Noch ne Leidenschaft (Motorrad)

Mein Nachbar hat sich als Drittmotorad zum Cruisen eine nagelneue Moto Guzzi V7 gekauft. Bildhübsch, klingt toll... und stand nach der Abholung in der heimischen Garage dann mit einer Pappe unterm Motor wegen Ölverlust. Ist jetzt in der Werkstatt beim Händler mit ausgebautem Motor. Irgendeine Dichtung wurde ab Werk falsch verbaut.
Mei o mei. Sowas schreckt dann schon ab, vorallem vor einem Gebrauchtkauf. Lese ich bei der V100 Mandello leider auch. Man kann Glück haben und alles ist Top oder ein Modell erwischen, das im Werk schlampig zusammengeklöppelt wurde. Ohne Garantie wäre mir das zu heikel, so sehr ich die weiße V100 mit goldenen Felgen der 1ten Generation auch finde.
Soll jetzt kein Bashing sein, ich finde es einfach schade, da ich die Marke und Bikes echt gut finde.
 
Nach guten 950Km gestern im GTI (Ammersee - Hessen und zurück) habe ich heute eine kleine Pause, richte die XR ein, packe die Koffer und dann geht es morgen für zwei Wochen an den Lago Maggiore. Freue mich schon auf die abwechslungsreichen Touren und das Highlight, wenn der Sohnemann mit seiner 125er kommt und wir auf dem Heimweg das Stilfser Joch mitnehmen.

Tim
 
So weit ich das verstanden habe, sind die Dinger ein guter Kompromiss für alles. Er fährt ja nicht nur Rennen mit der Kiste, sondern auch normale Touren auf öffentlichen Straßen bei verschiedensten klimatischen Bedingungen.

@ZZ_136 da sagst du was, der "Kleine" hat fast die 2m Marke geknackt, mich damit überholt und wird nächstes Jahr 30.
Ich weiß noch genau, als er die ersten Fahrversuche auf seinem Kinder-Fahrrad mit aufgeschlagenen Knien beendet hat. Wo ist bloß die Zeit geblieben .....:eek: :o

So fing alles mal an ...

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Mein "Kleiner" ist ja nun 16 und mit seiner 125er unterwegs - inzwischen auch 1,93m groß. Ich glaube auch zu wissen, wann das "Unheil" damals seinen Lauf nahm ...

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;)

Tim
 
Vor lauter Koffer Gedöns sieht man ja nichts von der GS?

Will er auswandern?

Gerade wenn ich das Moped sowieso auf den Trailer packe, reicht es doch wenn ich eine Tasche in Kofferraum stelle 🤷‍♂️
So sieht der Plan für unsere französische Alpen-Tour evtl. auch aus.
Falls wir nicht kompl. mit den Bikes anreisen, werden wir die Moppeds auch auf einen Trailer oder Transporter stellen und das das ganze Geraffel bei einem Hotel irgendwo in der Nähe vom Genfersee abstellen. Von da an geht's dann weiter mit den Bikes.
Allerdings hätte ich die Koffer und/oder Gepäcktaschen für die Anreise per Trailer in den Kofferraum oder Transporter gepackt 🤷‍♂️
 
Zuletzt bearbeitet:
Falls wir nicht kompl. mit den Bikes anreisen, werden wir die Moppeds auch auf einen Trailer oder Transporter stellen und das das ganze Geraffel bei einem Hotel irgendwo in der Nähe vom Genfersee abstellen.
So ähnlich habe ich das früher auch mal gemacht – z.B. bei einer Sardinien-Tour (2021) mit einem Kollegen.
Mein ehrliches Fazit: Es war die uncharmanteste und langweiligste Anreise aller meiner Inseltrips.

