GEZ - es wird noch schlimmer!

Hat in Österreich nicht mal einer durchgesetzt, dass er auf seinem Führerscheinbild aus religösen Gründen ein Nudelsieb auf dem Kopf tragen darf?
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...... keine Ahnung, aber in Deutschland hat ein Inder per Gerichtsbeschluss durchgesetzt, dass er wegen seines Turbans und der Haare keinen Helm beim Motorradfahren tragen kann. Aus religiösen Gründen wurde er von der Helmpflicht befreit. :j
Versuch das mal als steuerzahlender Bürger dieses Staates.
 
...... keine Ahnung, aber in Deutschland hat ein Inder per Gerichtsbeschluss durchgesetzt, dass er wegen seines Turbans und der Haare keinen Helm beim Motorradfahren tragen kann. Aus religiösen Gründen wurde er von der Helmpflicht befreit. :j
Versuch das mal als steuerzahlender Bürger dieses Staates.

Und wenn der Herr Inder sich mit seinem Gefährt auf die Fres.. legt, ähm auf seinen Turban, und Schäden davonträgt, sollte der Herr Gerichtsrat diese dann auch bezahlen. :X
 
* Es hat sich, im Normalfall, für einen Privathaushalt nichts geändert. Im Gegenteil: Es wird nur noch für "ein Gerät" gezahlt.
* Ob jemand pro oder contra für die öffentlich rechtlichen Sendeanstalten eingestellt ist, war und ist irrrelevant.
* Ob jemand den öffentlich Rechtlichen Verschwendung von Gebüren vorgeworfen hat oder vorwirft, hat ebenfalls mit der
Neuregelung nichts zu tun.

Das jemanden nun, der jedweder Geräte zur Übertragung, (sei es TV, Radio, Pc, Smart-Phon ect) abschwört und keines dieser Geräte besitzt (seltene Fälle, aber es gibt solche) nicht mehr die Möglichkeit einer Nichtzahlung eingeräumt werden kann, ist mMn. nicht rechtens, aber nun mal beschlossene Sache.

Alle, denen der neue Rundfunkstaatsvertrag nicht "zusagte", hätten sich unmittelbar nach dessen Beschluss, an entsprechender Stelle mit Protest widersetzen können.

Jetzt, an der "falschen Stelle", mit Rückbuchungen oder Nichtzahlungen, Unmut kundtun, halte ich nicht für den richtigen Weg.

:X:w

Mal ein paar Argumente dagegen:

- Seit der Gründung eines eigenen Hausstandes hatte ich keinen Fernseher. Das ist jetzt ca. fünfzehn Jahre her. Mir genügte das Internet zur persönlichen Information und der Kinobesuch, wenn ich Filme sehen wollte. Natürlich hatte ich aber ein Radio und habe deshalb die dafür vorgeschriebenen Rundfunkgebühren (ca. 6,- pro Monat) bezahlt; bislang waren damit "andere Empfangsgeräte" wie PCs oder Smartphones abgegolten. Jetzt verdreifacht sich dieser Beitrag, ohne das auf der anderen Seite das Angebot der Öffentlich-Rechtlichen im Internet in irgendeiner Form dem Angebot via TV entspricht. Für mich ganz klar eine Gleichbehandlung eigentlich ungleicher Sachverhalte - und damit ein Verstoß gegen den allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatz. Auf dieser Grundlage laufen in Bayern (siehe unten) bereits Klagen.

- Zum Zweiten ist der Zeitpunkt, sich gegen ungerechte Behandlungen zu wehren erst gekommen, wenn ich als Bürger durch eine entsprechende Regelung tatsächlich belastet werde. Dies ist im Falle des Rundfunkbeitrages erst durch den Zugang des Gebührenbescheides (oder wie auch immer das Schreiben genannt wird) gegeben. Erst gegen diese konkrete finanzielle Forderung kann ich mich wehren, nicht aber gegen den für mich abstrakten Rundfunkstaatsvertrag. Nur in Bayern ermöglicht offenbar das Instrument der Popularklage einen anderen Rechtsweg.

Will sagen: der Zeitpunkt sich innerhalb des verwaltungsrechtlichen Rahmens zu wehren ist jetzt gekommen. Dieses Instrumentarium stellt unsere Rechtsordnung jedem Bürger bereit - und es ist nichts anrüchiges daran, diese Rechte auch in Anspruch zu nehmen.

