Z4 Neue Klasse Concept

Ich habe mal ChatGPT einen Nachfolder in Auftrag gegeben:
Das ist doch totaler Käse. :roflmao: Nein :poop:

Hättest besser "gpt" nach einem geeigneten Werkezug gefragt für diese Aufgabe ... chatgpt hätte vermutlich "DALL-E" erwähnt ... „wer ein Bild mit KI malen lassen“ möchte, ist DALL·E (direkt in ChatGPT integriert) der einfachste Start und das wird dann auch schon viel besser Wenn das zu oberflächlich wird → MidJourney für schickere Renderings oder Stable Diffusion.
 
Wollen wir uns nicht einfach vom neuen Z4 überraschen lassen ? Ich bin tatsächlich ein glühender Verteidiger der E-Mobilität (nichts ist effizienter...außer vielleicht das Beamen)... und Spaß macht es auch noch ! Bin gespannt auf den i3 (Hoffentlich wird er hübscher und besser als der technisch über jeden Zweifel erhabenen CLA aus Stuttgart...)

Meinen Zetti behalte und genieße ich und gebe ihn nicht mehr her... außer, es gäbe einen Besseren... aber mal ehrlich...stellt euch doch mal vor: ein Z4 mit der Technik des aktuellen IX3 .... wäre doch der Hammer, oder ?
 
Es gibt Old- und Youngtimer-Fahrer, deren Fahrzeuge haben kaum mehr als 200 PS und weniger als 300 Nm. Trotzdem geht von diesen Fahrzeugen eine Faszination aus.
Andere schwärmen von einem Caterham oder MX-5 NA!
Fur viele Enthusiasten entscheiden nicht Effizienz oder Beschleunigung...
 
Es gibt Old- und Youngtimer-Fahrer, deren Fahrzeuge haben kaum mehr als 200 PS und weniger als 300 Nm. Trotzdem geht von diesen Fahrzeugen eine Faszination aus.
Andere schwärmen von einem Caterham oder MX-5 NA!
Fur viele Enthusiasten entscheiden nicht Effizienz oder Beschleunigung...
So ist es. Kann ich nur zustimmen als ehemaliger Fiat Spider Turbo Fahrer!
1150 KG bei 180 PS und manuellem Schaltgetriebe mit entsprechendem Fahrwerk.
Das war bezahlbaren Fahrspaß!
!
 
Leichtbau, Verbindung zur Mechanik und Sound werden sich mit einem E-Auto nie realisieren lassen aber es gibt ja auch Leute denen die Eisenbahn im heimischen Keller Dreifachorgasmen beschert. Weil das so ist, würde auch ein vollelektrischer Z4 gut laufen. BMW müsste hierzu die Neue Klasse-Plattform anpassen um ein glaubwürdiges Roadster-Feeling sicherzustellen, ähnlich, wie Porsche beim BEV-718 die Batterie im hinter den Sitzen konzentriert um das Mittelmotorgefühl zu imitieren.

Gut fände ich bei einem E-Auto ein mehrstufiges Getriebe, dass für Emotionalität, eine verbrennerähniche Höchstgeschwindigkeit und besseren Durchzug bei höheren Geschwindigkeiten sorgt aber es scheint so als wäre 0-50 km/h die neue Disziplin. Wird nicht passieren, weil Kosten hoch und weil es das E-Auto verbrennerfiziert (=passt nicht zum Zeitgeist).

