Herzliche Ausladung

  • Ersteller Ersteller Andreazzz
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Letzten Montag kam bei "Hart aber fair" jemand zu Wort, der nach 3 Wochen (!!!) eher leichter Arbeit das Handtuch geworfen hatte mit der sinngemäßen Begründung, 8 h arbeiten sei doch recht ermüdend, das ginge so leider nicht weiter, denn dann könne er abends nicht mehr Fußball spielen!!! :confused:
Auch wenn es OT ist.
Habe ich gesehen. Und was den Fall noch schlimmer macht, es war ein junger Mann, Flüchtling und Asylbewerber: Angeblich die, die sich doch hier ein Leben aufzubauen wollen. Anscheinend hat ein Teil von diesen eine andere Vorstellung vom "Aufbauen". Dieser junge Mann meinte dann, er wird jetzt erst einmal in Ruhe die deutsche Sprache lernen und dann mal schauen, was man so studieren kann. Das ihm dazu die Voraussetzung fehlt, hat er scheinbar nicht realisiert.
Aber es gab auch das Gegenbeispiel in der Sendung.
 
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Bei uns in der Firma wird das etwas anders gehandhabt. Da braucht es diese Art von Anzeigen gar nicht. Da trennt sich von vornherein die Spreu vom Weizen.

Es gibt jährliche Infoveranstaltungen mit sehr vielen anderen Firmen aus der Region an einem Wochenende.
Die Schulen, von der Hauptschule bis zum Gymnasium spielen mit und schicken die Schüler 2 Jahre vor Schulende dort hin.
Wer wirklich Interesse zeigt, darf dann schon mal für eine Woche in den Betrieb kommen, aber zu den gleichen Zeiten wie wenn Schule wäre = Eingewöhnungsphase,
Nach dieser einen Woche wird eine Bewertung abgegeben, ob es Sinn macht, nächstes Jahr ein 14-tägiges Praktikum zu machen, es gibt sogar etwas Geld dafür.
Wer auch dieses Praktikum bestanden hat, der darf sich zu 99% auf einen Ausbildungsplatz freuen.
Wenn der Praktikant dann ein Jahr später wirklich anfängt, dann hat man diese Person ja schon etwas länger im Blickfeld gehabt und dann passt das meistens auch. Und der Kontakt zu den jeweiligen Lehrern wird auch fleißig aufrechterhalten.
Wenn der Azubi, der die Firma ja dann auch schon besser kennt, sich gleich am Anfang der Ausbildung verpflichtet mindesten x-Jahre im Betrieb zu bleiben, der bekommt noch als Extrawurst ein Prämie nach bestandener Ausbildung. Von daher fallen schon mal alle "Blech und Buntehaareträger" raus. Und man hat sich selber qualifiziertes Personal aufgebaut. Es wird eine enge Bindung zueinander aufgebaut.
Das macht das alles viel angenehmer.

Die vorher ausgewählten Azubis sind oft Kammersieger in ihrem Bereich, schlechter als mit 2.0 schneidet eigentlich keiner ab. Meist ist eine 1 vorne dran.
Das liegt dann aber auch noch am Willen der Ausbilder, die können das perfekt rüber bringen, der Azubi wird nicht nur zum Kaffeekochen eingestellt, die werden richtig gefordert, aber so, dass es beiden Seiten Spaß macht.
Selbst der Azubi hat das Privileg der Gleitzeit zwischen 7.15 und 8.45 anfangen zu dürfen. Hauptsache am Monatsende ist die Soll-Arbeitszeit erfüllt, die Arbeit getan.

Ausgebildet wird vom Feinwerkmechaniker (früher Schlosser genannt) über Mechatroniker (früher Elektriker und Softi genannt) bis hin zum Kaufmann und zum Technischem Produktdesigner (früher Technischer Zeichner genannt).


Man muss nur vorher schon selber schauen "was kommt da auf uns zu", anstatt sich dann beschweren, was da auf einen zukommt.

.
 
