Rechte Welle auf Facebook auf dem Vormarsch?

... Niemand hat etwas gegen Ausländer, die sich benehmen können, unsere Werte akzeptieren und am deutschen gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Im Gegenteil , sie sind eine Bereicherung.
...
Jedoch bitte ich auch die Gutmenschen, der Realität in die Augen zu gucken. Nachweislich sind islamgläubige Mitbürger erschwert zu integrieren. Nicht alle, aber in großer Anzahl. ...

Meiner Meinung nach passt zum größten Teil die islamische Gesellschaft (noch) nicht in unsere. Andere Werte, Ansichten und
Lebensweisen sind schwierig zu integrieren. Bei Spaniern ,Italienern etc gibt es keine Probleme. ...

:t :t :t
 
Hmm, leider finde ich niveaulose, diskriminierende "Witze" auch hier im Forum. Und sie sind noch nicht einmal ansatzweise lustig (z.B. hier: http://www.zroadster.com/forum/index.php?threads/witze-an-die-sonne.13558/page-475#post-2005700)

Wie genau soll sich jemand, der solche Dinge sieht, willkommen fühlen und sich integrieren wollen?

Die Grundfrage ist erst einmal, was integrieren überhaupt bedeutet. Ich habe das Gefühl, viele verstehen darunter die Aufgabe eigener Religion und Traditionen und die Annahme "deutscher" Verhaltensweisen. Ich habe die wenigen "islamischen" Länder, die ich besucht habe, übrigens als überaus gastfreundlich und tolerant kennen gelernt. Meiner Meinung nach wäre es angebracht, erst einmal zu analysieren, warum gewisse Zustände hier so sind wie sie sind. Ich habe doch das ein- oder andere Statement gelesen, welches ich überaus unreflektiert und wenig fundiert finde. Es wird ja meist noch nicht einmal zwischen "normalen" Ausländern und Flüchtlingen in verschiedenen "Status" unterschieden.

Man möge sich einmal in Gedanken selbst in die Situation versetzen: Die Zeugen Jehovas (rein fiktiv) fangen plötzlich an, ein Dorf nach dem anderen von Katholiken zu säubern, richten diese öffentlich hin, vertreiben sie aus Ihren Häusern. Nachdem ich nun mein Geschäft, mein Haus, mein Auto etc. verloren habe, ein paar Verwandte wurden getötet, von manch anderen weiss ich nicht, wie es Ihnen geht, konnte ich mich mit meiner Frau und meinen beiden Kindern auf verschlungenen Pfaden nach Süditalien durchschlagen, Hunger und Durst sind ebenfalls treue Begleiter. Dort muss ich das letzte Geld ein paar Kriminellen abgeben, die mich auf ein Boot nach Afrika quetschen. Wenn ich zu den Glücklichen gehöre, welche nicht ertrinken, lande ich in einem Auffanglager mit hunderten und tausenden anderer Europäer, die ähnliche Schicksale haben, die aber andere Sprachen sprechen, andere Werte, Traditionen und Vorstellungen haben. Später werde ich in ein Heim irgendwo in einem kleinen Wüstendorf verlegt, in dem die Einwohner erst protestiert haben, dass Fremde dort keinen Platz haben. Ich lande in einer Containerburg am Rande des Industriegebietes, wieder mit unzähligen anderen fremden auf engem Raum. Jeder hat seine Vergangenheit, mit der er selbst auch erstmal zurechtkommen muss. Arbeiten darf ich nicht, wo immer ich hingehe, werde ich ersteinmal seltsam angeschaut, meine Zukunft ist ungewiss...
Sicher gibt es noch ein paar andere Aspekte, für mich persönlich reicht das aber schon aus, um mir vorzustellen, dass ich ein anderer Mensch wäre als jetzt. Vermutlich bräuchte ich auch einen Psychologen und ein paar Menschen, von denen ich das Gefühl habe, dass sie gut zu mir sind. Dann fiele es mir leichter, mich "zu integrieren"...
 
