The Z Kid
Nixversteher
Hier wurde eine neue Maut damit begründet, dass der Transit zugenommen hat. Dem ist ganz eindeutig so, aber in Bezug auf Transit, zugenommen hat der Schwerlastverkehr und dieser wird schon durch die LKW Maut besteuert. An wem diese Mehrkosten weitergeleitet werden sollte jedem klar sein.
Wer diese Lkw Maut eintreibt ist auch klar, eine private Gesellschaft.
Auch in Österreich wird das Autobahnnetz durch eine private Gesellschaft unterhalten, wie in anderen Ländern auch.
Die Einführung einer Pkw Maut auf deutschen Autobahnen sollte eher der weiteren Finanzierung der Autobahn GmbH des Bundes dienen. Ab 2021 wird das komplette Autobahnnetz in diese GmbH übergeleitet. Vom Prinzip her sollte bekannt sein, was dem Steuerzahler diese Privatisierung kosten könnte.
Stichwort A1 Mobil, ein Pilotprojekt auf einen Teilstück der A1 im Norden.
Die Verträge laufen 30 Jahre und es sind erst wenige Jahre vergangen, als schon die erste Forderung an den Bund kam ein paar zusätzliche Millionen zu überweisen, um dies Projekt am laufen zu halten. Ich habe meine die letzte Forderung lag bei etwa 800 Millionen Euro. Es ging vor Gericht und so weiter. Zum Glück wurde diese Klage vorerst in Leipzig angewiesen.
Was sich Leute davon erhoffen, wenn wir jetzt noch eine Pkw Maut bekommen sollten (es heißt ja nur, dass diese in der jetzigen Form nicht rechtens ist), Ich verstehe es nicht.
Zumal Bundes- und Landesstraßen von den Bundesländern unterhalten werden und auch die Verwaltungshoheit diesen obliegt, fließt nicht nur Geld aus der Mehrwertsteuer in den Straßenbau und der Strassenunterhaltung.
Bei den Verhandlungen zur Autobahn GmbH des Bundes wurde den Bundesländern die Möglichkeit gegeben, dass diese selbst entscheiden konnten, ob auch die Bundesstraßen in diese GmbH übergeleitet werden. Was das für Folgen hätte sollte euch auch klar sein, eine GmbH ist Profit orientiert.
Und bis dahin, "freie" Roadster - Fahrt :)
Wer diese Lkw Maut eintreibt ist auch klar, eine private Gesellschaft.
Auch in Österreich wird das Autobahnnetz durch eine private Gesellschaft unterhalten, wie in anderen Ländern auch.
Die Einführung einer Pkw Maut auf deutschen Autobahnen sollte eher der weiteren Finanzierung der Autobahn GmbH des Bundes dienen. Ab 2021 wird das komplette Autobahnnetz in diese GmbH übergeleitet. Vom Prinzip her sollte bekannt sein, was dem Steuerzahler diese Privatisierung kosten könnte.
Stichwort A1 Mobil, ein Pilotprojekt auf einen Teilstück der A1 im Norden.
Die Verträge laufen 30 Jahre und es sind erst wenige Jahre vergangen, als schon die erste Forderung an den Bund kam ein paar zusätzliche Millionen zu überweisen, um dies Projekt am laufen zu halten. Ich habe meine die letzte Forderung lag bei etwa 800 Millionen Euro. Es ging vor Gericht und so weiter. Zum Glück wurde diese Klage vorerst in Leipzig angewiesen.
Was sich Leute davon erhoffen, wenn wir jetzt noch eine Pkw Maut bekommen sollten (es heißt ja nur, dass diese in der jetzigen Form nicht rechtens ist), Ich verstehe es nicht.
Zumal Bundes- und Landesstraßen von den Bundesländern unterhalten werden und auch die Verwaltungshoheit diesen obliegt, fließt nicht nur Geld aus der Mehrwertsteuer in den Straßenbau und der Strassenunterhaltung.
Bei den Verhandlungen zur Autobahn GmbH des Bundes wurde den Bundesländern die Möglichkeit gegeben, dass diese selbst entscheiden konnten, ob auch die Bundesstraßen in diese GmbH übergeleitet werden. Was das für Folgen hätte sollte euch auch klar sein, eine GmbH ist Profit orientiert.
Und bis dahin, "freie" Roadster - Fahrt :)
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