Alles zur E-Mobiltät

Hab vorhin für knapp über 14€ auf 90% geladen, reicht jetzt wieder für 200- 250km.

Viel Spaß mit 2,02€ fürn Liter DIESEL...... E10 liegt bei 9-12Cent weniger.....


Greetz

Cap
 
Hab vorhin für knapp über 14€ auf 90% geladen, reicht jetzt wieder für 200- 250km.

Viel Spaß mit 2,02€ fürn Liter DIESEL...... E10 liegt bei 9-12Cent weniger.....


Greetz

Cap

Ohne die Angabe von ??% auf 90% ist die Aussage leider wertlos, außer, dass Du etwas über 14,-€ bezahlt hast.
Für 14,-€ kann man auch einen Dieseltank auf 90% auffüllen. Das reicht dann für 700-800 km. :b

Ich habe das Auto meiner Lieben :K heute von 41% auf 85% kostenlos aus der PV geladen :) :-)
 
Hab vorhin für knapp über 14€ auf 90% geladen, reicht jetzt wieder für 200- 250km.

Viel Spaß mit 2,02€ fürn Liter DIESEL...... E10 liegt bei 9-12Cent weniger.....


Greetz

Cap
Ich fahre lieber mit Spaß einen Verbrenner als einen emotionslosen Stromer.

Ja, ich habe auch einen Stromer.
 
:T


@AirKlaus
51kWh-Akku, Stand war heute 21%, weil ich morgen nicht nur zur Arbeit und wieder heimfahre sondern etwas mehr Strecke zurücklege.
Geladen wurden 36kW an einem DC-Lader der EnBW für 39 Cent die kWh.
Ich bin Mieter ohne PV oder Wallbox und keiner Lademöglichkeit auf Arbeit..... trotzdem fahre ich seit 14 Monaten elektrisch.


Ihr habt es mir jetzt so RICHTIG gegeben..... ihr seid so viel bessere Menschen als ich....








































NICHT.... :T


Greetz

Cap
 
Zuletzt bearbeitet:
:T


@AirKlaus
51kWh-Akku, Stand war heute 21%, weil ich morgen nicht nur zur Arbeit und wieder heimfahre sondern etwas mehr Strecke zurücklege.
Geladen wurden 36kW an einem DC-Lader der EnBW für 39 Cent die kWh.
Ich bin Mieter ohne PV oder Wallbox und keiner Lademöglichkeit auf Arbeit..... trotzdem fahre ich seit 14 Monaten elektrisch.


Ihr habt es mir jetzt so RICHTIG gegeben..... ihr seid so viel bessere Menschen als ich....

.........

Greetz

Cap

Nö, ich konnte lediglich aufgrund einer fehlenden Angabe mit Deiner Aussage mathematisch nichts mit den Kosten anfangen.
Jetzt ist das ja geklärt und ich finde es gut, dass Du selbst unter den gegebenen Bedingungen auch elektrisch fährst. :) :-)
 
Ich fahre lieber mit Spaß einen Verbrenner als einen emotionslosen Stromer.

Ja, ich habe auch einen Stromer.
Dann fährst du scheinbar einfach den falschen Stromer :roflmao: Nichts für ungut – aber viele aus der „Elektro-ist-emotionslos“-Fraktion tun immer so, als wären alle Verbrenner geil.

Klar, ein schöner 6-Zylinder mit 3 Litern Hubraum kann Spaß machen, keine Frage. Aber man sollte auch ehrlich bleiben: Die meisten Verbrenner, die auf unseren Straßen unterwegs sind, sind keine sportlichen Traumautos, sondern kleine Motoren mit extrem wenig Hubraum, überschaubarer Leistung und oft auch nicht gerade beeindruckender Haltbarkeit.

Wenn man also schon vergleicht, dann bitte realistisch. Ein moderner Stromer hängt die Mehrheit dieser Alltags-Verbrenner bei Beschleunigung, Fahrkomfort und Effizienz ziemlich deutlich ab.

Also nicht immer pauschal über E-Autos lästern – in vielen Punkten sind sie den meisten Verbrennern längst voraus.

Übrigens: Ich hatte heute auf der Hin- und Rückfahrt zur Firma richtig Spaß mit meinem Elektro gehabt. Der Akku war voll und der Strom musste schnell weg – hier scheint seit Tagen die Sonne und die PV-Anlage produziert ordentlich. Da kann man den Überschuss auch mal mit einem breiten Grinsen auf der Straße „verbrauchen“. 😄⚡
 
Gestern haben sich doch tatsächlich erstmalig die Bremsen wegen ständigem One-Paddel-Drive mit Knartschgeräuschen bemerkbar gemacht. Es ist beim One-Paddel-Drive wohl nicht so, daß die Bremsen gar nicht arbeiten(wie ich eigentlich gedacht habe), sondern sie arbeiten zum Teil mit. Jetzt hat sich da wohl Flugrost gebildet und die Beläge liegen nicht richtig an. Ist also sinnvoll ab und an mal ohne One-Paddel-Drive zu fahren um die Bremsscheiben freizubremsen.
 