So leid es mir tut,ich sehe zwischen dem zitierten Facebook Post und der Mehrzahl der hier geäußerten Meinungen allenfalls Stilunterschiede(und selbst die manchmal nicht).
So long.
Deine Aussage zeigt die Problematik auf.
Die meisten posts hier sind subjektiv, ehrlich und zeigen Erfahrungen und Probleme im Miteinander verschiedener Kulturen auf und werden dann kurzerhand in die braune Ecke gestellt und inhaltlich mit dem Facebook-Pamphlet verallgemeinert.
Ende Diskussion.
Genau in diesem Stil wird auch in Medien und Politik verfahren.
Aber man kann und sollte die Realität zunehmender Spannungen nicht leugnen und in den Vogel Strauss Modus wechseln. Die Problem lösen sich nicht von alleine, man muss sie diskutieren und aktiv angehen.

Die Konflikte werden sonst anderweitig ausgetragen, z.B. auf die von dir zurecht kritisierte Art und Weise auf der Strasse. Vor ein paar Tagen waren es Syrer und Kurden, morgen sind dann vielleicht auch Deutsche dabei.
 
Richtig, kein Argument, sondern exakt die treffende Antwort auf den Kommentar davor, der ebenso überflüssig war, wie deiner. :rolleyes:

Ach Brummm, du bist nicht dumm, deswegen erwarte ich von Dir Argumente und kein blabla.

Wenn das nicht geht, schreib nichts. Dann fragt auch niemand nach. Wir würden Dich ja gerne verstehen. Das ist doch sehr löblich, oder?
 
Ach Brummm, du bist nicht dumm, deswegen erwarte ich von Dir Argumente und kein blabla.

Wenn das nicht geht, schreib nichts. ...

Schau mal, es ist eigentlich wirklich sehr einfach: Hier im Fred geht es um ein bestimmtes Thema, weshalb jemand, der gerne über ein anderes Thema diskutieren möchte, damit rechnen muss, dass man sich diese Diskussion nicht aufdrängen lässt. Dennoch zu insistieren, und dann auch noch derart plump, ist schlicht nicht allzu schlau, und schon gar kein guter Stil. Das gilt leider auch für deine ebenso plumpe Herausforderung.

Geschickter wäre es, einen neuen Thread zu eröffnen und dort Interessierte zur Diskussion einzuladen. Oder ihr beteiligt euch hier am eigentlichen Thema. Auf beide Ideen scheint ihr aber nicht so recht zu kommen.

Jedenfalls wäre es gegenüber den hiesigen Diskussionsteilnehmern höflich, den Fred nicht weiter zu stören.
 
... Die meisten posts hier sind subjektiv, ehrlich und zeigen Erfahrungen und Probleme im Miteinander verschiedener Kulturen auf und werden dann kurzerhand in die braune Ecke gestellt und inhaltlich mit dem Facebook-Pamphlet verallgemeinert.
Ende Diskussion.
Genau in diesem Stil wird auch in Medien und Politik verfahren. ...

Unter dieser Prämisse ist es, nebenbei gesagt, recht interessant, dass die Diskussion hier im Forum mit der Kritik an einer rechtsradikalen Schimpftirade begann, danach aber rechtlich inhaltlich zu den gleichen Themen kam, die auch weit rechts proklamiert werden - nur eben anders. :confused:

Was ähnliche Diskussionen in der Öffentlichkeit betrifft, so sehe ich dort gar nicht allzu sehr die Medien und Politik in der Verantwortung für die Ächtung derartiger Meinungen, sondern eher einige Interessenverbände und eine nicht mehr zeitgemäße "political correctness". Dass die Letztere auch durch die Medien geprägt wird, muss ich natürlich konstatieren.
 
ich sag mal soo...ich finde die halbwüchsigen in ihren CL63 AMG (NEIN, nicht 3er BMW!) weitaus berechenbarer als die promovierten deutschen, die am mittagstisch das verzapfen was hier einige exakt so niederschreiben. diesen leuten reicht integration nicht aus. man ist schon bei assimilation angelangt. demokratie, grundgesetz und toleranz sind für sie heilig und gleichzeitig bieten sie dieses gedankengut an, welches deutlich besser in ein abgeschottetes nordkorea passt als in ein (deutsch-)land, das in der globalisierten welt fest verankert ist (thema exportweltmeister und selbsternannter wertehüter).

Müssen wir uns hier in unserem Land wirklich der anderen Kultur anpassen oder sollten sich nicht vielleicht alle die hier leben wollen der deutschen Kultur anpassen??

