Was wenn Geld bei der Fahrzeugwahl gar keine Rolle spielen würde?

Passend dazu würde ich das jaguar xj coupe aus den 70ern nehmen, rot mit schwarzen Dach.
 
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Ein Audi mit Hondamotor? ... uff ...

Wenn Geld bei der Fahrzeugwahl keine Rolle spielen würde, dann wäre es ein Golf R Variant ... ausreichend schnell und praktisch zugleich.

... Pagani, Ferrari oder Porsche reizt mich nicht, damit zieht man ständig die Neider an - lieber was mit reichlich Understatement und doch ordentlich Leistung.
 
Wenn Geld bei der Fahrzeugwahl keine Rolle spielen würde, dann wäre es ein Golf R Variant ... ausreichend schnell und praktisch zugleich.

BITTTTTTEEEEEEE!!!!!

Stellen wir uns das mal praktisch vor: Es war die Rede von "Geld spielt keine Rolle". somit bewegen wir uns im Bereich von Multi-Milliardären.
Und da ist Jokin, der aus seinem Anwesen am Starnberger See tritt, am Hubschrauberlandeplatz und den Tennisplatz vorbeigeht, um zu seinem Garagenhaus zu gelangen, wo dann einsam und verlassen sein einziger Wagen, einem VW Golf Variant wartet...

Merkste selber, ne? ;)
 
... und mit dem Golf zum Finanzamt fährt und dort glaubhaft versichert, dass bei ihm nix zu holen sei. :5jesterz:


Auch wenn der Fred ja kein ernster sein soll, werf‘ ich dennoch aus (fast) aktuellem Anlass mal was ein: Ich bin manchmal wirklich fassungslos wenn ich sehe, wie unfassbar reich manche Menschen sind, während es überall in der Welt Armut gibt. Wenn ich sehe, wie locker beispielsweise alle paar Wochen ein 250k-Auto gekauft und zu den anderen in die Garage gestellt wird, während andernorts Menschen verhungern. Und wie so ein Kauf das Portemonnaie nicht auch nur im kleinsten Ansatz belastet, weil einfach so viel Geld vorhanden ist, dass jeden Tag mehrere solcher Autos gekauft werden könnten.

Das ist kein Vorwurf, in keine Richtung. Und freilich ist mir klar, dass es nun einmal so ist wie es ist. Dennoch bestürzt es mich manchmal, und dann kommt mir in den Sinn, wieviel Gutes man mit diesen unzähligen Millionen tun könnte, die niemals ausgegeben werden, sondern immer brach liegen, das ganze Leben lang, irgendwann an die nächste Generation vererbt werden und dann wieder nutzlos herumliegen.

Sorry, das musste mal kurz raus. Ist ja vielleicht nicht der unpassendste Fred dafür. ;)
 

BITTTTTTEEEEEEE!!!!!

Stellen wir uns das mal praktisch vor: Es war die Rede von "Geld spielt keine Rolle". somit bewegen wir uns im Bereich von Multi-Milliardären.
Und da ist Jokin, der aus seinem Anwesen am Starnberger See tritt, am Hubschrauberlandeplatz und den Tennisplatz vorbeigeht, um zu seinem Garagenhaus zu gelangen, wo dann einsam und verlassen sein einziger Wagen, einem VW Golf Variant wartet...

Merkste selber, ne? ;)
Das ist die VW Brille ;)
 
Soll zwar shice fahren und über das Prototypen-Stadium nicht hinausgekommen sein, aber den würde ich mir noch neben den Huyara Roadster stellen. :b

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Soll zwar shice fahren und über das Prototypen-Stadium nicht hinausgekommen sein, aber den würde ich mir noch neben den Huyara Roadster stellen. :b

Anhang anzeigen 296500

...eine handvoll Stück sind vom Veritas Roadster RS3 mit dem BMW V10 Herz schon gebaut worden - aber viele dürften es nicht gewesen sein...;) Urspünglich waren von der Firma VerMot AG etwa 30 Stück dieses Modells geplant gewesen - je nach Kundenwunsch mit BMW V8 (480 PS), BMW V10 (600 PS) oder BMW V12 (670 PS).

Meines Wissens hat der Prinz August von Hohenlohe (? oder so ähnlich) zwei Stück geordert - aber ob jemals wirklich "Serienfahrzeuge" auf die Straße gekommen sind?
 
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Eher etwas klassisches, wie der 1962er Ferrari 250 GTO:

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BITTTTTTEEEEEEE!!!!!
Stellen wir uns das mal praktisch vor: Es war die Rede von "Geld spielt keine Rolle". somit bewegen wir uns im Bereich von Multi-Milliardären.
Und da ist Jokin, der aus seinem Anwesen am Starnberger See tritt, am Hubschrauberlandeplatz und den Tennisplatz vorbeigeht, um zu seinem Garagenhaus zu gelangen, wo dann einsam und verlassen sein einziger Wagen, einem VW Golf Variant wartet...

