Kurze Frage - kurze Antwort (für alle allgemeinen Fragen und Probleme des alltäglichen Lebens)

Ist übrigens ein lateinisches Lehnwort, kommt von Anglicus... :whistle: :D

das Klugscheixxer niemand mag, hat Muddi dir aber schon erklärt? ;)

Macht nichts, er hats ja nicht richtig erklärt! :p :P :) :-)

deine hat´s dir also auch nicht beigebracht :) :-)

Nicht mal einen Monat dabei, aber überzeugst durch „kluge“ Kommentare. Lange überlebst du hier nicht😉 -----yep so ist es, respekt muss man sich erarbeiten !!!
danke jungs , so lebt das forum.
"klugscheisser mag niemand" hat mal echt ein kumpel von mir, zu seinem sohn scherzhaft gesagt.
hat aber etwas recht damit.
aber ich weiss jetzt warum ich mich nur in paar bastel threads und dem witze forum aufhalte.... :D :D
@keulejr ein insider :D
 
wa? :rolleyes3

Anglizismen sind Bullshit!
Ich mach jetzt auch einen auf Klugscheisser; Anglizismen mag ich ja auch nicht, wobei ich weiß, dass manche Vokabeln aus dem deutschen Sprachgebrauch leider nicht mehr wegzudenken sind, aber ich versuche mein Missfallen mit Sarkasmus und Humor kund zu tun, du hingegen polterst gleich rein und nutzt dazu auch noch eines der schlimmsten amerikanischen Schimpfwörter, wie scheinheilig ist das denn?
Ich kenne auch kein anderes Volk, welches sich dem Englischen so anbiedert, wie das Deutsche, obwohl unsere Sprache mit eine der schönsten und ausdrucksstärksten auf der Welt ist.
 
Wie sagte Sträter so schön? Anglizismen sind für mein ein No-go.

Aber vielleicht hilft dieses Thema nun jemandem trotzdem weiter... in welchem Sinne, wird sich wohl noch zeigen. corn
 
fährt irgendjemand einen JAGUAR XE ? den facelift? man hört ja gemischte meinungen über den diesel/benziner, angeblich sollen die nicht so gut sein?
 
Ich weiß nicht ob es schon so ein Thema hier gibt oder in einem Thread behandelt wurde.

Da am Wochenende zwei Straßen weiter tagsüber eingebrochen wurde und in den Ortschaft im Umkreis auch mehrere Fälle aufgetreten sind, möchten wir ein kleines bisschen extra Sicherheit.
Im Grunde sind wir nach eigenem Empfinden relativ sicher. Fenster und Türen sind auf dem neusten Stand und haben alle die Klasse RC3.
Es bleibt nur eine Hebe-/Schiebetür die prinzipbedingt einen solchen Schutz nicht bietet. Gleichzeitig ist dort auch am ehesten etwas Schutz gegeben um daran "zu arbeiten".

Meine Idee ist es an der Gartenhütte (mit Stromanschluss) eine Kamera mit Blick auf das Haus zu montieren.
Zusätzlich eine im Erdgeschoss die über eine Steckdose automatisch aktiviert wird sobald niemand zuhause ist. (Apple Homekit, Geofencing)
Die Kamera(s) sollten bei Bewegungserkennung eine Mail oder Push Nachricht schicken. Im Idealfall mit einem Bild oder kurzen Video damit ein potentielle Einbrecher nicht einfach die Kamera samt SD Karte oder die NAS im Haus mitnimmt.
Kann mir jemand eine Empfehlung geben, welcher Hersteller hierfür in Frage kommen würde?
 
Ich weiß nicht ob es schon so ein Thema hier gibt oder in einem Thread behandelt wurde.

Da am Wochenende zwei Straßen weiter tagsüber eingebrochen wurde und in den Ortschaft im Umkreis auch mehrere Fälle aufgetreten sind, möchten wir ein kleines bisschen extra Sicherheit.
Im Grunde sind wir nach eigenem Empfinden relativ sicher. Fenster und Türen sind auf dem neusten Stand und haben alle die Klasse RC3.
Es bleibt nur eine Hebe-/Schiebetür die prinzipbedingt einen solchen Schutz nicht bietet. Gleichzeitig ist dort auch am ehesten etwas Schutz gegeben um daran "zu arbeiten".

