Scheixx Böllerei…

Wer das Forum gut kennt, dem war das schon klar, als der Thread eröffnet wurde…. 🤣
Einfach mit Humor nehmen, ich frage mich seit Tagen besonders dann wenn Brummmi einen Beitrag leistet, ob wir den Witze-Thread überhaupt noch brauchen.:11smashz:
 
Wie es schon beschrieben wurde… das Maß ist entscheidend.
Im vergleich zu den 80/90 er Jahren ist das Böller Verhalten einfach unverhältnismäßig. Die Möglichkeiten/das Angebot sind/ist heute ein anderes.
Ich frage mich: Waren damals keine Tiere zappelig? War es den Menschen früher egal? Warum war dieses Thema damals keines?
Laut und schrill war es früher auch. Weniger Lametta, aber sonst war der Chinaböller D auch nicht leise.
Heutzutage ist die Empfindlichkeit extrem hoch.
Aus allem und jedem machen wir einen Weltuntergang.
Und jeder hält „sein“ Maß und Verhalten für das Nonplusultra.
Die Fronten sind bei sämtlichen Themen verhärtet.
Die eigentlichen Ursachen werden nicht benannt, der leichtere Weg über Verbote ( für Alle) wird gegangen.
Zu viele, die bei sämtlichen Themen ( Tuning, Sylvester Feuerwerk) übertreiben.
Die Allgemeinheit wird über Verbote in Sippenhaft genommen.
Ich freue mich trotzdem auf 2026. Indianer, Mohrenkopf und Zigeunerschnitzel sind nach wie vor in meinem Wortschatz. Ich werde ab jetzt nicht mehr Vollzeit arbeiten ( weil ich keine Lust mehr habe 😉), werde hoffentlich weniger politische Themen konsumieren 🤪, und das allerwichtigste… gesund bleiben.

Frohes neues…

Markus
 
Ich bin mal so frei und gebe auch noch etwas Senf auf die geplatzte Wurst:

Wir sind uns sicher einig, dass Feuerwerk und Böller zwei paar Schuhe sind.
Leute, es geht hier um ein regelkonformes Feuerwerk in der Silvesternacht mit einer Zeitspanne von vielleicht 2 Stunden. Sicherlich befürwortet keiner von uns das Rumgeböllere zwei Tage vor und drei Tage nach Silvester.

Diesen Spaß möchte ich mir nicht nehmen lassen, und wenn wir noch irgendetwas auf die Freiheit in diesem Land halten, dann sollte das auch nicht verboten werden.
Da stimme ich Chris zu.
Nein. Es geht um rücksichtslose egoistische Böllerei, durch die jedes Jahr unzählige Tiere, viele Menschen und die Umwelt brutal gequält und längerfristig massiv in Mitleidenschaft gezogen werden.
Und wo immer derartige Rücksichtslosigkeit vorherrscht, wird es Verbote geben müssen. Denn der genau von derartigen Gestalten so gerne bemühte Begriff der „Freiheit“ bezeichnet bekanntermaßen nicht das Recht auf sozial- und umweltschädigendes Verhalten. Sondern die Freiheit des Einzelnen endet eben dort, wie vorstehend schon erläutert, wo andere massiv in Mitleidenschaft gezogen werden.
Die Verbote werden eh ins Leere laufen, da sie von gewissen ....
ignoriert werden - siehe Messerverbotszonen.
Wobei ich auch das Verbot von Böllern unterstütze. Den Tieren zuliebe (meine beiden Doggen waren zum Glück sehr schmerzbefreit) und auch zum Wohle der Krankenkassen. ;)

Also, um es mit Salomo zu sagen: "... und Haschen nach Wind".
 
Verbote machen nur Sinn, wenn man das auch durchsetzen kann. Wir schaffen es ja noch nicht einmal, die Idioten in den Fußballstadien in den Griff zu bekommen. Dort ist die Pyrotechnik schon längst verboten. Und wir kriegen es trotz der relativen räumlichen Enge (im Vergleich zu unseren Innenstädten) nicht hin, diese Idioten zu isolieren.