Für mich gehört der Weg einfach zum Ziel. Wenn die Zeit knapp ist, schrubbe ich den ersten und letzten Tag eben über die Autobahn. Ist genug Zeit da, wird die Anreise komplett zum Genuss – auch wenn es mal 2 bis 3 Tage dauert.
Ein paar Beispiele aus meiner Praxis:
  • Frankreich & Pyrenäen (letztes Jahr) oder Ligurien bis Apulien (2024, satte 5.000 km hin und zurück): Zu fast 100 % ohne Autobahn, dafür auf traumhaften, kurvigen Nebenstraßen.
  • Korsika & Sardinien (diesen Mai/Juni): Schneller Autobahn-Sprint nach Savona, dazwischen Kurvenfeeling par excellence und am letzten Tag ab Genua per AB wieder zurück an den Bodensee.
  • Unser Pyrenäen- & Alpen-Cross (ab 12.09. mit einem Kollegen): Via Autobahn nach Genua, per Fähre rüber nach Barcelona und dann 6–8 Tage lang auf Achse kreuz und quer durch die Pyrenäen, Südfrankreich und die Alpen zurück. Erst am allerletzten Tag geht es ab Alessandria wieder auf die Bahn.
Kurz gesagt: Das ganze „Geraffel“ bleibt bei mir zu Hause.
Die An- und Abreise auf zwei Rädern gibt mir einfach unendlich viel mehr!
 
So ähnlich habe ich das früher auch mal gemacht – z.B. bei einer Sardinien-Tour (2021) mit einem Kollegen.
Mein ehrliches Fazit: Es war die uncharmanteste und langweiligste Anreise aller meiner Inseltrips.

Für mich gehört der Weg einfach zum Ziel. Wenn die Zeit knapp ist, schrubbe ich den ersten und letzten Tag eben über die Autobahn. Ist genug Zeit da, wird die Anreise komplett zum Genuss – auch wenn es mal 2 bis 3 Tage dauert.
Ein paar Beispiele aus meiner Praxis:
  • Frankreich & Pyrenäen (letztes Jahr) oder Ligurien bis Apulien (2024, satte 5.000 km hin und zurück): Zu fast 100 % ohne Autobahn, dafür auf traumhaften, kurvigen Nebenstraßen.
  • Korsika & Sardinien (diesen Mai/Juni): Schneller Autobahn-Sprint nach Savona, dazwischen Kurvenfeeling par excellence und am letzten Tag ab Genua per AB wieder zurück an den Bodensee.
  • Unser Pyrenäen- & Alpen-Cross (ab 12.09. mit einem Kollegen): Via Autobahn nach Genua, per Fähre rüber nach Barcelona und dann 6–8 Tage lang auf Achse kreuz und quer durch die Pyrenäen, Südfrankreich und die Alpen zurück. Erst am allerletzten Tag geht es ab Alessandria wieder auf die Bahn.
Kurz gesagt: Das ganze „Geraffel“ bleibt bei mir zu Hause.
Die An- und Abreise auf zwei Rädern gibt mir einfach unendlich viel mehr!
Jeder wie er mag, was aber an 400km+ Autobahn unlangweilig ist, erschließt sich mir halt auch nicht.
Daher war mein 1. Sardinientrip 100% Konzentration auf die Insel. Motorräder per LKW voraus, früh zum Flughafen, am Nachmittag schon die ersten 200km auf der Insel geschrubbt, am Ende der Woche+ auch - ein voller Tourtag und um 18 Uhr wieder ins Flugzeug.

Eine Anreise mit dem Fahrzeug kommt für mich nur in Frage, wenn man das wirklich touristisch mit einplant, dann ist tatsächlich der Weg das Ziel.
Bin auch schon 600km in die Steiermark gefahren.
 
Die An- und Abreise auf zwei Rädern gibt mir einfach unendlich viel mehr!
Naja . ..ich überlege gerade, wenn ich letzten Monat die knapp 1.000 km nach Südtirol mit meiner Naked-Tuono und Gepäck hätte fahren müssen....und wieder zurück 🥴 🙈 No, thanks!
Anreise mit Hänger, und dann ohne Gepäck die geilen Strecken in den Dolos brettern🤩. Das ist meins!

