VW übernimmt Porsche.

AW: VW übernimmt Porsche.

Wiedeking bekommt 50 Mill. Abfindung. Davon zahlt er 25 Mill. in ein neues Stiftungsprojekt zum Wohle aller Porsche-Standorte.
Wiedeking finanziert in seiner Heimatstadt Beckum bereits seit längerem soziale Projekte.
Die Stiftung mit einem Vermögen von 5 Mill. Euro ermöglicht Hilfen für bedürftige Familien.
U.a. wird davon an einer Grundschule das Mittagessen für Kinder finanziert.

Der VW-Konzern bezahlte aus Schwarzgeldkassen Nutten in Brasilien!
Jetzt können die sich wenigstens finanziell auch ein gutes Mittagessen erlauben.
Soviel zum Thema "Soziales Gewissen".

Andreas
 
AW: VW übernimmt Porsche.

Da bin ich ja mal gespannt auf den neuen Paudi R811 oder den Porwagen Golfyman... :d
 
AW: VW übernimmt Porsche.

@zjoe
ganz so ist es ja nicht. Die Gewinne waren ja nicht nur Buchgewinne. ;) Auch in der Analyse, warum die Übernahme von VW nicht funktioniert hat, liegst du falsch. Die Ursachen wurden im Thread ja schon beschrieben.

Es geht hier auch nicht um Mitleid mit Wiedeking. Es geht schlicht und einfach darum, wie Piech, Wulf & Co. an der Demontage unter zu Hilfenahme der Presse gearbeitet haben. Das hätte man auch fair und anständig machen können. Wenn der VW Konzern clever gewesen wäre, hätten sie Porsche inkl. Wiedeking übernommen. So verlieren sie einen sehr guten Manager.

Naja, da geht es wohl eher um Macht und um die Familien von Piechs und Porsches. Wiedeking ist das logische "Bauernopfer", weil Porsches und somit er verloren haben.

Flach spielen und hoch gewinnen, wäre die bessere Alternative für Porsche gewesen, nach meiner Meinung.
 
AW: VW übernimmt Porsche.

@zjoe
ganz so ist es ja nicht. Die Gewinne waren ja nicht nur Buchgewinne. ;) Auch in der Analyse, warum die Übernahme von VW nicht funktioniert hat, liegst du falsch. Die Ursachen wurden im Thread ja schon beschrieben.

Es geht hier auch nicht um Mitleid mit Wiedeking. Es geht schlicht und einfach darum, wie Piech, Wulf & Co. an der Demontage unter zu Hilfenahme der Presse gearbeitet haben. Das hätte man auch fair und anständig machen können. Wenn der VW Konzern clever gewesen wäre, hätten sie Porsche inkl. Wiedeking übernommen. So verlieren sie einen sehr guten Manager.

Wenn die fehlgeschlagene Übernahme allein am VW-Gesetz lag - eine weitere Ursache habe ich im Thread nicht gefunden - dann macht das die Lage für den Übermanager Wiedeking nicht besser. Im Gegenteil. Diese Rahmenbedingung hat er gekannt. Klar wollte er das Gesetz kippen. Aber auch hier: Er hat das Risiko gekannt und für sich bewertet.

Hier wird auf das VW-Gesetz gemotzt. Wäre ein chinesischer Autobauer gekommen um VW zu übernehmen: Ach wie toll, wir haben ja ein VW-Gesetz.

Porsche als Autobauer hat gute Gewinne gemacht. Das ist, wie bereits geschrieben, ein Verdienst von Wiedeking und um die nicht zu vergessen auch von seinen Mitarbeitern. Wiedeking kann alleine keine Autos bauen. Aber als es mit den Aktien los ging, dann sind die Gewinne explodiert. Und das waren meiner Meinung nach Buchgewinne. Wie sonst soll man sich erklären, dass ein Unternehmen mehr Gewinn wie Umsatz macht....

