welches T-Car

Ich weiß, der eine oder andere würde gleich wieder mit Steinen nach mir werfen, aber wie sieht es mit so einem aus?
Wenn es "noch mehr" Auto sein soll...

*Knöppeldrück*

Der Langstreckenkomfort ist super (nicht so gut wie beim FL Vorgänger) und jede Menge Platz ist auch noch da :w
 
Ich würde auch zum Octavia RS raten, geräumig und relativ günstig, evtl. als Re-Importierten Neuwagen, dann spart man richtig. Die Empfehlungen zu einem 320d kann ich nicht teilen, ich finde das Teil einfach zu teuer und zu klein.

Ein Superb ist natürlich auch klasse und für unter 33k gibts hier richtig Auto fürs Geld:

http://home.mobile.de/home/showDeta...=false&showModels=false&hideVehicleType=false

Und einen 320d kannste noch im Kofferraum parken ;-)

Gruß
Cali
 
Den Octavia RS habe ich mit in die Auswahl genommen. Den 320d nur, wenn ich ein gutes Angebot erwische. Der ist halt einfach teurer. Ein 5er BMW ist zu teuer und zu groß.

Im Moment sieht die Favoritenliste so aus...
Platz 1 : Mazda und Octavia RS
Platz 2 : Laguna (schwerer und durstiger als Mazda und Octavia) Probefahrt ist am Samstag
Platz 3 : Astra

@Patrick
Citroen gefällt mir optisch nicht.
 
Als wir auf T-Car Suche waren, hatten wir auch einen Laguna mit großem Diesel ins Auge gefasst.
Jedoch bin ich bei der Recherche zum Auto auf gehäufte Motorprobleme gestoßen. Das Angebot bei mobile.de hat es dann auch bestätigt.
Bei genauerer Betrachtung fielen mir viele Angebote mit getauschtem Motor auf...
 
Der Octavia RS als Neuwagen ist schon raus aus dem Rennen. Die haben 6 Monate Lieferzeit. :eek: :o Für einen Skoda. Außerdem wird angeblich bei Skoda nicht auf Halde, sondern nur nach Kundenwunsch produziert. Das kann ich nicht so wirklich glauben, aber ok. Da der Opel Händler vor Ort gleichzeitig Skoda Partner ist und einen Octavia RS hat, könnte es der mit einer Tageszulassung werden.
 
Wie ich sagte ... :) 4 Monate für einen RS mit Schaltgetriebe, 6 Monate mit DSG.

Unserer kommt im September - dann gibt es Erfahrungsberichte.

Tim
 
Gut, die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden (was ja auch gut ist - man(n) stelle sich vor, alle würden hinter einer Frau herrennen :b).

Aber hier soll es offenbar um ein Fahrzeug gehen, mit dem viele km abgespult werden sollen. Jemand, der viel am PC arbeitet und sich einen neuen kauft, kauft etwas Vernünftiges. Eine Verkäuferin, die den ganzen Tag steht, kauft gute Schuhe. Aber warum ziehe ich bei einer hohen Fahrleistung (km-mäßig) dann überhaupt Fahrzeuge in Betracht, die diesem Qualitätsverständnis nicht gerecht werden?

Als Vielfahrer würde ich mir niemals einen Wagen mit Frontantrieb zulegen. Der Fahrkomfort verliert deutlich. Die Haptik der Innenraummaterialien ist ein weiteres Thema. Beim Neuwagen sehen die meistens gut aus (abgesehen vom Billigplastik einiger Modelle). Wie sieht das aber nach 50.000, oder 100.000, oder gar nach 250.000 km aus??? Wie verhält sich ein Wiederverkaufswert? Muss ich das Auto fahren, bis es auseinanderfällt, oder kann ich nach 3 Jahren und 150.000 km verkaufen und bekomme sogar noch Geld dafür?

Daher für mich das Fazit: Es würde nur ein deutsches Auto mit Heckantrieb in Betracht kommen. Also erstrangig Mercedes C-Klasse oder 3er Touring. Da ich jedoch eine BMW-Brille trage (und dazu stehe), dürfte3 es leicht zu erraten sein, für welches fahrzeug ich mich entscheiden würde :M.
 
