Die Saison beginnt... und Ausfahrten sind verboten!?

Gerade deswegen verstehe ich nicht, dass eine gute Regelung von Heute auf Morgen ohne nachvollziehbaren Grund verändert wird.

Wenn man sowas schon macht, dann müsste man es mindestens gut begründen. Das ist meines Erachtens bei solch dramatischen Einschränkungen von Grundrechten das mindeste, was zu erwarten wäre.
Der Grund war dass die Anwohner am Tegernsee auf die Barrikaden gegangen sind, verständlicherweise.
 
Das mag für die Regelung selbst gelten.
Jedoch ist eine Änderung in der Rechtsauffassung der Regierung auch das was bei mir als Bürger tatsächlich ankommt, und da reden wir nicht nur von einer gefühlten Verschärfung.
...
Es gehen hier ja nicht lauter Juristen spazieren, sondern ganz normale Leute, die sich auf das verlassen, was sie auf den Seiten der Regierung lesen. ...
Auch für „... ganz normale Leute ...“ wäre es m. E. leicht möglich und zumutbar, die Bayerische Verordnung einfach mal mit gesundem Menschenverstand zu lesen und dann auch genau so hinzunehmen. Dass die Bayerische Regierung in der großen Hektik nicht gleich vollständig korrekte Erklärungshilfen geliefert hat, mag man kritisieren, könnte man ihr aber in Ansehung der außergewöhnlichen Situation vielleicht auch mal durchgehen lassen.

Aber vielleicht irre ich mich ja auch und man konnte und kann das alles auf keinen Fall verstehen und hinnehmen, sondern muss es unbedingt nachhaltig hinterfragen und ausufernd diskutieren. In der Tat erweckt der Fred zunehmend diesen Eindruck.
 
Der Grund war dass die Anwohner am Tegernsee auf die Barrikaden gegangen sind, verständlicherweise.

Das rechtfertigt aber aus meiner Sicht keine derartige Verschärfung für ganz Bayern.
Da hätte man auch moderater und gezielter agieren können. Die Münchner werden deswegen nicht in ihren Buden bleiben. Ich meine, wir haben beide ein schönes Haus mit Garten etc. Wir reden uns im Bezug auf Dahoambleim leicht im Vergleich zu Leuten mit kleinen Wohnungen in München.

Du bist heute mit Sicherheit auch mal auf Deiner Terrasse in der Sonne gesessen ;)
Wenn da einer sagen würde, das darfst Du jetzt aber nur noch eine halbe Stunde am Tag - wäre es wahrscheinlich nicht mehr so lustig.
 
Auch für „... ganz normale Leute ...“ wäre es m. E. leicht möglich und zumutbar, die Bayerische Verordnung einfach mal mit gesundem Menschenverstand zu lesen und dann auch genau so hinzunehmen. Dass die Bayerische Regierung in der großen Hektik nicht gleich vollständig korrekte Erklärungshilfen geliefert hat, mag man kritisieren, könnte man ihr aber in Ansehung der außergewöhnlichen Situation vielleicht auch mal durchgehen lassen.

Aber vielleicht irre ich mich ja auch und man konnte und kann das alles auf keinen Fall verstehen und hinnehmen, sondern muss es unbedingt nachhaltig hinterfragen und ausufernd diskutieren. In der Tat erweckt der Fred zunehmend diesen Eindruck.

Wir reden hier nicht von "unvollständigkeit" oder "nicht ganz korrekt" sondern von drastischen Änderungen mit enormen Auswirkungen, die ich oben beschrieben habe, und die quasi über Nacht eingeführt wurden.

Aber wie @RobbiZ4 schon sagte - dazu ist jetzt eigentlich alles gesagt, die Positionen sind ausreichend dargestellt. Hier wird man kaum mehr näher zusammenkommen.
 
Das rechtfertigt aber aus meiner Sicht keine derartige Verschärfung für ganz Bayern.
Da hätte man auch moderater und gezielter agieren können. Die Münchner werden deswegen nicht in ihren Buden bleiben. Ich meine, wir haben beide ein schönes Haus mit Garten etc. Wir reden uns im Bezug auf Dahoambleim leicht im Vergleich zu Leuten mit kleinen Wohnungen in München.