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dadurch das ich die unterschiedlichsten leute im laden habe, bin ich da nicht mehr so strickt was die kleidung oder so derer angeht,
gepflegte "öko terroristen" mit piercing oder bunten haaren können ebenfalls berufe haben,
ein fall der mir ewig im gedächtnis bleibt, schonmal vor jahren kamen zwei "rocker" mit lederjacke und ungepflegtem erscheinungsbild (unrasiert etc)
2 tage später einer von denen kommt wieder in bereitschafts uniform der polizei und frisch rasiert., merke man weiss nie wer wo drin steckt :)
aber was ich ebenfalls immer mehr sehe das viele leute zu faul sind einen job zu bekommen zu wollen etc.
die lümmeln lieber den ganzen tag auf der couch un machen nix, das geht einfach nicht,
und wenn mal anstrengung dann ,matten die nach 2h völlig ab,

viel kann auch kaum noch bitte und danke gesagt werden,oder einfach mal einen fehler zugeben etc...
wenn die meisten kinder dann sport machen würden,würde es auch dort bei qualifizierten trainern die entwicklung des kindes voran bringen.
sie bekommen respekt vor anderen und können trotzdem selbstsicher durchs leben gehen etc.
ich rede von dipl.sport trainern, nicht die leute die einfach irgendwann eine sportgruppe leiten und dann sich hinten auf die jacke trainer schreiben,aber das ist eine ander geschichte..

na und diese generation kopf unten oder ständig am handy,furchtbar, da wird während des verkaufsgespräch ans handy gegangen,bloss damit dort erzählt wird ob mutti nun kartoffeln oder reis zum essen machen soll,krass,
ich habe auch als kunden zuhälter und türsteher,die ganze pallette,alle bewegen sich ordentlich im laden,wenn dort das telefon klingelt dann ist es ernst,aber da wird erstmal konsequent das geschäft mit uns gemacht und danach wird ans telefon rangegangen, ein schritt nach dem anderen,,


so mehr fällt mir erstmal nicht ein... ;)
 
Hallo

Natürlich hat die ältere Generation andere Vorstellungen als die Jungen. Ich hatte in meinem Berufsleben viel mit 18 - 20 jährigen zu tun. Dabei habe ich alles erlebt, vom vernünftig Denkenden, Verantwortungsbewussten und Leistungsbereiten jungen Mann, bis zum kindisch verspielten, verzogenen Muttersöhnchen, den jede Anstrengung gleich zu viel war.

Aber ich kann Firmeninhaber gut verstehen, die es leid sind, sich mir Leuten rumzuärgern, die nichts weiter im Kopf haben, als mit dem Handy rumzuspielen und darauf warten, möglicht ohne viel Anstrengung den Tag rumzubringen.
Die Anzeige finde ich gut.
 
Hallo

Natürlich hat die ältere Generation andere Vorstellungen als die Jungen. Ich hatte in meinem Berufsleben viel mit 18 - 20 jährigen zu tun. Dabei habe ich alles erlebt, vom vernünftig Denkenden, Verantwortungsbewussten und Leistungsbereiten jungen Mann, bis zum kindisch verspielten, verzogenen Muttersöhnchen, den jede Anstrengung gleich zu viel war.

Aber ich kann Firmeninhaber gut verstehen, die es leid sind, sich mir Leuten rumzuärgern, die nichts weiter im Kopf haben, als mit dem Handy rumzuspielen und darauf warten, möglicht ohne viel Anstrengung den Tag rumzubringen.
Die Anzeige finde ich gut.


das ist es, !!! viele sehen auch nur immer das blumenbeet aber nicht den spaten mit den mann gräbt,
meine freundin schaut sich manchmal dsds an, alle schwören ja dort auf den bohlen und wollen irgendwie mit macht reich und berühmt werden, das man aber dafür leistung bringen muss sehen diese leute nicht,
 
Verallgemeinern darf man das aber nicht. ;) Sonst fühlen wir, die jüngere Generation hier, uns auf den Schlips getreten. :P
Ich mit meinen 27 Lenzen falle da nämlich exakt rein. ;)

Ausnahmen bestätigen die Regel! Ich mag das auch absolut nicht verallgemeinern.

Auch bei den Kindern von Ehepaaren aus dem Freundeskreis kann ich diese Ausnahmen durchaus entdecken.
Manchmal schiele ich da auch etwas neidisch drauf und denke mir, was läuft dort anders.
 
Sicherlich ist das etwas überzogen und ich mag auch nicht diese Art von Vorurteilen.
Aber der Spruch, dass der erste Eindruck prägend ist, der ist schon nicht ganz außer Acht zu lassen.
 
Was passiert eigentlich mit jemandem, der sich in feinem Anzug in die Untergrundszene wagt ... der wird doch dort ebenso wenig akzeptiert wie andersherum.

Von daher finde ich es absolut in Ordnung wie dieses Inserat im ersten Teil geschrieben ist und der "gelebten Praxis" angepasst.


Und mal ehrlich ... soll doch jeder seiner Religion nachgehen wie er moechte ... solange er anderen damit nicht auf den Sack geht.

