Rechte Welle auf Facebook auf dem Vormarsch?

...
Müssen wir uns hier in unserem Land wirklich der anderen Kultur anpassen oder sollten sich nicht vielleicht alle die hier leben wollen der deutschen Kultur anpassen?? ...

Ums mal ganz einfach zu sagen, ich sehe das so.
- Alle die hier leben wollen und sich in unsere Gesellschaft integrieren sind herzlich willkommen
- Alle die ihr Heimatland mitsamt Ihrer Kultur zu uns bringen wollen und kein Interesse an unserer Kultur haben, alle die nur hierher kommen um den Sozialstaat auszunutzen und gar nicht arbeiten wollen, und alle Straftäter gehören ausgewiesen. ...

:t :t :t

Nur vielleicht eine kleine Anmerkung: Eine Ausweisung ist natürlich nicht einfach möglich, weil die rechtlichen - auch grundgesetzlichen - Hürden sehr hoch sind. Was Straftäter betrifft, kann sich eine Ausweisung natürlich nur auf "ausländische" Straftäter beschränken. So meintest du es vermutlich auch. :) :-)
 
Es tritt aber auch ein anderes Phänomen in diesem Zusammenhang auf.

Wenn man seine Meinung über offensichtliche Mißstände sagt/äußert oder schreibt, wird zu oft und gerne sofort die Nazi-Keule ausgepackt bzw. wird man schnell dahin gehend tituliert.

Das ist von der Politik und den Medien so gewollt... gesteuert. Das kann es dann aber auch nicht sein!


Auch wenn ich jetzt möglicherwise wieder in die rechte Ecke gestellt werde:

Ich komme aus einem Nachbarort von Burbach, dass nun immer wieder durch die Presse gegangen ist.
Vorweg: Ich heiße es zwar nicht gut, was da teilweise in der Flüchtlingsunterkunft gelaufen ist, aber wird wohl jemals ein Flüchtling oder Asylant, der einfach nur friedlich auf einer Bank sitzend, die Natur genießen will, von Betreuungspersonal tätlich anggegriffen werden?
Wenn solche "Übergriffe" einfach so passieren, schreien dann die Politiker plötzlich auf und werden aktiv.
Das ist zum Lachen, wenn es nicht zum Heulen wäre!
Die Unterbringungszustände (die bis vor kurzer Zeit noch für Tausende von Bundeswehrsoldaten zumutbar waren) sollen jetzt verbessert werden, aber wenn die Burbacher Einzelhändler beklaut und betrogen werden, interessiert das keine Sau.
Wenn die weiblichen Angestellten dieser Geschäfte abends von dunkelhäutigen, sogenannten Kriegsflüchtlingen "angegangen" werden und sich nur noch in Begleitung von privaten Wachdiensten auf die Strasse trauen, wiegeln die Politiker ebenfalls ab.
Diese Gutmenschen und Heuchler interessiert es auch nicht, wenn 40% der erwischten Ladendiebe in Burbach aus dieser Flüchtlingsunterkunft stammen. Nein, da heißt es dann, 60% sind ja andere - auch ein Gesichtspunkt!
Wenn nun 3 (!!) Betreuer 750 "eingesperrten" Menschen gegenüberstehen, die unter Alkohol und Drogen in ihrem religiösen Wahn auf eben jene Menschen losgehen oder mit abgebrochenen Stuhlbeinen schwangere Frauen verhauen, die als "Ungläubige" den "Gläubigen" (Islamisten gegen Koppten) zu wenig Essen zuteilen, heißt es für die Betreuer in der Regel, die Beine in die Hand nehmen, flüchten und die Polizei rufen.Kann man das unüberlegte Handeln wirklich jemandem nach so vielen unzähligen Polizeieinsätzen mit Hundertschaften aus mehreren Bundesländern verdenken, wenn die Nerven durchgehen, weil immer wieder die gleichen Gäste im Suff unzurechnungsfähig sind?
Agressives Betteln an den Haustüren ist auch längst normal geworden.
Der in der (Springer-)Presse so extrem geschilderte Fall stellt sich nun auch wieder anders dar, als allgemein bekannt. Der gefesselte Mann hat wohl unter Alkoholeinfluss andere Flüchtlinge - vermutlich auch aus religiösen Gründen - angegriffen und ist nicht mehr zu "bändigen" gewesen!
Dies´ wird aber niemals berichtet werden, weil es in einem schwebenden Verfahren vor Gericht von den ermittelnden Behörden keine Auskünfte gibt!
Natürlich sind diese armen Menschen niemals für irgendetwas verantwortlich, aber sonderbarerweise immer an allem beteiligt - und dann überwiegend auch immer Extremisten!
Wenn es etwas zu ermitteln gibt, halten alle die Schnauze, sei es aus Solidarität (Blut ist dicker als Wasser) oder weil es sonst "etwas auf die Schnauze" gibt.
Ich wäre dafür, dass man die jetzt am lautesten schreienden Politiker und Kritiker zum 1.Beitrag mal
1-2 Tage dort einsperren sollte...
Ich habe auch die AFD gewählt, beileibe nicht aus Überzeugung, aber um die anderen Politiker der guten Parteien mal zum Nachdenken zu animieren, aber passiert etwas... nein, weil ja alle Anderswählende in den Augen unserer Frau Dr. Merkel blöde, dumme, minderbemittelte Nazis sind!
Kriminelle Ausländer, die sich nicht als Gäste benehmen wollen und/oder sich nicht integrieren können, gehören sofort und unwiderruflich abgeschoben in Ihre Heimatländer, schon bei der kleinsten Straftat.
Allen anderen sollte man auf deren Wunsch so eine Art vorläufige Staatsbürgerschaft der Gastgeberländer anbieten und diesen auch unabhängig davon eine Arbeitserlaubnis erteilen.
Im Übrigen halte ich (und vermutlich viele Andere) den im 1.Beitrag so kritisierten Text noch nicht einmal grundsätzlich für falsch.