Gab ja aktuell wieder den Fall im Fernsehen dass eine türkische Frau geklagt hat weil sie in einer christlichen Einrichtung ein Kopftuch tragen wollte...
Soetwas ist für mich zum Beispiel völlig daneben und respektlos unserer Kultur gegenüber!
schau mal im grundgesetz bei art. 4 nach...

ich habe nichts gegen kopftuchtragende frauen in der warteschlange vor mir. das stört mich überhaupt nicht, ich nehme es nicht wahr. mich stört eher, dass wir unsere werte, die wir für vollkommen halten aus einer B52 abwerfen, wenn du verstehst was ich meine. lieber gebe ich einem bedürftigen - gleich welcher herkunft oder ethnie - etwas von meinen steuern ab (thema hartz 4) als dass mein geld für unterdrückung und ermordung von menschen in fernen ländern benutzt wird.

ich kann nicht vom cristopher street day kommen und gleichzeitig über minderheiten hetzen - das ist doch doppelmoral hoch 3.
 
... diesen leuten reicht integration nicht aus. man ist schon bei assimilation angelangt. demokratie, grundgesetz und toleranz sind für sie heilig und gleichzeitig bieten sie dieses gedankengut an, welches deutlich besser in ein abgeschottetes nordkorea passt als in ein (deutsch-)land, das in der globalisierten welt fest verankert ist (thema exportweltmeister ...

Man muss allerdings vorsichtig sein, das eine nicht mit dem anderen zu verwechseln. ;) Die Rolle von Deutschland als ein auf den Export und insofern auf den "Rest der Welt" dringend angewiesener Staat ist etwas anderes, als der Umgang mit Integration und den damit zusammenhängenden Themen innerhalb des Landes. Natürlich haben die Themen Berührungspunkt, jedenfalls wenn man das gerne so möchte. Erfolgreicher Export verpflichtet aber sicherlich nicht zur Duldung von, beispielsweise, "Integrationsunwilligen" (ein unschönes Wort - keine Frage).
 
Hmm, leider finde ich niveaulose, diskriminierende "Witze" auch hier im Forum. Und sie sind noch nicht einmal ansatzweise lustig (z.B. hier: http://www.zroadster.com/forum/index.php?threads/witze-an-die-sonne.13558/page-475#post-2005700)
Der von dir verlinkte Beitrag trift durchaus meinen Humor, der gerne auch Mal im Bereich des schwarzes Humors bzw. im Bereich der Religionen allgemein angesiedelt ist. Dies nun als diskriminierend und niveaulos darzustellen, finde ich ein wenig überzogen, wenn nicht gar lächerlich...
Wie genau soll sich jemand, der solche Dinge sieht, willkommen fühlen und sich integrieren wollen?
Das war jetzt hoffentlich nicht dein ernst? Ich habe ja schon wildeste Theorien gehört, warum sich die armen Ausländer in DE nicht integrieren können oder wollen (eigentlich falsch, denn die wollen es ja immer...), wonach es ausschließlich immer am Gastgeberland liegt, so etwas weit hergeholtes kann ich aber beim besten Willen nicht ernst nehmen...

Insgesamt ist es immer wieder schön zu sehen, wie hier und anderswo mit den kritischen Meinungen umgegangen wird, die auch nur im Ansatz die Missstände in unserem Land hinterfragen oder beleuchten... Da macht man eben schnell einen Nazi daraus, am besten mit dem Umstand der fehlenden Bildung gepaart, und schon stimmt das eigene Weltbild wieder :/ Da fragt man sich schon, wie naiv und ungebildet selbst diejenigen Gutmenschen sein müssen, die hier und anderswo mit den üblichen Totschlagargumenten jegliche Diskussion stören und verhindern, ohne dabei die Gefährlichkeit dieses Handelns (überlaufendes Fass auf der anderen Seite) erkennen zu können.

Das Dumme an der ganzen Sache: am Ende habe ich es aber genau dem Umstand, dass ich ein gebildeter Ausländer (hoffentlich reichen 2 Studienabschlüsse, um hier als "gebildet" mitreden zu dürfen :rolleyes:) bin, zu verdanken, dass es mir möglich ist über den Tellerrand zu schauen, die Motive und Antriebe der "anderen" Seite zu kennen, Zusammenhänge zu erkennen, Geschichte zu reflektieren, mir meine eigene Meinung bilden zu können und vieles mehr um schließlich zu erkennen, dass es stets die selben Bevölkerungs- oder besser Religionsgruppen sind, die hier wie anderswo negativ auffallen, um dies so vorsichtig und neutral wie möglich zu formulieren.

