Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.

Stammt bestimmt aus Habecks Freundeskreis.Da gibts durchaus unterschiedliche Sichten:
![]()
Studie: Wie ein Tempolimit der Wirtschaft nutzen könnte
Ein Tempolimit auch auf deutschen Autobahnen käme einer neuen Studie zufolge nicht nur dem Klima zugute. Wissenschaftler haben ausgerechnet, welcher ökonomische Nutzen zu erwarten wäre.www.tagesschau.de
Das Video aus #1 erinnert mich an den Spruch:
„Rauchen ist gesund“ gez. Dr. Marlboro
für die rechte Spur akzeptabelMan kann froh sein, wenn man heutzutage noch mal die 200 erreichen kann. Deshalb wäre eine Lösung wie seinerzeit auf dem Nürburgring ein gerade noch akzeptabler Kompromiss:
![]()
Habe es aktuell erst wieder bei einer Fahrt von gut 600 km durch Frankreich erlebt: Es ist einfach nur ermüdend und man wird sehr schnell müde und unkonzentriert….
Das wäre die Deutsche, extrem teure und beste Lösung. Billiger wären einfach Schilder die zu den Stoßzeiten ein Tempolimit geben.Es wäre so einfach:
Das Tempo(limit) einfach über Schilderbrücken individuell regeln… ja nach Tages-/ Nachtzeit bzw aktueller Verkehrssituation.
Habe es aktuell erst wieder bei einer Fahrt von gut 600 km durch Frankreich erlebt: Es ist einfach nur ermüdend und man wird sehr schnell müde und unkonzentriert….
Eintönigkeit fördert Unaufmerksamkeit?Also ich bin auch kein Freund vom Tempolimit. Aber zu erzählen, dass langsam Fahren ermüdender sei als schnelles Fahren halte ich für völligen Blödsinn.
Ich habe einmal versucht Müdigkeit durch schnelles Fahren zu verdrängen… ich war anschließend noch viel müder… ist auch völlig logisch. Wie soll eine Tätigkeit, die eine höhere Aufmerksamkeit erfordert weniger ermüdend sein?
Für mein Empfinden war die AB eine ganze Baustelle. Im Bayrischen Raum haben sich die Anzahl der Baustellen verringert.

Diese Betrachtung lässt außer acht die Differenzierung zwischen Müdigkeit während der Fahrt und Müdigkeit nach der Fahrt. Du meinst letztere, oben war erstere gemeint.… Ich habe einmal versucht Müdigkeit durch schnelles Fahren zu verdrängen… ich war anschließend noch viel müder… ist auch völlig logisch. Wie soll eine Tätigkeit, die eine höhere Aufmerksamkeit erfordert weniger ermüdend sein?
Du hast es gut erfasst.Die Moral von der Geschichte, es währe komplett Egal, wenn Ihr auf Deutschen AB wie bei uns nur 130 km/h hättet. In der Praxis kann man eh nicht schneller fahren![]()
Und ich frage mich welcher Unterschied auf der Straße dann für weniger CO2 sorgen soll. Im Grunde ändert sich mit Tempolimit ja größtenteils nix an den Zuständen…Du hast es gut erfasst.
Hier in D wird über etwas diskutiert was eh schon fakt ist. Entweder ist mit urteuren Leitsystemen das Tempo runtergeschraubt, oder eh
mit Schildern reglementiert.
Freies Fahren für freie Bürger ist eh schon lange vorbei. Und unsere Infrastruktur ist eh zum Kotzen.
Ich zahle gerne in A die Maut. Weil ich sehe, dass dort das Geld durch die Asfinag auch gut investiert wird.
Wenn meine Holde sagt, die muss bald mal auf Toilette, dann sag ich immer "warte bis wir in Österreich sind"
Aber erkläre mir mal das was A macht. Von Innsbruck bis nach Kiefersfelden. Fast alles entweder 100 oder 80.
Für WAS? Bin da immer alleine unterwegs, links nix, rechts nix, von der Landschaft sieht man auch nix, weil
eh alles hinter Schallmaueren versteckt ist.
Total GAGA
mit 200 fahren wird dich immer mehr ermüden als mit 130 zu fahren.Diese Betrachtung lässt außer acht die Differenzierung zwischen Müdigkeit während der Fahrt und Müdigkeit nach der Fahrt. Du meinst letztere, oben war erstere gemeint.
Wie gesagt: Es geht um Aufmerksamkeit während der Fahrt. In dieser Hinsicht sind viele Autofahrer bei höherem Tempo deutlich aufmerksamer als bei einem Tempo, das als gemütlich empfunden wird. Wie lange man diese hohe Aufmerksamkeit bei hohem Tempo durchhält, ist freilich individuell unterschiedlich.mit 200 fahren wird dich immer mehr ermüden als mit 130 zu fahren. …
Tempolimit ???