Du bist heute mit Sicherheit auch mal auf Deiner Terrasse in der Sonne gesessen ;)
Wenn da einer sagen würde, das darfst Du jetzt aber nur noch eine halbe Stunde am Tag - wäre es wahrscheinlich nicht mehr so lustig.
Ich hab heute Rücken von der Gartenarbeit. 😂 Nix Sonne legen.

Da bin ich diesmal nicht deiner Meinung Robert, ich finde dass die Menschen in den Ausflugsgebieten wie Tegernsee in dieser Zeit auch ein recht auf Ruhe haben. Muss München wirklich 60 fahren um Spazieren zu gehen, Lokale haben eh ned auf.
 
Dann sei doch froh, dass du dort lebst, mich persönlich interessiert es überhaupt nicht wie es anderswo gehandhabt wird, kehrt einfach mal vor eurer eigenen Haustüre, diese Häme geht echt gar nicht.
Das hat nix mit Häme zu tun, nur mit Verunsicherung der Bevölkerung und Profilierung.
Einheitliche Regelung für ganz Deutschland wäre wünschenswert gewesen.
 
Ich hab heute Rücken von der Gartenarbeit. 😂 Nix Sonne legen.

Da bin ich diesmal nicht deiner Meinung Robert, ich finde dass die Menschen in den Ausflugsgebieten wie Tegernsee in dieser Zeit auch ein recht auf Ruhe haben. Muss München wirklich 60 fahren um Spazieren zu gehen, Lokale haben eh ned auf.

Aber dann warst du ja auch den ganzen Tag draußen ;)

Ich habe keine Ahnung. Wie weit muss man als Münchner fahren, um spazieren gehen zu können? Ich bin keiner, aber 40 sind es bestimmt - sonst hocken sie wieder alle aufeinander. Sind ja doch ein paar Leute. Die Landkreis-Regelung geht da wahrscheinlich nicht.

Die Klage der Tegernseer war nachvollziehbar, und dass denen geholfen werden muss auch. Ich glaube, da hätte man aber auch einfach eine ganze Reihe Straßen "Anlieger frei" setzen können, das entsprechend offensiv kommunizieren und gut ists. Und dann da entsprechend kontrollieren. Da muss ich nicht gleich ganz Bayern das wandern verbieten.
 
Das hat nix mit Häme zu tun, nur mit Verunsicherung der Bevölkerung und Profilierung.
Einheitliche Regelung für ganz Deutschland wäre wünschenswert gewesen.
Wo bist du verunsichert, wenn es um Regelungen geht, die nur Bayern betreffen und wer profiliert sich denn oder wollen wir mal spekulieren, ob es überhaupt so weit gekommen wäre, wenn Bayern und Saarland nicht vorgeprescht wären, oder gar Freiburg, wenn ich mich recht erinnere und das liegt doch in BW.
Ich finde diese Art Diskussionen schädlich hier, weiter finde ich, dass unsere Politiker einennsupet Job machen, auch wenn ihnen Fehler passieren, Corona ist auch Neuland für sie.
 
Klar, aber wenn so was wie Söderle und Profilierung von nicht Bayern kommt, die von den Regelungen hier gar nicht betroffen sind, fühlt es sich wie Häme an und das ist gelinde gesagt nie........... in der jetzige Situation.
Ich bin froh, wenn wir alle gesund und ohne großen Schaden aus dieser Situation raus kommen und wenn ich die vielen Toten in unseren Nachbarländetn anschaue, dann wird mir Angst und Bange.
 
Irre ich mich, oder geht's den Bayovaren nun langsam gegen den Strich was der MP angeordnet hat? Bin mehr für nachvollziehbare Restriktionen, kenne aber die Situation nicht wie sich die Schickeria gerade verhält... etwas mehr Vernunft und Eigenverantwortung ist wohl angebracht ;)
Ein Fahrzeug, was sich ohne Rudelbildung durch die schöne Landschaft bewegt ist weniger gefährlich als Gruppen im Biergarten oder am Isarufer, sofern diese die Beschränkungen beachten (innerhalb Familie)
;)
 