Zum Thema AfD: ich finde es höchst erstaunlich und traurig zugleich, wie ähnlich der Umgang mit dieser Partei und dem Eingangsthema im Grunde doch ist. Das Schema dabei ist recht simpel: Mal fix ein rechtes oder allg. negativ geprägtes Anti - Image durch die Medien schaffen und auf Biegen und Brechen aufrecht erhalten. Wichtige Ansätze und Kernprobleme verdrängen und so verdrehen, damit es dem o.g. Ziel dient (Aus Euro-, also gemeinsame Währung, -kritisch, wird schnell Europakritisch, Volksentscheidung wird mit keiner Silbe erwähnt usw... ) Schon muss man sich als mündiger und gebildeter Bürger an jeder Ecke rechtfertigen, warum man die AfD wählt, was im Grunde gar keinen Sinn macht und worauf man irgendwann einfach keine Lust mehr hat. Dabei geht es gar nicht mehr um die Alternativen, für die diese Partei im Grunde steht, sondern darum, glaubhaft darzulegen, dass diese Partei keine neue NPD zu werden versucht :g -> Folge: im Stillen wählen und die verwunderten Gesichter all jener als Genugtuung belächeln, die sich über den ach so plötzlichen Zulauf zu "solchen" Parteien wundern.

Grüße
 
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Diese Diskussion hier ist typisch für dieselbige in Deutschland in den letzten Jahren. Niemand hat etwas gegen Ausländer, die sich benehmen können, unsere Werte akzeptieren und am deutschen gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Im Gegenteil , sie sind eine Bereicherung. Und diese gibt es zuhauf. Mein bester Freund ist Bosnier und kurz vor dem Krieg nach Deutschland gekommen. Wir lernten uns in der Firma kennen. Er konnte ruck zuck deutsch und passte sich super schnell an, ohne sich zu verbiegen.
Heute hat er 2 Küchen Geschäfte und einige Angestellte. Wir konnten viel voneinander lernen. Er von mir deutsche Disziplin, ich von ihm ein bischen mehr Lockerheit. So passt es super.
Jedoch bitte ich auch die Gutmenschen, der Realität in die Augen zu gucken.
Nachweislich sind islamgläubige Mitbürger erschwert zu integrieren. Nicht alle, aber in großer Anzahl. Und Deutschland tut schon viel
In Sachen Integration. Aber Integration ist halt in erster Linie Sache des zu integrierenden. Wenn da kein großer Wille vorhanden ist,
gibts null Chance.
Meiner Meinung nach passt zum größten Teil die islamische Gesellschaft (noch) nicht in unsere. Andere Werte, Ansichten und
Lebensweisen sind schwierig zu integrieren. Bei Spaniern ,Italienern etc gibt es keine Probleme.
Es gibt ehemals gutbürgerliche Viertel, die sehen heute aus wie aus Anatolien. Die Häuser , die Straßen sind die gleichen wie zu meiner Kindheit. Nur die Bewohner sind andere. Es liegt an den Bewohnern , wie ein Stadtteil aussieht. Wenn diese sich ordentlich verhalten würden und ihre Umgebung nicht so verlottern lassen würden, würden deutsche auch kein Problem damit haben, dort zu Leben.
Ich lebe in einem normalbürgerlichen Stadtteil zur Miete. Viele türkische Mitbürger um uns herum. Sie sprechen deutsch und gehen arbeiten. Um meinen Zetti , der nachts draußen steht, brauche ich mir keine sorgen machen. Die meisten Super integriert.
Man darf halt nicht alle über einen Kamm scheren, muss aber auch die, die sich nicht anpassen, zur Sprache bringen können, ohne in die rechte ecke gestellt zu werden.