Dann erzähle ich Euch mal meine Eindrücke von meiner Urlaubsfahrt vor zwei Wochen über Deutsche Autobahnen.
Gefahren rund 3.800 km von Österreich in den Spreewald, Timmendorfer Strand, Norddeich/Norden, Mosel und wieder zurück nach Österreich.
Da habe ich mir auch Gedanken gemacht über ein Tempolimit auf Deutsche AB.
Vorweg, bin sage und schreibe einmal gut 5km mit 230 km/h gefahren. Richtiger weise "KÖNNEN !!!!!!"
Der Rest war entweder Baustellen, oder 120 / 130 km/h Beschränkungen. Der Transitverkehr LKW auf den AB war ärger als bei uns auf dem Brenner. Die LKW Fahrer machen sich anscheinend einen Spaß daraus, normale PKW aus zu bremsen. Wie oft ich das am eigenen Leibe zu spüren bekommen habe kann ich in Zahlen gar nicht mehr sagen. Den Litauern, Rumänen, Bulgaren, Türken, Ukrainern, Tschechen, Slowaken uuuuuu ist es Schei.. egal ob du da mit welcher Geschwindigkeit auch immer daher kommst. Sie fahren einfach raus und brauchen natürlich Minuten lang zum Überholen trotz Überholverbot.
Gefühlt alle 20 km war eine Baustelle mit dem Hinweis "Bauzeit bis Ende 2026/2027"Für mein Empfinden war die AB eine ganze Baustelle. Im Bayrischen Raum haben sich die Anzahl der Baustellen verringert.
Die Bundesstraßen an der Ostsee und in Ostfriesland sind eine einzige Katastrophe und eine Zumutung. Sogar die Brücke nach Fehmarn war eine einzige Baustelle. Freunde, da habt Ihr noch einen hohen Nachholbedarf. Da sind unsere Güterstraßen im Mühlviertel noch besser bei einander.
Die Moral von der Geschichte, es währe komplett Egal, wenn Ihr auf Deutschen AB wie bei uns nur 130 km/h hättet. In der Praxis kann man eh nicht schneller fahren
Umweltschutz CO2 Einsparung usw. das kostet mich nur einen Lacher. Da sollte man zuerst den ganzen Transitverkehr einstellen!!!!
PS: Der Urlaub war trotzdem Wunderschön![]()
Ich glaube ihr übertreibt hier ein bisschen. Mir fallen in meiner Nähe (Rhein-Main-Gebiet) zig Autobahnen ein, auf denen es keine Beschränkung gibt, und wo der Verkehr mit Ausnahme des Berufsverkehrs nicht so schlimm ist, dass man nicht schnell fahren könnte. Das sind dann auch keine Abschnitte von 5km, sondern mindestens mal 30-40km am Stück... (A5, A63, A66, A67, mit Einschränkungen auch die A3).Du hast es gut erfasst.
Hier in D wird über etwas diskutiert was eh schon fakt ist. Entweder ist mit urteuren Leitsystemen das Tempo runtergeschraubt, oder eh
mit Schildern reglementiert.
Freies Fahren für freie Bürger ist eh schon lange vorbei. Und unsere Infrastruktur ist eh zum Kotzen.
Ich zahle gerne in A die Maut. Weil ich sehe, dass dort das Geld durch die Asfinag auch gut investiert wird.
Wenn meine Holde sagt, die muss bald mal auf Toilette, dann sag ich immer "warte bis wir in Österreich sind"
Aber erkläre mir mal das was A macht. Von Innsbruck bis nach Kiefersfelden. Fast alles entweder 100 oder 80.
Für WAS? Bin da immer alleine unterwegs, links nix, rechts nix, von der Landschaft sieht man auch nix, weil
eh alles hinter Schallmaueren versteckt ist.
Total GAGA
Sogar die Brücke nach Fehmarn war eine einzige Baustelle.
Tja da du schon Fehmarn ansprichst, meine Erfahrung:Die Moral von der Geschichte, es währe komplett Egal, wenn Ihr auf Deutschen AB wie bei uns nur 130 km/h hättet. In der Praxis kann man eh nicht schneller fahren![]()
Na ja, die ist mittlerweile marode und wird umgebaut zu einer Fußgänger-, Radfahrer- und Bahnbrücke. Gleichzeitig bauen die einen Tunnel als Ersatz, die das Festland mit der Insel verbindet. Bauherr der Brücke (und ich glaube auch des Tunnels) ist die Deutsche Bahn, da muss ich wohl nix weiter zu sagen, außer das kann dauern. Jedenfalls werden wir in Zukunft nie wieder über den „Kleiderbügel“ auf unsere Urlaubsinsel fahren können.Sogar die Brücke nach Fehmarn war eine einzige Baustelle.