Und wenn diese nicht nur Buchgewinn gewesen wäre, dann hätte Porsche nicht nach Krediten "betteln" müssen.

Ach ja, die 85 Mio Jahresgehalt, errechneten sich auch aus den Buchgewinnen. Das könnte auch ein Motiv sein, viel Gewinne zu machen..

Gruß

Joachim
 
AW: VW übernimmt Porsche.

Hätte sich die hiesige Legislative korrekt verhalten, das nicht konforme Gesetz gekippt oder geändert und Porsche den Gewinnabführungsvertrag entsprechend seiner Anteile durchsetzen können, hätte es auch keine Krise bei Porsche gegeben, denn das Loch von 9 Mill. Euro wäre so nicht aufgetreten.

Aha, also es ist völlig OK sich eine Firma einzuverleiben, die man eigentlich nicht bezahlen kann, weil die Knete fehlt. Dann räubert man die vorhandenen Kassen der anderen Firma aus und lässt somit die übernommene Firma die Kosten der Übernahme selbst tragen und ist somit quasi umsonst an eine Firma gekommen.

Sowas nennt man -----Heuschrecken-----

Wenn Du das aber als normal empfindest, dann braucht man sich über diese Krise die aus reiner Zockermentalität entstanden ist, nicht wundern. Vieleicht sollten mal alle wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkehren und sich vor Augen führen, dass ich nur dann Einkaufen kann, wenn ich auch das notwendige Geld dafür habe. Leider hat sich mittlerweile die Tatsache herauskristallisiert, dass man heutzutage kein Geld mehr braucht um etwas zu kaufen, weiterhin reicht es vollkommen aus mit "Luft" zu handeln. Alles andere ist nur noch nebensächlicher Kleinkram, weil man damit kein geld verdienen kann.
Solang diese Mentalität vorherrscht, werden wir uns in ein paar Jahren wieder einem ähnlichen Zustand befinden und alle werden jammern, wie böse die Welt ist. Letztendlich bezahlt immer der Bürger die Rechnungen. Wenn nicht direkt anschließend, dann eben etwas später.
Und der gute Herr Wiedeking, hat auch seinen Anteil daran.
(Man muss aber trotzdem Repeckt haben, was er die Jahre bei Porsche geleistet hat.)
Gruß Stefan

PS: Übrigens im Kleinen macht es der Bürger genau so. Das nennt man "Leasing".
Ich weiss nicht wie hoch die Anzahl der Leasingfahrzeuge vom Z4 ist, die von Privat Personen abgeschlossen ist, die dürfte aber enorm sein. Steuertechnisch gibt es eigentlich keinen einzigen Vorteil, als Privatman zu leasen. Bis auf die Tatsache, dass man sich sonst das Auto nicht leisten könnte.
 
AW: VW übernimmt Porsche.

...

Hier wird auf das VW-Gesetz gemotzt. Wäre ein chinesischer Autobauer gekommen um VW zu übernehmen: Ach wie toll, wir haben ja ein VW-Gesetz.

...
Gruß

Joachim


Nein, hier wird nicht auf das VW-Gesetz gemotzt, sondern sachlich festgestellt, dass das Gesetz, so wie es derzeit ist, nicht dem Urteil des EuGH entspricht.
Am Inhalt des Gesetzes hat hier keiner Kritik geübt. Wohl aber daran, dass hier gegen ein bindendes höchstrichterliches Urteil verstossen wird. Und hier ist zumindest meiner Auffassung nach rein sachliche Kritik nicht ganz unberechtigt, denn ebenso, wie Du Dich sicher auch gerne auf geltendes Recht verlassen möchtest, sollte es auch "im Grösseren" sein.

Und wenn nun ein Urteil sagt, dass das Gesetz zu ändern ist, dann kann sich ein Manager, egal, wie er nun heisst und was er vorhat, sich in einem Rechtsstaat eigentlich auch darauf verlassen, dass nicht verfassungsgemäße oder anderweitig nicht regelkonforme Gesetze dann auch geändert bzw. aufgehoben werden.
 
