Camaro 2016 - Outcoming Thread

Der Mustang hat überall auf der Welt einen dicken Bonus, aufgrund seiner Historie, er ist einfach das klassiche Muscle-Car, Pony-Car, US-Car, wie immer man es nennen will.
An dieser Stelle will ich den Camaro überhaupt nicht schlecht machen, keinesfalls, für mich ist der Camaro ein Konkurrent auf Augenhöhe!
Wenn es aber um das Thema Verkaufszahlen, Vertrieb und Marketing geht, dann leistet Ford deutlich bessere Arbeit wie Chevrolet :whistle:
Ich erinnere mich da an die Gen.5, als die Retro Muscle-Cars wieder zum Leben erweckt wurden.
Ford hatte damals eine rießen Werbekampagne ins Leben gerufen, als 2005 der Mustang S197 auf allen AutoMessen dieser Welt vorgestellt wurde.
2008 kam dann Dogde mit dem Challenger, und wollte vergeblich auf den Erfolgszug aufspringen.
2009 dann erst der Camaro!!! Das muss man sich mal überlegen, Chevolet hatte damals schon komplett verpennt.
Der Camaro Gen5 war dann einfach irgendwann da, da wurde keine große Werbeaktion gestartet, halt Stop!....Der Kinoflim "Transformers" Ende 2007....
Ich kann mich noch genau erinnern :rolleyes: Da haben plötzlich alle Autonarren auf den Camaro5 gewartet, der dann Anfang 2009 auf den Markt kam :whistle:
Zu diesem Zeitpunkt war der Drops bei Ford schon fast gelutscht :rolleyes:
Bei der Gen6 ist es fast die gleiche Nummer, man hinkt bei Chevolet einfach meilenweit hinterher, bis dann mal ein Produkt auf den Markt kommen.
Ford hat bis dahin den Markt schon komplett übernommen. Das wird auch beim Gen6 FL nicht anders werden, und auch bei Gen7 ca. 2020.
Interessant finde ich auch, dass genau der gleiche Prozess, auch bei den Pickup´s zu verfolgen ist. Ford ist beim Absatz seiner F-Modelle deutlich Chevy voraus.
In den USA laufen die F150 etc. wie geschnitten Brot, und Silverado/Colorado haben dagegen echt große Probleme mitzuhalten.
Unter dem Strich verkauft aber GM in den USA mehr Autos wie die Ford-Motor-Company&: Und auf Platz3 folgt dann Toyota...noch vor den deutschen Herstellern.
Da stellt man sich die Frage, welche Modelle die Ami´s kaufen&:
Und ich denke, grade im Bereich von Sport-Coupes und Pickup´s, wird Chevy deutlich vom GM ausgebremst.
GM ist der Mutterkonzern, und da muss man sich nur mal die Website anschauen...
Chevolet, GMC, Cadillac, Biuck, Holden, und dann noch 3 Chinesen-Marken :O_oo: da merkt man sofort wohin die Reise geht :eek: :o
Ford geht da einen komplett anderen Weg wie GM, die FMC ist da komplett anderns aufgestellt.
Das ganze führt aber jetzt zu weit :O_oo:

BTW
Ford hat auf der US Website inzwischen den neuen Ford "Bronco" im Bereich "Future Cars 2020" angekündigt, und das Teil ist auch eine Legende für Autonarren:w
Der Bronco 2020 erinnert sehr stark an einen Range Rover, wohingen der für 2019 von Chevy angekündigte "New Chevy BLAZER" aussieht wie ein Japaner aus 2016:eek: :o

als Schlußwort muss ich sagen:
Chevy Camaro: ein geiles Auto:t egal ob V8 oder 4 Zyl.
Aber GM trägt das Erbe dieser Legende echt zu Grabe :j
 