Darüber hinaus ist das Ende des Leistungsspirale nicht sichtbar. Neuere Autos mit Power (egal welcher Antrieb) sind praktisch nicht ausfahrbar. Leistung? Im Überfluss vorhanden. Fahrspaß? Sofort und leicht verfügbar. Gewicht? Egal, weil die technischen Daten das letzte Wort haben.:whistle:

Da kann ich die neue Gegenströmung verstehen, die leichte, kompakte und ausreichend starke Autos bevorzugt (Yaris GR, MX-5, 718 2.0, GTI etc). Diese Fahrer bekommen bei einer Landstraßentour das Gefühl die Grenzen solcher Autos mit Aufwand ausgelotet zu haben. Genau dieser Prozess wird häufig mit Connection und nachhaltigen Emotionen beschrieben. Das Gegenbeispiel ist die Perversion im Kleid eines in der Stadt gefahrenem GT3 RS bzw. E-Autos mit 800 PS.

Daher ist die Frage wie sinnvoll ein vollelektrischer, synthetischer Z4 ist. Der kommende M3 ZA0 mit vier e-Motoren zeigt, wie Technologie nicht sein soll aber das scheint die Marschrichtung von BMW in Sachen sportliche E-Mobilität zu sein...

Gerade vor dem Hintergrund der Re-Kalibrierung der Antriebswelt, sogar in der EU, würde jetzt ein Z4 mit Verbrenner +48V absolut passen. 2035+ kann man dann immer noch schauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Porsche baut den Akku nicht hinter die Sitze, um ein Mittelmotor-Feeling zu „simulieren“, sondern weil die Massen dadurch zentriert und die Sitzposition ggü. einer Skateboard-Plattform auf gewohnte Werte reduziert werden kann.
Das ist eine recht logische Topologiewahl.
 
Wollen wir uns nicht einfach vom neuen Z4 überraschen lassen ? Ich bin tatsächlich ein glühender Verteidiger der E-Mobilität (nichts ist effizienter...außer vielleicht das Beamen)... und Spaß macht es auch noch ! Bin gespannt auf den i3 (Hoffentlich wird er hübscher und besser als der technisch über jeden Zweifel erhabenen CLA aus Stuttgart...)

Meinen Zetti behalte und genieße ich und gebe ihn nicht mehr her... außer, es gäbe einen Besseren... aber mal ehrlich...stellt euch doch mal vor: ein Z4 mit der Technik des aktuellen IX3 .... wäre doch der Hammer, oder ?

Ich finde es toll das du als als selbst ernannter "glühender Verteidiger der E-Mobilität" ein weiteres Mal zeigst, das man deswegen trotzdem kein Hater des Verbrenners sein muss und sich des Zettis am liebsten bis in alle Ewigkeit erfreuen möchte. Andersrum fällt es manchmal schwerer.

Ich freu mich perspektivisch auf echtes Torque Vectoring mit 4 Antriebsmotoren und möchte das gerne so schnell wie möglich praktisch erfahren, egal wie ich das dann finde, aus genannten Gründen sicher kein Argument dem alten Zetti abschwören, der hat eben andere Qualitäten.
Einen echten spaßigen Kurvenräuber seh ich mit den aktuellen Plattformen nicht. Aber GT Varianten oben ohne wären auf Basis der neuen/aktuellen E-Plattformen sind sicher durchaus problemloser umsetzbar.
BMW will lt. Roadmap ja auch irgendwann einen neuen I4 auf Basis der neuen Klasse bringen, dann auch als zweitüriges Coupé nicht nur wie den aktuellen nur als GrandCoupé, vielleicht ist da auch ein offenes i4 Coupé drin, nur bis das vielleicht mal kommt fließen noch viele Elektronen die Leitung runter. Und einen Z ersetzt das freilich nicht.
 
Ich finde das Antriebskonzept, das Honda bietet optimal. Da treibt ein 4 Zylinder Benziner in Verbindung mit 2 e - Motoren das Fz an. Bei gemütlicher Fahrt fährt man rein elektrisch und wenn man Kraft braucht sind beide Antriebsaggregate gleichzeitig im Betrieb. Es ist kein externes Aufladen des Akkus nötig, das macht der Benziner im Schubbetrieb oder beim bremsen.
Sowas finde ich optimal
 
Wie viel Energie glaubst du im Schubbetrieb oder Bremsen zu generieren?

