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Das ist eigentlich, mit viel weniger Worten, besser erklärt als ich das jemals hätte machen können. Du sprichst mir aus der Seele. Den Begriff Ladeziegel kannte ich bisher noch gar nicht.Das Günstigste ist und bleibt ein Ladeziegel mit CEE Steckdose daheim.
Wenn keine rote Dose vorhanden lässt sich diese sehr günstig und ohne Anträge nachrüsten.
Aber was mich mal viel mehr interessieren würde. Wie groß sind eure PV Anlagen, dass der Überschuss ausreicht um ein E-Auto zu laden???? Zu meiner Entschuldigung. Ich gehöre ja zu den Urgesteinen der PV Technik. Die erste Anlage haben wir 2004 gebaut, die letzte in 2010. Zusammen nicht ganz 90 kWp. Durch diese frühen Gesetze zur erneuerbaren Energie ist es zum Teil sogar verboten den Strom zu speichern (EEG 2004) bzw wirtschaftlicher Unsinn (EEG 2010) wenn ich mehr an Vergütung bekomme als ich zahlen muss. Das ist der Grund, warum ich mich nie mit der Speichertechnik beschäftigt habe.
Ich lehne mich jetzt noch einmal aus dem Fenster: Das "normale" Einfamilienhaus gibt doch gar nicht die Flächen her, so dass sich ein Überschuss zum vollständigen Laden (mit sehr hoher Ladeleistung) ergibt. Aber ich bin für alles dankbar. Klärt mich auf, wenn sich zwischenzeitlich Entwicklungen aufgetan haben
Bitte beachten - seit 2024 müssen auch die 11kw Mobilen Wallboxen bzw die Steckdosen an denen sie angesteckt werden regelbar sein - Heißt - man benötigt noch zusätzlich einen Elektriker der die Steckdose am Smartmeter des Zählers anschließt.... Habe ich auch zuerst übersehen...Ich habe im Lager eine mobile Wallbox 11kw mit 16A Stecker für 140 €, die Investition lohnt sich für mich.
Wir haben 24kWp und laden das Auto rein über PV-Überschuss- funktioniert Bestens.Aber was mich mal viel mehr interessieren würde. Wie groß sind eure PV Anlagen, dass der Überschuss ausreicht um ein E-Auto zu laden???? Zu meiner Entschuldigung. Ich gehöre ja zu den Urgesteinen der PV Technik. Die erste Anlage haben wir 2004 gebaut, die letzte in 2010. Zusammen nicht ganz 90 kWp. Durch diese frühen Gesetze zur erneuerbaren Energie ist es zum Teil sogar verboten den Strom zu speichern (EEG 2004) bzw wirtschaftlicher Unsinn (EEG 2010) wenn ich mehr an Vergütung bekomme als ich zahlen muss. Das ist der Grund, warum ich mich nie mit der Speichertechnik beschäftigt habe.
Ich lehne mich jetzt noch einmal aus dem Fenster: Das "normale" Einfamilienhaus gibt doch gar nicht die Flächen her, so dass sich ein Überschuss zum vollständigen Laden (mit sehr hoher Ladeleistung) ergibt. Aber ich bin für alles dankbar. Klärt mich auf, wenn sich zwischenzeitlich Entwicklungen aufgetan haben die ich mangels Interesse verpasst habe.
Vorsicht .... Ich habe es jetzt schon mehrfach geschrieben... Auch eine rote CEE Steckdose kann bis 11kw mobile Wallboxen - heißt - wenn die Wallbox mehr wie 4,irgendwas kWh Laden kann, muss die Steckdose regelbar an ein Smartmeter im Zählerschrank angeschlossen werden und dem Netzbetreiber gemeldet werden - Meldung nur durch einen zugelassenen und beim Netzbetreiber eingetragenen Elektro Fachbetrieb möglich....Wie denn?
Müsste man dafür nicht eine neue Leitung ziehen vom Zählerschrank bis zur Garage?