Aber Anfang Oktober machen wir noch ne Mosel- Luxemburg - Tour, die auf Achse mit wenig AB. Das ist von den km (ca. 400) aber auch für eine Tagestour geeignet (und ich nehme meinen Tourer😉).
 
Nach guten 950Km gestern im GTI (Ammersee - Hessen und zurück) habe ich heute eine kleine Pause, richte die XR ein, packe die Koffer und dann geht es morgen für zwei Wochen an den Lago Maggiore. Freue mich schon auf die abwechslungsreichen Touren und das Highlight, wenn der Sohnemann mit seiner 125er kommt und wir auf dem Heimweg das Stilfser Joch mitnehmen.

Tim
wow da wird ja alles abverlangt dann :D , viel erfolg !
 
In Bezug auf die Alpenregion oder Südtirol habe ich ja den Vorteil in einer Entfernung zu wohnen, wo man die Anreise als Tagestour planen kann und da wo sinnvoll auf Autobahnen verzichtet.

Nach Sardinien oder Korsika sind wir in der Vergangenheit aber auch mit Anhänger gefahren. Da war ich alleine mit meiner Feau auf zwei Mopeds unterwegs und wir waren zwei Wochen vor Ort. Ich habe es da als Vorteil gesehen, einen Tag eine Moped Tour zu machen und am anderen Tag mit dem Auto eine Stadtbesichtigung durchzuführen.

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... wenn ich letzten Monat die knapp 1.000 km nach Südtirol mit meiner Naked-Tuono und Gepäck hätte fahren müssen....und wieder zurück
Anreise mit Hänger, und dann ohne Gepäck die geilen Strecken in den Dolos brettern .... Das ist meins!
Das ist ja das Schöne an unserem Hobby: Jeder macht es genau so, wie es für ihn am besten passt! ;)

Für mich persönlich gibt es zwei Gründe, warum ich es anders handhabe:
Zum einen finde ich die Anreise mit Auto und Anhänger auf der Autobahn einfach super zäh und ödet mich schnell an.
Zum anderen habe ich das riesige Glück, direkt am Bodensee zu wohnen – die tollen, kurvigen Strecken starten bei mir quasi direkt vor der Haustür (auch wenn ich da mittlerweile jeden Kieselstein persönlich kenne). :) :-)

Wenn die Zeit mal knapp ist, schrubbe ich natürlich auch mal 400–500 km Autobahn ab. Aber meistens genieße ich es, mir 1 bis 3 Tage Zeit zu lassen, um über Landstraßen in die Dolos, zum Gardasee oder Richtung Korsika, Sardinien und Seealpen zu fahren.
Für mich beginnt der Urlaub und der Fahrspaß einfach in der Sekunde, in der ich zu Hause auf das Motorrad steige.
Aber wie gesagt: Hauptsache, wir haben alle eine gute Zeit auf zwei Rädern und dir weiterhin viel Spaß beim Brettern in den Dolos!
 