Mal wieder ein Update von meinem Kumpel aus Frankreich, der sich den E-Ducato gekauft hat. Bei dem schönen Wetter kann er aktuell knapp 100km Reichweite pro Tag nachladen (Fahrzeug eigene Solar Module + Module auf seinem Schuppen im Garten).
Das Haus bekommt demnächst auch noch Solar auf's Flachdach.

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Dann fährst du scheinbar einfach den falschen Stromer :roflmao: Nichts für ungut – aber viele aus der „Elektro-ist-emotionslos“-Fraktion tun immer so, als wären alle Verbrenner geil.
Gerne mal einen emotionalen BEV zur Diskussion stellen. Ich bin an Emotionen sehr interessiert.:thumbsup:
Klar, ein schöner 6-Zylinder mit 3 Litern Hubraum kann Spaß machen, keine Frage. Aber man sollte auch ehrlich bleiben: Die meisten Verbrenner, die auf unseren Straßen unterwegs sind, sind keine sportlichen Traumautos, sondern kleine Motoren mit extrem wenig Hubraum, überschaubarer Leistung und oft auch nicht gerade beeindruckender Haltbarkeit.
Das gilt für jedes Konzept und sogar für Frauen. Manche sind hübsch, andere nicht. Manche machen in der Kiste Geräusche, andere sind vollelektrisch unterwegs. Jedem Bobby sein Hobby. Seien wir gespannt, wie viele E-Autos ein H-Kennzeichen bekommen, weil sie angeblich so solide gebaut sind...:whistle:
Ein moderner Stromer hängt die Mehrheit dieser Alltags-Verbrenner bei Beschleunigung, Fahrkomfort und Effizienz ziemlich deutlich ab.
Aus Ingenieurssicht, z.B. beim Lotus Eletre, muss es nichts frustrierenderes geben als ein E-Auto mit 2,5 Tonnen zu bauen, das in 3-4s auf 100 sprintet wenn man zuvor leichte und rückmeldungsfreudige Autos gebaut hat. Lotus ist nicht mehr Lotus und ein MINI nicht mehr klein.

Was zur Märchenstunde am Freitag nicht fehlen darf, ist die moralische Überlegenheit durch den Umweltaspekt.:roflmao:

Was auffällt: Der Grad an politisch-ideologischer Einflussnahme ist für eine angeblich überlegene Technologie überraschend hoch. :whistle: Normalerweise sollten die Kunden beim Händler campen, weil sie diese Autos haben wollen. Ein wenig wie bei Apple in den Anfangsjahren des iPhone, allerdings bitte ohne staatliche Zuschüsse. Drei von unzähligen Beispielen für ideologisch-politische Einflussnahme:

- Tempolimit um den BEV-Hochlauf zu unterstützen. Günstiger als ein mehrstufiges Getriebe beim BEV um auch mal >200 km/h in der Masse zu erreichen
- Reduktion der Geräuschemissionen beim Verbrenner ab Baujahr 2030 auf ein Level, das ihn dann von einem BEV kaum noch unterscheidet
- Aktivitäten zur Emotionalisierung der BEV's: XXL-Motoren (wer braucht 600 oder 900 PS in einem Familien-SUV?), Simulation von Schaltvorgängen oder die Weiterentwicklung des akustischen Fahrzeugwarnsystems (AVAS) um BEV's sicherer zu machen.

Das "sicherer" im Gesetzesentwurf wird genug Spielraum für Soundspielereien beinhalten um Verbrennerfans zu kobern. Reiner Zufall :b wie auch die tägliche Propaganda-Beschallung durch fachfremde Journalisten und Influencer zu dem Thema.
 