Hi Wackel,

im Prinzip teile ich deine Meinung. Jedoch vom rein finanziellen nehmen sich die Hersteller nichts. Wie sich der Wiederverkaufswert rechnet kann doch egal sein, wenn das Ganze solide gerechnet ist und man nach Ablauf der Zeit die Wahl hat. Rechnen sollte man vorher. Ein Auto der genannten Marken fällt auch nicht bei 100.000km auseinander. ;) Die Frage bei den deutschen Modellen ist halt, will ich es investieren. Mit etwas Ausstattung liegen die 2-3 Jahre alt locker über 30k. Eher über 40k - je nach Modell. Bei den deutschen Herstellern investiere ich am Anfang mehr um am Ende einen höheren Wert zu haben. Den Verlust über die Laufzeit zahlst du bei allen. Ich habe übrigens mal bei meiner BMW Niederlassung geschaut. Die Preise sind jenseits von gut und böse. Und ich will halt derzeit nicht mehr als 30k in einem Drittwagen parken.
 
@Wackel

Wieso soll man mit einem Octavia schlechter Kilometer machen können als in einem BMW? Wir hatten insgesamt 3 Octavia Diesel in den letzten 10 Jahren, die liefen alle prima bei Fahrleistungen von 20.000 - 25.000 KM pro Jahr. Die Wartung war sehr günstig, Wertverlust ertragbar (bei BMW sieht das wesentlich schlimmer aus) und die Wagen waren jeweils innerhalb von ein paar Tagen an privat verkauft. Im Winter war ich relativ froh darüber das bei unserem Alltags-Auto die Vorderräder angtrieben worden sind und auf der Autobahn ist es eigentlich egal ob ich mit 130 km/h front- oder heckgetrieben daherrolle.

Aufgrung der langen Lieferzeit bei Skoda sind wir nun auf einen Seat Exeo Kombi gewechselt, der nochmals um vieles billiger war als der Octavia, als Alltagsauto sehr gut. Wenn ich Fun haben will steige ich in den Porsche, da brauch ich nicht noch 45.000,- EURO in einen Alltagswagen zu versenken der mit viel Kilometern und ständigen Dellen vom Parken beim Supermarkt malträtiert wird.

Wie die Karre nach 250.000 KM aussieht ist mir relativ wurscht, vor erreichen der 100.000km geht die Kiste sowieso wieder weg.

Gruß
Cali
 
Wie sieht es mit einem Alfa 159 aus? Der 2.0 JTDM hat 170 PS und kostet neu ab ca. 25T. Ich hatte ihn mal als Mietwagen für rund 1200 km und kam auf folgende Punkte:

+ Fahrwerk für Fronttriebler ausgesprochen gut
+ Motor zieht gut an
+ Ist auch bei hohen Geschw. noch angenehm
+ sieht gut aus (Geschmacksache)

- hohe Ladekante
? Zuverlässigkeit, mein Mechanico meint solange keine Kurzstrecke ist er OK
? Zukunft der Marke (bleibt bei Fiat, kauft VW, ???, ist aber letzlich genauso unsicher wie bei Opel)
 
Vielleicht noch ein paar Hinweise zum Laguna. Wir haben einige in der Leasingflotte und es gibt folgende Rückmeldungen:
- zu wenig Ablageflächen
- keine vernünftige Möglichkeit Getränke zu platzieren (große Flaschen, Kaffeebecher)
- Für große Fahrer zu kurze Beinauflagefläche der Sitze (besser beim GT-Sportsitz)
- Verbrauch um die 7,5 l
- Leasingraten fast unsittlich günstig
- Kosten für Wartung i.O. (30 TKM-Wartung 340 € inkl. Öl)
- Fahrverhalten sehr gut, insb. mit Allradlenkung im GT-Paket
Gruß,
Thomas
 
Kennt eigentlich jemand den Mitsubishi Sportback? Sah ich letzhin hier in weiss wegfahren, sah zumindest aus der Perspektive in weiss echt gut aus. Laut Datenblatt gibts da auch 240 PS mit DKG zu relativ vernuenftigem Preis ... aber ich kenn die Motoren usw ned (obwohl die solche Dinger ja auch schon lange produzieren)​
 