Schönen Sonntag noch, ich habe mich jetzt wieder genug aufgeregt, obwohl ich das nicht mehr wollte!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
... Bei mir gibts auch diese besagten viertel wo man denkt,dass man soebend das land verlassen hat und wäre im Orient. ...

War mit meiner Freundin mal bei der Arge um ein Bogen auszufüllen bzgl. ihrer Ausbildung. Da hängt echt nur gelumpe rum egal welche nationalität mit zich blagen und von jeder Ecke hörste ne andere Sprache. Und wenn mal deine Meinung sagst kriegste entweder ein auf die Fresse oder gilst als rechts.

Letzen bei xy ungelöst , allein die phantombilder alles so Albaner und organisierte Banden aus dem Osten und weitere komische Gestalten ...

Unabhängig von deiner Ausdrucksweise sind diese Probleme da, keine Frage, und nehmen stetig zu. Nur kann und darf das nicht zu rechtsradikalen Gesinnungen führen. Wenn ich nochmal die Schweiz bemühen darf, dann zeigt dieses Beispiel sehr gut, dass man auch unter Wahrung der rechtsstaatlichen Prinzipien und der Menschenrechte eine nationale Politik betreiben kann. Die braune Masse tritt diese Prinzipien und Rechte dagegen mit Füßen.
 
Dann sag mir mal, was "deutsche Kultur" sein soll? Ich reduziere die nicht auf ein Auto, das sollte nur ein Beispiel sein. Und: wenn Ausländer bei uns arbeiten, nehmen sie uns Arbeitsplätze weg, wenn nicht, sind es Schnorrer. Und weil ich in den Arabischen Emiraten zu Weihnachten nicht frei kriege, sollen die Moslems bitteschön bei uns auch das Zuckerfest nicht feiern dürfen? Das rettet jetzt die "deutsche Kultur"? Am besten erklärst du mir auch deinen Toleranzbegriff gleich mit!

Niemand nimmt uns Arbeitsplätze weg, denn es gibt mehr als genug davon. Jeder der Arbeiten will kann auch arbeiten!
Und ja wenn Sie nicht arbeiten (wollen) dann sind es schnorrer!