Ich behaupte mal, das Thema Emotionalität spielt bei 90% der Fahrten doch gar keine Rolle. Muss ein Alltagsauto für die meisten emotional sein? Ich denke mal für die wenigsten ist das der Fall, und die zwingt ja auch niemand Elektro zu Fahren. Aber ich sehe es auch so, dass ein aktueller, normal bzw ausreichend motorisierter Verbrenner für den Alltag eh bereits null Emotionen hat, und ebenso wie ein E-Auto ein fahrender Computer ist. Allerdings plus hoch komplex auf Euro
schlag-mich-tot optimiertem Verbrennungsmotor mit wenig Hubraum, Turbo, Hochdruckeinspritzung, Partikelfilter usw. Oldtimer werden das auch nicht. Und ich behaupte mal, da kann mehr kaputt gehen als bei einem Stromer. Vollgestopft mit Elektronik und blöden Assistenzsystemen sind beide.
Ich will dieses Jahr auch umsteigen. Noch fahr ich im Alltag (80% Kurzstrecke) meinem günstigen Colt. Aber selbst der tut mir bei den Kurzstrecken leid, weil es für einen Verbrenner einfach kacke ist und die Technik leidet. Kaltstart um das Auto nur kurz wegzufahren, um den Z3 aus der Garage zu holen?.. auch scheisse. Und obwohl man die Kiste bei längeren Strecken auch mal unter 4.5L kriegt, hab ich im Schnitt 7,6 wegen dem kurzen Rumgegurke. Dafür wäre Elektro einfach perfekt, jetzt kommt ne Wallbox in die Garage und ich schau im Verlauf des Jahres nach einem gebrauchten Stromer (haben ja als junge Gebrauchte die Hälfte vom Wert verloren). Emotionalität? Mir egal, hab dafür den Z3/Motorrad. Für den Alltag ist für mich Elektro dem Verbrenner überlegen.
Auch beim Thema Familienauto: ich würde mir keinen relativ neuen Verbrenner mehr kaufen wenn der alte Diesel den Geist aufgibt. Eine Opel Insignia oder Passat ist jetzt auch nicht emotional. Ich fahre meistens genau Einmal im Jahr mit dem Auto in den Urlaub. Sonst maximal 200km einfach. Das Reichweitenargument zählt für mich auch nicht. Zumal, ich mit zwei Kids spät. alle 2h- 2,5h eh Pause mache.
Nutze die Dieselreichweite ohne Tanken zu müssen aktuell eh nie.
 
Mag schon sein das für Jemand mit begrenzten Mitteln der grundsätzlich Spaß am dynamischen zweckungebundenen Autofahren hat und ohne weiteres Spaßfahrzeug auskommen will, oder muss, lieber nen Yaris GR als eine Zoe fährt. Das trifft auf uns alle aber nicht zu.

Für MICH ist ein Alltagsauto dann emotional wenn er mir gefällt, meinen Ansprüchen an Design und v.A. Innenraum und Komfort entspricht. Leistung so, dass du allzeit das Gefühl hast du hast genug Reserven. Alles in allem wenn ich gern einsteige und mich dort wohl fühlen kann. Das sind in der Gesamtheit betrachtet schon hohe Ansprüche wo der Otto in der Regel für den Altagsschlitten (gerne) etwas weniger emotionales fährt oder fahren muss. Nichts davon ist geknüpft an die Antriebsart.
Für mich bietet ein Elektroauto mit gleichem Anspruch v.A. deutliche Vorteile hinsichtlich Alltagskomfort/Zeitaufand und Kosten.
Bei mir konkret - solang ein 440i Grand Coupé nicht wirklich deutlich günstiger wäre als mein i4 edrive40 gäbe es nichtmal im Ansatz einen Grund darüber nachzudenken. Dabei ist ersterer in der Anschaffung sogar teurer, vom Unterhalt ganz zu schweigen.
 
Also mir macht das Fahren mit dem E-Auto durchaus Spaß, besonders die ansatzlose Beschleunigung ist immer wieder faszinierend. Dennoch, in den nächsten 3-6 Jahren ist mein Plan 3wöchige Roadtrips durch Nordspanien, England/Wales+die Kaparten zu machen und die möchte ich nicht mit einem E-Auto fahren. Ich wüßte im Augenblick eh nicht welches E-Auto mich optisch anspricht(der kommende Jaguar ist bestimmt zu teuer)und welches auf Fahrspaß ausgelegt ist. Teilweise gibt‘s ja noch nicht mal Schiebedächer, von Cabrios ganz zu schweigen. Von der Vernunft her ist ein E-Auto nicht zu schlagen, son richtiges „willichhaben“ Gefühl kommt aber nur äußerst selten bei mir auf.
 
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Ich habe das Auto meiner Lieben :K heute von 41% auf 85% kostenlos aus der PV geladen :) :-)
Naja, ganz kostenlos war Dein Ladevorgang nun auch wieder nicht ! - Du darfst schon die entgangene Einspeisevergütung mit berücksichtigen. :whistle:

Auf jeden Fall hat die Zeit des reinen Überschussladens jetzt im März bei uns begonnen (das zieht sich hoffentlich durch bis Mitte November). Ca. 1,50 EUR/100km sind mit der eigenen PV schon richtig gut (unsere PV-Anlage ist aus 2024 - also nur mit 6,94 ct/kWh vergütet). Der VW Tiguan TDI läge mit den derzeitigen Dieselpreisen dann ca. 11 mal höher.
 