Mehr Platz, gute Verarbeitung und ein gutes Preis/Leistungsverhältnis als beim Superb, wirst Du wohl kaum finden.
Wenn weniger Platz reicht wäre bei mir auch der AR 159 in der engeren Wahl, bin eben ein alter "Alfisti";)
Der Oktavia RS ist auch keinSschlecher, gute Sportsitze, nette Verarbeitung usw.
Na dann....................."welches Schweinchen wollen Sie" :)
 
Zum aktuellen Stand der Dinge... der Laguna ist raus. Das Teil ist recht nett verarbeitet aber total lahm. Keine Ahnung wo die 177PS bleiben, aber in Vortrieb werden die so richtig nicht umgesetzt. Dafür verbraucht er so um die 7-9l Diesel. Der Mazda fährt sich recht sportlich für die Leistung. Der Verbrauch liegt deutlich unter dem Laguna.

Den Oktavia RS habe ich recht günstig angeboten bekommen. Es scheitert jedoch an einer Probefahrt und der Lieferbarkeit. Der Astra ist recht langweilig und recht schwach motorisiert. Den Mitsubishi Sportback gibt es als Diesel nur bis 150 PS.

Was beim Durchsehen auffällt, eine Automatik oder gar ein DKG gibt es wenn überhaupt nur für die kleinen Motorisierungen. Scheinbar haben die Hersteller Probleme mit hohen Drehmomenten.

Momentan entscheide ich mich zwischen dem Mazda und dem Oktavia RS.
 
Jep, den Mitsu hab ich nur als Benziner angekuckt ... da kriegt man schon viel, alles dabei, sogar AWD und DKG ... soll ruppiger schalten, als das VW DKG (und ich find v.a. beim Anfahren glaenzt das VW Teil nicht gerade durch fehlendes Geruckle ... da ist das im BMW besser). Aber der Verbrauch der MIVEC's ist halt nicht gerade gering. Den Octavia konntest du ned mal probefahren?
 
@Bob, bei den lokalen Händlern vor Ort.

Inzwischen habe ich noch den SEAT Leon 2.0 TDI DPF mit 170 PS und DSG Probe gefahren. Das Teil fährt sich wirklich gut. Allerdings ist der etwas klein, der Innenraum ist nicht wirklich hochwertig und der hat einen heftigen Wertverlust. Die Vernunftsentscheidung müsste eigentlich Mazda 6 lauten... und es wohl auch werden. Das Angebot seitens Skoda war überraschend gut, aber die können erst in 2 Monaten liefern.
 
Manchmal sind sie doch schneller als gedacht: zu unserer Überraschung ist der Skoda schon da - hilft nur nix, wir können ihn gerade nicht gebrauchen ;)


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Viel Erfolg bei der Entscheidung, Karatekid.

Tim
 
Manchmal sind sie doch schneller als gedacht: zu unserer Überraschung ist der Skoda schon da - hilft nur nix, wir können ihn gerade nicht gebrauchen ;)
Kein Problem. Ich könnte den ja schon mal auf meinen Fahrten nach Wolfsburg einfahren :D
Es wird übrigens der Mazda 6 mit 180 PS. Ein Octavia RS war in der Gegend nicht zum Probefahren zu bekommen. Der Händler hat sich bemüht und mir auch ein gutes Angebot gemacht, aber ohne Probefahrt wird das nix. Der Seat war recht sportlich, hat aber einen sehr hohen Wertverlust. Der Laguna mit seinen 177 PS ist quasi eine Schlaftablette :D
 
dann viel spaZZZZ mit dem mazda :)

177PS schlaftablette ;) , ui was soll ich mit z4 2.0 150 ps sagen :D
 
177PS schlaftablette ;) , ui was soll ich mit z4 2.0 150 ps sagen :D
Die Frage ist ja nicht die PS Zahl sondern wie die Leistung sich in Vortrieb umsetzt. Und da fährt sich der Laguna meiner Meinung nach recht behäbig. Wohl wegen der verbauten Automatik und dem Gewicht. Evtl. ist der Motor auch nicht der modernste.
 
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