Gruß
Markus

Auch hier muss ich fragen: Was meinst du mit "Integration"?? Und was bedeutet "nachweislich", wenn du von den schwer zu integrierenden islamgläubigen Mitbürgern sprichst? Ich bin beileibe kein "Gutmensch": Bei uns an der Schule gibt es Türkinnen, die mir ihre Kinder anvertrauen, aber beim Elternsprechtag den Handschlag verweigern, weil ich ja nicht der ihnen anvertraute Ehemann bin. Die schicke ich dann zur Chefin und berate sie nicht mehr, weil ich denke, wem ich keinen Handschlag wert bin, der ist mir auch keine Erziehungshilfe wert. Wenn unsere Türken den Juden und Kurden die Gaskammer wünschen, dann kann ich das ebenfalls nicht akzeptieren. Als ein Flüchtling bei uns von einem verängstigten anderen Flüchtling angezeigt wurde, er habe eine Schusswaffe dabei, wurde von uns die Polizei gerufen. Was sie fanden, waren lediglich mehrere 100(!!!) g Marihuana, keine Waffe. Der Anzeigende sagte dann, dass der betreffende Schüler von einem Versteck im Wohnheim sprach, wo er gerne die Waffe verstecken würde. Dort wurde von der Polizei tatsächlich die Waffe gefunden (geladen). Zwei Tage später kam der Knabe zu uns zurück, wir sollten ihn weiter unterrichten, als Beamter darf man sich nicht mal dagegen wehren. So jemand, der gehört m. E. ins Gefängnis, nicht in unsere Gesamtschulen. Was mich aber stört, sind die Ursachen, die dafür scheinbar gefunden werden, die liegen dann irgendwo im Religiösen und/oder rassischen Bereich: "Die wollen halt nicht" oder "die sind halt so". Und, dass die Schwächen unseres Rechtssystems zugleich als Legitimation dafür herhalten müssen, dass ganze Volksgruppen als Verursacher der Probleme herhalten sollen, die im Zuge dieser Rechtsprechung erst ermutigt werden, das Rechtssystem zu hintergehen. Wenn ich sage, dass die Integration nicht klappt, dann ist das ein Problem beider Seiten, der Integrierenden und der zu Integrierenden. Und da fange ich dann doch lieber auf meiner Seite an (was wiederum christlich ist, wenn wir schon die Religionen ins Feld führen, "was siehst du den Splitter im Auge deines Bruders und nicht den Balken in deinem eigenen", Lukas 6,41) etwas an den Zuständen zu ändern.
Und, ganz allgemein zu der hier dauernd vorgetragenen Klage, dass man ja nicht rechts sein will (und auch nicht so bezeichnet werden möchte), wenn man "mal seine Meinung sagt": Das meiste hier geäußerte ist rechts. Das macht die Äußernden nicht zu Nazis und auch nicht unbedingt zu Rechten. Aber rechts ist das halt schon. Oder meint ihr, dass das "liberal" ist (im Wortsinne) oder gar links? Ich selber halte mich auch eher für einen Rechten, im Sinne eines Wertekonservativen. Ich gehe doch auch nicht hin und sage: "Ich sag jetzt mal meine Meinung, ihr dürft aber nicht sagen, dass das doof ist, also ich meine 2+2 sind 5. Aber jetzt nicht sagen, dass ich doof bin." Wer das jetzt äußert, dass hier Leute "zich Blagen" haben (natürlich keine deutschen Kinder, die sind eher nicht gemeint), dass Moslems "nachweislich" (die Studie würde ich gerne sehen) schlechter integrierbar sind als, ja als wer denn, die "ostdeutschen Banden" und "Gesellen", von denen eben gesprochen wurde??, der geht für mich in die braune Ecke, das hilft niemand, das ist diskriminierend und dann kann er betteln und bitten, dass doch keiner denken möge, er sei einer von den tumben Braunen, er ist tumb und er ist braun!
 
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Lese meinen Beitrag, dann weißt du , was ich mit Integration meine. Gehe durch die typischen Migranten viertel, dann weißt du, was ich unter schlechter Integration verstehe. Die Probleme sind offensichtlich. Einfach Augen auf.
Die Leute , die auf dem Land oder in gehobenen Wohngegenden leben, kratzen sich natürlich am Kopf und fragen sich, was hier gemeint ist. Dort wird es kaum nicht integrierte Menschen geben.
 
Gab ja aktuell wieder den Fall im Fernsehen dass eine türkische Frau geklagt hat weil sie in einer christlichen Einrichtung ein Kopftuch tragen wollte...
Soetwas ist für mich zum Beispiel völlig daneben und respektlos unserer Kultur gegenüber!
...

Wäre die Frau eine Nonne gewesen, welche ja bekanntlich auch ein Kopftuch tragen, dann hätte es keinen gejuckt.

Gründe für das Tragen des Kopftuches sind nämlich die gleichen.
Aus Gottesüberzeugung.

Das Kopftuch ist auch im Christentum weit verbreitet.
Allein schon wenn ich mir die ganzen älteren Frauen aus Russland anschauen.

Es ist garnicht lange her da war es auch in Deutsch ganz normal wenn Großmutter ein Tuch über dem Kopf trug.