Meine Idee ist es an der Gartenhütte (mit Stromanschluss) eine Kamera mit Blick auf das Haus zu montieren.
Zusätzlich eine im Erdgeschoss die über eine Steckdose automatisch aktiviert wird sobald niemand zuhause ist. (Apple Homekit, Geofencing)
Die Kamera(s) sollten bei Bewegungserkennung eine Mail oder Push Nachricht schicken. Im Idealfall mit einem Bild oder kurzen Video damit ein potentielle Einbrecher nicht einfach die Kamera samt SD Karte oder die NAS im Haus mitnimmt.
Kann mir jemand eine Empfehlung geben, welcher Hersteller hierfür in Frage kommen würde?
Grundsätzlich hatte ich ja schon öfter die gleichen Überlegungen wie du... Ich Frage mich dann nur immer - welche Art von"Schutz" bietet wirklich eine Kamera....???
Die wird im Regelfall den Einbruch nicht verhindern?
Wenn die Einbrecher nicht als erstes die Kamera ausschalten ( so beim kleinen Getränkemarkt in der Nachbarschaft passiert) dann hast du halt hinterher Aufnahmen auf denen dunkle vermummte Gestalten zu erkennen sind - die keiner identifizieren kann....
Alarm Benachrichtigung...ja.... Aber wie schnell ist dann die Polizei vor Ort? Die Diebe wissen das die nur ein paar Minuten haben und suchen gezielt und schnell damit sie wieder weg sind bevor sie Polizei auftaucht....
Ja - Kamera gibt ein vermeintlich "sicheres" Gefühl - ob sie aber tatsächlich einen Einbruch verhindern kann... Da habe zumindest ich persönlich inzwischen so meine Zweifel aus dem Erfahrungen in näheren Umfeld....🤷
Ich kenne keinen Fall aus meinem Umfeld bei dem der Einbrecher anschließend durch die Videoaufnahmen überführt werden konnte.... Noch nicht einmal bei x Hofladen Diebstählen bei denen"vergessen" würde zu bezahlen und anschließend die Täter mit Fotos aus der Überwachung in den sozialen Medien gesucht wurde..
Dunkle Kleidung, Kapuze oder Mütze... Evtl noch eine Sonnenbrille.. Und du erkennst darauf noch nicht einmal mehr deine eigene Frau..🤣
 
Unserem hiesigen Polizei Kommissar Einbruch/Diebstahl nach sollte jeder € in den aktiven Einbruchschutz investiert werden. Meine Nachbarin hat bei Ihrer Hebe-/Schiebetür ne Stange drin liegen die das aufschieben verhindert. Somit bleibt dem Einbrecher nur die 3-fach Verglasung zu zerstören. Was er auch vorgeschlagen hat... wenn ein Sensor an der Hütte jmd detektiert... dass im Haus dann Licht angeht. Bei uns bellt dann die Alexa... sowas ist einfach umzusetzen aber obs hilft weiß man erst hinterher.
 
Richtig, eine Kamera kann maximal abschrecken und den Einbrecher in die Nachbarschaft zu schicken wo es eventuell keine gibt :D
Ansonsten ist es hauptsächlich für das Gefühl (der Frau).
Die Stange für die Schiebetür ist schon bestellt.
 
Kann mir jemand eine Empfehlung geben, welcher Hersteller hierfür in Frage kommen würde?
Ich kann dir die Kamerasysteme von Arlo empfehlen. Habe ich seit 10 Jahren im Einsatz. Meine Kameras laufen über Akkus und müssen alle paar Monate mal nachgeladen werden. Wenn du Strom an der Stelle hast, kannst du sie natürlich auch direkt anschließen. Die Videoaufnahmen werden auf einen Arlo-Server hochgeladen, so das sie immer verfügbar sind. Du kannst einstellen, ob du eine Email und/ oder eine Pushnachricht auf das Handy bekommen möchtest. Verzögerung ungefähr 2-5 Sek. Desweiteren ist die Basisstation gleichzeitig eine Sirene (wirklich extrem laut und unangenehm), die du manuell aktivieren kannst oder auch bei Bewegungserkennung (Abschreckung bei Einbruch). In der App kannst du dir jederezeit ein Livevideo streamen und natürlich auch das Video von der Bewegungserkennung anschauen. Für die Aktivierung der Kameras hast du mehrere Optionen. Manuelle Aktivierung verschiener Kameras, oder über ein Zeitmanagment und auch via Geotracking verschiedener Smartphones.