Merkste selber, ne? ;)

Was ich an Deinem Beitrag bemerke: Es dreht sich um Dinge, nicht um Gefühle.

Geld macht nicht glücklich, aber es trägt natürlich entschieden dazu bei.

Wer viel Geld hat, sollte es dazu verwenden andere Menschen glücklich zu machen - nicht die großen Dinge sind es, sondern die vielen Kleinigkeiten. Und auch nicht die Menschen weit weg sondern die in seinem direkten Umfeld.

Und nein, man muss ganz sicher kein "Multi-Milliardär" sein damit Geld keine Rolle mehr spielt, die ein oder andere Million reicht doch schon.

(mit solchen Protzautos wie hier im Beitrag würde ich gar nicht rumfahren wollen ... lieber einen alten Klassiker, aber davon hab ich ja nun auch schon drei ...)
 
Was ich an Deinem Beitrag bemerke: Es dreht sich um Dinge, nicht um Gefühle.

Geld macht nicht glücklich, aber es trägt natürlich entschieden dazu bei.

Wer viel Geld hat, sollte es dazu verwenden andere Menschen glücklich zu machen - nicht die großen Dinge sind es, sondern die vielen Kleinigkeiten. Und auch nicht die Menschen weit weg sondern die in seinem direkten Umfeld.

Und nein, man muss ganz sicher kein "Multi-Milliardär" sein damit Geld keine Rolle mehr spielt, die ein oder andere Million reicht doch schon.

(mit solchen Protzautos wie hier im Beitrag würde ich gar nicht rumfahren wollen ... lieber einen alten Klassiker, aber davon hab ich ja nun auch schon drei ...)

Jokin, bitte versteh das nicht falsch. Du hast völlig Recht mir Deiner Aussage! Geld alleine macht nicht glücklich. Darum geht es bei diesem Fred jedoch gar nicht.
Der Augenmerk liegt auf Traumautos. Traumautos haben immer sehr viel mit Gefühlen zu tun und leider auch fast immer mit viel, oder gar sehr viel Geld. Ansonsten würden wir uns alle das Traumauto auch in die Garage stellen und somit wäre es kein Traum mehr, sondern Realität.
Aus diesem - und auch nur aus diesem Grund - steht da in der Überschrift „Was wenn Geld bei der Fahrzeugwahl gar keine Rolle spielen würde?“!

Wir wollen doch nur in einer gepflegten Benzin-Konversation die Gedanken schweifen lassen und die schönsten und begehrenswertesten Autos benennen, die uns gerade in den Sinn kommen. Das können mal animalische und extrovertierte Muscle Cars sein, oder auch elegante und wunderschöne Klassiker sein.
Und dann kommst Du mit einem Golf Variant…
Das fühlt sich an, als würde man gerade einen gepflegten Erotikfilm schauen und plötzlich steht da Mutter Beimer… nackt...!

Bitte nehme das nicht als Angriff auf. So war es definitiv nicht gemeint!
Eher als Hinweis, dass das Thema nicht ganz getroffen wurde.
 
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Ich ärger mich, dass ich den Mondreal nicht Mitte der 90er gekauft habe. Damals stand ein schönes Exemplar bei unserem hiesigen Alfa-Händler. Ich hab mich schlagartig verliebt in das Auto! Für bezahlbare 15.000 DM wäre er meiner gewesen. Jedoch war ich damals noch zu jung und ich hätte mich zu sehr strecken müssen. Zumal er damals schon nicht alltagstauglich war und somit einen Daily Driver erfordert hätte. Die zu erwartenden Unterhaltskosten haben dann den Traum endgültig platzen lassen.
Ich hab also Abstand davon genommen und mir für 10.000 DM ein normalen Alltagsgebrauchtwagen gekauft. Immer im Gedanken, irgendwann hole ich mir den Mondreal als Zweitwagen. So dicht war ich danach nie wieder an dem Wagen! Denn leider sind die Preise nicht parallel zu meinen Finanzlage gestiegen, sie sind eher raketenartig entflohen. Ein halbwegs ordentlicher Mondreal wird wohl nicht mehr unter 70.000€ zu bekommen sein. ein Guter geht schon auf die 100.000€ zu. Definitiv zu viel für mich!
Ich hoffe das - ähnlich wie in den 80ern - die Oldtimer-Finanzblase bald platzt und solche Klassiker wieder für Enthusiasten erschwinglich werden.
Es ist fürchterlich, dass immer mehr Autos in irgendwelchen "Sammlungen" verschwinden und dort nur noch als Wertanlage sich die Reifen platt drücken.
 