Der Mustang hat überall auf der Welt einen dicken Bonus, aufgrund seiner Historie, er ist einfach das klassiche Muscle-Car, Pony-Car, US-Car, wie immer man es nennen will.
An dieser Stelle will ich den Camaro überhaupt nicht schlecht machen, keinesfalls, für mich ist der Camaro ein Konkurrent auf Augenhöhe!
Wenn es aber um das Thema Verkaufszahlen, Vertrieb und Marketing geht, dann leistet Ford deutlich bessere Arbeit wie Chevrolet :whistle:
Ich erinnere mich da an die Gen.5, als die Retro Muscle-Cars wieder zum Leben erweckt wurden.
Ford hatte damals eine rießen Werbekampagne ins Leben gerufen, als 2005 der Mustang S197 auf allen AutoMessen dieser Welt vorgestellt wurde.
2008 kam dann Dogde mit dem Challenger, und wollte vergeblich auf den Erfolgszug aufspringen.
2009 dann erst der Camaro!!! Das muss man sich mal überlegen, Chevolet hatte damals schon komplett verpennt.
Der Camaro Gen5 war dann einfach irgendwann da, da wurde keine große Werbeaktion gestartet, halt Stop!....Der Kinoflim "Transformers" Ende 2007....
Ich kann mich noch genau erinnern :rolleyes: Da haben plötzlich alle Autonarren auf den Camaro5 gewartet, der dann Anfang 2009 auf den Markt kam :whistle:
Zu diesem Zeitpunkt war der Drops bei Ford schon fast gelutscht :rolleyes:
Bei der Gen6 ist es fast die gleiche Nummer, man hinkt bei Chevolet einfach meilenweit hinterher, bis dann mal ein Produkt auf den Markt kommen.
Ford hat bis dahin den Markt schon komplett übernommen. Das wird auch beim Gen6 FL nicht anders werden, und auch bei Gen7 ca. 2020.
Interessant finde ich auch, dass genau der gleiche Prozess, auch bei den Pickup´s zu verfolgen ist. Ford ist beim Absatz seiner F-Modelle deutlich Chevy voraus.
In den USA laufen die F150 etc. wie geschnitten Brot, und Silverado/Colorado haben dagegen echt große Probleme mitzuhalten.
Unter dem Strich verkauft aber GM in den USA mehr Autos wie die Ford-Motor-Company&: Und auf Platz3 folgt dann Toyota...noch vor den deutschen Herstellern.
Da stellt man sich die Frage, welche Modelle die Ami´s kaufen&:
Und ich denke, grade im Bereich von Sport-Coupes und Pickup´s, wird Chevy deutlich vom GM ausgebremst.
GM ist der Mutterkonzern, und da muss man sich nur mal die Website anschauen...
Chevolet, GMC, Cadillac, Biuck, Holden, und dann noch 3 Chinesen-Marken :O_oo: da merkt man sofort wohin die Reise geht :eek: :o
Ford geht da einen komplett anderen Weg wie GM, die FMC ist da komplett anderns aufgestellt.
Das ganze führt aber jetzt zu weit :O_oo:

BTW
Ford hat auf der US Website inzwischen den neuen Ford "Bronco" im Bereich "Future Cars 2020" angekündigt, und das Teil ist auch eine Legende für Autonarren:w
Der Bronco 2020 erinnert sehr stark an einen Range Rover, wohingen der für 2019 von Chevy angekündigte "New Chevy BLAZER" aussieht wie ein Japaner aus 2016:eek: :o

als Schlußwort muss ich sagen:
Chevy Camaro: ein geiles Auto:t egal ob V8 oder 4 Zyl.
Aber GM trägt das Erbe dieser Legende echt zu Grabe :j

Leider muss ich Dir da 200% zustimmen.

Chevrolet hat mit dem Camaro Gen6 und auch mit der Corvette C7 zwei extrem potente und qualitativ sehr gute Fahrzeuge auf die Räder gestellt und trotzdem schaffen Sie es einfach nicht - trotz unisono viel Lob aus allen Lagern inklusive des Mitbewerbs - auch nur ansatzweise mit einem darauf abgestimmten, breitbandigen Marketing und einer weltweiten Strategie zu reagieren.... &:

Gerade im schwierigsten Automarkt der Welt, in der EU und ganz im Speziellen in Deutschland, war der Achtungserfolg überwältigend groß - was macht Chevrolet daraus, nichts! Bis auf ein paar seltene Anzeigen, nichts.... Im Gegenteil - Chevrolet bringt es sogar über Monate noch fertig, den sowieso viel zu dünnen Vertrieb für die EU quasi auf Null zu setzen und fast alles Händler aufzukündigen. So macht man in D definitiv KEINEN Stich, denn der EU-Kunde eines, für den hiesigen Markt sowieso schon exotischen Fahrzeuges, welches konzeptionell auch noch völlig gegen den hierzulande gültigen Öko- & Downsizig-Wahnsinn stellt, muss dann auch noch ein so gut wie nicht vorhandenes Werkstättennetz akzeptieren. Das müsste selbst dem Dümmsten in der Marketingabteilung noch auffallen, dass dies so nicht funktionieren kann! Ein Fahrzeug ist heutzutag kein Selbstläufer mehr, da gehört das komplette Rahmenprogramm von Werbung, Motorsporterfolg, Werbung, Vertrieb, Werbung, Händlernetz, Werbung, Teile- & Zubehörversorgung und nochmals WERBUNG dazu. Das bedeutet Investition. Erst danach kann langsam auch der wirtschaftliche Erfolg einsetzen - gerade bei einem so kleinen und schwierigen Markt, wie US Sportwagen in Deutschland (aus Sicht von Chevrolet).