Naja, ganz kostenlos war Dein Ladevorgang nun auch wieder nicht ! - Du darfst schon die entgangene Einspeisevergütung mit berücksichtigen. :whistle:

Auf jeden Fall hat die Zeit des reinen Überschussladens jetzt im März bei uns begonnen (das zieht sich hoffentlich durch bis Mitte November). Ca. 1,50 EUR/100km sind mit der eigenen PV schon richtig gut (unsere PV-Anlage ist aus 2024 - also nur mit 6,94 ct/kWh vergütet). Der VW Tiguan TDI läge mit den derzeitigen Dieselpreisen dann ca. 11 mal höher.
Und die PV Anlage gabs geschenkt?
Klar, bevor du es für 0,07 Cent abgibst verkürzt es die Amortisationszeit der PV Anlage, aber deswegen einfach mit 7 Cent zu rechnen ist blauäugig.
 
Und die PV Anlage gabs geschenkt?
Klar, bevor du es für 0,07 Cent abgibst verkürzt es die Amortisationszeit der PV Anlage, aber deswegen einfach mit 7 Cent zu rechnen ist blauäugig.
Den Gedanken verstehe ich zwar, aber wie will man es denn "richtig" machen?

Was mich betrifft - ich habe die Wirtschaftlichkeitsberechnung der PV Anlage gemacht als es weder E-Auto noch Wärmepumpe gab, deswegen rühre ich die vom Gedankengang nicht an. Wenn mich jemand fragt wann die sich amortisiert, dann zählt diese Kalkulation für mich. Aber wenn mich jemand fragt was meine kWh Wärme im Mittel mit PV Anteil kostet oder die Ladung meines E-Autos mit PV Strom, dann setzte ich entgangene Vergütung als Grundlage an. Weil das an meiner ürsprünglichen Kalkulation für die PV Anlage nichts ändert. Im Gegensatz ist es aber ein wichtiger Baustein für die Wirschaftlichkeit des neuen Verbrauchers.
Anders wäre es wenn das mehr an Strom das ich mit diesen Verbrauchern vom Dach beziehe auch zu einer höheren Abnutzung der PV Anlage und damit zu einem schnelleren Lebensende führen würde.
 
Es ist alles eh nur eine Rechnerei, die Anlage ist bezahlt, die Strompreise steigen so sicher wie das Amen in der Kirche.
 
Gerne mal einen emotionalen BEV zur Diskussion stellen. Ich bin an Emotionen sehr interessiert.:thumbsup:

Ich möchte hier nicht zu sehr ins Detail gehen, aber ich fahre meinen Taycan jetzt seit über 1,5 Jahren als Daily – und für mich ist das bisher das geilste Auto, das ich je hatte. Nicht falsch verstehen: Ich liebe meinen Z4 35is nach wie vor und würde ihn niemals hergeben. Wenn ich zwischendurch mit dem Zetti fahre, fühlt sich das immer ein bisschen nostalgisch an – auf seine eigene Art emotional und besonders.

Was mir aber auffällt: Viele meiner Bekannten fahren inzwischen E‑Autos wie den Taycan, den Hyundai Ioniq 5 N oder den BMW i4 M50. Und ich kenne tatsächlich niemanden, der den Umstieg bereut hätte. Alle sind begeistert. Das einzige E‑Auto‑Bashing höre ich fast ausschließlich von Leuten, die noch nie ein wirklich gutes E‑Auto gefahren sind.

Zum Thema Emotionen und Fahrleistungen kann man sich gut diesen Videoausschnitt anschauen. Der Typ redet zwar etwas viel, aber man bekommt trotzdem einen sehr guten Eindruck davon, wie beeindruckend so ein Auto abgeht.
 
Und die PV Anlage gabs geschenkt?
Klar, bevor du es für 0,07 Cent abgibst verkürzt es die Amortisationszeit der PV Anlage, aber deswegen einfach mit 7 Cent zu rechnen ist blauäugig.

Die PV-Anlage gäbe es auch ohne BEV - mit BEV amortisiert sie sich jedoch schneller.

Die Einspeisevergütung ist wegen des späten Installationsjahres sehr gering - die Einsparung liegt an den drastisch gesunkenen Strombezugskosten. Von Ende Februar bis Anfang November ist der Strombezug praktisch null. In 2025 hatten wir einen Autarkiegrad von über 82% erreicht - ohne BEV läge er ungefähr 10% höher.

Nur die Kosten für die Wallbox sind dem BEV zuzurechnen. Die 1.800 EUR für deren Installation sind schnell wieder drin - jetzt halt noch schneller.
 
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