Ja, der Monti. In den 80ern und Anfang der 90er gab es bei uns im ländlichen Südniedersachsen einen recht erfolgreichen Alfadealer, er selbst und seine Verkäufer waren ob der "heißen Kisten" mit denen sie stets herumfuhren (Spider, GTVs, Sechszylinderlimousinen) bekannt wie bunte Hunde. Insbesondere der Verkäufer, der den Monti fuhr, war eine kleine lokale Berühmtheit. Da gab es dann in der Schule sinngemäß einen "Montreal-Sighting-Fred" :) :-).

Bei den Montis kann man möglicherweise mal im Ausland gucken, da sind die etwas günstiger.

Mein persönlicher Alfatraum ist ja das 105 Coupé, der GT/GTV. Diese haben sich im Wert inzwischen auch ordentlich entwickelt, gerade in den letzten Jahren leider viel zu sehr. Die Formen sind ja fast maseratiresque; auch die Astons Martins seinerzeit wirken kaum exklusiver:

105gt.jpg


Wobei ein Maserati Sportwagen - etwa ein Sebring 3500GTi - noch mal eine ordentliche Spur traumhafter ist. Der Preis ist es auch.

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=256749386



3500gt1.jpg

3500GT2.jpg
 
Die alten Alfas sind eigentlich nur so lange ein Traum bis man mal selber hinter dem Steuer saß. Die Sitzposition ist,zumindest für mich,einfach nur grauenhaft. Man kommt sich vor wie ein Frosch und kann kaum Kuppeln weil das Bein nicht weit genug angehoben werden kann. Dazu ein Getriebe,das meistens mehr kratzt als schaltet,die Dinger haben wirklich Stil aber Spaß macht mir das Fahren nicht.
 
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9-3580650-scn071216alfa01_t620.jpg Ferrari%20LaFerrari2xJ.png Bei mir wäre es sehr italienisch.. Für den Alltag eine Giulia QV und ein La Ferrari für die Sonntagsausfahren ... :D so.... ich mache jetzt mal besser Feierabend für heute.. und fahre wie immer mit der SBahn Heim...
 
Bei den schoenen alten Formen kann es sich doch lohnen, wenn ein Hersteller die alte eigene Karosserieform eins zu eins umsetzt, neue Technik rein und nur dort verstärkt, wo es die Sicherheit gebietet und den Wagen dann auf den Markt bringt.
Ich versteh nicht so recht, warum man die alten immer mit weitgehend neuem Aeusseren aufleben lassen will, ausser, dass sich die Designer beweisen wollen.


Sebring 3500GTi - noch mal eine ordentliche Spur traumhafter ist. Der Preis ist es auch.
 
Bei den schoenen alten Formen kann es sich doch lohnen, wenn ein Hersteller die alte eigene Karosserieform eins zu eins umsetzt, neue Technik rein und nur dort verstärkt, wo es die Sicherheit gebietet und den Wagen dann auf den Markt bringt.
Ich versteh nicht so recht, warum man die alten immer mit weitgehend neuem Aeusseren aufleben lassen will, ausser, dass sich die Designer beweisen wollen.

Ja, das denke ich mir manchmal auch, so ein alter Alfa GT oder alter Mustang mit modernem Doppelquerlenkerfahrwerk, ein aktueller Motor mit viel Kraft und Manieren, fixer Automatik, schicke und coole Technik hier und da, das ganze auch noch sicher - klar das wäre fein. Aber ich denke nicht, das man so etwas gut verkaufen könnte, außer an eine Handvoll Verrückte, die viel zu viel Geld dafür bezahlen müssten. Daneben dürfte es bei manch älteren Karosserien kaum möglich sein, in ihnen a) die moderne Technik unterzubringen und vor allem b) diese zulassungsfähig hinsichtlich Sicherheitsaspekten hinzubekommen. Allein eine vorstehende Schnauze, etwa wie beim Maserati Sebring ist (vermutlich) heute aufgrund des Fußgängerschutzes nicht mehr möglich.

All solche Änderungen zwingen dann doch wieder zu Zugeständnissen im Design - und da selbst kleinste Anpassungen die Wirkung eines Designs insgesamt verändern und den Gesamteindruck entscheidend prägen können, ist der ursprüngliche Gedanke dann wieder dahin.

Aktuelles Bespiel: Die Zugeständnisse beim Mini F56 an Technik und Sicherheit haben trotz der gleichen Einzelmerkmale wie bei R50 und R56, deren noch gemeinsame Designidee deutlich verlassen.

Immerhin, alte Porsche kann sich man doch mit moderner Technik aufbauen lassen (war hier irgendwo verlinkt).
 
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