und die Anbieter von Diensten über dieses Netz. Firmen wie Google oder Facebook sind deutlich lukrativer und haben deutlich höhere Firmenwerte als die Telekommunikationsunternehmen. Aus diesem Grund versuchen die Telekommunikationsunternehmen mittelfristig ihre eigenen Produkte auf den Markt zu bringen. So versuchen Sie zum Beispiel eigene Bezahlsysteme gegen Pay Paul, eigene TV Programme gegen die Streaming Dienste, eigene Software und Spiele Lösungen gegen andere namhafte Anbieter zu platzieren.

Da liegt ist nicht fern, seine Netz Kapazitäten an die eigene Dienste zu binden. In Zukunft könnte es also heißen, wenn du mit unserem Netz surfst und unsere Suchmaschine, Sozial Media, TV, usw. Kanäle nutzt, dann hast du volle Power. Langfristig wird so der Kunde in ein System gezwungen gegen das wir ja bereits bei Google und Facebook ankämpfen. Mit dem Unterschied, dass ein Netzbetreiber hier natürlich über sein eigenes Netz deutlich höhere Möglichkeiten hat. Google oder Facebook sind nichts, wenn die Ladezeiten eine halbe Ewigkeit dauern, oder die Kosten für die Bandbreite zu hoch sind.

Ich wurde in den letzten Jahren mit der Bandbreite von 16.001 Flatrate an meinen Telekommunikationsanbieter gebunden. Die Aussage war, dass ich soviel surfen kann wie ich möchte. Und dafür einen Betrag X bezahle. Damit war man bei den TV Dokumentation s Anbieter scheinbar bis jetzt sehr zufrieden. Ich hatte bisher keine Klagen gehört. Man hatte mir nur Angebote gemacht für löffelt Bandbreiten für die ich mit bezahlen sollte. Es ist doch etwas befremdlich, dass jetzt die Bandbreite keine Rolle mehr spielt. Jetzt geht es plötzlich um die Datenvolumina die über das Netz gezogen werden. Ich kann verstehen dass Extreme Server die wohl Datenvolumina in mehreren Gigabyte Bereich über das Netz ziehen zur Kasse gebeten werden soll. Ich kann aber nicht akzeptieren dass ein bisher funktionsfähiges System und eine Ausrichtung auf das Internet die ja auch von den Telekommunikations Betreiber gewünscht war jetzt plötzlich teurer werden soll.

Es kommt mir alles ein bisschen vor wie in der Drogenszene. Erst wird man billig angefixt, wenn man dann abhängig ist, dann steigen die Preise.

Interessanterweise stellt keiner von euch den Vergleich zum Mobilfunk her. Wie war es denn in der Vergangenheit. Da haben wir für die Minute 1,90 DM für Mobilfunk Gespräche bezahlt. Parallel lief der Netzausbau und die Preise sanken aufgrund der Konkurrenz Situation. Dann kamen immer schnellere Verbindungen und Datentarife dazu Flatrate und so weiter. Eine Volumen Begrenzung gibt es hier aus technischen Gründen. Diese ist hier auch sinnvoll. Mittlerweile haben sich die Preise für den Mobilfunk eingependelt. Im Gegensatz zur Volumen Drosselung durch die Telekommunikationsanbieter im Festnetz Bereich, wird bei Mobilfunk beim Netzausbau weiter auf neue Tarife gesetzt. Will man ein schnelleres Netz, dann muss man mehr bezahlen.

Ich persönlich bin dafür, dass das Internet möglichst kostengünstig ist. Auch eine Pol Nutzungsarten sollte keine Einschränkung darstellt. Internet ist für mich ein Allgemeingut was zu schützen ist und was nicht nur wohlhabendem oder titulierten Internetuser vorbehalten sein soll. In ein paar Jahren werden wir noch viel größere Datenmengen über das Internet ziehen müssen. Ihre Werdet sehen, dass die Firmen wie Telekom und Co. sehr viel Geld daran verdienen werden und wenn die Preise jetzt schon nach oben gehen und nur noch mit Zusatzkosten zu Händeln sind wird das in Zukunft sicher nicht besser. Ich halte das Ganze für grenzwertig.
 
...
Der aus meiner Sicht, neben der Angst um ein paar Euros, wirklich diskussionsbedürftige Punkt ist m. E. allerdings das durch diese Maßnahme bestehende Risiko für die Netzneutralität. Wer Einfluss auf die Geschwindigkeit des Datenverkehrs nimmt, kann in einem unmittelbar zweiten Schritt auch auf dessen Inhalt Einfluss nehmen, indem er bestimmt, welche Dienste und Daten mit welcher Geschwindkeit und welchem Vorrang transportiert werden. Das Konzept der Telekom sieht genau das bereits vor, indem eigene Dienste von der Drosselung ausgenommen werden sollen.
....