Aber die schaffen es ja noch nicht einmal richtig abzuräumen in ihrem eigenen Heimatmarkt!

Ford macht da sehr vieles richtiger und setzt all ihre Energie hinein. Der Erfolg und die Marktzahlen - gerade in Deutschland - gibt Ford absolut recht. Die Werbekampagne kommt überall in den Köpfen der Verbraucher an und durch das hierzulande riesige Händlernetz, ist auch die Akzeptanz für einen US-Boliden sehr groß. Das hätte Chevrolet mit dem GM & Opel-Netz in der EU auch haben können...

Aber nein, auch hier wussten sie nichts damit anzufangen - schlimmer noch, sie verkauften auch noch alles an den Mitbewerb... :g

Wie dämlich muss ein Management eigentlich sein? Die schaffen das tatsächlich noch, ihre Fahrzeuge vor die Wand zu setzen.

Heutzutage erwartet ein Kunde das volle und möglichst mit geringem Aufwand (Wege & Zeit), optimale Rundum-Programm beim Autokauf. Ausstellung, Kauferlebnis, wenn möglich Individualisierung und Optimierung gleich vom Hersteller selbst - dies wird erwartet, ja sogar vorausgesetzt. Warum sonst geben Daimler, Audi, BMW, VW & Co. Unsummen in Form von Glaspalästen á la BMW Welt für das optimale Einkaufserlebnis und die Steigerung der Markenbindung ihrer Kunden aus?
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit ein paar guten Tonaufnahmen des Auspuff-Sounds bei Fahrt (z. B. bei Min. 1:00 u. 1:50). :t

 
Das ein oder andere muss man hier noch "gerade rücken", auch wenn die Aussagen von @Dr.Jekyll im Grunde stimmen:
Die Lücke zwischen Gen4 und gen 5 beim Camaro hatte verschiedene Gründe. Chevrolet gab zwar offiziell an, dass sich der Camaro nicht mehr gelohnt hätte, in Wahrheit hatte sich der Konzern aber auch mehr in Richtung SUV ausgerichtet, die Modellplattform war in die Jahre gekommen, etc. Das alles lässt sich auch gut bei Wikipedia nachlesen:
Das Produktionsende des Camaro kam nach 35 Jahren überraschend. Der vom GM-Management angegebene Grund des schlechten Absatzes ist nur auf den ersten Blick überzeugend.
Der Name Camaro hatte in den USA einen der höchsten Bekanntheitsgrade der bei GM produzierten Modelle und die Verkaufszahlen lagen bis Mitte der 1990er-Jahre über 100.000 Einheiten. Es kam dann zu einer Verlagerung der Entwicklung und des Produktionsschwerpunktes zu SUVs, die Werbung für den Camaro wurde weitgehend eingestellt. Ein weiterer Punkt war das Alter der Plattform (F-Body) zum damaligen Zeitpunkt. In über 20 Jahren weiterentwickelt, konnte es den kommenden Sicherheitsanforderungen nicht mehr genügen. Insbesondere der Kollisionsschutz im Heck und in den Seiten hätte eine umfangreiche Überarbeitung nötig gemacht, die sich von einer Neuentwicklung kaum unterschieden hätte.
Ein weiteres Hindernis war die komplizierte Situation am einzigen Produktionsstandort Sainte-Thérèse. Ausgelegt für einen Ausstoß von über 200.000 Autos pro Jahr war die Fabrik bereits in den Neunzigern unrentabel. Über Verträge mit der Provinz Québec und dem Staat Kanada wurden Kredite gewährt, im Gegenzug verpflichtete GM sich, die Produktion aufrechtzuerhalten und es wurde die Zusage gemacht, dass der Standort Sainte-Thérèse exklusiv die Produktion des Camaro übernehmen werde.
Da die Verträge noch bis 2017 laufen, war GM an die Zusagen gebunden. Erst mit der Demontage des Standortes und dem Verkauf der Flächen wurde die Situation neutralisiert.
Da wurde also nicht nur verpennt, sondern man hatte etwas anderes im Kopf. Zudem war der Erfolg der Platzierung des Camaro im Film Transformers recht groß - für das Image des Wagens hallt das noch bis heute nach.
Unter dem Strich bleibt, dass der Mustang aber auch in der Zeit gewonnen hat.