AW: VW übernimmt Porsche.

Aha, also es ist völlig OK sich eine Firma einzuverleiben, die man eigentlich nicht bezahlen kann, weil die Knete fehlt. Dann räubert man die vorhandenen Kassen der anderen Firma aus und lässt somit die übernommene Firma die Kosten der Übernahme tragen.

Sowas nennt man -----Heuschrecken-----

Wenn Du das aber als normal empfindest, dann braucht man sich über diese Krise die aus reiner Zockermentalität entstanden ist, nicht wundern. Vieleicht sollten mal alle wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkehren und sich vor Augen führen, dass ich nur dann Einkaufen kann, wenn ich auch das notwendige Geld habe. leider hat sich mittlerweile die Tatsache herauskristallisiert, dass man heutzutage kein Geld mehr braucht und ansonsten reicht es eigentlich mit "Luft" zu handeln. Alles andere ist nur noch nebensächlicher Kleinkram. Solang diese Mentalität vorherrscht, werden wir uns in ein paar Jahren wieder in diesem jetzigen Zustand befinden und alle werden jammern, wie böse die Welt ist. Letztendlich bezahlt immer der Bürger die Rechnungen.
Und der gute Herr Wiedeking, hat auch seinen Anteil daran.
(Man muss aber trotzdem Repeckt haben, was er die Jahre bei Porsche geleistet hat.)
Gruß Stefan

Stefan, ich verwahre mich ausdrücklich dagegen, mir von Dir unterstellen zu lassen, ich würde solche Übernahmefinanzierungen befürworten, ja?

Ich habe nirgends geschrieben, was ich persönlich von so einer Art der Übernahme halte, sondern nur Tatsachen geschildert, also lege mir hier keine Meinungen und Einstellungen in den Mund, sondern bleibe bei der Äusserung Deiner persönlichen Meinung, die sein kann, wie Du sie haben möchtest.
Da kannst Du Deine Meinung gerne vertreten, ich werde Dir aber nicht als Zielscheibe zur Verfügung stehen, nur weil Du einen Sparringspartner brauchst, dem Du Widerrede leisten kannst.
 
AW: VW übernimmt Porsche.

Stefan, ich verwahre mich ausdrücklich dagegen, mir von Dir unterstellen zu lassen, ich würde solche Übernahmefinanzierungen befürworten, ja?

Ich habe nirgends geschrieben, was ich persönlich von so einer Art der Übernahme halte, sondern nur Tatsachen geschildert, also lege mir hier keine Meinungen und Einstellungen in den Mund, sondern bleibe bei der Äusserung Deiner persönlichen Meinung, die sein kann, wie Du sie haben möchtest.
Da kannst Du Deine Meinung gerne vertreten, ich werde Dir aber nicht als Zielscheibe zur Verfügung stehen, nur weil Du einen Sparringspartner brauchst, dem Du Widerrede leisten kannst.


Meine Antwort war lediglich als Frage gestellt, wenn Du es richtig durchliest. Wenn Du es auch nicht gut heist, ist ja alles in Ordung und wir sind uns einig, dass diese Vorgehensweise unter aller Kanone ist.
-----Nichts für ungut und alle haben sich wieder lieb. OK? -----
 
AW: VW übernimmt Porsche.

Steuertechnisch gibt es eigentlich keinen einzigen Vorteil, als Privatman zu leasen. Bis auf die Tatsache, dass man sich sonst das Auto nicht leisten könnte.


aus steuersicht mag das richtig sein. aus wirtschaftlicher sicht gibts da durchaus rechenmodelle die über das "der will doch bloß ein tolles auto und kann sich´s nicht leisten" rausgehen.

ist halt ein rechenexempel wieviel wertverlust ich habe, wenn ich nach 3 jahren den privat gekauften verkaufe (es soll leute geben, die regelmässig ein neues auto habe wollen) vs. wieviel geld habe ich in leasingraten versenkt.
dann rechnet man noch wieviel kohle man an zinsen verdient hat, wenn man den kaufpreis des fahrzeugs irgend wo anders parkt :w

das pauschale verteufeln von privatleasing ist mir etwas zu kurzsichtig...
 