www.welt.de schrieb:
Allerdings führt die Telekom nach Angaben von van Damme bereits Gespräche mit Inhalte-Anbietern, die deren Dienste vom Datenvolumen ausgenommen sehen wollen. "Wir wollen diese Möglichkeiten diskriminierungsfrei anbieten, das heißt, wir reden mit jedem über diese Modelle, der sich bei uns meldet", sagte er.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/webwe...-Netz-nun-doch-fuer-alle-Kunden-drosseln.html

Gruß,

Björn
 
"diskriminierungsfrei" scheint in der Wirtschaftssprache ein neues Modewort geworden sein. Im Zusammenhang mit der Ausschreibung zum Verkauf "Nürburgring" wird es seit Wochen auch verstärkt propagiert :b
In solchen Fällen sollte dann besonders darauf geachtet werden, weil es wahrscheinlich genau gegenteilig gehandhabt wird &:
 
Das Wort "diskriminierungsfrei" lässt sich in dem einen Fall auch verstehen als "kartellrechtskonform", in dem anderen Fall als "vergabe- und ausschreibungsrechtlich konform". ;)
 
ach ja? Hätt' ich jetzt nicht gewusst :rolleyes: ;)

Das wäre ja dann schön, wenn das "diskriminierungsfrei" auch für Bestandskunden auf dem Land gelten würde. Ich z.B. zahle schließlich schon lange für eine größere Bandbreite (6 MB) als T es mir ermöglichen kann oder will (max. 3 MB). Ich fühle mich schon so viele Jahre diskriminiert, weil mir echtes leistungsfähiges Breitband "vorenthalten" blieb.
Wenn ich mir vorstelle, ich käme wirklich mal in diese Drosselung, und dann nur mit einem 10tel der bisherigen Geschwindigkeit als jetzt, die schon nicht außergewöhnlich ist. Ich weiß ja nicht. Und wie zu erwarten, wird es selbstverständlich nach 2015 auch Bestandskunden erwischen. Ein Glück, dass ich am Tag zwischen 1 GB (eher) - 7 GB (seltener) Download-Gerüst liege.
 
5634ktolm5.jpg
:whistle:
 
Wir wohnen ländlich und haben seit Jahren einen DSL 16.000 Anschluss, mehr war bisher technisch nicht möglich.
Nun kommt aktuell Bewegung in die Sache, ein Glasfaser-Anbieter ist gerade dabei das Interesse der örtlichen Bevölkerung zu prüfen ob sich die Investition lohnt.
Aber selbst im positiven Fall würde es dann noch ca. 1 Jahr dauern bis die Highspeed-Leitung nutzbar ist.
Beim Anruf der Telekom erfuhr ich das ich aller Wahrscheinlichkeit nach bereits noch bis Ende diesen Jahres mindestens eine 50.000er Leitung bekommen kann und quasi zum gleichen Preis den ich bisher bezahlt habe.
Nach genauerer technischer Prüfung ist eventuell auch eine 100.000er Leitung für € 5,00 mehr im Monat möglich.
Der Anschluss läuft inkl. Telefon über meine Fritzbox.
Der eine oder andere wird über diese Geschwindigkeiten schmunzeln und hat vielleicht eine Gigaleitung, aber welchen Speed braucht man wirklich und ist sinnvoll?
Die Bandbreite sollte auf jeden Fall für Streaming Dienste wie z.B. Amazon Prime etc. ausreichend sein.
Was braucht man an Bandbreite für 4 k Inhalte?
 
Wir wohnen ländlich und haben seit Jahren einen DSL 16.000 Anschluss, mehr war bisher technisch nicht möglich.
Nun kommt aktuell Bewegung in die Sache, ein Glasfaser-Anbieter ist gerade dabei das Interesse der örtlichen Bevölkerung zu prüfen ob sich die Investition lohnt.
Aber selbst im positiven Fall würde es dann noch ca. 1 Jahr dauern bis die Highspeed-Leitung nutzbar ist.
Beim Anruf der Telekom erfuhr ich das ich aller Wahrscheinlichkeit nach bereits noch bis Ende diesen Jahres mindestens eine 50.000er Leitung bekommen kann und quasi zum gleichen Preis den ich bisher bezahlt habe.
Nach genauerer technischer Prüfung ist eventuell auch eine 100.000er Leitung für € 5,00 mehr im Monat möglich.
Der Anschluss läuft inkl. Telefon über meine Fritzbox.
Der eine oder andere wird über diese Geschwindigkeiten schmunzeln und hat vielleicht eine Gigaleitung, aber welchen Speed braucht man wirklich und ist sinnvoll?
Die Bandbreite sollte auf jeden Fall für Streaming Dienste wie z.B. Amazon Prime etc. ausreichend sein.
Was braucht man an Bandbreite für 4 k Inhalte?

Tröste dich...ich wohne aktuell noch in einer kleineren Stadt und bei mir im Haus sind auch "nur" 32Mbit/s drin..... :(
Ich ziehe bald in ein Dorf....mir graut es schon.... :O
Rheinland-Pfalz hinkt da schon sehr hinterher... :(
Aber es wird langsam....hoffe ich! ;)

Wieviel Speed man braucht kann jeder nur individuell sagen....
50.000er Leitung klingt für mich schon mal sehr gut... ;)
 
Auf dem Land mitten im nix...
DSL 6000 RAM von der Telekom.
Super System bei dem sich der Router ständig aufhängt dank der wechselnden Bandbreiten.