Das wird für mehr als 2km „gemütliche Fahrt“ kaum reichen.
 
Im Prinzip ist es doch wie bei den ganzen Hybrid-Firmenwagen, die ohne zu laden herumfahren:
Man schleppt beide Technologien mit, nutzt sie aber nicht entsprechend ihrem eigentlichen Potential.

Das Hondasystem mit Range Extender wurde auch von den Throttle House Jungs getestet:

Resultat sind:
- 188kmh Spitze = für einen sportlichen Verbrenner relativ wenig, sowie
- 8,2sec 0-100 = für ein Elektroauto relativ langsam
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Prinzip ist es doch wie bei den ganzen Hybrid-Firmenwagen, die ohne zu laden herumfahren:
Man schleppt beide Technologien mit, nutzt sie aber nicht entsprechend ihrem eigentlichen Potential.

Das Hondasystem mit Range Extender wurde auch von den Throttle House Jungs getestet:

Resultat sind:
- 188kmh Spitze = für einen sportlichen Verbrenner relativ wenig, sowie
- 8,2sec 0-100 = für ein Elektroauto relativ langsam

Das mag sich auf den ersten Blick wenig vorkommen, aber das Augenmerk liegt hier auf den kurvigen Landstraßen und nicht die BAB
 
Also mal hart gesprochen, für mich ist ein Hybrid das schlechteste aus beiden Welten.

- Du musst praktisch jeden Tag laden wenn du das Sparpotenzial ausnutzen willst (umständlich)
- Die Ladegeschwindigkeiten sind technisch bedingt so lahm das du trotzdem ewig brauchst (Zeit).
- Höhere Komplexität. Mehr Teile die kaputt gehen können (Risiko)
- Wenn dann was an einem Antriebsstang kaputt geht ist immer der Andere im Weg, generell ist alles total verbaut (teuer)
- Du hast weder nen tollen Verbrenner noch ein kräftiges E-Auto. Sondern nen kleinen Nagelmotor kombiniert mit ner besseren Lichtmaschine (Emotionen)
- Du schleppst immer einen Antriebsstrang ungenutzt durch die Gegend (Rucksack Effekt)
- Frunk im Vergleich zum Stromer nicht möglich, Kofferraum im Vergleich zum Verbrenner meist kleiner (Platzangebot)
- Den Akku praktisch täglich auf 100% zu laden und dann wieder bis 0% zu entladen ist purer Stress für die Batterie (Haltbarkeit/Wertverlust)

- Was bleibt ist das du auf der Urlaubsfahrt tanken kannst (Reichweitenangst), und E-Parkplätze nutzen darfst (Innenstadt parken).

...nicht desto trotz finde ich den i8 bspw. toll, das Thema Wertverlust ist hier auch nicht existent, im Gegenteil. Fauler Kompromiss hin oder her leider wird sowas mit heutigen Möglichkeiten nicht mehr gebaut. Das gleiche gilt aber genauso für den alten Tesla Roadster.
Aber die Zeit wird zurück kommen an dem bezahlbare "sportliche" Alltagsautos wieder mehr gefragt sind. Aktuell will die Mama zum wohlhabenden Papa eben keinen Z3, TT, oder MX5 sondern ein SUV unabhängig von der Antriebsart.
 
Das mag sich auf den ersten Blick wenig vorkommen, aber das Augenmerk liegt hier auf den kurvigen Landstraßen und nicht die BAB
Joa aber gerade die kurvigen Landstraßen kann bspw. ein vergleichbarer GR86 noch mal deutlich besser.
Auch japanische Marke, kostet weniger, beschleunigt schneller, höhere Endgeschwindigkeit, mehr Leistung, weniger Gewicht, auch nicht CO² neutral, ist mindestens genauso emotional etc etc.

Also warum braucht man E-Motor+Verbrenner im Prelude?
 
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