AW: VW übernimmt Porsche.

Porsche als Autobauer hat gute Gewinne gemacht. Das ist, wie bereits geschrieben, ein Verdienst von Wiedeking und um die nicht zu vergessen auch von seinen Mitarbeitern. Wiedeking kann alleine keine Autos bauen. Aber als es mit den Aktien los ging, dann sind die Gewinne explodiert. Und das waren meiner Meinung nach Buchgewinne. Wie sonst soll man sich erklären, dass ein Unternehmen mehr Gewinn wie Umsatz macht....

Dazu noch eine kleine Anmerkung:

Man sagt auch, dass Porsche ein Bank mit angeschlossener Automobilproduktion ist.

Warum? Weil das Kerngeschäft niemals die Gewinne aus der Vergangenheit abwerfen würde. Porsche verdient z.B. sehr gutes Geld mit Wirtschaftsberatung in verschiedenen Sektoren insb. im Gesundheitsbereich) und natürlich in der Vergangenheite bei den Finanzgeschäften.

Pro produzierten Neuwagen verdiente Porsche (lass mich nicht lügen, ich glaube es war im Jahr 2007) ca 22 T€ pro Wagen.
Danach kam lange Zeit nichts mehr und dann kam Toyota mit ca. 1,8 T€ / Wagen. Platz 3 ging an Honda mit 1.6 T€ / Wagen. Die teutonischen Autbauer waren / sind weit abgeschlagen.
 
AW: VW übernimmt Porsche.

PS: Übrigens im Kleinen macht es der Bürger genau so. Das nennt man "Leasing".
Ich weiss nicht wie hoch die Anzahl der Leasingfahrzeuge vom Z4 ist, die von Privat Personen abgeschlossen ist, die dürfte aber enorm sein. Steuertechnisch gibt es eigentlich keinen einzigen Vorteil, als Privatman zu leasen. Bis auf die Tatsache, dass man sich sonst das Auto nicht leisten könnte.

Sooo ein Schmarrn!!!

Es ist immer eine Rechenaufgabe! Mal kann kaufen günstiger sein, mal Leasing, mal die Selectfinanzierung!!!

Wenn ich meinen Vorgänger Z4 2.2 nicht selectfinanziert, sonder gekauft hätte, hätte ich nach den 3 Jahren mindestens 3.000€!!! zusätzlich kaputt gemacht!!!
 
AW: VW übernimmt Porsche.

Wenn die fehlgeschlagene Übernahme allein am VW-Gesetz lag - eine weitere Ursache habe ich im Thread nicht gefunden - dann macht das die Lage für den Übermanager Wiedeking nicht besser. Im Gegenteil. Diese Rahmenbedingung hat er gekannt. Klar wollte er das Gesetz kippen. Aber auch hier: Er hat das Risiko gekannt und für sich bewertet.
Du hast schon eine komische Sichtweise. Natürlich geht ein Manager Risiken ein und muss Entscheidungen treffen. Und wenn Wulf & Co sich nicht gegen europäisches Recht stellen würden in dem sie es einfach ingnorieren, wäre Wiedeking noch im Amt.


Und wenn diese nicht nur Buchgewinn gewesen wäre, dann hätte Porsche nicht nach Krediten "betteln" müssen.
Porsche hat noch nie nach Krediten gebettelt. Auch hier zeigt sich nur, dass du dich mit dem Thema nicht wirklich beschäftigt hast. Der Rest deiner Aussagen ist nur diffuser Neid.