Doch, ein „normales“ 1-Fam.Haus bietet ausreichend Dachflächen, um so viele PV-Module auf das Dach zu bekommen, dass reines Überschussladen von März bis Oktober möglich ist.…
Aber was mich mal viel mehr interessieren würde. Wie groß sind eure PV Anlagen, dass der Überschuss ausreicht um ein E-Auto zu laden???? Zu meiner Entschuldigung. Ich gehöre ja zu den Urgesteinen der PV Technik. …
Ich lehne mich jetzt noch einmal aus dem Fenster: Das "normale" Einfamilienhaus gibt doch gar nicht die Flächen her, so dass sich ein Überschuss zum vollständigen Laden (mit sehr hoher Ladeleistung) ergibt. Aber ich bin für alles dankbar. Klärt mich auf, wenn sich zwischenzeitlich Entwicklungen aufgetan haben die ich mangels Interesse verpasst habe.
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Klar hast du nicht unrecht, aber ändert nix an dem bereits ausgeführten Einfluss von Verlusten für Standbyverbraucher und des Gleichrichters für AC Ladungen im Auto der bei 11kW typischerweise im effizentesten Punkt arbeitet. Hier findest du meine Vorherigen ausführungen vom ADAC auch genauso begründet, bzw. gemessen. Die Abweichung zwischen den Modellen sind aber scheinbar erheblich.Ich bin kein Elektriker und versuche das mal mit meinem rudimentären Wissen aus dem Maschinenbaustudium (das war vor 50 Jahren) zu erklären. Der Ladeverlust kommt ja hauptsächlich über die Wärmeabgabe während des Ladevorgangs. Und diese Wärmeabgabe steht praktisch immer an. Man müßte doch jetzt mal versuchen raus zu bekommen, wieviel höher der Verlust bei den verschiedenen Ladearten ist.
Ich lehne mich wohl nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass eine hohe Ladeleistung auch eine hohe Wärmeabgabe zur Folge hat.
Habe ein Normales EFH aber keine Gauben nur 2 Dachfenster und Garage ist ins Hausdach integriert. 19,9 auf Nord (2023), 18,8 kWp auf Süd (2019). Je ohne nennenswerte Abweichung richtung Ost/West, Neigungswinkel der Module 24°. Beide Anlagen selbst gebaut nach dem Prinzip "sinnVOLL". Neue EFH in charmanter Kubusbauweise...mit um die 130m² Wohnfläche geben mit aktuellen Modulen so ungefähr 12-15 kWp für die Dachseite ohne Gaube her, typ. 80er Bestand i.d.R. mehr.Aber was mich mal viel mehr interessieren würde. Wie groß sind eure PV Anlagen, dass der Überschuss ausreicht um ein E-Auto zu laden???? Zu meiner Entschuldigung. Ich gehöre ja zu den Urgesteinen der PV Technik. Die erste Anlage haben wir 2004 gebaut, die letzte in 2010. Zusammen nicht ganz 90 kWp. Durch diese frühen Gesetze zur erneuerbaren Energie ist es zum Teil sogar verboten den Strom zu speichern (EEG 2004) bzw wirtschaftlicher Unsinn (EEG 2010) wenn ich mehr an Vergütung bekomme als ich zahlen muss. Das ist der Grund, warum ich mich nie mit der Speichertechnik beschäftigt habe.
Ich lehne mich jetzt noch einmal aus dem Fenster: Das "normale" Einfamilienhaus gibt doch gar nicht die Flächen her, so dass sich ein Überschuss zum vollständigen Laden (mit sehr hoher Ladeleistung) ergibt. Aber ich bin für alles dankbar. Klärt mich auf, wenn sich zwischenzeitlich Entwicklungen aufgetan haben die ich mangels Interesse verpasst habe.
Ich wollte das nicht in Abrede stellen. Dafür bin ich viel zu wenig im Thema drin.Ändert aber nix an der physikalischen Richtigkeit der Aussage das einphasig Laden auch lt. ADAC bis zu 30% Ladeverluste hat und 11kW bis zu 10%

Ich denke du hast das schon richtig verstanden.... mit einem 1-Phasigen Ladeziegel kann das Überschussladen nicht funktionieren. Es sei denn es gäbe einen der mit deinem Netzwerk verbunden mit einem entsprechenden Sensor als Everhome Ecotracker verbunden wäre... Aber viel zu regeln gäbe es da ja auch nicht - der Ladeziegel schafft einphasig ca. 2,4kwh Ladeleistung - weiter runter schaffen m.W. die E-Autos eh nicht - heißt er könnte max ständig ein und ausschalten.... Halte ich für keine gute Lösung...Mal eine Verständnisfrage. Wie funktioniert das Überschussladen aus einer eigenen PV Anlage und einem Ladeziegel eigentlich?