@RainerW , Du machst es Dir da etwas zu einfach, meine ich: Richtig ist, dass GM bei weitem nicht das in Marketing und Vertrieb investiert, was Ford für den Mustang getan hat. Interessant zu wissen wäre aber hier, welchen Stellenwert der Camaro innerhalb Chevrolet bzw. GM hat - im Vergleich zum Mustang bei Ford. Ford muss für den Mustang einiges an Aufwand treiben z.B. in Hinblick auf die Motoren, etc. Das muss natürlich auch wieder eingespielt werden. GM greift für den Camaro schlicht ins Regal und nimmt sich dort, was sowieso schon in vielen anderen Wagen verbaut wird. Das macht ihn zwar noch nicht zum "Abfallprodukt" mag aber die Wichtigkeit teilweise (!) erklären.
Auch für den Deutschen Markt mag ich nicht nur an die Dummheit des Managements glauben. Ja, vielleicht hat man die Möglichkeiten eines US-Cars auf unserem Markt hier unterschätzt. Da hat Ford mehr Mut bewiesen - oder die Marktforschung hat deutlich ergeben, was oben schon geschrieben wurde: die Bekanntheit des Mustang als US-Car ist einfach deutlich größer. So kann man mit Marketing auf einer Basis aufbauen, die der Camaro schlicht nicht hat(te). Zudem wird man sicher auch untersucht haben - auf beiden Seiten - ob es erfolgversprechend ist solch einen Wagen bei den bereits ansäßigen Ford bzw. Opel-Händlern zu verkaufen. Ganz ehrlich, wenn ich mir die meisten Opel-Händler so ansehe ... ich hätte da wohl meinen Camaro nicht gekauft. Leider hat Chevrolet dann aber keine großen Alternativen mehr ... Ford ist Ford und gut hier in Deutschland vertreten. Ich glaube sogar, dass vielen gar nicht bewusst ist, dass es sich hier um ein US-Unternehmen handelt. Chevrolet hat da einen schwereren Stand und nach dem Debakel mit den Kleinwagen ... Opel hielt man vielleicht nicht für den richtigen Partner oder das Ende des Engagements war schon absehbar.

Wie auch immer, die Zukunft ist sehr ungewiss, wenn man künftig ein EU-Modell kaufen möchte. Ford hat da sicher größere Chancen und der Markterfolg gibt ihnen auch Recht. Immerhin.
In den USA hingegen wird es spannend sein zu sehen, wohin die Reise geht. Mit dem Facelift hat man sich wohl keinen Gefallen getan, denn im Gegensatz zum Mustang, löst der Camaro seine "Probleme" nicht im Facelift, sondern wirft welche auf, wo vorher keine waren.

Tim
 
Noch ein paar Bilder vom Facelift aus dem US-Forum - offenbar vom bald online gehenden Konfigurator:

f144t21267p587715n6_ySpANVwT.jpg
f144t21267p587715n4_yjQDzTom.jpg
f144t21267p587715n5_GwPgMDsQ.jpg

f144t21267p587715n2_UZVsWhvY.jpg
 
... @RainerW , Du machst es Dir da etwas zu einfach, meine ich: Richtig ist, dass GM bei weitem nicht das in Marketing und Vertrieb investiert, was Ford für den Mustang getan hat. Interessant zu wissen wäre aber hier, welchen Stellenwert der Camaro innerhalb Chevrolet bzw. GM hat - im Vergleich zum Mustang bei Ford. Ford muss für den Mustang einiges an Aufwand treiben z.B. in Hinblick auf die Motoren, etc. Das muss natürlich auch wieder eingespielt werden. GM greift für den Camaro schlicht ins Regal und nimmt sich dort, was sowieso schon in vielen anderen Wagen verbaut wird. Das macht ihn zwar noch nicht zum "Abfallprodukt" mag aber die Wichtigkeit teilweise (!) erklären.
Auch für den Deutschen Markt mag ich nicht nur an die Dummheit des Managements glauben. ...
Das sind ganz wesentliche Aspekte. :t

Man irrt sich wenn man meint, dass Corvette und Camaro GM erhebliche Investitionen wert wären. Vielmehr werden das im Konzern vorhandene Geld und die Ressourcen schlicht dort investiert und eingesetzt, wo man es für sinnvoller erachtet. Mithin ist es - natürlich - kein Unvermögen, sondern GM setzt bei Chevrolet schlicht andere Prioritäten.