Leben und leben lassen...

Gruß Osama
 
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Komplizierte Thematik und von Einigen sehr eindimensional betrachtet.


Die grosse Masse in Europa ist traditionell und historisch betrachtet eher rechts gesinnt und stark konservativ,war so,ist so und wird auch noch einige Generationen eine Weile so bleiben.Im Übrigen ist diese tendenziöse Gesinnung auch länderintern zu beobachten und Das nicht erst seit Gestern ;es ist also gar nicht nötig in die Ferne zu schweifen und auf der Ebene religiöser und genetischer Andersartigkeit zu diskutieren. Gewiss jedoch ist,dass man auf weltpolitischer Ebene aber Einiges ermöglicht und an vielen Punkten ansetzt langfristig "das Problem in Europa an den Wurzeln zu bereinigen" und zeitweise diese Gesinnung sehr gut zur Durchsetzung eigener Interessen als Spielball der Weltpolitik zu nutzen weiss.Stichworte,genetische Unterwanderung,Verarmung,gezielte Konfliktschaffung,Medienbeinflussung,Degeneration der Werte,Konsumorientierung etc..
 
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Wäre die Frau eine Nonne gewesen, welche ja bekanntlich auch ein Kopftuch tragen, dann hätte es keinen gejuckt.

Gründe für das Tragen des Kopftuches sind nämlich die gleichen.
Aus Gottesüberzeugung.

Das Kopftuch ist auch im Christentum weit verbreitet.
Allein schon wenn ich mir die ganzen älteren Frauen aus Russland anschauen.

Es ist garnicht lange her da war es auch in Deutsch ganz normal wenn Großmutter ein Tuch über dem Kopf trug.

Leben und leben lassen...

Gruß Osama


Ja, das ist eine schöne Erklärung, da ist es ja eigentlich überhaupt nicht nötig noch was zu ergänzen.
Da könnten die Nonnen aber doch auch diese Ganzkörper-Schleier überziehen, dann wär die Gottesüberzeugung gleich noch mal so groß!
 
Lese meinen Beitrag, dann weißt du , was ich mit Integration meine. Gehe durch die typischen Migranten viertel, dann weißt du, was ich unter schlechter Integration verstehe.


Integration fängt dort an, wo man seine Gastgeber respektiert und sich an dessen Gesetze hält!
Das ist alles, kein Mensch verlangt, dass ein Moslem nun plötzlich Christ wird, nur weil er in Deutschland lebt.
Von Deutschen im Ausland wird doch nichts anderes erwartet, nur können die das wohl anscheinend besser.
 
Da könnten die Nonnen aber doch auch diese Ganzkörper-Schleier überziehen, dann wär die Gottesüberzeugung gleich noch mal so groß!
Haben sie doch schon.
Sogar einen Ehering tragen sie. Um ihre treue gegenüber Jesus Christi zu verdeutlichen,

Nur bei denen juckt es Niemanden.
Wenn die Arme Muslima ein Kopftuch trägt zerreißt sich jeder seinen Mund und es fängt jedesmal die gleiche Diskussion an.

Will damit nur sagen das diese ganzen Vorurteile alles kaputt machen.
Das ganze miteinander leidet darunter.
Dieses denken bei den Menschen alles was fremd ist, das ist auch böse..
 
Integration fängt dort an, wo man seine Gastgeber respektiert und sich an dessen Gesetze hält!
Das ist alles, kein Mensch verlangt, dass ein Moslem nun plötzlich Christ wird, nur weil er in Deutschland lebt.
Von Deutschen im Ausland wird doch nichts anderes erwartet, nur können die das wohl anscheinend besser.

Mit Abstand der beste Beitrag in diesem Fred, da er den Nagel in wenigen Worten auf den Kopf trifft :t:t:t:t!
 
Integration fängt dort an, wo man seine Gastgeber respektiert und sich an dessen Gesetze hält!
Das ist alles, kein Mensch verlangt, dass ein Moslem nun plötzlich Christ wird, nur weil er in Deutschland lebt.
Von Deutschen im Ausland wird doch nichts anderes erwartet, nur können die das wohl anscheinend besser.
Edit: Gelöscht wegen Missverständnis.
 