My two cents, Jiro
 
@XRobsX
?

Nur wie stelle ich als Atheist das an? Soll ich Schriften von Dawkins auslegen und Lesungen daraus halten?

Gruß,

Björn

Dann wärst Du kein Atheist mehr, da diese an gar nichts glauben ;) ....

GEZ halte ich als notwendiges Übel, welches ich bezahle, Punkt. Auch zahle ich jedwede Steuer - ob nun direkt oder indirekt- und finde es oftmals nicht so klasse, wie und wo diese für was verwendet werden.
 
Der Zeitpunkt, sich gegen Atomenergiegewinnung zu wehren, ist bei dessen Beschluss gekommen (und da hat man über Jahre täglich Zeit, bei der jeweiligen Regierung zu protestieren) und nicht bei deren "Beseitigung" (Castortransporte), sprich sich an Gleise zu ketten und die Polizei zu unsinnigen Aktionen bewegen zu müssen. Letzteres ist zwar legitim, aber mMn. nicht der richtige Weg.
Ähnlich meinte ich das mit dem Rundfunkänderungsvertrag, der im Jahre 2010 von den 16 Parlamenten der Bundesländer beschlossen wurde. DA hätte man den Protesthebel ansetzten müssen, nicht jetzt, bei der "Eintreibung" der Beiträge.

Die Höhe der Kosten, die dann durch unsinnige Aktionen (Nichtzahlung, Rückbuchung ect.) entstehen, sind beachtlich! Aber angeblich braucht diese ja niemand zu zahlen,&: :B Das kotzt mich an.

Sehe es ähnlich, wenn die Post das Briefporto erhöht, bin nicht einverstanden und mache Wochen später dem Postzusteller Frechheiten und stecke zusätzlich noch, aus Protest, leere Pommesteller in die Briefkästen.
 
Der Zeitpunkt, sich gegen Atomenergiegewinnung zu wehren, ist bei dessen Beschluss gekommen (und da hat man über Jahre täglich Zeit, bei der jeweiligen Regierung zu protestieren) und nicht bei deren "Beseitigung" (Castortransporte), sprich sich an Gleise zu ketten und die Polizei zu unsinnigen Aktionen bewegen zu müssen. Letzteres ist zwar legitim, aber mMn. nicht der richtige Weg.
Ähnlich meinte ich das mit dem Rundfunkänderungsvertrag, der im Jahre 2010 von den 16 Parlamenten der Bundesländer beschlossen wurde. DA hätte man den Protesthebel ansetzten müssen, nicht jetzt, bei der "Eintreibung" der Beiträge.

Die Höhe der Kosten, die dann durch unsinnige Aktionen (Nichtzahlung, Rückbuchung ect.) entstehen, sind beachtlich! Aber angeblich braucht diese ja niemand zu zahlen. Das kotzt mich an.

genauso isses :t nur liest das keiner vorher ;) ....
 
Dann wärst Du kein Atheist mehr, da diese an gar nichts glauben ;) ....
Leider daneben. Ich bringe zum nächsten STT mal was von Dawkins mit, damit Du dich vom Gegenteil überzeugen kannst.
GEZ halte ich als notwendiges Übel, welches ich bezahle, Punkt. Auch zahle ich jedwede Steuer - ob nun direkt oder indirekt- und finde es oftmals nicht so klasse, wie und wo diese für was verwendet werden.

In England habe ich für ein bei weitem besseres Programm lediglich zwei Drittel des Geldes bezahlt. Übrigens sehe ich es nicht ein, für eine Leistung die ich "nicht!" in Anspruch nehme, Geld zu bezahlen.
Diese Gebühr ist keine Steuer!

Gruß,

Björn
 
...Ähnlich meinte ich das mit dem Rundfunkänderungsvertrag, der im Jahre 2010 von den 16 Parlamenten der Bundesländer beschlossen wurde. DA hätte man den Protesthebel ansetzten müssen, nicht jetzt, bei der "Eintreibung" der Beiträge.

Die Höhe der Kosten, die dann durch unsinnige Aktionen (Nichtzahlung, Rückbuchung ect.) entstehen, sind beachtlich! Aber angeblich braucht diese ja niemand zu zahlen. (Achtung: Ironie) &: Das kotzt mich an.