Hatte schon einige bei mir im Büro stehen die nach Arbeit gefragt haben. Wenn dann von mir die Frage nach Bewerbungsunterlagen kam dann wurde man schon mit großen Augen angesehen.
Stellt man dann ein paar weitere Fragen kommt dann allzu oft nur noch die Antwort dass Sie nur einen Stempel fürs Arbeitsamt wollen dass Sie sich beworben haben.
Aber wirkliches Interesse am Arbeitsplatz ist eher ne Ausnahme.

Und zum Thema Kultur und Toleranz, dazu sag ich nicht viel, nur zuerst mal sollte man in Deutschland auch deutsch sprechen, zumindest wenn ein deutscher daneben steht.
 
Also bezüglich der Viertel, "wo man denkt, dass man soeben das Land verlassen hat" (Rechtschreibung habe ich ein wenig den gängigen Normen angepasst), dazu kann ich als Dortmunder ein wenig was sagen: In der Straße, in der ich wohne, da sind die Anwohner (fast alles ganz liebe Leute) besorgt, dass ein Türke ein Haus kaufen könnte, weil das signifikant den Wert der angrenzenden Immobilien senkt. Also wird erheblicher Druck auf eventuelle Verkäufer ausgeübt, nicht an Ausländer zu verkaufen. Umgekehrt gibt es Wohnviertel, da will kein Deutscher wohnen, wenn er es denn irgend vermeiden kann, also wohnen dann da auch keine mehr. Dann davon zu sprechen, dass es Viertel gibt, wo man sich wie im Orient fühlt, ist fast schon ein wenig zynisch, das ist dann der Preis für möglichst rein arische Wohnviertel.
Was die Schweizer machen, das weiß ich nicht. Was ich aber schon denke, ist, dass es uns in Deutschland so gut geht, dass wir uns nicht über "Ausländer" aufregen sollten, wenn irgendjemand auf der Welt jemand durchfüttern kann, dann sind das wohl wir. Vielleicht nicht mehr lange, es sei denn, wir begreifen die "zich Blagen", die hier beklagt wurden, mal als Chance für unsere Altersvorsorge, wir tun uns den Stress einer Großfamilie ja schon lange nicht mehr an.
Insgesamt denke ich, dass die zunehmende Radikalisierung nicht unbedingt was mit Intelligenz und Aufklärung zu tun hat, sondern viel mit der immer weiter um sich greifenden Chancenungleichheit. Wer kaum die Möglichkeit hat, integriert zu werden, der besinnt sich auf (zweifelhafte) Wurzeln, die er glaubt verteidigen zu müssen.
Was die deutsche "Kultur" ausmacht, das frage ich mich auch ab und an. Die weitverbreiteten amerikanischen "Baseballkappen", den von Stefan26AN im Bild gezeigten japanischen Straßenrenner, den oder die begreift keiner als Verwässerung der deutschen Kultur, das türkische Zuckerfest sorgt an meiner Schule hingegen immer wieder für Aufsehen, weil ja nur die Moslems da frei bekommen (und wir leben doch schließlich in Deutschland, da sollen die das gefälligst an Weihnachten feiern). Sollen die Türken jetzt vor Dankbarkeit auf die Knie sinken und alle im Opel zur Schule fahren, oder was? Benz und tiefergelegter Dreier reichen dann nicht (sind alles deutsche Autos)?
Die Christen, die der türkischen Frau das Kopftuch verboten haben, die jetzt alle verstehen (ich übrigens auch und ich halte das Urteil auch für richtig), dieselben Christen haben einem deutschen krebskranken Kind hier in Dortmund die Bestattung auf einem Friedhof verboten, weil es gerne einen BVB Grabstein haben wollte. Begründung: Das Anbeten eines Fußballvereins passt nicht zu einem christlichen Friedhof. Was gab es für einen Aufschrei: Ein krebskrankes Kind, der letzte Wunsch, die intoleranten Christen, wie kann man nur. Die Gemeinde hat sich übrigens um einen Grabplatz beim städtischen Friedhof für das Kind bemüht, aber nein, es musste GENAU dieser Friedhof werden. Bei krebskranken Kindern gibt es keine deutsche Kultur mehr, auch keine christliche. Aber bei Türken, da gucken wir mal gaaanz genau hin. Und das soll nicht zur Radikalisierung führen? Das war jetzt mal meine Meinung.
Bin eigentlich ganz bei dir:t und muss mich auch immer wieder über die Leute wundern,die sich über den prozentualen Ausländeranstieg in D aufregen,selber aber keine stabile Beziehung auf die Kette kriegen und demzufolge meist kinderlos aus diesem Leben scheiden. Man sollte die Ausländerfrage durchaus als Chance ansehen unsere Bevölkerung halbwegs jung und dynamisch zu halten,ansonsten leben wir hier demnächst eh in einem riesigen Altenheim. Es kommt halt darauf an schon Kleinkindern unsere Sprache und Werte zu vermitteln,eine allgemeine Kindergartenpflcht(und keine "Herdprämie")wäre dabei der erste Ansatz.
Was für mich aber gar nicht geht sind die aktuellen Stellvertreterkriege aus Syrien und dem Irak die ja aktuell anscheinend in HH und Celle ausgetragen werden. Gewalt,und dann noch in dermaßen großen Gruppen,sollte strengstens verfolgt und bestraft werden.
 