Wenn man eine Wallbox hat und diese mit dem Wechselrichter kommuniziert und man nur mit dem PV Anlagenüberschuss laden möchte, stelle ich mir vor, dass die Ladeleistung abhängig von der jeweiligen "Sonnenleistung" geregelt wird. D.h. mal lade ich mit 2kW, mal mit 6kW und mal gar nicht.
Aber wie funktioniert das mit einem Ladeziegel? Dort kann man doch bestimmt nur eine feste Ladeleistung einstellen, d.h. wenn gerade nichts vom Dach kommt, dann würde der Wechselrichter auf Netzbezug umschalten und ich lade dann nicht länger mit dem PV Überschuss.
Theoretisch könnte man ja die Steckdose für den Ladeziegel schaltbar gestalten, die sich automatisch ausschaltet, wenn der Überschuss der PV Anlage unterhalb der eingestellten Ladeleistung fällt. Aber das würde bei bewölktem Himmel bedeuten, das der Ladeziegel ständig ein- und ausgeschaltet wird. Wäre dieses ständige Ein- und Abschalten des Ladevorganges überhaupt praktikabel, oder funktioniert das ganz anders?
Hi GuidoMal eine Verständnisfrage. Wie funktioniert das Überschussladen aus einer eigenen PV Anlage und einem Ladeziegel eigentlich?
Wenn man eine Wallbox hat und diese mit dem Wechselrichter kommuniziert und man nur mit dem PV Anlagenüberschuss laden möchte, stelle ich mir vor, dass die Ladeleistung abhängig von der jeweiligen "Sonnenleistung" geregelt wird. D.h. mal lade ich mit 2kW, mal mit 6kW und mal gar nicht.
Aber wie funktioniert das mit einem Ladeziegel? Dort kann man doch bestimmt nur eine feste Ladeleistung einstellen, d.h. wenn gerade nichts vom Dach kommt, dann würde der Wechselrichter auf Netzbezug umschalten und ich lade dann nicht länger mit dem PV Überschuss.
Theoretisch könnte man ja die Steckdose für den Ladeziegel schaltbar gestalten, die sich automatisch ausschaltet, wenn der Überschuss der PV Anlage unterhalb der eingestellten Ladeleistung fällt. Aber das würde bei bewölktem Himmel bedeuten, das der Ladeziegel ständig ein- und ausgeschaltet wird. Wäre dieses ständige Ein- und Abschalten des Ladevorganges überhaupt praktikabel, oder funktioniert das ganz anders?


Nochmal Überschussladen:
wenn der Ziegel nicht regeln kann, so kann es z. B. aber (evtl) noch das Auto. Es gibt mehrere Ansatzpunkte, das umzusetzen, aber nicht alle Geräte (Ladegerät Ziegel/WB, Auto) unterstützen das.
Den Tesla kannste z. B. von 5-16 A einstellen, einphasig und auch 3phasig (einphasig sogar bis 20, wenns der Lader auch kann).

ja sind sie, gibt pauschal $10 pro Monat, aber das reicht bisher problemlos auch für TeslaMate zum Daten auslesen.bei Tesla sind die Tokens/Zugriffe auch irgendwie (auf den Monat?) beschränkt.
Ich bin raus aus dem Thema. Von den letzten drei postings habe ich noch nicht einmal die Hälfte verstanden. Bisher habe ich angenommen, einstecken und vergessen. Und wenn die Batterie voll ist (wann auch immer), wieder rausziehen.
Da habe ich wohl jetzt fast 5 Jahre was falsch gemacht.
Papalapp du hast alles richtig gemacht, man kann alles auf die Spitze treiben, wenn man spaß daran hat.Ich bin raus aus dem Thema. Von den letzten drei postings habe ich noch nicht einmal die Hälfte verstanden. Bisher habe ich angenommen, einstecken und vergessen. Und wenn die Batterie voll ist (wann auch immer), wieder rausziehen.
Da habe ich wohl jetzt fast 5 Jahre was falsch gemacht.