Sehr ähnlich gilt das auch für den europäischen und hierunter den deutschen Markt. Es gab noch nie allzu große Bereitschaft von GM, viel in diesen Markt zu investieren. Allein das bloße Vorhandensein der beiden Vorzeigemodelle reicht ja auch, um eine positive Ausstrahlung auf die anderen Chevrolet-Modelle zu produzieren. Dass diese beiden Modelle zudem im "Autoland" Deutschland verkauft werden und dort über die Autobahnen und Rennstrecken fahren, ist ein weiterer imagefördernder Punkt - der übrigens mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch maßgeblich dafür war, dass Chevrolet seinerzeit den Verkauf von Corvette und Camaro in Europa nicht ebenfalls eingestellt hat, als alle anderen Modelle aus dem hiesigen Markt genommen wurden.
 
Das sind ganz wesentliche Aspekte. :t

Man irrt sich wenn man meint, dass Corvette und Camaro GM erhebliche Investitionen wert wären. Vielmehr werden das im Konzern vorhandene Geld und die Ressourcen schlicht dort investiert und eingesetzt, wo man es für sinnvoller erachtet. Mithin ist es - natürlich - kein Unvermögen, sondern GM setzt bei Chevrolet schlicht andere Prioritäten.

Sehr ähnlich gilt das auch für den europäischen und hierunter den deutschen Markt. Es gab noch nie allzu große Bereitschaft von GM, viel in diesen Markt zu investieren. Allein das bloße Vorhandensein der beiden Vorzeigemodelle reicht ja auch, um eine positive Ausstrahlung auf die anderen Chevrolet-Modelle zu produzieren. Dass diese beiden Modelle zudem im "Autoland" Deutschland verkauft werden und dort über die Autobahnen und Rennstrecken fahren, ist ein weiterer imagefördernder Punkt - der übrigens mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch maßgeblich dafür war, dass Chevrolet seinerzeit den Verkauf von Corvette und Camaro in Europa nicht ebenfalls eingestellt hat, als alle anderen Modelle aus dem hiesigen Markt genommen wurden.

Ja, Tim, Ihr habt sicherlich recht, aber dennoch sehe und bewerte ich dies abweichend - denn gerade GM duch die Vertreter von Chevrolet betonen immer wieder, dass sie den Europa-Markt als wichtig erachten, aber leider die verkaufszahlen nicht so sind, wie sie sich erhofft haben - tja, exakt hier beißt sich der Hund wieder mal selbst in den Schwanz, denn wenn ich auf einem Markt keine oder so gut wie keine zielgerichtete marketingmaßnahme starte, das Händlernetz parallel noch ausdünne/aufkündige und somit als eigenständige Marke fast unsichtbar wede/bleibe, dann muss ich mich auch nicht wundern, wenn nichts verkauft wird! Oder sehe ich dies falsch? So betrachtet unterstelle ich den Managern schon eine gewisse "Unfähigkeit". Wenn sie aber von vornherein den EU-Markt für so unwichtig halten, dann bräuchten sie hier überhaupt keine offiziellen Händler, keine Landesvertretung in Form von Chevrolet Deutschland und könnten das Geschäft komplett den Importeuren überlassen. Denn Dann kann man diese Mehrkosten auch sparen - macht dann eh keum einen Unterschied, oder?;)

Ich für meinen Teil empfinde das Verhalten von GM / Chevrolet als sehr, sehr traurig - das wird ihren tollen und erstklassigen Fahrzeugen absolut nicht gerecht (zumindest in allen Märkten ausserhalb der USA).:crynew:
 
Ich bin ja jetzt nicht so der Fachmann ob der Historie des Camaro.... aber wenn ich mir den aktuellen Mustang und den aktuellen Camaro so angucke, empfinde ich, das Ford hier beim Transport optischer Elemente ( Heckleuchten,Tribars,Armaturenbrett)von alt zu neu einen nicht so schlechten Job gemacht hat. Beim Camaro sehe ich eher kaum Ähnlichkeiten alt/neu...
Vielleicht auch ein Grund von vielen für den schlechten Absatz....