Irre ich mich, oder geht's den Bayovaren nun langsam gegen den Strich was der MP angeordnet hat? Bin mehr für nachvollziehbare Restriktionen, kenne aber die Situation nicht wie sich die Schickeria gerade verhält... etwas mehr Vernunft und Eigenverantwortung ist wohl angebracht ;)
Ein Fahrzeug, was sich ohne Rudelbildung durch die schöne Landschaft bewegt ist weniger gefährlich als Gruppen im Biergarten oder am Isarufer, sofern diese die Beschränkungen beachten (innerhalb Familie)
;)
Was wollt ihr uns denn da eigentlich einreden? Ich mochte den Söder eigentlich nicht aber in der jetzigen Situation und wie er diese meistert finde ich ihn stark.
Die Münchner fahren nicht alle mit dem Roadster durch die Gegend sondern fahren in die Ausflugsgebiete zum Spazieren gehen, kann man nicht die Anwohner dort respektieren die das in dieser Zeit nicht haben wollen?

Edit: Biergärten sind nicht offen.
 
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Sind die Münchener am Tegernsee so unwillkommen? Oder erst seitdem die Lokale zu sind und die Münchener ihr Geld dort nicht mehr lassen können? ;)

PS: ich kann die Situation dort nicht einschätzen, aber bei unseren geläufigen Ausflugszielen/Seen ist es relativ leer. Vielleicht 30-40% der normalen Massen. Und da beschwert sich aber auch niemand darüber.

Es würde mich jetzt wundern, wenn am Tegernsee jetzt alles überfüllt wäre.
 
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Laut br.de gings am Tegernsee gestern:

„Vor allem entlang der A95 habe es Richtung Süden ein großes Verkehrsaufkommen gegeben. Das bestätigte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd auf BR-Anfrage. In Wolfratshauen, Bad Tölz, Weilheim und entlang des Starnberger Sees waren demnach viele Autos mit nicht-einheimischen Kennzeichen unterwegs.

Ruhig geblieben sei es dagegen im Tegernseer Tal und im östlichen Teil Oberbayerns wie etwa am Chiemsee. Auch in den Wandergebieten im Berchtesgadener Land und rund um Traunstein waren laut Polizei vor allem Einheimische unterwegs.“


Dort ging es wohl die letzten Tage soweit, dass Autobesitzer mit auswärtigen Kennzeichen beschimpft wurden. Man hat wohl einfach Angst.
 
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Wir reden hier nicht von "unvollständigkeit" oder "nicht ganz korrekt" sondern von drastischen Änderungen mit enormen Auswirkungen ... und die quasi über Nacht eingeführt wurden. ...
Das ist sprachlich m. E. völlig überhöht. Die Präzisierungen der Reichweite der Bayerischen Verordnung sind m. E. weder „drastisch“ noch „enorm“.

Natürlich kann jeder seine eigene subjektive Sicht auf die Dinge haben. Aus meiner Sicht ist drastisch vielmehr diese Krise und sind enorm ihre Auswirkungen. Aber nicht die Frage, ob und wie weit man derzeit in die Natur fahren darf.

M. E. dreht sich diese Diskussion nur noch auf der Stelle. Für mich abschließend lässt sich nur an (uns) alle appellieren, die Anordnungen der Landesregierungen einfach penibel einzuhalten. Unser Bund und die Länder verfügen mit Abstand (!) über die beste Informationslage und geben ihr Bestes, um in Ansehung dieser Informationen den optimalen Weg zu finden.

Inwieweit das gelingt, wird man abwarten müssen. Abwarten und hoffen.
 
Sind die Münchener am Tegernsee so unwillkommen? Oder erst seitdem die Lokale zu sind und die Münchener ihr Geld dort nicht mehr lassen können? ;)...
Auch diese Haltung wäre aber vielleicht nachvollziehbar, wird der Tourist doch in aller Regel nicht deshalb wertgeschätzt, weil er so angenehm herzig daherkommt, sondern weil man mit ihm Geld verdient. ;)
 
Ich denke, dass sämtliche Maßnahmen einfach tagesaktuell sind und sein werden, es werden einzelne Hotspots (so wie in Heinsberg und in Jessen) entstehen, die abgeriegelt werden.

Ich mache mir keine Illusionen darüber, ob Regeln in den einzelnen Bundesländern "verschärft" werden, es ist nur eine Frage wann.