Ich finde es nur komisch, ist ein Manager in den USA erfolgreich, wird ihm gratuliert, ist ein Manager hier in Deutschland erfolgreich, neidet man ihm sein Gehalt.

Das ist in Kleinen auch so. Bei mir zu Haus wird neidisch geschaut/geredet da wir uns Dinge leisten können, die im Umkreis niemand hat. Meine 50-60h Woche will aber auch niemand haben. Wie ich, jede Woche dafür europaweit unterwegs zu sein, will auch niemand. Aber lästern...

Ist leider auch eine deutsche Tugend. :a
 
AW: VW übernimmt Porsche.

Du hast schon eine komische Sichtweise. Natürlich geht ein Manager Risiken ein und muss Entscheidungen treffen. Und wenn Wulf & Co sich nicht gegen europäisches Recht stellen würden in dem sie es einfach ingnorieren, wäre Wiedeking noch im Amt.



Porsche hat noch nie nach Krediten gebettelt. Auch hier zeigt sich nur, dass du dich mit dem Thema nicht wirklich beschäftigt hast. Der Rest deiner Aussagen ist nur diffuser Neid.

Ich finde es nur komisch, ist ein Manager in den USA erfolgreich, wird ihm gratuliert, ist ein Manager hier in Deutschland erfolgreich, neidet man ihm sein Gehalt.

Das ist in Kleinen auch so. Bei mir zu Haus wird neidisch geschaut/geredet da wir uns Dinge leisten können, die im Umkreis niemand hat. Meine 50-60h Woche will aber auch niemand haben. Wie ich, jede Woche dafür europaweit unterwegs zu sein, will auch niemand. Aber lästern...

Ist leider auch eine deutsche Tugend. :a

Ich weiss, dass das VW-Gesetz nicht EU-konform ist. Aber so lange das Gesetz da ist, dann gilt das. Herr Wiedeking hat das Gesetz gekannt, damit seine Ausgangslage und er kennt seine "Mitspieler". Und er hat seine Schlüsse gezogen.

Wie Du gesehen hast habe ich "betteln" und nicht betteln geschrieben. Ich wollte damit sagen, dass Porsche händeringend nach Krediten gesucht hat.

Schön dass Du mich so gut kennst: Ich bin aus Deiner Sicht ein Neidhammel. Ich neide Herr Wiedeking nicht sein Gehalt, warum auch. Ich habe nur den folgenden Gedanken ausgeführt:
1. Das Gehalt berechnet sich nach dem Gewinn der Fa. Porsche
2. Der Gewinn von Porsche war hoch (höher als der Umsatz)
3. Porsche bekommt keinen Kredit
Da frage ich mich was war das für ein Gewinn. Und ist dann das Gehalt gerechtfertigt???

Und nochmal: Wiedeking ist mit verantwortlich, dass Porsche gut dasteht. Das freut mich auch für die Region hier und für die Mitarbeiter. Das rechne ich ihm auch hoch an. Danach hat er aus meiner Sicht Fehler gemacht. Das hat aber nichts mit Neid zu tun. Ich finde es nur schade.

Ach ja noch eines: Es soll Leute geben, die haben auch eine 50 - 60 Stundenwoche und können sich nicht viel leisten.

Deutsche Tugend: Wenn Du mich meinst: Ich habe gar nicht gewusst, dass du weist dass ich Deutscher bin, oder doch nicht????

Gruß

Joachim
 
AW: VW übernimmt Porsche.

aus steuersicht mag das richtig sein. aus wirtschaftlicher sicht gibts da durchaus rechenmodelle die über das "der will doch bloß ein tolles auto und kann sich´s nicht leisten" rausgehen.

ist halt ein rechenexempel wieviel wertverlust ich habe, wenn ich nach 3 jahren den privat gekauften verkaufe (es soll leute geben, die regelmässig ein neues auto habe wollen) vs. wieviel geld habe ich in leasingraten versenkt.
dann rechnet man noch wieviel kohle man an zinsen verdient hat, wenn man den kaufpreis des fahrzeugs irgend wo anders parkt :w

das pauschale verteufeln von privatleasing ist mir etwas zu kurzsichtig...


