BastiK1983
macht Rennlizenz
Also ich bin auch kurz davor etwa in 21 Jahren mit Abzügen, oder in 24 Jahren ohne Abzüge. Also es ist ein Licht im Ende des Tunnels zu erkennen. 



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Vor ziemlich genau 9 Jahren habe ich den September 2032 angestrebt, was 2016 ja noch ganz schön weit in der Zukunft lag. Das Datum ist als Ziel unverändert, nur dass es inzwischen nur noch überschaubare 6 Jahre und 9 Monate entfernt istIch persönlich werde voraussichtlich bis zum 01.09.2032 arbeiten dürfen, was einem Alter von 65 Jahren entspricht. Allerdings ist für mich ganz entscheidend mich nicht ausschließlich auf den Ruhestand zu fokusieren, sondern in erster Linie zu versuchen, jeden Tag zu genießen, als ob es der Letzte sein könnte.
.. das glaubst du vielleicht heute nochAlso ich bin auch kurz davor etwa in 21 Jahren mit Abzügen, oder in 24 Jahren ohne Abzüge. Also es ist ein Licht im Ende des Tunnels zu erkennen.![]()

mir hat mein Jop auch Spaß gemacht , aber die Lebensqualität ohne Arbeit ist unbezahlbar .Solange mir mein Job mehr Spaß macht als dass ich Tage Scheiße finde mache ich weiter. Dafür ist das, was ich mache, zu spannend. Nicht immer, aber doch oft genug. Und 5 Jahre werden es mindestens, bis zum nächsten Gesellschafterwechsel. Und dann schaue ich mal.
Hör bitte auf meine naiven Illusionen zu zerstören... das glaubst du vielleicht heute noch![]()
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und wenn du krank wirst hörst du aufIch werde ganz sicher zum 01.01 2030 ohne Abschlag in Rente gehen aber das heißt nicht das ich meinen Job aufgebe. Ich denke ich werde darüber hinaus noch 1-2 Jahre weiter machen vorausgesetzt ich bleibe gesund.
Alles auf morgen verschieben, ist sicher unklug - carpe diem (Nutze den Tag)Die Zukunft ist meistens unsicher. Also sollte man in der Gegenwart immer das tun, was man im Moment für das richtige hält.
Naja ich denke eine Zukunftsplanung kann bei gesundheitlichen Einschränkungen immer anders aussehen. Bis dato bin ich kerngesund und topfit aus diesem Gesichtspunkt heraus und der Tatsache das ich höchstwahrscheinlich auch zum 01.01.2030 noch nicht aufhören möchte steht meine Planung. Und ich muss nicht wenn ich nicht will trotzdem werde ich meine Altersrente für besonderes langjährig Versicherte zum Stichtag mit dann 48 Pflichtjahren beantragen.und wenn du krank wirst hörst du auf
….. muss jeder für dich selbst entscheiden![]()

genau so isetAlles auf morgen verschieben, ist sicher unklug - carpe diem (Nutze den Tag)
Aber es gilt auch, sich Gedanken für die Zukunft zu machen, aber - quidquid agis, … respice finem (Was immer du tust, …. bedenke das Ende)
Wir haben im Alltag „gelebt“ (auch mit unseren Verrücktheiten, solange sie bezahlbar waren und uns nicht ruiniert haben).
Meinen Ausstieg haben wir geplant, finanziell vorbereitet.
Meiner Meinung nach sind obige Aussagen kein Widerspruch, gerade bei unsicherer Zukunft den Augenblick zu leben UND die Zukunft zu planen (auch wenn es immer etwas anders kommt, z.B. Einschränkungen durch Krankheit usw., aber dann habe ich bis dahin auch gelebt und den Tag genutzt)![]()
ja , Geld ist ein wichtiger Punkt , leider ist auch bei uns durch Corona alles etwas anderst gekommen ,Einkommensseite reicht die gesetzliche Rente natürlich nicht aus, um sich die Freiheit auch leisten zu können