Mir fällt es nicht schwer, keine Ausfahrten zu machen oder meinen Bewegungsradius einzuschränken.

Dass Leute aus Minga 50km zum Spazierengehen fahren, ist für mich null nachvollziehbar.
Was ist daran falsch zu verstehen, dass Spazierengehen oder andere Aktivitäten an der frischen Luft, im direkten Umfeld des Wohnortes stattfinden sollte?
Ich würde nicht auf die Idee kommen, hier zum Bodensee zu gurken oder an den Titisee nur um im Wald herumzuturnen.
Ist mein Radius aufgrund von beruflicher Tätigkeit erweiterter, kann doch jeder einen Zielort mit genauer Adresse angeben.
Das ist dann sogar bei evt Kontrollen nachvollziehbar.
Für mich zb Erntehelfer/Pflanzhelfer am Bodensee (pendeln) usw.

Für mich ist es eher schwerer, nicht bei meinem Sohn sein zu können, der gerade in dieser Zeit in einer medizinischen Einrichtung mit Maske und Coronaverkleidung Spätdienste und Nachtschichten schiebt und Menschen versorgt.
Ich weiß, ich würde da nur im Weg rumstehen, der Gedanke jedoch, nicht mal eben hinzukönnen, wenn was ist, begleitet mich 24/7...

Ich denke, anderen wird es ebenso gehen, die nahe Verwandte, Freunde in anderen Teilen Deutschlands oder der Welt haben.

Also "flatten the curve" : man kann sich nicht nur anstecken, sondern auch verteilen
 
M. E. dreht sich diese Diskussion nur noch auf der Stelle. Für mich abschließend lässt sich nur an (uns) alle appellieren, die Anordnungen der Landesregierungen einfach penibel einzuhalten.
Sehe ich auch so - wenn ich die Diskussion an anderer Stelle (Ssaisonstart/Ausfahrt ja/nein/schönes Wetter/Psychohygiene, wie weit um den Block/ich fahr vorsichtig, im Roadster stecke ich doch niemanden an ....) lese - gestern abend ist im Saarland ein Motorradfahrer bei seinem verunglückten Überholvorgang in die Leitplanke, hatte ein Auto überholt.

Wie hier schon an verschiedener Seite beschrieben ist das Krankenhaus so ziemlich der letzte Ort, an dem man sich als Patient jetzt aufhalten möchte. Die Helfer (Polizei und Ärzte, Pfleger, um nur einige der Beteiligten zu nennen) werden ZUSÄTZLICH belastet.

!!!Aber ich fahr ja vorsichtig!!!

Im normalen Alltag sicher eine individuelle und verantwortungsvolle Risikoabschätzung - in der jetzigen Situation ein zusätzliches und zu vermeidendes Risiko, wenn kein triftiger (bitte jetzt nicht Depression und Psychohygiene anführen) Grund wie zur Arbeit ( gerne mit dem Z) vorliegt.

Die VERLANGSAMUNG der Ausbreitung funktioniert doch nur, wenn die große Mehrheit sich an die Beschränkungen hält - dann kann von mir aus später jemand sagen: "Siehste, es hat doch nix ausgemacht, dass ich mich nicht daran gehalten habe, war doch alles Unsinn, waren die anderen, die mit ihrem Z daheim bleiben, bei dem Superwetter aber doof."

DA BIN ICH GERNE DOOF und ertrage die Klugen.
Die Diskussion dreht sich im Kreis wie @brumm schon sagt.
 
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Es geht doch bei den Verschärfungen hier um sehr viel mehr, als die Frage, ob man mit seinem Auto rumfahren darf.

Es geht darum, dass man nicht mehr wandern, länger auf einer Decke sitzen, Ausflüge machen darf/soll.
(was viele hier vermutlich auch gar nicht betrifft, weil sie nicht in Bayern wohnen)

Das ist scheinbar den meisten hier, die vermutlich einen Garten haben und psychisch gesund sind, ziemlich egal.
Zu ihnen kommt ja keiner, und fragt wie lange sie hier schon in der Sonne sitzen.

Psychhygiene von vorneherein als Argument auszuschließen, zeigt für mich wie sehr psychische Krankheiten unterschätzt werden.

