Ob mein Avatar oder der Name für den Beruf unpassend ist oder nicht, steht hier nicht zur Debatte. Oder war das hier das Diskussionsthema?
Wenn ich als öffentlicher Sprecher einer Schule arbeiten würde, könnt ich das evtl. verstehen, bin ich aber nicht. ich bin eine Privatperson. Und da ist es einfach meine Sache ob ich mir eine Sonnenblume, das Sandmännchen, eine Vestra A, Michel Jackson, eine Palmeninsel oder eben ein Gewehr als Avatar auswähle....
Die Eltern isteressiert wie ich pädagogisch mit ihrem Srößling arbeite und das wars. Manch einer kennt meinen frührern Beruf, manch einer nicht. Der spielt in der Einrichtung/Schule bei meiner Arbeit auch überhaupt keine Rolle.
@Dieter:
Was die "Elternarbeit" in Schulen angeht, wird sich sicherlich noch viel tuen müssen. Allerdings wird meistens auch heute schon mehr getan als du oben beschreibst.
Am Nachmittag sind mehrere Erzieher, Lehrer, Ehrenamtlich Eltern und Großeltern "am Kind" und gestalten den Nachmittag neben den Hausaufgaben und dem Lernstoff sehr interessant. In den meisten Fällen bekäme das ein Kind niemals in der Dichte und der Auswahl zuhause geboten!
Die Elternareit ist sehr intensiv. Es werden regelmässig "Supervisionen" und eine "Elternsprechstunde" angeboten, bei denen der kontakt gepflegt wird. Sogar ein Psychologe arbeitet im Team, der """" Zuspruch erfährt. Das ist nicht nur schon in vielen Schulen so, sondern beginnt bereits in Krippen und KiTa's.
Zu deinem Beitrag mit der "hyperventilierenden Kindergärtnerin" kann ich zwei Sachen sagen.
die erste ist: Frauen

, ganz normal, oder?
Und die zweite ist, das ich persönlich lieber eine sehr vorsichtige Erzieherin (so nennt sich die Berufsbezeichnung heutzutage) mit einem feinfühligen Gespühr für solche Fälle habe, die lieber einmal mehr als zuwenig ihre "auffälligen Beobachtungen" schildert (das geschieht immer ersteinmal intern und muss durch weitere Personen bestätigt werden), als das sie oder ich mir später vorwerfen muss, trotz "schlechtem Bauchgefühl" nichts getan und eine evtl. schreckliche Tat verhindert zu haben.
Ob sich ein Pädagoge nach ausführlicher Besprechung in seinem Team und ggf. dem Jugenamt "Beurteilungen anmaßt" und sich im oben genannten Fall "einmischt", wäre ganz klar seine Pflicht. Ob dir das gefällt oder nicht.
@GTZ4:
Die "BW" hat deutlich mehr mit "Pädagogik" zutun, als du denkst. Ich konnte extrem viel mitnehmen. Man sollte vielleicht einfach mal den "hirnlos herumbrüllenden Grenadierunteroffizier" mit Sonderschulabschluß aus einer Grundsausbildungseinheit außer acht lassen.

(wobei es da auch klasse Jungs gibt) Der hat leider das Bild der "BW" in der Öffentlichkeit geprägt, der ist aber nicht der einzige der in dem Geflecht arbeitet.
man liest sich...