Achja, die Kameras werden nicht mit dem eigenen Netzwerk verbunden, sondern alle über die Basisstation. Diese muss also irgendwie zentral platziert sein. Meine steht ziemlich mittig im Erdgeschoss und meine Kameras sind rund um das Haus verteilt. Hatte bisher keine Verbindungesprobleme.

Ich denke aber, so ähnlich funktionieren alle Anbieter von Überwachungskameras. :) :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Fazit für mich ist nach einigen Gesprächen mit Leuten die Alarmanlagen verkaufen und aus einer Infoveranstaltung der KriPo: Gute Fenster und Türen sind das A und O, weil nur so kann man einen Versuch unterbinden. Dann kommt das erschweren des Zugangs zum Haus (Zaun, Bewegungsmelder mit Licht, Gitter vor Fenstern), was auch beinhaltet Dinge die für den Einbruch genutzt werden können sicher wegzuräumen (sprich die Leiter nicht im Carport liegen zu haben oder Boxen die stapelbar sind für den Zugang zum Balkon). Dazu gleichbedeutend mit sichtbarer aktiver Alarmtechnik. Bei Alarmanlagen gibt es inzwischen für überschaubare Kosten kabellose Systeme die sich sehr gut nachrüsten lassen.
Letzte Maßnahme ist das sichere Verwahren von Wertgegenständen und wichtigen Unterlagen -> Tresor. Weil am Ende gibt es Dinge die auch eine tolle Versicherung nicht ersetzen kann.

Am Ende sollte man auch versuchen sich nicht als Ziel zu präsentieren. Wenn man durch das Fenster von der Straße aus schon sieht das am Bürotisch zwei Laptops und eine funkelnde Armbanduhr liegen, schafft man einen Anreiz.
Generell ist es ja auch für den Einbrecher eine Kosten-Nutzen-Frage, oder eher Gewinn-Risiko-Abschätzung. Für 50 Euro die sichtbar am Küchentisch liegen, würde vielleicht ein Junkie eine Scheibe einschlagen, ein Profi sieht die Dreifachverglasung und zieht weiter.
Der normale Einbruch dauert wohl keine fünf Minuten.

Kameras wurden gemischt bis skeptisch gesehen, einerseits sind sie einfach zu realisieren und günstig, anderseits verhindern sie nichts. Maximal helfen sie bei der Aufklärung oder das man zuvor schon verdächtiges Verhalten mitbekommt.
Was man aber nicht außer acht lassen sollte ist:
1. Sie lassen einen von Unterwegs einen Blick auf das Haus werfen. Das beruhigt bzw. erlaubt was zu kontrollieren. Wir hatten kürzlich eine Situation bei der meine Frau unterwegs sich plötzlich unsicher war ein Gerät ausgeschalten zu haben. Dank der PV-Anlage kann man von unterwegs den Stromverbrauch einsehen und daraus war ersichtlich das es nicht an sein kann. Durch die Qualität heutiger Kameras kann man erkennen ob vielleicht ein Fenster nicht geschlossen wurde.
2. Man kann sich damit auch Ärger mit den Nachbarn einfangen. Die vorab da anzusprechen wenn die Kamera in deren Richtung zielt, löst das aber wohl fast immer.
3. Was man nicht machen sollte sind steuerbare Kameras die auf öffentlichen Raum zielen. Selbst wenn die Funktion nicht genutzt wird, kann sich daran schnell jemand mit übermäßig ausgeprägtem Datenschutzbedürfnis daran stören. Das Problem ist das moderne Kameras oft so gut sind, das auch weiter entfernte Bereiche gut erfasst werden. Und mit einer Kamera an der Garage kann ich halt ein 1a Bewegungsprofil aller erstellen die da vorbei müssen.


Wir haben Reolink Kameras im Einsatz. Bislang einfach mit einer Industrial Speicherkarte drin, damit die nicht so schnell stirbt (die viele Schreibzyklen killen diese sonst schnell) - einfach weil wir bislang nur zwei Kameras haben. Preis-Leistung ist bei Reolink einfach toll, auch die Software ist gut bedienbar. Fragwürdig ist der Aspekt ob sie nach China telefonieren, aber das muss man selbst wissen (gerade mal nachgeschaut, die Kamera in der Garage hat in den letzten 7 Tagen 10,2MB an Daten hochgeladen, sprich das Kamerabild wird hier sicher nicht dauerhaft übermittelt). Wenn man einen Netzwerkspeicher (egal ob NVR oder am NAS) einsetzt, könnte man die Kameras in einen separaten, offline Netzbereich packen und sich den Zugriff auf das Bildmaterial über den Netzwerkspeicher einrichten. Dann sieht man vielleicht keinechtes Livebild, aber die Verzögerung dürfte normal egal sein.