Ich wünsche allen hier, dass sie nicht betroffen sein werden, aber ich werde mich nicht wundern, wenn wir es nach der Krise mit enormen Konsequenzen zu tun haben, weil wir jetzt überziehen.
Wir reden hier von Maßnahmen bis zum 20. April. Wenn die Leute bis dahin nicht mehr raus dürfen, und wenn sie draußen sind, kontrolliert werden, wie lange denn schon, dann werden wir da jede Menge schwere, psychische Erkrankungen bekommen und auch Todesfälle haben.
Wenn man die Zahlen von Letalität und Anfälligkeit konsequent ließt unter Umständen mehr als durch Corona.

Klar, wenn man mit einer ordentlichen Portion "Obrigkeitshörigkeit" zu Gunsten von "lieber nicht mehr selbst denken", and die Sache heran geht und zusätzlich psychische Erkrankungen oder psychiscohygiene nicht für voll nimmt, dann geht das schon.

Und weil sich an unseren unterschiedlichen Sichtweisen (ich als Betroffenener einer psychischen Erkrankung und wohl eher weniger Obrigkeitshörig) nichts ändern wird, dreht sich die Diskussion wie bereits richtig gesagt im Kreis.

Zusätzlich bestätigen die Nachrichten wie auch die persönliche Erfahrung der hier Schreibenden, dass die überwiegende Mehrheit sich vorbildlich an die ursprüngliche Auslegung der Anordnung hält. Dass es Ausreißer gibt ist klar, dafür gibt es ja dann Kontrollen und Bußgelder oder andere Mittel regional nachzusteuern. Deshalb verstehe ich nicht, mit welcher Begründung hier in der Auslegung so stark nachgeschärft wurde. Und ich bleibe dabei, dass das in diesem sensiblen Grundrechtsbereich gut erklärt und kommuniziert werden muss.

Wie ich weiter oben schon geschrieben habe, gehe ich gerne und mit Elan alles mit, was helfen kann, die Ausbreitung zu vermeiden. Kein Mensch, auch hier im Diskurs nicht, konnte mir bisher sagen, (oder hat es gar versucht) was daran schädlich sein soll, eine längere, einsame Wanderung zu unternehmen, oder länger als eine Stunde mit der Frau auf auf der Decke zu liegen.

Stattdessen verlegt man sich auf "es ist Vorschrift also machen wir das so" auf "in anderen Ländern ist es noch strenger" und "die Regierung wird es schon wissen". EDIT: und "für ich ist die Einschränkung ja kein Problem" (letzteres finde ich besonders hilfreich, wenn man gar nicht Bayern wohnt, und sie entsprechend auch nicht für einen selbst gilt)

Mit Verlaub, das sind die Haltungen, auf die jede autoritäre Regierung baut.
 
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Das Thema hier ist aber Saisonbeginn und Ausfahrten erlaubt oder verboten. Bitte nicht falsch verstehen, das Thema dass dir am Herzen liegt ist auch sehr sehr wichtig und sollte Gehör finden!
Schreib doch eine Mail an Söder oder für dich zuständigen Abgeordneten mit genau diesem Inhalt, würde mich echt interessieren was da als Antwort kommt.
 
Das Thema hier ist aber Saisonbeginn und Ausfahrten erlaubt oder verboten. Bitte nicht falsch verstehen, das Thema dass dir am Herzen liegt ist auch sehr sehr wichtig und sollte Gehör finden!
Schreib doch eine Mail an Söder oder für dich zuständigen Abgeordneten mit genau diesem Inhalt, würde mich echt interessieren was da als Antwort kommt.

Das habe ich bereits.
Ich halte euch auf dem Laufenden.

Da es hier im Thread schon öfter über die ursprüngliche Frage ging, und diese Frage ja zumindest sehr artverwandt ist, (was dürfen wir, dürfen wir nicht mehr, speziell in Bayern), bin ich davon ausgegangen, dass es nicht sinnvoll wäre einen neuen Thread aufzumachen.
 
Habe gerade von jemandem aus Bayern gehört, dass er letzte Woche zwei Mal mit dem Roadster zur Arbeit gefahren ist und beide Male kontrolliert wurde, wo nach dem genauen Fahrtziel gefragt wurde. Mit dem Daily ist ihm das nicht passiert.

Nicht schön.
 
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