... alles ... organisierte Banden aus dem Osten und weitere komische Gestalten ...

Noch eine kleine Ergänzung zu den "... organisierten Banden aus dem Osten ...": Das ist bereits sehr schlimm, und es wird in den kommenden Jahren noch sehr viel schlimmer werden, wenn die Regierung nicht sehr ernstlich etwas dagegen unternimmt. Diese Menschen "... aus dem Osten ..." kommen überwiegend aus Verhältnissen, gegen die deutsche Strafverfolgungsbehörden eher sanfte Seelsorger und der hiesige Knast reiner Cluburlaub sind.

Ich habe in den letzten Monaten relativ viele Ermittlungsakten zu derartigen Gesellen gelesen, auch zu einzelnen, nicht organisierten Straftätern und es ist wirklich schockierend, wie mühelos und über Jahre hinweg unbehelligt die hier Verbrechen begehen und sich über die Langsamkeit und Harmlosgkeit der hiesigen Exekutive ins Fäustchen lachen.
 
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Hatte schon einige bei mir im Büro stehen die nach Arbeit gefragt haben. Wenn dann von mir die Frage nach Bewerbungsunterlagen kam dann wurde man schon mit großen Augen angesehen.
Stellt man dann ein paar weitere Fragen kommt dann allzu oft nur noch die Antwort dass Sie nur einen Stempel fürs Arbeitsamt wollen dass Sie sich beworben haben.
Aber wirkliches Interesse am Arbeitsplatz ist eher ne Ausnahme.
Die gleichen Typen gibt es bei Deutschen auch,da ist kein Unterschied. Ich kenne im Gegenteil in meiner Stadt jede Menge sebstständige Türken die Arbeitsplätze schaffen,mein Schrauber des geringsten Misstrauens ist übrigens so jemand.
Im Übrigen hilft es durchaus sich auch mal mit den eigenen Vorfahren auseinander zu setzen. Die Familie meiner Mutter ist um 1900 aus Ostpreußen in den Pott eingewandert und meine Urgroßmutter sprach anscheinend nur sehr rudimentär deutsch,"Pollacken" wurden sie damals genannt.;)
 
Ich habe in den letzten Monaten relativ viele Ermittlungsakten zu derartigen Gesellen gelesen, auch zu einzelnen, nicht organisierten Straftätern und es ist wirklich schockierend, wie mühelos und über Jahre hinweg unbehelligt die hier Verbrechen begehen und sich über die Langsamkeit und Harmlosgkeit der hiesigen Exekutive ins Fäustchen lachen.
Ist aber dann eher ein Problem der hiesigen Exekutive.
 