Sooo ein Schmarrn!!!

Es ist immer eine Rechenaufgabe! Mal kann kaufen günstiger sein, mal Leasing, mal die Selectfinanzierung!!!

Wenn ich meinen Vorgänger Z4 2.2 nicht selectfinanziert, sonder gekauft hätte, hätte ich nach den 3 Jahren mindestens 3.000€!!! zusätzlich kaputt gemacht!!!


Lasst gut sein, wollte jetzt nicht mit meiner nebensächlichen Meinung diesen Thread zweckendfremden. ;)
Gruß Stefan
 
AW: VW übernimmt Porsche.

PS: Übrigens im Kleinen macht es der Bürger genau so. Das nennt man "Leasing".
Ich weiss nicht wie hoch die Anzahl der Leasingfahrzeuge vom Z4 ist, die von Privat Personen abgeschlossen ist, die dürfte aber enorm sein. Steuertechnisch gibt es eigentlich keinen einzigen Vorteil, als Privatman zu leasen. Bis auf die Tatsache, dass man sich sonst das Auto nicht leisten könnte.

Auch wenn Du mit Deiner Aussage 100%ig richtig liegst, Freunde wirst Du Dir damit in diesem Forum nicht machen!

Andreas
 
AW: VW übernimmt Porsche.

Wenn ich meinen Vorgänger Z4 2.2 nicht selectfinanziert, sonder gekauft hätte, hätte ich nach den 3 Jahren mindestens 3.000€!!! zusätzlich kaputt gemacht!!!

Na toll! Hier kann man tatsächlich noch was lernen - ich stelle fest, mein Steuerberater ist ein Dummschwätzer!
Man kann also doch Geld ausgeben, was man nicht hat, um Dinge zu kaufen, die man sich nicht leisten kann.

Andreas
 
AW: VW übernimmt Porsche.

Na toll! Hier kann man tatsächlich noch was lernen - ich stelle fest, mein Steuerberater ist ein Dummschwätzer!
Man kann also doch Geld ausgeben, was man nicht hat, um Dinge zu kaufen, die man sich nicht leisten kann.

Andreas

ich würde sagen du stellst deinem steuerberater die falschen fragen...
 
AW: VW übernimmt Porsche.

Na toll! Hier kann man tatsächlich noch was lernen - ich stelle fest, mein Steuerberater ist ein Dummschwätzer!
Man kann also doch Geld ausgeben, was man nicht hat, um Dinge zu kaufen, die man sich nicht leisten kann.

Andreas

Herzlichen Glückwunsch,

du hast mit einfachen Worten die weltweite Finanzkrise erklärt. :t
 
AW: VW übernimmt Porsche.

...

Abgesehen davon, dass ich bei VW und Porsche auch eine Art Kleinkrieg zwischen den Eigentümer-Clans Piech und Porsche sehe, ...


das ist wohl wahr... wenn ich mich recht erinnere, hat der Piech mal einem aus dem Porsche-Klan die Frau ausgespannt und es gab schon immer Neid und Missgunst.
Ausserdem gab es da auch noch z.B. die Historie um die Entwicklung/Produktion und Vermarktung des VW-Porsche 914.
Dieser ging zurück auf einen Handschlag der damaligen Manager von Porsche (Ferry Porsche) und VW (Nordhoff).
Noch vor Umsetzung des Projekts in die Serien-Produktion verstarb Nordhoff und der Nachfolger (Kurt Lotz) scherte sich nen Sch... um diesen Männer-Handschlag Deal.
Und so saß nun Porsche allein auf der Entwicklung, die viel Geld gekostet hat und die sich nur mit Hilfe von VW hätte gewinnbringend umsetzen lassen. Zur Not wurde dann eine eigene Vertriebs-GmbH gegründet ... nun ja.
Es gab eben immer Reibereien und Neid.