Was jedoch GAR NICHT und NIEMALS geht ist einer Aussage, die keinerlei religiösen Bezug aufweist, einen religösen Anstrich zu verpassen.
Kein Einlass für Vermummte - im Rathaus und im ZTC keine Mütze, keine Kapuze und auch keinen Helm (Anmerkung: tatsächlich gemeint ist wohl eher ein Kopftuch!?) auf dem Kopf.
Bei Teilnehmern aus 17 Ländern liefern wir ein Aushängeschild Deutschlands in die Welt und erwarten angemessene Kleidung und Auftreten.
... muege sich doch jeder selber Gedanken dazu machen was der Autor damit sagen will indem er mehrere Arten von Kopfbedeckungen auffuehrt anstatt nur pauschal zu schreiben, dass im Gebaeude jegliche Art von Kopfbedeckung untersagt ist.

Und das hat absolut nichts mit einer "Ausladung" zu tun, somit halte ich den Titel des Threads fuer extrem verfehlt, ssondern vielmehr um eine "Einschraenkung des eingeladenen Personenkreises" ... das ist eine ganz andere Nummer.

Man geht doch auch nicht zu einer Vernissage ohne das richtige Outfit ... wer eben dieses nicht hat, ist auch nicht eingeladen. Fertig. Das ist kein Rassismus, sondern Hausrecht.

Und wer das nicht akzeptiert, kann ja mal in einem Club versuchen mit Turnschuhen reinzukommen ... immerhin muss man ja nur auf Gleichstellung pochen :D
 
Wüsste nur nicht was eine Haarfarbe und Blech mit der Arbeitsmoral gemeinsam haben.
Wer sieht jemanden äußerlich an ob er arbeiten möchte !
Also bitte ...

Meinst Du, dass Manager Anzuege tragen weil sie das toll finden und sich damit identifizieren?
... oder fuegen die sich einfach der Norm und stellen ihr Individualitaetsbeduerfnis zurueck?

Wenn manger dazu in der Lage sind, warum koennen arbeitswillige Berufsanfaenger nicht auch ihr Karnevalskostuem fuer die Arbeitszeit ablegen und sich dem Berufsbild anpassen?

Jemand, der arbeitswillig ist muss grundsaetzlich auch anpassungsfaehig sein. Die meisten "Arbeitnehmer" nehmen Arbeit von ihrem Arbeitgeber und das zwingt automatisch zur Anpassung an die gegebenen Umstaende.

Wer also bereits mit bunten Haaren und Blech im Gesicht zum Vorstellungsgespraech erscheint, kann die Frage nach Anpassungsfaehigkeit nicht mit JA beantworten und ist leider raus aus der Auswahl.
 
Interessant, wie kontrovers man dieses kleine Thema diskutieren kann. :) :-)

Das Aufsehenerregende der Annonce ist aber doch gar nicht der triviale Umstand, dass jedes Unternehmen mehr oder minder eine wie auch immer geartete Kleidungskultur hat. Sondern besonders ist es, dass eine Stellenausschreibung einen derart deutlichen Ton und Inhalt verwendet. ;)
 
Na gut, dann mal im Ernst. Ich finds frech und dreist und am Leben vorbei. Ich kenn solche und solche, und viele aufgeweckte, interessierte junge Leute. Und viele haben Blech im Gesicht, und ja, auch bunte Haare. Was solls, wenn sie nicht grad am Bankschalter arbeiten sollen. Krank sowas :confused:
 
Also bitte ...

Meinst Du, dass Manager Anzuege tragen weil sie das toll finden und sich damit identifizieren?
... oder fuegen die sich einfach der Norm und stellen ihr Individualitaetsbeduerfnis zurueck?

Wenn manger dazu in der Lage sind, warum koennen arbeitswillige Berufsanfaenger nicht auch ihr Karnevalskostuem fuer die Arbeitszeit ablegen und sich dem Berufsbild anpassen?

Jemand, der arbeitswillig ist muss grundsaetzlich auch anpassungsfaehig sein. Die meisten "Arbeitnehmer" nehmen Arbeit von ihrem Arbeitgeber und das zwingt automatisch zur Anpassung an die gegebenen Umstaende.

Wer also bereits mit bunten Haaren und Blech im Gesicht zum Vorstellungsgespraech erscheint, kann die Frage nach Anpassungsfaehigkeit nicht mit JA beantworten und ist leider raus aus der Auswahl.