Da fällt mir gerade die Mutter einer Exfreundin ein, die vor der Abfahrt zum Urlaub immer so 500 Euro Bargeld auf den Esstisch gelegt hat mit einen Schreiben an potenzielle Einbrecher. Da stand dann drauf: Nehmen sie das und gehen sie wieder, der Rest ist eh sicher verwart und es gibt nichts zu holen. Die Idee war dann zumindest kein verwüstetes Haus zu haben.
Ich habe mich dann immer gefragt ob man damit nicht viel mehr eine Einladung ausspricht, weil man sogar aktiv sagt das man nicht zeitnah kommt. Und nur weil man vielleicht meint das alles sicher verwahrt ist, wenn man weiß das man Zeit hat baut man halt auch entspannt die Stereoanlage ab (oder sonst irgendwas was kein typisches Diebesgut mehr ist).
 
Da fällt mir gerade die Mutter einer Exfreundin ein, die vor der Abfahrt zum Urlaub immer so 500 Euro Bargeld auf den Esstisch gelegt hat mit einen Schreiben an potenzielle Einbrecher. Da stand dann drauf: Nehmen sie das und gehen sie wieder
Hat mein Senior-Hus-Vorbesitzer genauso gemacht. KriPo dazu: Dann kommen die erst recht wieder. Zumal so keine Ware erst zu Geld gemacht werden muss.
 
Als wir neue Fenster bekommen haben, habe ich diese "Einschlagsicher" als 3-Fach Verglasung ausführen lassen. Diese Scheiben kann man selbst mit einem Hammer so gut wie nicht einschlagen. Die Verriegelungen sind als Pilzköpfe ausgeführt. Der Aufpreis für diese Art Scheiben war im Vergleich zu den "normalen" 3-Fach Scheiben mit 15,-€/m2 lächerlich.

Zum Tresor, da kann man stattdessen auch ein Schild anbringen "Hier geht's zu den lohnenden Wertsachen". Die handelsüblichen Tresore sind mehr oder minder Leichtgewichte und relativ einfach zu öffnen. Jeder Einbrecher geht davon aus, dass sich ein Tresor immer lohnt um diesen dann gezielt anzugehen. Selbst die Schließfächer in Sparkassen und Banken können offensichtlich, wie man des Öfteren in der Presse liest, aufgebrochen und ausgeräumt werden.

Einen 100%igen Schutz gibt es sicherlich nicht, aber man sollte es Einbrechern so schwer wie möglich machen. Denn wenn diese nicht schnell und nur mit großen Lärm ins Haus gelangen, wird in der Regel schnell aufgegeben.
Ansonsten gibt es bei uns wenig zu holen. größere Geldmengen oder wertvoller Schmuck sind bei uns im Haus nicht vorhanden.
 
Wir hatten ständig Einbrüche und Autodiebstähle, danach haben meine Nachbarn und ich Kameras installiert, seitdem ist Ruhe. Kameras sind von Reolink und laufen seit Jahren stabil.

Zusätzlich habe ich mein Grundstück so abgesichert, dass man entweder gar nicht reinkommt oder klettern muss. Die würden also zuerst bei den Nachbarn einsteigen. Die hinteren Fenster und die Terrassentür habe ich mit Bewegungssensoren abgesichert, ebenso die Haustür. Dann habe ich Glühlampen gekauft, die über Homekit gesteuert werden und täuschen so eine Anwesenheit vor. Der erste Tipp, den einem die Polizei gibt ist: „Machen Sie Ihr Haus sicherer, als das der Nachbarn“. Mit unseren Nachbarn sprechen wir uns so ab, dass Briefkästen geleert, Mülltonnen rausgestellt werden und nach verdächtigen Gegenständen gesucht wird (Garagentor, Haustür, etc.).