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Andreas' Aussage war doch eigentlich deutlich. Wenn du deutscher Staatsbürger bist, dann kann Deutschland nicht dein Gastgeber sein, mithin du nicht gemeint sein kannst. Und konvertieren sollst du - selbstverständlich - so oder so nicht. Aber Andreas fordert zu Recht, dass sich unsere ausländischen Gäste zumindest insofern an die hiesigen Gesetze und Gepflogenheiten halten, dass ein ordentliches Miteinander möglich ist.

Genau da fehlt es bekanntlich bei einigen Immigranten, die teilweise sogar - mehr oder minder nachhaltig bis radikal - fordern, dass der Rest der Welt doch "bitte" Ihre Religion und Lebensweise annehmen solle.

Natürlich ist mein Statement, es wurde schon genannt, "... eindimensional ...". ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Andreas' Aussage war doch eigentlich deutlich. Wenn du Deutscher bist, dann kann Deutschland nicht dein Gastheber sein. Und konvertieren sollst - selbstverständlich - du so oder so nicht. Aber Andreas fordert zurecht, dass sich unsere ausländischen Gäste zumindest insofern jan die hiesigen Gesetze und Gepflogenheiten halten, dass ein ordentliches Miteinander möglich ist.

Genau da fehlt es bekanntlich bei nicht wenigen Immigranten, die teilweise sogar - mehr oder minder nachhaltig bis radikal - fordern, dass der Rest der Welt doch bitte Ihre Religion und Lebensweise annehmen solle.

Natürlich ist dieses Statement, es wurden schon genannt, "... eindimensional ...". ;)
Upps sehe das Andreazzz sein Beitrag garnicht auf meinen Post bezogen war auf.

Habs irgwie falsch verstanden gehabt. :D

Es ist dieser Kleine Teil, der sich nicht an die Gesetze usw. hält, welcher alle Ausländer in den Dreck zieht.

Naya ich sollte mal langsam schlafen gehen. Die Nachtschicht war laaaaang :)

Gruß Osama
 
Hmm, leider finde ich niveaulose, diskriminierende "Witze" auch hier im Forum. Und sie sind noch nicht einmal ansatzweise lustig (z.B. hier: http://www.zroadster.com/forum/index.php?threads/witze-an-die-sonne.13558/page-475#post-2005700)

Ein Witz ist ein Witz, ist ein Witz....... ;)

Es gibt auch genügend, teils nicht lustige, Witze über Hessen, Ostfriesländer, Ossis, Bayern, Deutsche, Ösis, Schweizer........

Man muss nicht ALLES auf die Goldwaage legen... ;)
 
Ein Paradebeispiel ist die Facebook-Seite von unserem "Peinlich-politiker" und Ziehsohn von Jörg Haider: Christian Strache. https://www.facebook.com/HCStrache?fref=ts
Was auf dieser Seite von einem Politiker aus unserer Regierung gepostet wird, ist einfach nur zum Schämen.
Die tausenden likes dazu eine Bankrotterklärung unserer Gesellschaft?
Dank Deiner Verbreitung hier bei zroadster wirst Du bin 100 Lesenden sicher ein oder zwei finden, die das auch toll finden und genau damit ahast Du die Absicht des Verfassers erwischt.

Viele aus diesem Forum haben Deinen Link angeklickt um zu sehen was sich dahinter verbirgt.

Ich übrigens nicht. Ich gehe damit anders um.

Oft starte ich dann öffentliche Diskussionen, da ich den offenen Diskurs in dieser Richtugn nicht scheue. Schön langsam fühle ich mich aber schon beinahe in der Minderheit, die diesem Thema entschieden dagegen steht.

Ich gehe damit so um, dass ich jegliche Verbreiter solcher Links als "doof" ansehe, denn Rechtsradikalismus kann sich nicht Verbreiten, wenn es nicht eine Herrschar von "Doofen" gibt, die darüber sprechen, es verurteilen und dagegen ankämpfen.

Einfach die Rechtsradikalen machen lassen - es würde niemanden jucken, wenn da jemand einen rechtsradikalten Text ins Internet stellt, der nicht weiterverbreitet wird.

Wie sieht Eure Meinung dazu aus?
Ich halte es für extrem dämlich über etwas zu diskutieren wo das Ende der Diskussion schon bekannt ist und der Effekt lediglich die Verbreitung rechtsradikalen Gedankenguts ist.

Du bist leider drauf reingefallen und verbreitest den Scheiß fleißig mit: Doof, doof, doof .... sorry, aber Du hast nach meiner Meinung gefragt.
 
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