Du übertreibst gerne wie ich lese und tust meine Aussage total zerreden.
Aber akzeptiert.
Du hast recht und für mich das Thema erledigt
 
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Na gut, dann mal im Ernst. Ich finds frech und dreist und am Leben vorbei. Ich kenn solche und solche, und viele aufgeweckte, interessierte junge Leute. Und viele haben Blech im Gesicht, und ja, auch bunte Haare. Was solls, wenn sie nicht grad am Bankschalter arbeiten sollen. Krank sowas :confused:
Niemand bestreitet, dass es viele engagierte junge Menschen gibt - und auch reichlich solche mit "... Blech im Gesicht ...". Gleichwohl kann und darf jedes Unternehmen (im gesetzlich erlaubten Rahmen) entscheiden, welche unternehmensinterne Kultur es pflegen möchte. Dazu gehört auch das Recht, eine bestimmte Erscheinung mit gewissen Attributen zu verbinden.

Offenkundig geht es dem Anzeigenersteller aber auch nicht allein um das optische Bild, sondern um Engagement und Gutverhalten. Daher schrieb ich eingangs, dass die Stellenausschreibung inhaltlich nicht vollständig geglückt ist. Denn man hätte vielleicht nicht ganz so negativ ein bestimmtes Erscheinungsbild anprangern, sondern eher positiv hervorheben sollen, welche "Art" von Mensch man sich als Bewerber vorstellt. :) :-)
 
Na gut, dann mal im Ernst. Ich finds frech und dreist und am Leben vorbei. Ich kenn solche und solche, und viele aufgeweckte, interessierte junge Leute. Und viele haben Blech im Gesicht, und ja, auch bunte Haare. Was solls, wenn sie nicht grad am Bankschalter arbeiten sollen. Krank sowas :confused:
Warum sollte derjenige nicht auch am Bankschalter arbeiten duerfen?

... weil er Kunden abschrecken koennte?

Wer mit Vorurteilen aufraeumen will, der muss konfrontieren und aufklaeren.

Oder eben weiter machen wie bisher und das ist eben "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing" ... also anpassen.

Man stelle sich mal einen Vorstandsvorsitzenden mit bunten Haaren vor ... derzeit unmoeglich. Andererseits gab es in der Geschichte viele Brueche mit gepflogenheiten.

Gerade jetzt im Genfer Autosalon trat ein junger Mann ohne Schlips und Krawatte auf ... er passte sich an indem er nicht mit Schlappen und T-Shirt auftrat. Johann Jungwirth heisst der Mann und bricht als ehemaliger Apple-Manager die Kleiderordnung bei VW.

Fehlen eigentlich nur noch die bunten Haare und das Blech im Gesicht ... aber soweit sind wir wohl erst in 20 Jahren, wenn die heutige Generation der bunten Blechtraeger es durch die Uni bis ins Berufsleben und auf Managementpositionen geschafft haben.

... wie viele bunte Blechtraeger studieren eigentlich Wirtschafts- oder Ingenieursstudiengaenge?
 
Warum sollte derjenige nicht auch am Bankschalter arbeiten duerfen?

... weil er Kunden abschrecken koennte?

Wer mit Vorurteilen aufraeumen will, der muss konfrontieren und aufklaeren.

Oder eben weiter machen wie bisher und das ist eben "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing" ... also anpassen.

Man stelle sich mal einen Vorstandsvorsitzenden mit bunten Haaren vor ... derzeit unmoeglich. Andererseits gab es in der Geschichte viele Brueche mit gepflogenheiten.

Gerade jetzt im Genfer Autosalon trat ein junger Mann ohne Schlips und Krawatte auf ... er passte sich an indem er nicht mit Schlappen und T-Shirt auftrat. Johann Jungwirth heisst der Mann und bricht als ehemaliger Apple-Manager die Kleiderordnung bei VW.

Fehlen eigentlich nur noch die bunten Haare und das Blech im Gesicht ... aber soweit sind wir wohl erst in 20 Jahren, wenn die heutige Generation der bunten Blechtraeger es durch die Uni bis ins Berufsleben und auf Managementpositionen geschafft haben.

... wie viele bunte Blechtraeger studieren eigentlich Wirtschafts- oder Ingenieursstudiengaenge?

Du bist ja wahrlich voller Vorurteile!
Mir ist es Wurscht welche Kleidung jemand trägt ..Anzugträger der nur dummes Zeug labbert wird ja nicht besser weil er sich der Kleidung anpasst.
Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter.
 