Zuletzt bearbeitet:
Versuch doch bitte gar nicht erst, auf meine Kommentare einzugehen. Das geht doch eh nur wieder, wie geschehen, schief. :rolleyes:
 
Natürlich. Aber das ist nicht das eigentliche Thema des Freds, und offen gesagt finde ich auch, dass die Anwesenden auch ohne Hilfestellung verstehen können sollten, warum antieuropäischer Populismus für Deutschland schädlich ist.

Antieuropäischer Populismus? Tut mir leid, da kann ich dir nicht folgen. Kritik an Euro und EU sind doch kein antieuropäischer Populismus, auch wenn unsere Medien und die herrschende politische Klasse uns das unter dem Deckmäntelchen der Alternativlosigkeit weismachen wollen. Wäre vielleicht ein Thema für einen gesonderten Thread.
 
Oder ein anderes Verständnis von solchen Dingen - was vielleicht auch ein wenig damit zu tun hat, dass ich recht viel Umgang mit Menschen habe, die von Politik und/oder wirtschaft(swissenschaft)lichen Verhältnissen ausgesprochen viel verstehen. ;)
 
Wenn du meinst! Ich vertraue da lieber mir selbst als vermeintlichen Experten.

Einige dieser "... vermeintlichen ..." Experten mitbestimmen maßgeblich und ausgesprochen qualifiziert die Geschicke unseres Staates. :rolleyes:

Vielleicht einfach zurück zum eigentlichen Thema...
 
Diese Diskussion hier ist typisch für dieselbige in Deutschland in den letzten Jahren. Niemand hat etwas gegen Ausländer, die sich benehmen können, unsere Werte akzeptieren und am deutschen gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Im Gegenteil , sie sind eine Bereicherung. Und diese gibt es zuhauf. Mein bester Freund ist Bosnier und kurz vor dem Krieg nach Deutschland gekommen. Wir lernten uns in der Firma kennen. Er konnte ruck zuck deutsch und passte sich super schnell an, ohne sich zu verbiegen.
Heute hat er 2 Küchen Geschäfte und einige Angestellte. Wir konnten viel voneinander lernen. Er von mir deutsche Disziplin, ich von ihm ein bischen mehr Lockerheit. So passt es super.
Jedoch bitte ich auch die Gutmenschen, der Realität in die Augen zu gucken.
Nachweislich sind islamgläubige Mitbürger erschwert zu integrieren. Nicht alle, aber in großer Anzahl. Und Deutschland tut schon viel
In Sachen Integration. Aber Integration ist halt in erster Linie Sache des zu integrierenden. Wenn da kein großer Wille vorhanden ist,
gibts null Chance.
Meiner Meinung nach passt zum größten Teil die islamische Gesellschaft (noch) nicht in unsere. Andere Werte, Ansichten und
Lebensweisen sind schwierig zu integrieren. Bei Spaniern ,Italienern etc gibt es keine Probleme.
Es gibt ehemals gutbürgerliche Viertel, die sehen heute aus wie aus Anatolien. Die Häuser , die Straßen sind die gleichen wie zu meiner Kindheit. Nur die Bewohner sind andere. Es liegt an den Bewohnern , wie ein Stadtteil aussieht. Wenn diese sich ordentlich verhalten würden und ihre Umgebung nicht so verlottern lassen würden, würden deutsche auch kein Problem damit haben, dort zu Leben.
Ich lebe in einem normalbürgerlichen Stadtteil zur Miete. Viele türkische Mitbürger um uns herum. Sie sprechen deutsch und gehen arbeiten. Um meinen Zetti , der nachts draußen steht, brauche ich mir keine sorgen machen. Die meisten Super integriert.
Man darf halt nicht alle über einen Kamm scheren, muss aber auch die, die sich nicht anpassen, zur Sprache bringen können, ohne in die rechte ecke gestellt zu werden.

Gruß
Markus
 
So leid es mir tut,ich sehe zwischen dem zitierten Facebook Post und der Mehrzahl der hier geäußerten Meinungen allenfalls Stilunterschiede(und selbst die manchmal nicht).
So long.
 
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