Wie soll denn dann ein bundesweites Verbot durchgesetzt werden?
 
Verbote machen nur Sinn, wenn man das auch durchsetzen kann. …
Wie soll denn dann ein bundesweites Verbot durchgesetzt werden?
Ein Verbot wird mindestens zu einer ganz erheblichen Verringerung der privaten Böllerei führen. Die paar restlichen Uneinsichtigen müssen dann eben, wie immer im Fall von Verbotstatbeständen, mit Konsequenzen rechnen. Das ist nichts Neues. Zudem reicht ein kurzer Blick in andere Länder, um die positive Wirkung der Feuerwerks-Verbote zu erfassen.

Täter walten zu lassen weil man befürchtet, man könne sie eh nicht alle erwischen, ist ohnehin in den allermeisten Fällen ein falscher Denkansatz. Wieviel Pyrotechnik gäbe es wohl in Fußballstadien ohne Verbot?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die paar restlichen Uneinsichtigen müssen dann eben, wie immer im Fall von Verbotstatbeständen, mit Konsequenzen rechnen.
Konsequenzen, das ist lächerlich. Die überwiegend jungen Männer meistens mit Migrationshintergrund werden sich einen Dreck um irgendwelche Verbote scheren.
Alleine in Berlin gab es 400 Festnahmen die gezielt Polizei und Einsatzkräfte angegriffen hatten.
Die werden sicher vor den Konsequenzen schon zittern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Konsequenzen, das ist lächerlich. Die überwiegend jungen Männer meistens mit Migrationshintergrund werden sich einen Dreck um irgendwelche Verbote scheren.
Alleine in Berlin gab es 400 Festnahmen die gezielt Polizei und Einsatzkräfte angegriffen hatten.
Die werden sicher vor den Konsequenzen schon zittern.
Jetzt gibt es kontroverse Schnappatmung...... ganz böses Thema, da Du die Wahrheit auf den Punkt beschrieben hast.....:t

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Konsequenzen, das ist lächerlich. Die überwiegend jungen Männer meistens mit Migrationshintergrund werden sich einen Dreck um irgendwelche Verbote scheren. …
Jetzt wird es völlig absurd. Als ob hierzulande allein „Männer mit Migrationshintergrund“ böllern würden. Komplett am Thema vorbei.

Das Verbot wird früher oder später kommen, und dann wird das Thema weitgehend erledigt sein, weil die private Böllerei massiv zurückgehen wird. Dann wird‘s halt noch enger werden für die verbleibenden Asozialen, egal woher sie kommen und zu welcher Gruppe man sie zurechnen möchte. :) :-)
 
Ein halbes Verbot gibt es ja schon. Aufräumen ist verboten.
Da halten sich auch alle dran. Mit und ohne Migrationshintergrund.
Ich bin somit guter Dinge was das vollständige Verbot betrifft.
 
Wieso war dieses Thema vor 20-30 Jahren nicht so präsent?
Wir hatten damals einen Pudel und zu Sylvester war es kein Thema dass es dem Tier schlecht ergehen wird.
Flocky, der Pudel, war bei uns und es war gut.
Kommt es da auf die Rasse an oder war es früher nicht so laut wie heute?
Weil damals der Hund Hund war und kein Freund/Partner/Kindersatz.
 
Wirklich erschreckend. Man versucht mit Engelszungen die andere Seite aufzuzeigen und welche Eingriffe dieses ersehnte Verbot für viele Menschen bedeuten würde. Aber das interessiert dich offenbar nicht die Bohne. Dein Tier steht über dem Menschen.

Deine Sichtweise spiegelt eine perverse Entwicklung wider, die man in Deutschland immer häufiger sieht: eine krankhafte Verzerrung des Verhältnisses zu Haustieren, bei der Tiere als gleichwertiger Ersatz für Freunde oder Kinder behandelt werden.

Das zeigt sich auch daran, dass der Tierschutzbund rund 200.000 Mitglieder hat, während der Kinderschutzbund nur etwa 50.000 zählt.

Unsere Gesellschaft scheint es wohl nicht besser zu verdienen.
Danke🙏
 
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