Schlechte Nachricht für Schleicher

  • Ersteller Ersteller Andreazzz
  • Erstellt am Erstellt am
A

Andreazzz

Guest
( Leider nur in den USA - aus der aktuellen AutoBild )

Der US-Staat Florida will langsame Autofahrer mit Geldbußen von den überholspuren der Highways fernhalten.
Wer dort mehr als 16 km/h unter dem Tempolimit fährt, soll knapp 50 Euro zahlen.
Das Gesetz muss aber erst noch verabschiedet werden...

:) :-):) :-):) :-) :t
 
( Leider nur in den USA - aus der aktuellen AutoBild )

das ist in deutschland doch schon ewig in der stvo verankert - einmal das schleichen (§3 abs2 stvo) und einmal das rechtsfahrgebot (§2 stvo) und es gibt auch zugehörige bußgeldsätze -> in deutschland scheitersts nur an den passenden kontrollen. da beschimpft man leute die mal 5km/h zu schnell fahren lieber als raser, das macht mehr wirbel :rolleyes:
 
das ist in deutschland doch schon ewig in der stvo verankert - einmal das schleichen (§3 abs2 stvo) und einmal das rechtsfahrgebot (§2 stvo) und es gibt auch zugehörige bußgeldsätze -> in deutschland scheitersts nur an den passenden kontrollen. da beschimpft man leute die mal 5km/h zu schnell fahren lieber als raser, das macht mehr wirbel :rolleyes:


Vielleicht sollte man einfach mal einen Blitzer so umprogrammieren, dass er auch auf sowas reagiert. Findet bestimmt auch reißenden Absatz. Wenn es um neue Methoden geht, Autofahrer zu schröpfen, sind die Kommunen doch immer ganz schnell zur Stelle :D
 
Vielleicht sollte man einfach mal einen Blitzer so umprogrammieren, dass er auch auf sowas reagiert. Findet bestimmt auch reißenden Absatz. Wenn es um neue Methoden geht, Autofahrer zu schröpfen, sind die Kommunen doch immer ganz schnell zur Stelle :D

ja genau, dann wird man geblitzdingst, weil man zu langsam an nem kindergarten vorbei fährt.... da merkt doch dann selbst der dümmste, dass es sich um wegelagerei handelt ;)
 
ja genau, dann wird man geblitzdingst, weil man zu langsam an nem kindergarten vorbei fährt.... da merkt doch dann selbst der dümmste, dass es sich um wegelagerei handelt ;)

Das es sich dabei eh nur noch um Wegelagerei handelt, ist doch eh schon dem letzten klar geworden. Da kann man auch die letzte Scham fallen lassen und konsequent auch die Schleicher noch blitzen :D :D
 
Das es dabei eh nur noch um Wegelagerei handelt, ist doch eh schon dem letzten klar geworden. Da kann man auch die letzte Scham fallen lassen und konsequent auch die Schleicher noch blitzen :D :D
Ich wäre einfach für eine zufällige durchfahrgebühr, egal wie schnell man war. Das gab es vor vielen Monden schonmal an Brücken und so und hat sich damals echt bewährt.
 
Ich wäre einfach für eine zufällige durchfahrgebühr, egal wie schnell man war. Das gab es vor vielen Monden schonmal an Brücken und so und hat sich damals echt bewährt.
Aber mit Biltz, Beweisfoto, teilweise drakonischen Beträgen und eine Special-Chance auf Punkte!
 
Mir fällt sogar noch ein weiterer "guter" Grund dafür ein, Schleicher zu blitzen. Da kann man nämlich auch gleich noch die ganze Kolonne der unfreiwilligen "Schleicher" dahinter mit blitzen :D :D :D
 
Wie Z on Speed oben schreibt, ist das gesetzliche Regelwerk vorhanden und die Rennleitung muss nur die Einhaltung der Bestimmungen kontrollieren. Mit Blitzern wird das nicht funktionieren: Zu schnelles Fahren ist eindeutig, aber zu langsames kann viele gute Gründe haben, die ein Automat nicht erfassen kann.

Meiner Meinung nach dürften Leute, die das Rechtsfahrgebot missachten, gern etwas mehr zur Kasse gebeten werden. Nett wären hier auch kleine Nachschulungen unter dem Obertitel "Ich bin nicht allein im Straßenverkehr". Dort könnte man dann u.a. auch das Blinkerwissen mal wieder auffrischen ...

Gruß

Kai
 
Meiner Meinung nach dürften Leute, die das Rechtsfahrgebot missachten, gern etwas mehr zur Kasse gebeten werden.

ich denke die aktuellen 80€ und der eine punkt sind schon ein denkanstoss. das problem ist, dass es eben keiner kontrolliert - da kannst die strafen noch so hoch machen, solangs keiner "ausbaden" muss, juckts auch keinen....
 
80 € und ein Sammelpunkt? Hätte nicht gedacht, dass das so viel ist.

Das Problem fängt leider schon vor den - nicht vorhanden bis sporadischen - Kontrollen an: Ich würde darauf wetten, dass ein Großteil der Autofahrer das Rechtsfahrgebot gar nicht kennt. Mit Ignoranz allein kann ich mir jedenfalls nicht das erklären, was ich täglich auf den Straßen erlebe.