Und so stellt sich mir die Frage: war es nun wirklich Wiedeking, der sich "verzockt" hat? Oder ist er nur ein vom Familien-Clan getriebener, der das selbst nicht unbedingt gut hieß und wollte? Wurde er nur jetzt im Misslingen fallen gelassen und mit den Millionen still gehalten?
Schon mal so darüber nachgedacht?

Wenn dem so ist, was ich pers. für nicht unwahrscheinlich halte (aber natürlich nicht belegen kann), dann lass ich nix auf Wiedeking kommen.
Ich sähe ihn nicht ungern bei BMW - seine Fähigkeiten könnte man da sicher brauchen. Aber ob man dort so ein Salär hinlegen kann und will?


Grüsse,
Rudi
 
AW: VW übernimmt Porsche.

Hallo zusammen,

zum Teil werden hier ganz gute Beiträge geliefert. Mit allem hin und her, mit und ohne Wiedeking und und und.

Aber sind wir doch mal ehrlich: Die VW-Aktien hat die Porsche Holding SE erworben. Und wer sitzt in der Porsche Holding SE (nicht verwechseln mit der Porsche AG)?
Herr Wiedeking alleine? Nein dort sitzt auch ein Herr Piech - und der hat nur zugeschaut?

Diese Frage stelle ich mal zur Diskussion.

Liebe Grüße, Inka
 
AW: VW übernimmt Porsche.

das ist wohl wahr... wenn ich mich recht erinnere, hat der Piech mal einem aus dem Porsche-Klan die Frau ausgespannt und es gab schon immer Neid und Missgunst.

Grüsse,
Rudi

Hallo Rudi, um Deinen Beitrag zu ergänzen:
Piech hat dem Wolfgang Porsche die Frau ausgespannt (böser Bube).
Liebe Grüße, Inka
 
AW: VW übernimmt Porsche.

Schön dass Du mich so gut kennst: Ich bin aus Deiner Sicht ein Neidhammel. Ich neide Herr Wiedeking nicht sein Gehalt, warum auch. Ich habe nur den folgenden Gedanken ausgeführt:
1. Das Gehalt berechnet sich nach dem Gewinn der Fa. Porsche
2. Der Gewinn von Porsche war hoch (höher als der Umsatz)
3. Porsche bekommt keinen Kredit
Da frage ich mich was war das für ein Gewinn. Und ist dann das Gehalt gerechtfertigt???

Hi Joachim,

ich glaube du hast da etwas mißverstanden. Der Punkt "Neid" war allgemeiner Natur und sollte nur diese deutsche Tugend beschreiben. Der Punkt war nicht auf dich gemünzt.

Was das Gehalt von Herrn Wiedeking betrifft, dass war wie bei Managern üblich Fixum + Gewinnbeteiligung. Außerdem haftete er, als es Porsche schlecht ging mit seinem privaten Vermögen. Was wäre gewesen, wenn Porsche Anfangs der 90er pleite gegangen wäre und er hätte aus seinem Privatvermögen Geld investieren müssen ? Wer hätte denn dann gesagt, der kann doch nicht persönlich haften. ;)

Ich kenne diese Art der Diskussion zur genüge. Aber halten wir fest... in schlechten Zeiten darf er privat haften und nach hervorragender Arbeit wird über das Gehalt diskutiert. &:

Übrigens, auch wenn Leute geben soll, die sich trotz einer 50 - 60 Stundenwoche nicht viel leisten können und die Familie nur am Wochenende haben weil sie ständig durchs Land reisen, ich kenne keine was nix heissen muss, widerlegt das nicht das der Neidfaktor im Allgemeinen in Deutschland groß ist. ;)
 
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