Hybrid ist nicht verfügbar und sonst auch nix.

Bin seit dem Einzug ins neue Haus frustriert was die Internetleitung angeht....
 
Wir wohnen ländlich und haben seit Jahren einen DSL 16.000 Anschluss, mehr war bisher technisch nicht möglich.
Nun kommt aktuell Bewegung in die Sache, ein Glasfaser-Anbieter ist gerade dabei das Interesse der örtlichen Bevölkerung zu prüfen ob sich die Investition lohnt.
Aber selbst im positiven Fall würde es dann noch ca. 1 Jahr dauern bis die Highspeed-Leitung nutzbar ist.
Beim Anruf der Telekom erfuhr ich das ich aller Wahrscheinlichkeit nach bereits noch bis Ende diesen Jahres mindestens eine 50.000er Leitung bekommen kann und quasi zum gleichen Preis den ich bisher bezahlt habe.
Nach genauerer technischer Prüfung ist eventuell auch eine 100.000er Leitung für € 5,00 mehr im Monat möglich.
Der Anschluss läuft inkl. Telefon über meine Fritzbox.
Der eine oder andere wird über diese Geschwindigkeiten schmunzeln und hat vielleicht eine Gigaleitung, aber welchen Speed braucht man wirklich und ist sinnvoll?
Die Bandbreite sollte auf jeden Fall für Streaming Dienste wie z.B. Amazon Prime etc. ausreichend sein.
Was braucht man an Bandbreite für 4 k Inhalte?

Tröste dich...ich wohne aktuell noch in einer kleineren Stadt und bei mir im Haus sind auch "nur" 32Mbit/s drin..... :(
Ich ziehe bald in ein Dorf....mir graut es schon.... :O
Rheinland-Pfalz hinkt da schon sehr hinterher... :(
Aber es wird langsam....hoffe ich! ;)

Wieviel Speed man braucht kann jeder nur individuell sagen....
50.000er Leitung klingt für mich schon mal sehr gut... ;)

nun ich habe hier in der stadt auch bloss den (aber gewollt) 16000er vertrag über vodafone. dsl, reicht völlig aus um das bisschen was man macht im netz zu machen.
mit festnetz ebenso. zahle dafür 19,99 und das ist okay, wozu brauche ich mehr und muss am ende mehr zahlen? für mich nicht sinnvoll,daher reicht mir (noch?) die kleine leitung.
 
Auf dem Lande gibt es auch gut und gerne oft die "Bis zu 6.000er Leitungen" (und man ist froh, wenn 2 ankommen, denn kleiner als 6 wird ja nicht mehr extra vermarktet). 16.000 ist dort quasi schon echt klasse. Und das eine ist die Bandbreite (Geschwindigkeit), das andere aber auch die Antwortzeiten (Ping/Latenz) und Zuverlässigkeit/Schwankungen (eine zuverlässige langsame Leitung ist für viele besser als eine extrem schwankende oder mit Ausfällen behaftete Anbindung).

Wohne jetzt seit ein paar Jahren in der Stadt und hatte hier früher eine zuverlässige 32.000er Kabel Leitung und die hat für alles gereicht (Streaming in HD auch von mehreren Geräten gleichzeitig, alltägliche Nutzung des Internets). Und da ist dann die jetzige 100.000er Leitung (es geht auch problemlos noch mehr) nach Tarifumstellung zwar nett, aber auch nicht wirklich Lebensnotwendig für mich.

Anders sieht das für die Landbevölkerung bis unzuverlässigen Leitungen oder den bösen "Bis zu" Verbindungen aus. Da wurde viel zu lange verpennt und zu oft nur die Ballungsgebiete/Städte versorgt. Auch gern gesehen: LTE ist in den schlecht versorgten V(DSL) Gebieten auch oft nicht ausreichend ausgebaut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kurz vor den anstehenden Wahlen hat Mutti doch versprochen das alle nun richtig Bandbreite bekommen....

Dazu, steht man nördlich von Friedrichshafen in der Pampa geht auch kein Mobilfunknetz, bei der Panne im Urlaub hätte mir
ein einfaches telefonieren schon gereicht um einen venünftigen Notruf absetzen zu können.

Selbst das gibt seit 10 Jahren nix, es wird da ausgebaut wo die Masse an "alle" sitzt und sonst kommt alles an 97.Stelle.
 
Ich hatte mit dem betreiber htp auch ein bisschen Stress, mich hat mal wieder geäergert, dass Neukunden immer besser behandelt werden als Altkunden.
Aber das machen wohl alle so. Eigentlich wollte ich nur mehr upload haben, da ich seit einiger Zeit eine eigene Cloud betreibe.
 
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