Es tritt aber auch ein anderes Phänomen in diesem Zusammenhang auf.
Wenn man seine Meinung über offensichtliche Mißstände sagt/äußert oder schreibt, wird zu oft und gerne sofort die Nazi-Keule ausgepackt bzw. wird man schnell dahin gehend tituliert.
Das ist von der Politik und den Medien so gewollt... gesteuert. Das kann es dann aber auch nicht sein!
Auch wenn ich jetzt möglicherwise wieder in die rechte Ecke gestellt werde:
Ich komme aus einem Nachbarort von Burbach, dass nun immer wieder durch die Presse gegangen ist.
Vorweg: Ich heiße es zwar nicht gut, was da teilweise in der Flüchtlingsunterkunft gelaufen ist, aber wird wohl jemals ein Flüchtling oder Asylant, der einfach nur friedlich auf einer Bank sitzend, die Natur genießen will, von Betreuungspersonal tätlich anggegriffen werden?
Wenn solche "Übergriffe" einfach so passieren, schreien dann die Politiker plötzlich auf und werden aktiv.
Das ist zum Lachen, wenn es nicht zum Heulen wäre!
Die Unterbringungszustände (die bis vor kurzer Zeit noch für Tausende von Bundeswehrsoldaten zumutbar waren) sollen jetzt verbessert werden, aber wenn die Burbacher Einzelhändler beklaut und betrogen werden, interessiert das keine Sau.
Wenn die weiblichen Angestellten dieser Geschäfte abends von dunkelhäutigen, sogenannten Kriegsflüchtlingen "angegangen" werden und sich nur noch in Begleitung von privaten Wachdiensten auf die Strasse trauen, wiegeln die Politiker ebenfalls ab.
Diese Gutmenschen und Heuchler interessiert es auch nicht, wenn 40% der erwischten Ladendiebe in Burbach aus dieser Flüchtlingsunterkunft stammen. Nein, da heißt es dann, 60% sind ja andere - auch ein Gesichtspunkt!
Wenn nun 3 (!!) Betreuer 750 "eingesperrten" Menschen gegenüberstehen, die unter Alkohol und Drogen in ihrem religiösen Wahn auf eben jene Menschen losgehen oder mit abgebrochenen Stuhlbeinen schwangere Frauen verhauen, die als "Ungläubige" den "Gläubigen" (Islamisten gegen Koppten) zu wenig Essen zuteilen, heißt es für die Betreuer in der Regel, die Beine in die Hand nehmen, flüchten und die Polizei rufen.Kann man das unüberlegte Handeln wirklich jemandem nach so vielen unzähligen Polizeieinsätzen mit Hundertschaften aus mehreren Bundesländern verdenken, wenn die Nerven durchgehen, weil immer wieder die gleichen Gäste im Suff unzurechnungsfähig sind?
Agressives Betteln an den Haustüren ist auch längst normal geworden.
Der in der (Springer-)Presse so extrem geschilderte Fall stellt sich nun auch wieder anders dar, als allgemein bekannt. Der gefesselte Mann hat wohl unter Alkoholeinfluss andere Flüchtlinge - vermutlich auch aus religiösen Gründen - angegriffen und ist nicht mehr zu "bändigen" gewesen!
Dies´ wird aber niemals berichtet werden, weil es in einem schwebenden Verfahren vor Gericht von den ermittelnden Behörden keine Auskünfte gibt!
Natürlich sind diese armen Menschen niemals für irgendetwas verantwortlich, aber sonderbarerweise immer an allem beteiligt - und dann überwiegend auch immer Extremisten!
Wenn es etwas zu ermitteln gibt, halten alle die Schnauze, sei es aus Solidarität (Blut ist dicker als Wasser) oder weil es sonst "etwas auf die Schnauze" gibt.
Ich wäre dafür, dass man die jetzt am lautesten schreienden Politiker und Kritiker zum 1.Beitrag mal
1-2 Tage dort einsperren sollte...
Ich habe auch die AFD gewählt, beileibe nicht aus Überzeugung, aber um die anderen Politiker der guten Parteien mal zum Nachdenken zu animieren, aber passiert etwas... nein, weil ja alle Anderswählende in den Augen unserer Frau Dr. Merkel blöde, dumme, minderbemittelte Nazis sind!
Kriminelle Ausländer, die sich nicht als Gäste benehmen wollen und/oder sich nicht integrieren können, gehören sofort und unwiderruflich abgeschoben in Ihre Heimatländer, schon bei der kleinsten Straftat.
Allen anderen sollte man auf deren Wunsch so eine Art vorläufige Staatsbürgerschaft der Gastgeberländer anbieten und diesen auch unabhängig davon eine Arbeitserlaubnis erteilen.
Im Übrigen halte ich (und vermutlich viele Andere) den im 1.Beitrag so kritisierten Text noch nicht einmal grundsätzlich für falsch.
Schönen Sonntag noch, ich habe mich jetzt wieder genug aufgeregt, obwohl ich das nicht mehr wollte!