Gruß
Markus
 
... denn gerade GM duch die Vertreter von Chevrolet betonen immer wieder, dass sie den Europa-Markt als wichtig erachten, aber leider die verkaufszahlen nicht so sind, wie sie sich erhofft haben - tja, exakt hier beißt sich der Hund wieder mal selbst in den Schwanz, denn wenn ich auf einem Markt keine oder so gut wie keine zielgerichtete marketingmaßnahme starte, das Händlernetz parallel noch ausdünne/aufkündige und somit als eigenständige Marke fast unsichtbar wede/bleibe, dann muss ich mich auch nicht wundern, wenn nichts verkauft wird! Oder sehe ich dies falsch? So betrachtet unterstelle ich den Managern schon eine gewisse "Unfähigkeit". ...

Rainer, ich bitte dich. ;) Was soll denn GM anderes sagen als "... doch doch, ihr seid uns total wichtig, sowas von ...!". :) :-) Du weißt selbst, dass nicht Worte zu bewerten sind, sondern Taten. Und da ist es eben deutlich, dass GM kaum Aufwand fährt. Nicht aus Unfähigkeit, nicht aus Vergesslichkeit, nicht aus Unvermögen. Sondern weil man es genau so will (oder eben: nicht will).

Beispiel gefällig? Jüngst gab es ja mehrere Aktionen, um den Händlern den Abverkauf vorhandener Fahrzeuge zu erleichtern. Es geht also durchaus. Wenn man möchte. ;)

Einig sind wir uns aber jedenfalls darin, dass das alles traurig ist. :unsure:
 
Falls einer der hier anwesenden Camaro Fahrer noch perfekt erhaltene Schmidt Drago Felgen in 20 Zoll (ausgelegt für die Seriengröße) sucht, ich hätte in ca. 2 Wochen meine abzugeben.
Bei Interesse einfach kurze PIN an mich. Ich weiß, gehört eigentlich in den Biete Thread, aber hier hab ich gleich alle Interessenten beisammen ;-)

Fotos stell ich die Tage mal rein. Sehen top aus, wiegen weniger als die Serienfelge und passen einwandfrei, da mit Gutachten!
 
Falls einer der hier anwesenden Camaro Fahrer noch perfekt erhaltene Schmidt Drago Felgen in 20 Zoll (ausgelegt für die Seriengröße) sucht, ich hätte in ca. 2 Wochen meine abzugeben.
Bei Interesse einfach kurze PIN an mich. Ich weiß, gehört eigentlich in den Biete Thread, aber hier hab ich gleich alle Interessenten beisammen ;-)

Fotos stell ich die Tage mal rein. Sehen top aus, wiegen weniger als die Serienfelge und passen einwandfrei, da mit Gutachten!


...und sehen live an Andy's Camaro einfach TOP aus! :t:t:t Also, wären auf alle Fälle eine Gelegenheit... ;)
 
Ok, danke. :) :-) Dann sind die nix für mich, ich brauch' massiv breitere Schlappen. :D
 
Okay ... nachdem er schrieb 20 Zoll, ist diese Größe ja gegeben und ich denke mit "Seriengröße" waren dann Breite und Querschnitt gemeint.
Egal: ich erinnere mich, dass die Drago zu der Serienbereifung passen, also: 245/40 20 und 275/35 20

Tim

Korrekt, sind für die Serienbreite ausgelegt, wobei das nicht heißt, dass man da nicht auch ne andere Breite montieren könnte.
Kommt halt drauf an, was du drauf montieren willst, Jan. Ab 305er wirds sicherlich eng werden ;-)

Wobei das dann eh nur ne Optik Sache ist. Von der Traktion aus gesehen, empfand ich die 275er hinten immer top! Einlenkverhalten müsste man erst mal testen, ob da vorne breitere Reifen überhaupt eine Verbesserung bringen würden...
 
Definitiv. :) :-) Die 1LE-Felgen und dann Semis drauf - in ähnlicher Weise sind einige der auf dem Track sauschnellen Camaros ausgestattet. ;)
 
Wenn schon, dann richtig. ;)


(Aber genau deshalb ist auch noch nicht sicher, ob ich nicht doch eher ein separates Auto für den Track nehme...)
 
(Aber genau deshalb ist auch noch nicht sicher, ob ich nicht doch eher ein separates Auto für den Track nehme...)[/QUOTE]

Hust Ariel Atom V8 Hust :D
 
Zurück
Oben Unten