Wüsste nur nicht was eine Haarfarbe und Blech mit der Arbeitsmoral gemeinsam haben.
Wer sieht jemanden äußerlich an ob er arbeiten möchte !
Nun ja. Sicher kann man das nicht pauschal festmachen, aber die Wahrscheinlichkeit ist bei gewissen Gruppen hinreichend hoch. Die Analogien dazu kennst du selbst und die muss ich hier nicht weiter ausführen. Das Aussehen, das Auftreten usw. drücken im Normalfall eine Weltansicht und Geisteshaltung aus. Dadurch werden sicher einige wenige falsche beurteilt, aber auf die große Masse der jeweiligen Gruppe trifft die Beurteilung zu.
 
Na gut, dann mal im Ernst. Ich finds frech und dreist und am Leben vorbei. Ich kenn solche und solche, und viele aufgeweckte, interessierte junge Leute. Und viele haben Blech im Gesicht, und ja, auch bunte Haare. Was solls, wenn sie nicht grad am Bankschalter arbeiten sollen. Krank sowas :confused:

Moin Moin

Das kann ich so nicht stehen lassen.

Wir haben auch sehr konservative Kunden den es finanziel sehr gut geht.

Die wünschen das auch der Handwerker welcher zu Ihnen kommt ein gepflegtes äußeres hat.

Er hat auch schon einen von unseren Arschhosenträgern vor die Tür gesetzt.(Sohn vom Chef)

Dann können wir solche Freaks ,welche sich der Gesellschaft nicht anpassen ,nur niedere Arbeiten ohne Kundenkontakt verrichten lassen.

Jeder kann in seiner Feizeit machen/kleiden was/wie er will,aber im Berufsleben sollte jeder soviel Sachverstand haben das er sich passend dem Beruf bzw. Kundenstamm korrekt kleiden kann.

gruß
Karsten
 
Du bist ja wahrlich voller Vorurteile!
Mir ist es Wurscht welche Kleidung jemand trägt ..Anzugträger der nur dummes Zeug labbert wird ja nicht besser weil er sich der Kleidung anpasst.
Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter.

Moin Moin

Ich habe keine Vorurteile.

Aber wenn sich bei mir der Handwerker oder sei es der Versicherungsmakler bückt und ich muß mir seine behaarte Arschkimme anschauen.

Das muß ich mir nicht bieten lassen.

Letztens hatte ich meinen Versicherungsfutzi aus dem Haus geworfen weil er furchtbar nach Nikotin gestunken hat.
Hätte er die letzte Kippe nicht erst vor meiner Tür ausgetreten wäre es anders verlaufen.

gruß
Karsten
 
Du bist ja wahrlich voller Vorurteile!
Mir ist es Wurscht welche Kleidung jemand trägt ..Anzugträger der nur dummes Zeug labbert wird ja nicht besser weil er sich der Kleidung anpasst.
Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter.

Wie hoch ist der jeweilige prozentuale Anteil Deiner Sichtweise nach?

___ % der Menschen mit bunten Haaren und Piercings im Gesicht sind arbeitswillig.
___ % der Menschen mit Anzug labern nur dummes Zeug.
 
Moin Moin

Das kann ich so nicht stehen lassen.

Wir haben auch sehr konservative Kunden den es finanziel sehr gut geht.

Die wünschen das auch der Handwerker welcher zu Ihnen kommt ein gepflegtes äußeres hat.

Er hat auch schon einen von unseren Arschhosenträgern vor die Tür gesetzt.(Sohn vom Chef)

Dann können wir solche Freaks ,welche sich der Gesellschaft nicht anpassen ,nur niedere Arbeiten ohne Kundenkontakt verrichten lassen.

Jeder kann in seiner Feizeit machen/kleiden was/wie er will,aber im Berufsleben sollte jeder soviel Sachverstand haben das er sich passend dem Beruf bzw. Kundenstamm korrekt kleiden kann.

gruß
Karsten
sehe ich auch zu 100 % so, bin auch Handwerker und ich erwarte von meinen Leuten ein gepflegtes Äußeres trotz Latzhose.
Was mir auch negativ aufgefallen ist die letzten Jahre, noch nicht mal zu einer Beerdigung oder Hochzeit schaffen es manche sich etwas gepflegter anzuziehen.
 
Moin Moin

Ich habe keine Vorurteile.

Aber wenn sich bei mir der Handwerker oder sei es der Versicherungsmakler bückt und ich muß mir seine behaarte Arschkimme anschauen.

Das muß ich mir nicht bieten lassen.

Letztens hatte ich meinen Versicherungsfutzi aus dem Haus geworfen weil er furchtbar nach Nikotin gestunken hat.
Hätte er die letzte Kippe nicht erst vor meiner Tür ausgetreten wäre es anders verlaufen.

gruß
Karsten

Armes Deutschland
 
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