Ich kenne natürlich auch beides. Wenn man wie ich/wir eine weitere Anreise hat und größere AB-Etappen zurücklegen muß, stellen Anhänger oder Transporter für mich die entspanntere Alternative dar, gerade auch wenn man nur ein zentrales Hotel hat und wetterunabhängig unterwegs sein möchte.
Kenne aber genauso die Anreise per Bike.....gerade letztes Jahr in die Dolos und Trentino gemacht. An- und Abreise ging jeweils über 3 Etappen. War auch ok, aber man muß halt die zusätzlichen Tage einplanen und ist den Witterungsbedingungen (mittlerweile extreme Hitze/Gewitter) ausgesetzt.
Ausserdem fährt sich mein Reifen mit dem ganzen Gepäckgedöns platt😅
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kenne natürlich auch beides. Wenn man wie ich/wir eine weitere Anreise hat und größere AB-Etappen zurücklegen muß, stellen Anhänger oder Transporter für mich die entspanntere Alternative dar, gerade auch wenn man nur ein zentrales Hotel hat und wetterunabhängig unterwegs sein möchte.
Kenne aber genauso die Anreise per Bike.....gerade letztes Jahr in die Dolos und Trentino gemacht. An- und Abreise ging jeweils über 3 Etappen. War auch ok, aber man muß halt die zusätzlichen Tage einplanen und ist den Witterungsbedingungen (mittlerweile extreme Hitze/Gewitter) ausgesetzt.
Ausserdem fährt sich mein Reifen mit dem ganzen Gepäckgedöns platt
Ja, hast schon recht – wettertechnisch kann’s manchmal spannend werden. Aber wenn ich mir anschaue, was wir heute an Klamotten und Ausrüstung haben im Vergleich zu früher … da ist Regenfahren doch fast schon Wellness. :) :-)
Und bei Gewitter bleibt die Kiste sowieso stehen. (war früher so - ist auch heute so)

Anhänger kann ich nachvollziehen – quer durchs flache Deutschland bis vor die Alpen, abstellen und dann mit den Bikes weiter: okay, warum nicht.
Aber Anhänger bis zum Ziel und dort erst aufs Moped steigen? Nee, für mich niemals. Die Anreise gehört für mich einfach zum Motorradfahren dazu – auch wenn’s ein paar Tage mehr sind.
Und das mit deinem platten Reifen wegen dem ganzen Gepäck … tja, irgendwas ist halt immer! ;)
 
Für mich gehört der Weg einfach zum Ziel. Wenn die Zeit knapp ist, schrubbe ich den ersten und letzten Tag eben über die Autobahn.
So mache ich das auch meist. Lediglich in die Pyrenäen wurde es mir auf eigener Achse irgendwann zu viel.
Aber ... wenn die Maschine fertig für die Abreise da steht, Koffer dran ... bei mir löst das immer sofort Reisefieber aus. An den Lago Maggiore ging es wegen der Gewohnheit (ich bin die Strecke etwa schon 175 Mal gefahren mit PKW und Motorrad) viel über die Autobahn, erst am San Bernardino habe ich die kleinen Nebenwege genommen.

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Tim
 
So mache ich das auch meist. Lediglich in die Pyrenäen wurde es mir auf eigener Achse irgendwann zu viel.
Wie gut ich das nachvollziehen kann! Genau vor diesem Dilemma stand ich 2025 auch und hatte schon die Fähre nach Barcelona im Kopf. Am Ende habe ich mich aber doch für das Abenteuer einer mehrtägigen An- und Abreise "mit dem Motorrad" entschieden.
Und ganz ehrlich: Das war eine der absolut genialsten Entscheidungen der letzten Jahre! Es war ein unvergessliches Erlebnis, das ich um keinen Preis missen möchte!

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Es war ein unvergessliches Erlebnis, das ich um keinen Preis missen möchte!
Ihr wohnt aber auch vorteilhafter. Wir aus Ostwestfalen müssen ja erstmal 600km fahren um in eure Nähe zu kommen. Deswegen Anhänger😉
Aber ok, soooo schlecht haben wir es auch nicht mit dem schönen Weserbergland und dem Harz, zumindest für Tagestouren.
 