Jiro hat darauf abgestellt, dass man erst jetzt gegen den Zahlungs"bescheid" den Rechtsweg beschreiten kann. Das ist völlig zutreffend, entspricht dem in unserem Rechtsstaat hierzu vorgesehenen Vorgehen und hat nichts mit der Frage zu tun, ob und wann man etwaig mehr oder weniger putzige Protestaktionen hätte starten können.

Auch deine Betrachtung der Kostenseite ist fragwürdig, weil man eine potenziell verfassungswidrige Regelung nicht ernstlich mit den Kosten verteidigen kann, die bei einem Vorgehen gegen die Regelung entstehen würden.

Deine "Argumentation" läuft darauf hinaus, dass man als Bürger doch bitte alle in Kraft getretenen Regelungen brav akzeptieren möge, andernfalls doch Kosten entstünden. Das passt nicht recht zu unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. ;)

Im Ergebnis stimme ich dir gleichwohl darin zu, dass Maßnahmen der Privathaushalte gegen die aktuelle Regelung vermutlich nicht erfolgversprechend sein werden. Bei einem Vorgehen von Behörden, Gewerbebetrieben und Unternehmen könnte das anders aussehen. :) :-)
 
Jiro hat darauf abgestellt, dass man erst jetzt gegen den Zahlungs"bescheid" den Rechtsweg beschreiten kann. Das ist völlig zutreffend, entspricht dem in unserem Rechtsstaat hierzu vorgesehenen Vorgehen und hat nichts mit der Frage zu tun, ob und wann man etwaig mehr oder weniger putzige Protestaktionen hatte starten können.

Kann man. Vollkommen richtig!

Auch deine Betrachtung der Kostenseite ist fragwürdig, weil man eine potenziell verfassungswidrige Regelung nicht ernstlich mit den Kosten verteidigen kann, die bei einem Vorgehen gegen die Regelung entstehen würden.

natürlich, wenn man diese Regelung "vorerst" als verfassungswidrig anzusehen hat.

Deine "Argumentation" läuft darauf hinaus, dass man als Bürger doch bitte alle in Kraft getretenen Regelungen brav akzeptieren möge, andernfalls doch Kosten entstünden. Das passt nicht recht zu unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. ;)

Eben nicht!!!!! Man sollte bitteschön, bevor Regelungen in Kraft treten, (dann nämlich, wenn sie beschlossen werden) Einspruch dagegen erheben.

Im Ergebnis stimme ich dir gleichwohl darin zu, dass Maßnahmen der Privathaushalte gegen die aktuelle Regelung vermutlich nicht erfolgversprechend sein werden. Bei einem Vorgehen von Behörden, Gewerbebetrieben und Unternehmen könnte das anders aussehen. :) :-)
 
Leider daneben. Ich bringe zum nächsten STT mal was von Dawkins mit, damit Du dich vom Gegenteil überzeugen kannst.


In England habe ich für ein bei weitem besseres Programm lediglich zwei Drittel des Geldes bezahlt. Übrigens sehe ich es nicht ein, für eine Leistung die ich "nicht!" in Anspruch nehme, Geld zu bezahlen.
Diese Gebühr ist keine Steuer!

Gruß,

Björn

Richard Dawkins??? Wettstreit der Gene????

Was in England passiert ist mir schnuppe, ich kehre vor der eigenen Tür ( und so Manchen im angelsächsischem Sozialsystem würde in Deutschland so manchem schlecht aufstossen) ;)
 
Entschuldige bitte, "Stutzeweck", aber das ist wenig sinnig. Du befürwortest einen Protest der Bürger, aber kritisierst den Widerstand gegen eine potenziell verfassungswidrige Regelung. Gerade das Letztere ist aber vordringlich.

Wie stellst du es dir überhaupt vor? Nur wer vorher protestiert hat, darf nun auch den Rechtsweg beschreiten? Das wäre nun wirklich Quatsch. So hast du es aber sicherlich nicht gemeint.

Es muss dir nicht gefallen, aber der Widerstand gegen eine Regelung zwecks deren gerichtlicher Überprüfung ist in einem Rechtsstaat schlicht opportun. ;)
 
Entschuldige bitte, aber das ist wenig sinnig. Du befürwortest einen Protest der Bürger, aber kritisierst den Widerstand gegen eine potenziell verfassungswidrige Regelung. Gerade das Letztere ist aber vordringlich.


???? wer jetzt????
 