Die Kameras schicken mir keine Mitteilungen aber die Sensoren. Die Kameras dienen nur der Abschreckung und das ich live schauen kann was los ist.

Wir haben seitdem (5 Jahre) weder Hauseinbrüche, noch Autodiebstähle mehr in unserer Straße gehabt. Dazu kommt, das die nächste Polizeidienststelle nur eine Minute von mir entfernt ist. Sollten die Sensoren Alarm auslösen, rufe ich die Polizei an und die warten dann vorm Haus und kassieren die ein. Alles andere regeln dann meine erwachsenen Söhne, sodass wir z.B. Urlaube nicht abbrechen müssen.

Es gibt keine Universallösung, alles hängt von den persönlichen Umständen und der Lage ab. Such dir die besten Lösungen hier aus den Tipps raus und informiere dich bei der Polizei, denn die wollen nicht verkaufen. Dann bist du auf der sicheren Seite. Ich habe nur einen 3-stelligen Betrag investiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier gab es die vergangenen 2 Jahre einige Einbrüche. Bei der direkten Nachbarschaft haben sie das Haus verwüstet und nen Tresor aus Altbestand (ohne nennenswerten Inhalt) mitgenommen, wollten dann mit dem E92 aus der Garage abhauen, nachdem sie den Kofferraum mit dem Tresor verunstaltet haben sind sie dann doch mit dem eigenen Wagen geflüchtet. Sind durchs Fenster eingestiegen. Kann mich an ein Gespräch mit dem Eigentümer erinnern "wir haben bei der Renovierung die Fenster belassen, so viel bringt das energetisch ja auch nicht, und der Dreck", ich hatte ihm damals erzählt das ich neben der Dreifachverglasung auch fast ohne nennenswerten Aufpreis RC2 Einbruchsschutzfenster fürs bessere Gefühl eingebaut habe.

Ein guter Freund hat einen Schuppen direkt am Carport den er früher nicht immer zuverlässig abgeschlossen hatte. Da hatte vor einem Jahr ca ein Einbrecher "aufgeräumt". Die sicherheitskamera hat das alles in Ruhe gefilmt und dabei auch wunderbar das flutlicht angemacht den Einbrecher hat das überhaupt nicht interessiert der ist mit sturmmaske rein und nach 10 Minuten mit Diebesgut wieder rausgegangen.
 
(...)
Zum Tresor, da kann man stattdessen auch ein Schild anbringen "Hier geht's zu den lohnenden Wertsachen". Die handelsüblichen Tresore sind mehr oder minder Leichtgewichte und relativ einfach zu öffnen. Jeder Einbrecher geht davon aus, dass sich ein Tresor immer lohnt um diesen dann gezielt anzugehen. Selbst die Schließfächer in Sparkassen und Banken können offensichtlich, wie man des Öfteren in der Presse liest, aufgebrochen und ausgeräumt werden.
(...)
Ein Tresor der nicht entsprechend verankert ist, bringt natürlich nicht viel. Auch diese Baumarktprodukte vom Typ Hoteltresor halten nur Gelegenheitstäter ab. Wenn man einen Code mit 4 Ziffern hat, besteht ja eine realistische Chance das Ding innerhalb von wenigen Stunden nur durch ausprobieren auf zu kriegen. Häufig ist der Code ja ein Datum. Also 366 + 366 Kombination um alles bis 31.12. bzw. 12.31. abzudecken.
Plus vielleicht noch ein mittelmäßiges Schloss als Notöffnung.

An sich ist das Thema Tresor ein gutes Beispiel worauf es am Ende ankommt. Welcher Wert soll versichert/geschützt werden? Entsprechend landet man bei einer Schutzklasse und Anforderungen der Versicherung. Einen 300kg Safe der im Boden oder der Wand ordentlich verschraubt ist, nimmt niemand mal so mit. Kostet halt auch ein paar Tausend.
Ob ein normaler Einbrecher die Fähigkeiten hat einen richtigen Safe zu knacken, bezweifle ich.
Am Ende ist alles eine Risikominimierung.
 
Ein Tresor der nicht entsprechend verankert ist, bringt natürlich nicht viel. Auch diese Baumarktprodukte vom Typ Hoteltresor halten nur Gelegenheitstäter ab. Wenn man einen Code mit 4 Ziffern hat, besteht ja eine realistische Chance das Ding innerhalb von wenigen Stunden nur durch ausprobieren auf zu kriegen. Häufig ist der Code ja ein Datum. Also 366 + 366 Kombination um alles bis 31.12. bzw. 12.31. abzudecken.
Plus vielleicht noch ein mittelmäßiges Schloss als Notöffnung.