Heute bin ich losgefahren und nach der Tankstelle dachte ich mir: Nicht immer die Strecken nehmen, die ich eh schon gut kenne. Also nach Jahren mal wieder ins Maggiatal abgebogen und Richtung Fusio gefahren. Die ersten 20 Km sind eher landschaftlich schön, fahrerisch nichts besonderes. Dann folgen ein paar Kehren, der Fahrbahnbelag wird schlechter. Ich bin dann noch weiter zum Lago del Sambuca und war überrascht, dass die sonst häufiger geschlossene Schranke für die Strecke am See entlang offen stand ... Also los. Der Fahrbahnbelag blieb schlecht, die Straße wird schmal, hier und da lag auch mal ein Stück Fels am Rand, schneller als 30-40 Km/h will man hier nicht fahren. Dafür ist die Landschaft grandios, der seltene Gegenverkehr eher ... ungewöhnlich und am Ende landet man an einem weiteren Stausee, dessen Staumauer man sogar befahren darf. Es gibt von dort noch einen weiteren Weg, allerdings offenbar alles Schotter - das muss ich mit der XR zumindest nicht kilometerweit haben.

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Tim
 
nun jungs mit solchen riesen touren kann ich leider nicht dienen,
ich habe es aber auch wie @Snow-White gemacht und bin am montag ne kleine runde gedreht und habe gedacht: "ha, jetzt einfach mal hier abbiegen und schauen wo es da langgeht"

lange rede kurzer sinn: es stand ein hauptstrassenschild und dann ging das elend los ;) nur 2,3km feldweg. und das obwohl es eine hauptstr. sein sollte.
nun mit ca 10km/h dort rumgedüst. blöd bei einem tourer mit den reifen, da schmierts immer mal...
aber es klappte gut.

etwas abenteuerliche route "abseits" der grossen strassen. und das zwischen leipzig und wittenberg. 20260824_142203.jpg20260824_142207.jpg
 
nun jungs mit solchen riesen touren kann ich leider nicht dienen,
ich habe es aber auch wie @Snow-White gemacht und bin am montag ne kleine runde gedreht und habe gedacht: "ha, jetzt einfach mal hier abbiegen und schauen wo es da langgeht"

lange rede kurzer sinn: es stand ein hauptstrassenschild und dann ging das elend los ;) nur 2,3km feldweg. und das obwohl es eine hauptstr. sein sollte.
nun mit ca 10km/h dort rumgedüst. blöd bei einem tourer mit den reifen, da schmierts immer mal...
aber es klappte gut.

etwas abenteuerliche route "abseits" der grossen strassen. und das zwischen leipzig und wittenberg. Anhang anzeigen 734621Anhang anzeigen 734622
nur wirklich schön ist das mit dem Hobel nicht oder ?
 
nur wirklich schön ist das mit dem Hobel nicht oder ?
absolut ,das macht keinen spass, ich fahr aber gerne irgendwo lang um zu schauen wo es da weitergeht, also abseits der hautpstr. allerdings hat man hier und da auch mal die möglichkeit solche routen zu nehmen, wo einem alles abverlangt wird ;)
 
Nun habe ich gestern den "Kleinen" abgeholt. Er ist alleine vom Ammersee zum Bodensee gefahren über Nebenstrecken, hat dort bei einem Freund übernachtet und ist dann über die Schweizer Autobahn bis hinter Chur gekommen - dort haben wir uns getroffen. Die gemeinsame Fahrt über die Via Mala zum San Bernardino hoch hat gut geklappt. Ich bin immer wieder erstaunt, wie flott die kleine 125er das doch packt. Klar, aus engen Serpentinen heraus hat sie keine Power um großartig zu beschnleunigen, aber ansonsten schlägt sich so ein Achtelliter gar nicht schlecht.
Die engen Kehren waren zu Beginn trotz Coaching von mir noch nicht so ganz rund. Das hat meinen Sohn geärgert und so bin ich vorbei und habe ihm gesagt, der soll sich an mein Hinterrad hängen. Dann haben wir intensiv an der Blickführung gearbeitet - und siehe da, genau das war dann entscheidend. So macht zu zweit fahren Spaß.

Er hat seinen ersten richtigen Pass bezwungen, konnte dann Straße und die tolle Bergwelt genießen und ich denke, das wird mal ein richtig guter Motorradfahrer.

Tim
 
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