Gruß

Kai
 
Ich würde darauf wetten, dass ein Großteil der Autofahrer das Rechtsfahrgebot gar nicht kennt.

also ich hab doch so paar führerscheine und wirklich bei jedem einzelnen wurde ich spätestens bei der ersten autobahnfahrt darauf hingewiesen - somit behaupte ich jetzt mal ganz blauäugig, dass es auch jeder andere der im besitz einer gültigen fahrerlaubnis ist (wehrmachtsführerscheininhaber mal aussen vor) wissen sollte.
ich denke eher es liegt an deiner weiteren erklärung -> frei nach dem motto "du bist zwar schneller, aber ich fahr vor dir und weil ich mit mir selbst unzufrieden bin, lass ich dich auch nicht vorbei".
 
Selbstverständlich hat das jeder mal in der Fahrschule gelernt, aber bei vielen Leuten scheint es dann irgendwie in Vergessenheit geraten zu sein. Ausbremser, Ignoranten, Unzufriedene, Lehrmeister etc. gibt's selbstverständlich, aber ich habe den Eindruck, das viele Schleicher gar nicht merken, wie sie den Verkehr behindern, weil sie total erstaunt wirken, wenn man sie durch (freundliche!) Handzeichen darauf aufmerksam macht. Es fehlt einfach häufig am Denken über den eigenen Armaturenrand hinaus - und so etwas ist ja nicht auf den Straßenverkehr beschränkt.

Gruß

Kai
 
Selbstverständlich hat das jeder mal in der Fahrschule gelernt, aber bei vielen Leuten scheint es dann irgendwie in Vergessenheit geraten zu sein. ...

Vergessen ist allerdings ebenso so wenig ein taugliches Argument, wie Dummheit oder die vorsätzliche Vermeidung von Denkvorgängen. :) :-) Ich glaube auch durchaus, dass die meisten Verstöße gegen das Rechtsfahrgebot vorsätzlich passieren.

In der Regel macht man sich die Mühe ja nicht, aber im Falle der vorsätzlichen Nichteinhaltung grundlegender Anforderungen an die Fahrzeugführung kann man sich durchaus Gedanken darüber machen, ob das nicht ein Fall für eine MPU sein könnte, mithin ein entsprechender Hinweis an die zuständige Stelle zu interessanten Konsequenzen führen kann. :) :-)
 
Vergessen ist allerdings ebenso so wenig ein taugliches Argument, wie Dummheit oder die vorsätzliche Vermeidung von Denkvorgängen. :) :-) Ich glaube auch durchaus, dass die meisten Verstöße gegen das Rechtsfahrgebot vorsätzlich passieren.

In der Regel macht man sich die Mühe ja nicht, aber im Falle der vorsätzlichen Nichteinhaltung grundlegender Anforderungen an die Fahrzeugführung kann man sich durchaus Gedanken darüber machen, ob das nicht ein Fall für eine MPU sein könnte, mithin ein entsprechender Hinweis an die zuständige Stelle zu interessanten Konsequenzen führen kann. :) :-)

Schon ausprobiert?
 
Ja - wobei ein wenig berufliche Nähe dabei freilich nicht schadet. ;)
 
Jeremy Clarkson hatte da mal eine Idee... Jedes Fahrzeug bekommt serienmäßig eine Ladung C4 eingebaut, die bei Auffahrt auf die Autobahn automatisch scharfgemacht wird...sinkt die Geschwindigkeit unter ein gewisses Limit... Buff...:D

LG,
Ralf
 
Jeremy Clarkson hatte da mal eine Idee... Jedes Fahrzeug bekommt serienmäßig eine Ladung C4 eingebaut, die bei Auffahrt auf die Autobahn automatisch scharfgemacht wird...sinkt die Geschwindigkeit unter ein gewisses Limit... Buff...:D...

Damit erledigen sich dann auch diese nervigen Staus praktisch von selbst. :5jesterz:
 
Ja - wobei ein wenig berufliche Nähe dabei freilich nicht schadet. ;)

Auch mal erfreulich zu hören. In der Regel läuft es ja eher andersherum. Da wird man ausgebremst (natürlich ohne den Blinker zu setzten) und der ausbremsende besitzt dann auch noch die Frechheit, einen wegen Nötigung anzuzeigen

Edit: Und wenn man sich nicht geschickt zu wehren weiß, wird man dafür auch noch verknackt
 
Auch mal erfreulich zu hören. In der Regel läuft es ja eher andersherum. Da wird man ausgebremst (natürlich ohne den Blinker zu setzten) und der ausbremsende besitzt dann auch noch die Frechheit, einen wegen Nötigung anzuzeigen

Wie schon angedeutet stellt man sich als vernünftiger Mensch halt in der Regel die Frage, wie viel Aufwand man wegen eines Chaoten im Straßenverkehr betreiben soll. Ich habe mir damit bisher nur dann die Mühe ernstlicher Maßnahmen gemacht, wenn von dem Verhalten des Betreffenden eine erhebliche Verkehrsgefährdung ausging.
 
Wie schon angedeutet stellt man sich als vernünftiger Mensch halt in der Regel die Frage, wie viel Aufwand man wegen eines Chaoten im Straßenverkehr betreiben soll. Ich habe mir damit bisher nur dann die Mühe ernstlicher Maßnahmen gemacht, wenn von dem Verhalten des Betreffenden eine erhebliche Verkehrsgefährdung ausging.
Aus interesse, was für eine Strafe bzw. Bußgeld hat der "Linksfahrer" bekommen?

Wie hast das gemacht mit dem Nachweisen? Ich meine ist ja immer ne schwere sache, wenn A sagt "du hast" und B sagt " ne, ich habe nicht".
 
Zurück
Oben Unten