Richard Dawkins??? Wettstreit der Gene????
Genau der. Stand auch in meinem Beitrag, den Du übrigens zitiert hast. :-) Weisst schon, populärer englischer Atheist.
Was in England passiert ist mir schnuppe, ich kehre vor der eigenen Tür ( und so Manchen im angelsächsischem Sozialsystem würde in Deutschland so manchem schlecht aufstossen) ;)
Mir nicht. Und mich k.. es an das Politiker bei uns, anders als in Good old England, erfolgreich Einfluß auf die Besetzung leitender Stellen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nehmen.
Öffentlicher Widerstand dagegen? Null. Vgl. Bender ZDF.

Vom schlechten TV Programm nicht zu sprechen.

Gruß,

Björn

p.s. Ich habe nach 16 Jahren Abstinenz seit 12.2012 wieder einen Fernseher. In den vergangenen 13 Monaten habe ich genau einen Film/Serie im Fernsehen gesehen (Watchmen, pro7).
Aber auf meinem NAS stapeln sich amerikanische und englische Serien, die ich mir durchaus anschaue (Spooks, Dexter, Boardwalk Empire, Game of Thrones, Breaking Bad, Ashes to Ashes, Top Gear, Mad Men und so weiter).
Die Idee dieses widerlich schlechte Programm mit meinen "Gebühren" zu bezahlen...
 
Entschuldige bitte, "Stutzeweck", aber das ist wenig sinnig. Du befürwortest einen Protest der Bürger, aber kritisierst den Widerstand gegen eine potenziell verfassungswidrige Regelung. Gerade das Letztere ist aber vordringlich.
Ich befürworte einen Protest der Bürger grundsätzlich vor inkrafttreten des Beschlusses des Gesetzgebers.

Wie stellst du es dir überhaupt vor? Nur wer vorher protestiert hat, darf nun auch den Rechtsweg beschreiten? Das wäre nun wirklich Quatsch. So hast du es aber sicherlich nicht gemeint.

In dem Fall der GEZ-Gebühr, revidiere ich meine Meinung, da eine Verfassungswidrige Regelung im Raum zu stehen scheint.

Es muss dir nicht gefallen, aber der Widerstand gegen eine Regelung zwecks deren gerichtlicher Überprüfung ist in einem Rechtsstaat schlicht opportun. ;)
 
Genau der. Stand auch in meinem Beitrag, den Du übrigens zitiert hast. :-) Weisst schon, populärer englischer Atheist.

Mir nicht. Und mich k.. es an das Politiker bei uns, anders als in Good old England, erfolgreich Einfluß auf die Besetzung leitender Stellen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nehmen.
Öffentlicher Widerstand dagegen? Null. Vgl. Bender ZDF.

Vom schlechten TV Programm nicht zu sprechen.

Gruß,

Björn

p.s. Ich habe nach 16 Jahren Abstinenz seit 12.2012 wieder einen Fernseher. In den vergangenen 13 Monaten habe ich genau einen Film/Serie im Fernsehen gesehen (Watchmen, pro7).
Aber auf meinem NAS stapeln sich amerikanische und englische Serien, die ich mir durchaus anschaue (Spooks, Dexter, Boardwalk Empire, Game of Thrones, Breaking Bad, Ashes to Ashes, Top Gear, Mad Men und so weiter).
Die Idee dieses widerlich schlechte Programm mit meinen "Gebühren" zu bezahlen...

Dass das Programm der BBC deutlich besser ist, als das der ARD/ZDF ist ja kein Geheimnis. Das durfte ich auch in den paar Jahren, die ich auf der Insel gelebt habe feststellen. Ich vermute, der Grund dafür ist darin zu suchen, dass man im angelsächsischen Raum staatlich subventionierten Institutionen deutlich kritischer gegenübersteht, als in Deutschland. Daher müssen sich diese beweisen und rechtfertigen, dass sie die Gebühren auch verdient haben. Hierzulande haben sich die staatlichen Rundfunkanstalten längst ihrer Selbstgefälligkeit ergeben, weil niemand hinterfragt, ob das alles so rechtens ist, wie es von statten geht. Das sollte sich ändern. Das hinterfragen der verfassungsmäßigen Rechtmässigkeit des Rundfunkstaatsvertrags ist da schonmal ein Schritt in die richtige Richtung.
 