An sich ist das Thema Tresor ein gutes Beispiel worauf es am Ende ankommt. Welcher Wert soll versichert/geschützt werden? Entsprechend landet man bei einer Schutzklasse und Anforderungen der Versicherung. Einen 300kg Safe der im Boden oder der Wand ordentlich verschraubt ist, nimmt niemand mal so mit. Kostet halt auch ein paar Tausend.
Ob ein normaler Einbrecher die Fähigkeiten hat einen richtigen Safe zu knacken, bezweifle ich.
Am Ende ist alles eine Risikominimierung.
Da hast Du vollkommen Recht.
Wofür allerdings ein normaler Mensch, zu denen ich mich zähle, so einen Safe braucht, wäre die andere Frage.
Und wenn man in den letzten Wochen die Presse aufmerksam gelesen hat, dann haben nach einigen körperlichen Bedrohungen die prominenten Überfallenen sofort die Kombination preisgegeben und die Räuber sind dann mit reicher Beute davongezogen. Wie schon gesagt, ein Safe im Privathaus ist nichts weiter als ein Hinweisschild "Hier sind alle meine Wertsachen". Inwieweit nicht so Prominente bedroht wurden ist ja öffentlich nicht bekannt, da in solchen Fällen gar nicht darüber berichtet wird.
Ich frage mich sowieso, warum man größere Mengen Bargeld und kostbaren Schmuck zu Hause aufbewahren sollte. Aber vielleicht bin ich auch zu arm um das zu verstehen. :) :-)
 
Wir schauen hin und wieder Aktenzeichen xy und da hab ich schon mehrfach gesehen wie die Bewohner unter Gewaltandrohung und auch -Durchführung zur Herausgabe des Pins oder Schlüssels des Tresors „gebeten“ wurden und dann der Safe vor ihren Augen leer geräumt wurde.

Allenfalls schützt son Tresor nur bei Abwesenheit aber dann muss er so sicher sein, dass es den Dieb vielleicht sogar noch anspornt und er kommt evtl nochmal.

Am Ende ist es eine Entscheidung die jeder selbst trifft und die Befriedung eines jeden eigenem Sicherheitsbedürfnis.
 
Im von mir genannten Fall war der Safe vom Voreigentümer vorhanden, und wurde gar nicht genutzt im Gegenteil, die Familie wollte ihn bereits entsorgen aber das Ding war fest verankert und so schwer das man es gelassen hatte. Wie ihr schon richtig angemerkt habt, nachdem die Diebe das Ding gefunden hatten haben sie sich darauf konzentriert, ihn aus der Verankerung gerissen und das Treppenhaus und den Kofferraum des parkenden E92 damit ramponiert den sie auch erst mitnehmen wollten.

Zum Thema ich hab fürs bessere Gefühl aber auch aus Spieltrieb auch Reolink Kameras, ein umfängliches gewachsenes DIY SmartHome mit Fenster- und Tür Sensoren, auch für die Garage. Lichtsteuerung. Bewegungsmelder, Außensirenen...alles an ner USV. Und Schilder die auf die Videoüberwachung und das Alarmsystem hinweisen. Aber vor allem ne sensibilisierte Nachbarschaft. Und außerdem gäbe es hier auch echt nichts zu holen.
 
Hallo zusammen,

passend zu dem Thema Sicherheit... bei uns lösen sich so langsam die Federn in den Fenstergriffen mit Druckknopf bzw. verschleißen. Daher möchte ich die ganz gern austauschen. Was habt ihr für Empfehlungen? Vielleicht würde ich auch auf Fenstergriffe mit Schlüssel wechseln. Wobei die mit Druckknopf oft praktisch sind (wenn z.B. die Stubentiger wieder unentschlossen sind).
 
Die Sorgen der Wohlhabenden. Ich wohne in Gelsenkirchen in einer nicht wohlhabenden Gegend. Das schützt vielleicht.
Mein Resumee aus den ganzen Posts hier: im Grunde bei dieser Rechtslage in diesem Land keine Chance gegen gewalttätige Diebe.
Selbstschussanlage wäre eine Lösung. Leider verboten.
 
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