W
Wolfermann
Guest
Heute konnte ich meine Z4 3.0i wieder bei G-Power abholen. In den letzten beiden Tagen wurde der Kompressorkit SK Plus NG verbaut (306 Ps bei 360 Nm). Die Zugfahrt v on Nürnberg verging schnell und ein Tag mit herrlichem Wetter begrüße mich :)
Die Fa. G-Power macht einen sehr freundlichen und kompetenten Eindruck. Nach der reibungslosen Abwicklung dachte ich mir, warum gleich nachhause fahren? Ich fand keine Antwort auf diese Frage und machte mich auf den Weg ins Voralpenland. Vorbei am Ammersee, Starnberger See ging’s zum Kochelsee und von dort aus hinauf zum Walchensee, vorbei an der Jachenau....... Die Temperaturen betrugen am heutigen 20. November unglaubliche 19°C auf 860 Meter über dem Meer. Natürlich war das Dach geöffnet.
So, jetzt zum Wesentlichen. Der Wagen fährt sich einfach, wie wenn ein hubraumstärkerer Motor verbaut wäre. Die Mehrkraft ist ab ca. 2.000 U/min spürbar und wächst kontinuierlich bis zum Drehzahlbegrenzer an. Diese absolut gleichmäßige Kraftentfaltung gibt dem Wagen die Souveränität, die zu einem sportlichen Cabrio gehört und leider bisher gefehlt hat. Es ist unglaublich, wie schaltfaul man unterwegs sein kann.
Der Kompressor hat konstruktionsbedingt und vor allem durch die richtig Dimensionierten Rohrdurchmesser der Luft-Druckleitung keinerlei Verzögerung. Der Wagen hängt perfekt am Gas und fährt sich wie mit einem Saugmotor, einen sehr kräftigen Saugmotor eben.
Nach meiner kleinen Rundfahrt ging es südlich von München auf die A8, A99 und A9 bis nach Nürnberg. Dank geringem Verkehrsaufkommen konnte man recht flott fahren. Mich hat der phantastische Durchzug immer ein wenig an einen Diesel erinnert. Ein Ritt auf der Drehmomentwolle, die jedoch nicht vor dem Drehzahlbegrenzer endet. Selbst wenn man bei 220 km/h im letzten Gang aufs Gas tritt, wird man noch in die Sitze gedrückt und die restlichen 30 km/h bis zum Begrenzer sind rasch erledigt.
Die 200 km Autobahn legte ich in nur 1:30 Stunden zurück, was auf Grund der ganzen Geschwindigkeitsbegrenzungen einen flotten Schnitt im unbegrenzten Bereich erfordert hat. Als ich dann zuhause angekommen bin, hatte ich 440 km zurückgelegt und im Tank war noch Benzin für weitere 120 km. Was ich damit sagen möchte, der Wagen verbraucht bei fast gleicher Fahrweise wie vor dem Umbau nicht mehr Benzin. Der Durchschnittsverbrauch lag laut BC bei 9,2 Liter.
Ich kann mich bei G-Power nur ein derart ausgereiftes Produkt bedanken.
Die Fa. G-Power macht einen sehr freundlichen und kompetenten Eindruck. Nach der reibungslosen Abwicklung dachte ich mir, warum gleich nachhause fahren? Ich fand keine Antwort auf diese Frage und machte mich auf den Weg ins Voralpenland. Vorbei am Ammersee, Starnberger See ging’s zum Kochelsee und von dort aus hinauf zum Walchensee, vorbei an der Jachenau....... Die Temperaturen betrugen am heutigen 20. November unglaubliche 19°C auf 860 Meter über dem Meer. Natürlich war das Dach geöffnet.
So, jetzt zum Wesentlichen. Der Wagen fährt sich einfach, wie wenn ein hubraumstärkerer Motor verbaut wäre. Die Mehrkraft ist ab ca. 2.000 U/min spürbar und wächst kontinuierlich bis zum Drehzahlbegrenzer an. Diese absolut gleichmäßige Kraftentfaltung gibt dem Wagen die Souveränität, die zu einem sportlichen Cabrio gehört und leider bisher gefehlt hat. Es ist unglaublich, wie schaltfaul man unterwegs sein kann.
Der Kompressor hat konstruktionsbedingt und vor allem durch die richtig Dimensionierten Rohrdurchmesser der Luft-Druckleitung keinerlei Verzögerung. Der Wagen hängt perfekt am Gas und fährt sich wie mit einem Saugmotor, einen sehr kräftigen Saugmotor eben.
Nach meiner kleinen Rundfahrt ging es südlich von München auf die A8, A99 und A9 bis nach Nürnberg. Dank geringem Verkehrsaufkommen konnte man recht flott fahren. Mich hat der phantastische Durchzug immer ein wenig an einen Diesel erinnert. Ein Ritt auf der Drehmomentwolle, die jedoch nicht vor dem Drehzahlbegrenzer endet. Selbst wenn man bei 220 km/h im letzten Gang aufs Gas tritt, wird man noch in die Sitze gedrückt und die restlichen 30 km/h bis zum Begrenzer sind rasch erledigt.
Die 200 km Autobahn legte ich in nur 1:30 Stunden zurück, was auf Grund der ganzen Geschwindigkeitsbegrenzungen einen flotten Schnitt im unbegrenzten Bereich erfordert hat. Als ich dann zuhause angekommen bin, hatte ich 440 km zurückgelegt und im Tank war noch Benzin für weitere 120 km. Was ich damit sagen möchte, der Wagen verbraucht bei fast gleicher Fahrweise wie vor dem Umbau nicht mehr Benzin. Der Durchschnittsverbrauch lag laut BC bei 9,2 Liter.
Ich kann mich bei G-Power nur ein derart ausgereiftes Produkt bedanken.


Inzwischen bin ich auf Dauer bei 9,4 bis 9.5 L/100 gelandet aber ich bin auch nicht auf eine Sonntagsfahrt wenn ich mit meinem unterwegs bin.
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