Mal was anderes: wie kann es sein, dass die Intendantin des WDR Monika Piel in etwa so viel verdient, wie die deutsche Bundeskanzlerin?? Wenn ja und das ist so, mit welchem Recht??
Ich gönne gerne...aber mit den Geldern der Gebührenzahern? &:
 
Mal was anderes: wie kann es sein, dass die Intendantin des WDR Monika Piel in etwa so viel verdient, wie die deutsche Bundeskanzlerin?? Wenn ja und das ist so, mit welchem Recht??
Ich gönne gerne...aber mit den Geldern der Gebührenzahern? &:


Irgendwelche Gelder müssen ja genommen werden, warum also nicht die Gelder der Gebührenzahler ?

Die Gebühren sind doch nicht so hoch, das sie hier ernsthaft jemanden weh tun.
Jammern auf hohem Niveau scheint irgendwie in Mode zu sein.

Ungerecht oder nicht...das ist was anderes, aber ich glaube nicht, das hier im Forum sich Leute tummeln , die sich die paar euros im Monat nicht leisten können .







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Von können war auch nie die rede (zumindest bei den privat haushalten)
Hast du nen Betrieb sind es nicht nur ein paar Euro...

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Mal was anderes: wie kann es sein, dass die Intendantin des WDR Monika Piel in etwa so viel verdient, wie die deutsche Bundeskanzlerin?? Wenn ja und das ist so, mit welchem Recht??
Ich gönne gerne...aber mit den Geldern der Gebührenzahern? &:
Eine Gehaltsdebatte ist an der Stelle doch verfehlt, oder?
Irgendwelche Gelder müssen ja genommen werden, warum also nicht die Gelder der Gebührenzahler ?

Die Gebühren sind doch nicht so hoch, das sie hier ernsthaft jemanden weh tun.
Jammern auf hohem Niveau scheint irgendwie in Mode zu sein.

Ungerecht oder nicht...das ist was anderes, aber ich glaube nicht, das hier im Forum sich Leute tummeln , die sich die paar euros im Monat nicht leisten können .

Es jammert hier doch nun wirklich niemand.
Was einigen Leute hier übel aufstöst, ist die Tatsache das diese Vereine hier mit Deckung durch den Gesetzgeber Gelder für Leistungen einziehen, welche von einem Teil der Bevölkerung überhaupt nicht in Anspruch genommen werden.

Es gibt da doch das schöne Beispiel mit dem Kindergeld....

Gruß,

Björn
 
... Ungerecht oder nicht...das ist was anderes, aber ich glaube nicht, das hier im Forum sich Leute tummeln , die sich die paar euros im Monat nicht leisten können . ...

Auch du bist aber sicherlich gerne bereit, über die Forumsgrenzen hinauszublicken. ;) Dort gibt es zahllose Haushalte, für die monatliche Mehrkosten in Höhe von ca. 35,00 Euro durchaus relevant sind. Nicht mal über den Forumsrand blicken muss man dagegen, wenn es um Unternehmen geht, die durch die Abgabe nun ggf. deutlich stärker belastet werden. Auch hier gibt es Unternehmensinhaber, die das nicht sonderlich prickelnd finden.
 
... Was einigen Leute hier übel aufstöst, ist die Tatsache das diese Vereine hier mit Deckung durch den Gesetzgeber Gelder für Leistungen einziehen, welche von einem Teil der Bevölkerung überhaupt nicht in Anspruch genommen werden ...

Das bringt es auf den Punkt! :t

Ich gehöre zu den "22" Personen, die ihren Fernseher nur zum Sehen von DVDs nutzen, da ich ganz gut ohne Schwarzwaldklinik und Mutantenstadl auskomme. Im Vergleich zum Einkommen mag der Mehrbetrag zwar gering sein, aber ich würde das Geld, das man mir jetzt pro Jahr aus der Tasche zieht, trotzdem lieber in zwei Tankfüllungen investieren.

Gruß

Kai
 
Das bringt es auf den Punkt! :t

Ich gehöre zu den "22" Personen, die ihren Fernseher nur zum Sehen von DVDs nutzen, da ich ganz gut ohne Schwarzwaldklinik und Mutantenstadl auskomme. Im Vergleich zum Einkommen mag der Mehrbetrag zwar gering sein, aber ich würde das Geld, das man mir jetzt pro Jahr aus der Tasche zieht, trotzdem lieber in zwei Tankfüllungen investieren.

Gruß

Kai

nunja, ich höre Deutschlandfunk, dann muss ich wohl bezahlen :d
 
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